dämonische Begegnungen und höllische Pein
Verfasst: Samstag 7. Juli 2007, 12:42
Wallende Finsternis wie Nebel... verzerrte Bilder die ihn durchleuchten... dumpfe geräusche wie weit enfernt... und schmerzen... höllenpein, die sich in die Brust nagte... und dann aus der Finsternis, ein helles lachen wie das gemarterter Seelen.... aus der Finsternis greifen Hände... erst wenige doch mehr und mehr... wo sie die Haut berühren spürt man eine Kälte wie aus dem Grab und Schmerzen durchzucken den Leib... Schmerzen, Schreie erklingen in den Ohren... ein gefühl als würde man in zwei gerissen erfüllt das Herz... und ein sengender Schmerz jagt durch den Leib... schlimmer als alle Irdischen Qualen...
Mit weit aufgerissenen Augen erwachte er... die Stirn und der Leib von kaltem Schweiß bedeckt... der Mund wie zum Schrei geöffnet... wurde langsam wieder geschlossen, nur der Gehetze Ausdruck blieb in den Augen zurück und langsam sah er sich um.... hier in den Gemäuern des heiligen Ordens der Temora drohte ihm keine Gefahr... die Lichtbringerin war präsent an diesem Ort... und die wachenden augen der Ordenritter und Schilder ruhte auf dem Gebiet.... zu dem war er sich sicher das Temora selbst über ihn gewacht hatte... den warum hätte er sonst Überleben sollen... und die Gedanken mochten zurück wandern zu dem was geschehen...
Die Jagd wieder den Kreaturen des Bösens ward erfolgreich verlaufen... unzählige versklavte Seelen des Raben waren befreit worden, ja selbst Geschöpfe, welche aus reiner Bosheit bestanden... Hunde des Dunklen und gar zwei niedere Dämonen waren den rechtschaffenen Schwertern breites zum Opfergefallen... die Gemeinschaft welche den Paladius Lefar, die jüngste Gefährtinn in den Rängen des Ordens Leah, die Priesterin Eluvies Sanyarin Lefar und ein für ihn Fremder... doch ein machtvoller Begleiter Serendo Radil, bewandert in den Künsten des Liedwandels... doch auf seltsame urtümliche Art... welche jedoch weit über seinen Begriffen lag... und ihn selbst umfasste... die Herrscharen der Finsteren warden gelichtet wurden... doch als dann sah man sich einem Dämon gegenüber... stärker als alle andere dennen man vorher Gesichtig ward... mit einem einzelnen Schlage verdammte die Kreatur das beschworene Elementarwesen des Wanderers Serendo Radil ins nichts... Blitze zuckten aus den Klauen des Dämons und die bösartige, vor haß triefende Stimme hallte in den Häuptern wieder... Als die Kreatur dann mit ihren Flügeln schlug... und ein grollender Wind die Verbündeten umfasst, sah er als dann seine Chance gekommen... abgelenkt durch eine Hand an der Kehle und die Aufmerksamkeit auf die Gruppe gerichtet... schien der Dämon ein leichtes ziel... man sprang vor, den Namen Temoras auf den Lippen, doch behände wie eine Schlange fuhr der Dämon herum... die Klaue traf die Brust und sprengte Leder und Diamente Nieten mühelos zur Seite... und die Klauen gruben sich tief in die Brust... einen moment wurde es dunkel und man hatte das Gefühl durch die Luft zu fliegen... frei von den Fesseln des Bodens... erst nach moment die einem selbst wie Stunden erschienen... spürte man wieder Materie... in form eines Aufpralls und schmerz wie flüssiges Feuer glomm im Schildarme auf... man wusste nicht mehr was sich zu getragen hatte... die welt schien nur noch aus Schmerz zu bestehen... doch trotz diesem kehrte man einen moment ins Sein zurück die Hand nach der Waffe aus streckend.. mit den letzten Blicken sah man den wie der Dämon zu boden kam... gefallen unter den Schwertern, Gebeten und Zaubern der Gefährten... dann verließ einen die Kraft und der Boden kam entgegen... doch schien es beinahe als würde man durch diesen Hindurch in die Finsternis fallen... von da an bestand die Welt nur noch aus Dunkelheit und Pein... Schmerzen jenseits dessen was man sich früher denken konnte druchfluteten den Arm und die Brust... und etwas dunkles gehäßiges breitete sich in einem aus... wie ein fernes boshaftes lachen... die Schmerzen drohten den Geist zu überwältigen ja gar in die Ruhe des Wahnsinns zu treiben... doch ein leises Wispern... wohl mit der Stimme Sanyarins erklang immer wieder in den Ohren... „Wisse um die Mutter..