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Träume, Gedanken und wie es weitergeht....

Verfasst: Freitag 6. Juli 2007, 17:38
von Nadia Masari
Nadia dachte viel nach.
Über ihr Leben, den Unterricht der sie zu einem erfolgreichen Magier machen sollte, den Tode Yafiah's und was die Gütige Eluive damit bezwecken würde. Worin der Sinn an ihrem Tode lag....

Nachts ereilen sie Träume.
Böse Träume über den Tot Yafiah's - ihrer geliebten Tante.

Jede Nacht träumt sie den gleichen schrecklichen Traum. Sie sieht die Bilder lebhaft vorsich, spürt den Atmen des Dämons, als würde er vor ihr stehen, kann sein fieses Lachen hören.
Sogar die Schreie Yafiah's kann sie hören.
Es ist als wäre sie in der Höhle gefangen, in der jene schrecklichen Ereignisse geschahen...

Jeden Morgen wacht sie schweißgebadet auf. Ihr Gesicht ist tränenüberströmt, aufgrund ihres immer wiederkehrenden Traumes.

Ihre Angst wird größer, sobald der Tag sich dem Ende neigt und die Nacht einzug in Menek' Ur hält.
Sie hat Angst, sich abends ins Bett zu legen...

Tagsüber geht sie ihren Aufgaben nach, lässt sich an der Akademie nichts anmerken.
Zieht jedoch die Dunkelheit über die Stadt, beginnt sie nachzudenken. Gedanken über ihr weiteres Leben.

Gedanken darüber, wie sie den Tod rächen kann. Jene Gedanken begleiten sie über den Schlaf hinaus, bis in ihre Träume...

Eines Morgens, nach einer weiteren Nacht voller angsterfüllender Träume, ereilt sie ein Gedanke.
"Ich werde der Armee beitreten, um weitere Tode geliebter Menschen zu verhindern".

Langsam erhebt sie sich von ihrem Bett, und beginnt ein Schreiben an Sahlim Ifrey aufzusetzen.

Folgende Zeilen lassen sich auf jenem Schreiben lesen.
"Salam ehrenwerter Sahlim, aus dem Hause der Ifrey.
Ihr wisst ja über den schrecklichen Tode, meiner Tante.
Seid jenen Geschehnissen, ereilen mich jede Nacht schreckliche Träume. Daher begann ich mir Gedanken zu machen.

Ich möchte ein Teil der Menekanischen Armee werden, um die Einwohner zu schützen, sie vor dem Tode zu behüten, wie es mir bei Yafiah leider nicht gelungen ist.

Ich bitte euch daher um einen Zeitpunkt, an dem ihr das Gespräch mit mir ersuchen könnt.

Möge die Gütige euch behüten und euer Leben schützen."

*eine sorgfältige Unterschrift ziert jenes Schreiben*

Nadia Masari

Verfasst: Samstag 7. Juli 2007, 20:47
von Sahlim
Sahlim las sich jene Zeilen mit einem schmunzeln auf den Lippen durch...
war er doch nur Jemaat, sicherlich nciht berechtigt Akemis aufzunehmen. Doch waren es Fuads Worte die es ihm ermöglichten jeden einzelnen zu betrachten und als Akemi vorzuschlagen. Und wenn Sahlim keine Einwände hätte, würde Fuad sie auch nicht haben.

So beschloss Sahlim sich gleich am nächsten Tag Nadia aufzusuchen um sie mal etwas genauer zu betrachten... Ihr die Einweisung in die Gesetze zu geben und ihr auch gleich die Uniform zu überreichen.

Nadia würde ein Akemi werden, da war Sahlim sich bereits sicher.

Verfasst: Samstag 7. Juli 2007, 23:18
von Nadia Masari
Nadia lief durch die Straßen Menek'Urs. Genauer gesagt verließ sie gerade das Viertel der Masari.

Sie trat durch eines der Tore, als sie Sahlim vor sich erblickte.
Ein freundliches "Salam" ertönte, woraufhin eine leichte verneigung erfolgte.

Sahlim begann Nadia auf ihren Wunsch ein Akemi zu werden, anzusprechen und ihr einige Fragen zu stellen.

"Ich hörte du möchtest ein Akemi werden?"
*seine Stimme mag verwundert klingen*
"Darf ich dich fragen, warum du das möchtest?"

Sie überlegte kurz, welche Antwort sie im geben würde.
Erzählte ihm dann jedoch von ihren Beweggründen zu jener Entscheidung.

