Zwielichtiges Gesindel nachts in dem Wirtshaus
Verfasst: Samstag 14. Juli 2007, 02:17
Ein schlicht gekleideter Geistlicher Horteras saß an der Theke eines Wirtshauses und trank sein Leichtbier. Er hatte einige interessante Dinge an diesem Tag erlebt. Jetzt waren aber alle seine Gesprächspartner schon in Richtung Bett verschwunden, und die Kneipe leerte sich langsam. Die eher zwielichtigeren Gestalten schienen einzig zu bleiben.
Der Geistliche saß abwartend an der Theke, unterhielt sich mit dem Wirt und wartete trinkend ab. Er wusste, dass das "dunkle" Gesindel, seien es Diebe oder sonstige Räuber, von selbst auf jemanden zugingen, oft wenn sie das Zeichen der Priesterschaft Horteras vor sich sahen....denn viele verehrten ja diese Gottheit...
Der junge Geistliche hatte von seinem Mentor gelernt, dass es nichts zu beschleunigen und erzwingen gibt. Man musste warten.
Er wartete und hoffte bald "gefunden" zu werden.
Der Geistliche saß abwartend an der Theke, unterhielt sich mit dem Wirt und wartete trinkend ab. Er wusste, dass das "dunkle" Gesindel, seien es Diebe oder sonstige Räuber, von selbst auf jemanden zugingen, oft wenn sie das Zeichen der Priesterschaft Horteras vor sich sahen....denn viele verehrten ja diese Gottheit...
Der junge Geistliche hatte von seinem Mentor gelernt, dass es nichts zu beschleunigen und erzwingen gibt. Man musste warten.
Er wartete und hoffte bald "gefunden" zu werden.