“ Die Mutter? Er war er ein diener der Mutter gewesen... nein... ein Diener der Tochter... der Lichtbringerin... nur dies und das ferne Gewisper hielten seinen Geist zusammen in dem Meer aus Qualen.... dann erschien es einen Moment gar erträglich zu werden... die Finsternis herum wich etwas und die verschwommene Welt erschien um einen herum... doch wie den Schleier des Nebels um sich... unfähig zu sprechen und zu hören... nur verzeehrte unwirkliche Geräusche... und dann sollten die Schmerzen von neum Beginnen... es war ihm als würden unzählige Klauenbewehrte Hände sich nach ihm Strecken... an ihm Reißen... ihre finger in seine Haut boren und beständig ziehend und zerrend... dann erkannte er einen moment eine weitere Gestalt... das Gesicht der Schwester Sanyarin... doch auch nach ihr griffen diese Klauen... und mit dem Aufbringen aller willenskraft stieß man zu... die Schwester vort von den Händen und dem Nebel... sie mochte wohl zurück fallen.... und schlagartig wurde die Welt wieder dunkel... der ganze Körper flutete vor schmerzen... es war als rissen einen jene Klauen langsam entzwei... die Seele aus dem Körper.... für einen moment schien man erneut zu schweben... und die Welt um sich herum zu sehen... über den Köpfen der anderen doch seltsam Farblos und auf irgend eine Art und weise Schien es fern... in dem moment sah man die Ordensbrüder und den Fernen wanderer Serendo erneut in den Raum stürmen... einen stab in den Händen... den sie einer seltsamen gestalt in die Hand drückten... die Worte die gesprochen wurden verstand man nicht... sie klangen unwirklich, fern und fremd... und auch die Schmerzen am Leib wurden stärker und die Hände zurrten nun stärker... doch dann... verschwanden sie Schlagartig.... das nebelhafte sein schien dem Boden entgegen gerissen zu werden, mit unheimlicher gewalt... und wieder versank man in dunkelheit... doch dieses einst... war es eine beruhigende.... von Schmerzenbefreite gegenwart...
Das nächste was er wusste war das er hinter den Pforten Berchgards erwacht war... umkreist von den Brüdern, die ihn besorgt Musterten... die Schmerzen in der Brust waren nur noch schwach wie ein ferner wiederhall der durchlittenen Qualen... nur der Schmerz im Arm ward verblieben und durch einen heftigen schmerzhaften Ruck der Ordensschwester und Eluvie Diakonin Sanyarin ließ den Schmerz abflauen.... als dann ward man den gen des Ordens geleitet... und der „Süßen Ruhe des Schlafes hin gegebenen..................................................................................................................... und dann begannen die Alpträume
Mit weit aufgerissenen Augen erwachte er... die Stirn und der Leib von kaltem Schweiß bedeckt... der Mund wie zum Schrei geöffnet... wurde langsam wieder geschlossen, nur der Gehetze Ausdruck blieb in den Augen zurück und langsam sah er sich um.... hier in den Gemäuern des heiligen Ordens der Temora drohte ihm keine Gefahr... die Lichtbringerin war präsent an diesem Ort... und die wachenden augen der Ordenritter und Schilder ruhte auf dem Gebiet.... zu dem war er sich sicher das Temora selbst über ihn gewacht hatte... den warum hätte er sonst Überleben sollen... und die Gedanken mochten zurück wandern zu dem was geschehen...