"Du weißt doch von jenen Geschehnissen in der Höhle."
*ihre Stimme mag traurig klingen*
"Darin liegt auch der Grund, weshalb ich der Stadtwache beitreten möchte.
Ich möchte die Bewohner Menek'Urs schützen,
ihr Leben behüten,
*ein leichtes nicken folgt ihren worten*

"Sahlim, meinst du ich sei zu schwach für jene Aufgabe?"

Er schüttelte ein wenig den Kopf, ehe er zu sprechen beginnt.
"Ich möchte das du weisst, das es Gefährlich sein kann... und dein eigenes Leben steht unter dem der Leben der Bewohner dieser Stadt"

"Dessen bin ich mir bewusst" *Nadia's Stimme lässt eine Sicherheit in ihrem Beschluss erkennen*

Ich bin mir sicher, mein Leben für die Bewohner Menek Ur's zu opfern, sofern es Eluives Wille sein mag.

Er erzählte ihr das ein Akemi Janitshar die Gesetze kennen muss, und beim Wache halten eine Uniform tragen würde.

Er deutete in Richtung Übungsplatz.
Nadia verstand, und ging mit Sahlim zum Übungsplatz um sich dort niederzusetzen.

Verfasst: Samstag 7. Juli 2007, 23:57
von Sahlim
An einen Tisch gesetzt stellte Sahlim ihr einige weitere Fragen...
Fragen über die Armee, die Aufgaben und Pflichten eines Jemaat's.

"Was ist die Aufgabe eines Akemi?" lautete Sahlims Frage.
Oft hörte er die Antworten... oft ähnelten sich jene Aussagen...
Doch Nadia erzählte viel...
Sie ging auf viele Dinge ein, selbst auf die Festländer die zu begleiten sind...
Auf das Hause der Omar...
Das Schützen des Emirs...
und das vertreten der Gesetze, ebenso sie durchzusetzen.

Sahlim war erstaunt, gar sprachlos von jener Aussage. Sahlim war ab jenem Moment bewusst geworden, Nadia wollte der Armee beiwohnen, sie wollte die Stadt schützen. Sie würde ihr Leben geben. Sie würde der Aufgabe eines Janitshar mit ganzem Herzen nachgehen.
So machte Sahlim sich auch gleich nach jenem Gespräch auf um Fuad darauf anzusprechen.
Sahlim wollte das Nadia ein Akemi wird!
Akemi Janitshar, Nadia! Aiwas so würde Sahlim sie vortan nennen, selbst wenn Fuad seine Zustimmung nicht geben sollte.

Für Sahlim war Sie schon jetzt, ein Akemi.

Verfasst: Dienstag 24. Juli 2007, 20:46
von Nadia Masari
Nadia beschloss Fuad aufzusuchen, um sich bei ihm nach dem Eintritt in die Stadtwache zu erkundigen.

Sie schritt durch die Stadt, geradewegs in Richtung der Stadtwache in der sie Fuad anzutreffen vermutete.

Kurz klopfte sie an die Tür ehe sie diese langsam öffnete und den Raum betrat.

Fuad war dort und ein weiterer Mann den sie jedoch nicht kannte.

Sie schenkte jenem Mann kaum beachtung, war sie doch nur aus einem Grunde dort. Ihr Wunsch der Stadtwache beizutreten.

Fuad und Nadia sprachen lange Zeit, über die Gründe ihrer Entscheidung.
Er äußerte einige Punkte die dagegen sprachen.
Nadia fiel es schwer diese Gründe zu akzeptieren, jedoch hatte er recht. Er machte sich sorgen, da doch erst eine der Wüstenblumen unter seiner Obhut ums Leben gekommen war.

Schweren Herzens beugte sie sich seiner Entscheidung der Stadtwache nicht beitreten zu dürfen, stattdessen ihr Leben voll und ganz der Magie zu widmen.
Ihre ganze Zeit in ihr Studium zu stecken, um ihrem Vorbild Yafiah und ihrer gesamten Familie Ehre zu erweisen.

Tag und Nacht würde sie in der Bibliothek der Akademie verbringen um sich auf die bald anstehende Prüfung vorzubereiten.

Aiwa, jene wichtige Prüfung, die über den weiteren Verlauf ihres Magiestudiums entscheiden würde.

Verfasst: Samstag 15. September 2007, 10:13
von Nadia Masari
Es war soweit, die Prüfung stand kurz bevor. Jene wichtige Prüfung die ihr den Aufstieg zum Hadri ermöglichen würden.