Die Jagd wieder den Kreaturen des Bösens ward erfolgreich verlaufen... unzählige versklavte Seelen des Raben waren befreit worden, ja selbst Geschöpfe, welche aus reiner Bosheit bestanden... Hunde des Dunklen und gar zwei niedere Dämonen waren den rechtschaffenen Schwertern breites zum Opfergefallen... die Gemeinschaft welche den Paladius Lefar, die jüngste Gefährtinn in den Rängen des Ordens Leah, die Priesterin Eluvies Sanyarin Lefar und ein für ihn Fremder... doch ein machtvoller Begleiter Serendo Radil, bewandert in den Künsten des Liedwandels... doch auf seltsame urtümliche Art... welche jedoch weit über seinen Begriffen lag... und ihn selbst umfasste... die Herrscharen der Finsteren warden gelichtet wurden... doch als dann sah man sich einem Dämon gegenüber... stärker als alle andere dennen man vorher Gesichtig ward... mit einem einzelnen Schlage verdammte die Kreatur das beschworene Elementarwesen des Wanderers Serendo Radil ins nichts... Blitze zuckten aus den Klauen des Dämons und die bösartige, vor haß triefende Stimme hallte in den Häuptern wieder... Als die Kreatur dann mit ihren Flügeln schlug... und ein grollender Wind die Verbündeten umfasst, sah er als dann seine Chance gekommen... abgelenkt durch eine Hand an der Kehle und die Aufmerksamkeit auf die Gruppe gerichtet... schien der Dämon ein leichtes ziel... man sprang vor, den Namen Temoras auf den Lippen, doch behände wie eine Schlange fuhr der Dämon herum... die Klaue traf die Brust und sprengte Leder und Diamente Nieten mühelos zur Seite... und die Klauen gruben sich tief in die Brust... einen moment wurde es dunkel und man hatte das Gefühl durch die Luft zu fliegen... frei von den Fesseln des Bodens... erst nach moment die einem selbst wie Stunden erschienen... spürte man wieder Materie... in form eines Aufpralls und schmerz wie flüssiges Feuer glomm im Schildarme auf... man wusste nicht mehr was sich zu getragen hatte... die welt schien nur noch aus Schmerz zu bestehen... doch trotz diesem kehrte man einen moment ins Sein zurück die Hand nach der Waffe aus streckend.. mit den letzten Blicken sah man den wie der Dämon zu boden kam... gefallen unter den Schwertern, Gebeten und Zaubern der Gefährten... dann verließ einen die Kraft und der Boden kam entgegen... doch schien es beinahe als würde man durch diesen Hindurch in die Finsternis fallen... von da an bestand die Welt nur noch aus Dunkelheit und Pein... Schmerzen jenseits dessen was man sich früher denken konnte druchfluteten den Arm und die Brust... und etwas dunkles gehäßiges breitete sich in einem aus... wie ein fernes boshaftes lachen... die Schmerzen drohten den Geist zu überwältigen ja gar in die Ruhe des Wahnsinns zu treiben... doch ein leises Wispern... wohl mit der Stimme Sanyarins erklang immer wieder in den Ohren... „Wisse um die Mutter..“ Die Mutter? Er war er ein diener der Mutter gewesen... nein... ein Diener der Tochter... der Lichtbringerin... nur dies und das ferne Gewisper hielten seinen Geist zusammen in dem Meer aus Qualen.... dann erschien es einen Moment gar erträglich zu werden... die Finsternis herum wich etwas und die verschwommene Welt erschien um einen herum... doch wie den Schleier des Nebels um sich... unfähig zu sprechen und zu hören... nur verzeehrte unwirkliche Geräusche... und dann sollten die Schmerzen von neum Beginnen... es war ihm als würden unzählige Klauenbewehrte Hände sich nach ihm Strecken... an ihm Reißen... ihre finger in seine Haut boren und beständig ziehend und zerrend... dann erkannte er einen moment eine weitere Gestalt... das Gesicht der Schwester Sanyarin... doch auch nach ihr griffen diese Klauen... und mit dem Aufbringen aller willenskraft stieß man zu... die Schwester vort von den Händen und dem Nebel... sie mochte wohl zurück fallen.... und schlagartig wurde die Welt wieder dunkel... der ganze Körper flutete vor schmerzen... es war als rissen einen jene Klauen langsam entzwei... die Seele aus dem Körper.... für einen moment schien man erneut zu schweben... und die Welt um sich herum zu sehen... über den Köpfen der anderen doch seltsam Farblos und auf irgend eine Art und weise Schien es fern... in dem moment sah man die Ordensbrüder und den Fernen wanderer Serendo erneut in den Raum stürmen... einen stab in den Händen... den sie einer seltsamen gestalt in die Hand drückten... die Worte die gesprochen wurden verstand man nicht... sie klangen unwirklich, fern und fremd... und auch die Schmerzen am Leib wurden stärker und die Hände zurrten nun stärker... doch dann... verschwanden sie Schlagartig.... das nebelhafte sein schien dem Boden entgegen gerissen zu werden, mit unheimlicher gewalt... und wieder versank man in dunkelheit... doch dieses einst... war es eine beruhigende.... von Schmerzenbefreite gegenwart...
Das nächste was er wusste war das er hinter den Pforten Berchgards erwacht war... umkreist von den Brüdern, die ihn besorgt Musterten... die Schmerzen in der Brust waren nur noch schwach wie ein ferner wiederhall der durchlittenen Qualen... nur der Schmerz im Arm ward verblieben und durch einen heftigen schmerzhaften Ruck der Ordensschwester und Eluvie Diakonin Sanyarin ließ den Schmerz abflauen.... als dann ward man den gen des Ordens geleitet... und der „Süßen Ruhe des Schlafes hin gegebenen..................................................................................................................... und dann begannen die Alpträume