Wie sie es Fuad versprochen hatte, bereitete sie sich gründlich auf die Prüfung vor. Tag und Nacht verbrachte sie in der Bibliothek der Akademie. Dort wiederholte und verinnerlichte sie den
Stoff der bisherigen Unterrichtsstunden. Sie wollte die Prüfung gut abschließen um ihrem Vater Abdul-Rasheed Masari und auch ihrer Tante, Yafiah die kürzlich verstorben war alle ehre zu bereiten.
Sie durfte und wollte nicht versagen.

So wiederholte sie die Zauber die sie bereits erlernt hatte um ihre handhabe sicher zu beherrschen, übte sich in Monsterkunde und verinnerlichte sich ebenfalls die Grundlagen der Dschinnmagie.
Gut vorbereitet würde sie in die Prüfung in der Mitte des nächsten Wochenlaufs schreiten. Sie würde allen ihr Wissen beweisen.

So verbrachte sie die Tage bis zur bevorstehenden Prüfung in voller Konzentration ihr Wissen zu verinnerlichen und richtig anwenden zu können.

Verfasst: Donnerstag 11. Oktober 2007, 18:19
von Nadia Masari
Der Tag der Prüfung war gekommen. So betrat Nadia die Akademie und ging langsam die Treppe hinauf um den Prüfungsraum zu betreten. Fadi war noch nicht anwesend und so beschloss sie auf ihn zu warten.
Nach und nach wurde sie immer nervöser. "Hoffentlich kommt Fadi bald. Sonst vergess ich vielleicht noch das gelernte". Kaum hatte sie diesen Satz vorsich hin gemurmelt, betrat Fadi den Raum.
Sie begrüßten sich, sprachen einige Worte miteinander und dann begann die Prüfung.
Fadi bat sie in die Mitte des Pentagrams und nahm selbst hinten auf einer bank platz.
Er stellte ihr nach einander viele Fragen.
Warum sie heute hier sei, was die Gabe Eluives und ihr Lied wären.
Nadia beantwortet alle seine Frage so gut sie es konnte. Fadi jedoch ließ sich nichts anmerken und nickte immer nur kurz und knapp.
Er sprach noch die Bereiche der Elemente, des Körperzaubers und den der Dschinnmagie an.
Auch diese erklärte Nadia so gut sie es konnte. Und wieder nickte Fadi ihr zu.
Nach einigen theoretischen Fragen folgte die Praxis.
Er bat sie einen Feuerball zu erschaffen.
Nadia begann sich auf die Elemente in der Luft zu konzentrieren. Langsam die Hand aus streckend um die Elemente sich auf dieser versammeln zu lassen.
Immer schneller begannen sie sich im Kreis zu drehen, als Nadia die Wasserteilchen mit einem Gedankenstoß von ihrer Hand zu verdrängen vermag.
Erst ganz klein jedoch dann etwas größer lässt sich ein Feuerball erkennen, den sie mit einem gekonnten Schwung voller Kraft an die gegenüberliegende Wand schleuderte.
Zum Abschluss stellte er noch einige kurze Fragen.
Er fragte was er hätte spüren können wenn er neben ihr gestanden hätte.
Nadia beantwortete auch diese Frage und Fadi nickte wiederum erfreut über ihre Antwort.
Sie stand nun ein wenig ratlos herum bis Fadi ihr mitteilte das sie in den Rang des Hadri aufgenommen wird.
Freundlich lächelte sie ihm zu und bedankte sich freundlich.
Beide wechselten noch einige Worte über Yafiah und welch gute Magierin sie war und das sie ein außerordentliches Talent besaß.
Nadia wünschte ihm Eluives Segen und verabschiedete sich dann, sich insgeheim schon auf die nächste Prüfungsstunde bei Fadi freuend.

Verfasst: Sonntag 23. März 2008, 17:55
von Nadia Masari
Nach einer lange Reise kehrte sie zurück in ihr geliebtes Menek'Ur.

Sie besuchte ihre Eltern um eine Weile mit ihrer Karawane umherzuziehen. Dieser Besuch und mit ihm der Abstand war nötig, um klarheit zu verschaffen.
Klarheit darüber, wie es in ihrem leben weitergehen soll. Der Tod Yafiah's machte ihr vor ihrer Abreise immer noch sehr zu schaffen. Sie vermisste sie, schließlich waren sie Cousinen.

Einige Wochen lang, bekamen Nadia's Eltern sie kaum zu Gesicht. Viel zu stark war der Wunsch nach Ruhe und Ordnung in ihrem Leben. Während der Wochen in der Sie unter völliger Abgeschiedenheit lebte betete sie täglich zu Eluive und bat das sie ihr helfen möge den richtigen Weg zu finden. Eines Abends, der Vollmond stand hoch über dem Wüstenhimmel wusste Sie, was sie wollte. Sie wollte die Zeit mit ihren Eltern genießen.
So ging sie am nächsten Tage zu ihnen und sprach mit ihnen darüber was sie bedrückt. Diese Gespräche halfen ihr damals ja auch schon über den Tode ihres geliebten Baha hinweg.

Und wieso sollte es diesmal anders sein?

Nach einiger Zeit ging es ihr sichtlich besser und sie ließ wieder freude in ihr leben. So half sie ihrer Mutter beim Kochen, Schneider und half ihr auch die Tiere zu versorgen.
Mit ihrem Vater ging sie ihre Magiekundebücher durch, so das sie bald sehr geschickt in den bisher erlernten Zaubern wurde.
Nach ihrer Rückkehr würde Sie den Akademieleiter besuchen und mit ihm über den Unterricht sprechen. So schnell wie möglich wolle sie diesen Fortsetzen.

Ihre Mutter plagte aber auch ein Thema, welches sie unbedingt mit ihrer Tochter klären wolle.
So saßen sie eines Abends zusammen am Feuer, wo ihre Mutter sie auf Baha ansprach.
Sie fragte ob sie, über seinen Tode hinweg war. Und wie sie sich das weitere Leben vorstellen. Als Frau die alleine bleiben wird oder als Frau die eine treue Ehefrau und Mutter sein wird.
Nadia zuckte mit den Schultern. "Liebste Mutter, ich weiß es nicht. Ich möchte gerne heiraten. Aber wen? Das ist eine schwere Entscheidung. Lass uns das Thema bitte verschieben, ich muss mir ersteinmal
selbst im klaren sein."

Ihre Mutter nickte. "Ist gut mein Kind. Denke in ruhe nach" Lass uns schlafen gehen es ist schon spät".



So gingen mehrere Wochen herum und der Tag der Heimreise nahte.
Nadia saß abends in ihrem Zelt und packte ihre Sachen zusammen, als ihre Mutter hereinkam. "Ich möchte dir etwas geben, was ich von meiner Mutter erhalten habe als ich in deinem Alter war." Sie reichte ihr einen wunderschönen Handgearbeiteten Schleier mit schönen Verzierungen.
"Achte gut auf ihn, diesen Schleier trug ich bei der Hochzeit mit deinem Vater und ich möchte das du ihn mit dir nimmst". Nadia standen tränen in den Augen aufgrund des tollen Geschenks als auch weil sie wusste das sie morgen abreisen würde. Sie überlegte ihrer Mutter anzubieten mit nach Menek'Ur zu kommen, doch sie unterließ diese Frage weil sie wusste das ihr leben die WÜste und das umherreisen war.

"Mutter? Wenn ich zurück in Menek'Ur bin, werde ich sehen was sich wegen der hochzeit machen lässt. Es gibt schließlich einige Männer die heiratsfähig sind."

Ihre Mutter lächelte aufgrund dieser Worte. Ich freue mich mein Kind wieder glücklich zu sehen.


Am nächsten Morgen holte sie ihr Pferd und ritt in Richtung ihrer Heimat Menek'Ur.
In neuer Hoffnung, ihr Leben jetzt wieder freudevoll leben zu können.
Und in neuer Hoffnung, wie es jetzt weiter gehen würde.
Sie wusste auch, das sie dort nichts mehr besaß und ein neues Leben beginnen musste.

Gespannt darauf wie dieses neue Leben aussehen würde ritt sie mit einem Lächeln im Gesicht in den Sonnenaufgang hinein.

Verfasst: Freitag 20. Juni 2008, 11:29
von Nadia Masari
Einige Zeit war vergangen seid dem sie wieder heimgekehrt war.

Sie hatte viel erlebt in den letzten Wochen. Nadia war bereit ein völlig neues Leben zu beginnen. Sie gab vor ihrer Abreise alles auf, so begab sie sich auf die Suche nach einem neuen zuhause. Es sollte schöner werden, als ihr altes da war sie sich sicher! Nach einigen Tagen war es schließlich gefunden! Und so begann sie nach einigen Möbelstücken ausschau zu halten. Sie benötigte ja alles. Vorhänge, Teppiche, ein Bett, ebenfalls benötige Sie einen Platz an dem sie sich auf ihre Magiestunden vorbereiten konnte. Nachdem alles aufgetrieben war, begann Sie ihr neues Heim einzurichten.

Schmuckvoll Teppiche wurden ausgelegt, schöne Vorhänge an den Fenster angebracht und sogar einige Pflanzen wurden aufgestellt. Oben richtete sie sich ihr schlafgemach und eine Arbeitsstätte ein. Ja, es wurde alles viel schöner als zu vor.

Nachdem in ihrem Heim alles erledigt war, schickte Sie einen Boten mit einer Liste los, worauf sich allerhand Lebensmittel befanden.

"Gehe bitte zum Markt und kehre mit all diesen Dingen zurück", teilte sie ihm noch mit und gab ihm einige Goldmünzen mit auf den Weg.

Als der Bote nach kurzer Zeit mit ihren Wünschen zurückkehrte bedankte sich mit einem freundlichen Lächeln, nahm die mitgebrachten Waren entgegen umd gab jenem Boten einige Münzen in die Hand.

Sie drehte sich um und brachte die Waren ins Haus hinein um sie ordentlich an ihren Platz zu räumen. "Damit sollte ich eine Weile auskommen."

Nach kurzer Zeit war auch jenes Geschafft. Sie beschloss, ein wenig durch die Stadt zu ziehen um zu sehen was sich alles verändert habe während des Besuchs bei ihren Eltern. Sah doch alles nach dieser langen Zeit der Abwesenheit so befremdlich aus.

Verfasst: Montag 7. Juli 2008, 12:07
von Nadia Masari
Schließlich begab Sie sich zur Akademie. Sie wollte so schnell wie möglich ihren Unterricht fortsetzen und ihr Wissen vertiefen.
Sie hoffte dort auf Amira zu treffen um mit ihr die Unterrichtstermine abzusprechen. Doch leider war in der Akademie niemand vorzufinden.

*schulterzuckend ging sie zurück in ihr Haus*
Nun, werde ich jetzt erst einmal die bekannten Zauber und Lehrinhalte für mich wiederholen.
So beschäftigte Sie sich einige Zeit in ihrem Haus und kümmerte sich selbstständig um ihr Studium. Sie dachte: "Irgendwann werde ich Amira gewiss begegnen."

Nach einiger Zeit sollte es soweit sein.

So wurden gemeinsam mit Irfaan und Rasheeda die Unterrichtstermine abgesprochen. Bereits in der nächsten Woche begann Nadia gemeinsam mit den anderen wieder ihren Unterricht.
Es wurde über vieles Gesprochen, einiges davon war ihr bereits bekannt. Jedoch kamen auch einige neue Themen dazu.
Sie sprachen über Dschinnmagie, die Lehren des Körperzaubers und die der Elementarmagie. Der Körperzauber wurde verinnerlicht und es wurden Referate gehalten.
So ging die Zeit dahin. Und nach einigen Wochenläufen sprach uns Amira auf die Prüfungstermine an. Sie teilte uns mit dass diese in den nächsten zwei Wochenläufen stattfinden würde. So wurde am letzten Tage eine Wiederholungsstunde eingerichtet um gewiss alle Themen verinnerlicht und gefestigt zu haben!

Ab der Wiederholungsstunde wiederholte Nadia noch einmal für sich allein alle Prüfungsthemen um sicher die Prüfung bestehen zu können. Doch war sie auch sehr nervös und unsicher ob sie diese überhaupt bestehen könne.

Der Wochenlauf, ja sogar der Tag ihrer Prüfung war herangenaht. Also zog sie sich ihrer Magierkleidung über und legte alle notwendigen Sachen in ihrer Tasche zusammen um gut gerüstet zu sein. So ging sie zur 19. Stunde in Richung der Akademie in der Sie auf Amira wartete um die Prüfung vor ihr zur Shoka abzulegen.

Verfasst: Montag 10. November 2008, 14:49
von Nadia Masari
Nadia betrat zum letzten Male ihr Haus im geliebten Menek'Ur.
Doch ihr Entschluss, Menek' Ur, für längere Zeit zu verlassen stand fest. So fest wie die Palmen an ihrem Lieblingsort - der Oase.
So schloss sie wehmütig jedoch auch frohen Mutes die Türe hintersich um einige ihrer Habseligkeiten auf ihre Reise mitzunehmen.
Es sollten nicht viele Dinge werden. Nur einige Kleider, einige Nahrungsmittel und Wasser. Ja und ihre geliebte Magierausrüstung befand sich auch in ihrer Tasche.
Mit einem Nicken verließ sie das Haus und schloss die Türe hinter sich. Langsam sich nocheinmal in Gedanken von allem verabschiedend ging sie richtung Hafen um sich dort der Karavane anzuschließen, welche sie zu ihren Eltern bringen sollte.