Der stille und heimliche Abschied von dem Dorf das er Heimat
Verfasst: Sonntag 1. Juli 2007, 08:50
Es war spät dunkel neblig und Nacht als Hans aus dem Hause ging so schnell er konnte war er unterwegs mit einem fremden Mann neben ihm der ihn begleitete.
Am Hafen war ein Ruderboot und weiter drausen stand noch ein größeres Schiff das wohl auf die beiden wartete. Hans wuste wohl das es nicht so höflich ist ohne einen richtigen Abschied so heimlich zu verschwinden doch hasste er Abschiede ansich immer.
Der Mann an seiner Seite schien ein Händler zu sein wohl schon in die Jahre gekommen und viele Jahre auf dem Buckel doch ward es keine Entführung oder Verschleppung es war Hans seine Entscheidung und bitte mitzugehen in die ferne wo es neues zu entdecken gab.
So kahm es nun das auch Hans Bajard verlies ohne auch nur einmal das Gesicht zurückzuwenden. Sein Haus lies er offen zurück solle sich dort bedienen wer wolle es gab noch genug das man klauen konnte das einzige das er mit sich nahm war das Gold und einen stabielen Mörser und die vielen Erinnerungen an damals.
Am Hafen war ein Ruderboot und weiter drausen stand noch ein größeres Schiff das wohl auf die beiden wartete. Hans wuste wohl das es nicht so höflich ist ohne einen richtigen Abschied so heimlich zu verschwinden doch hasste er Abschiede ansich immer.
Der Mann an seiner Seite schien ein Händler zu sein wohl schon in die Jahre gekommen und viele Jahre auf dem Buckel doch ward es keine Entführung oder Verschleppung es war Hans seine Entscheidung und bitte mitzugehen in die ferne wo es neues zu entdecken gab.
So kahm es nun das auch Hans Bajard verlies ohne auch nur einmal das Gesicht zurückzuwenden. Sein Haus lies er offen zurück solle sich dort bedienen wer wolle es gab noch genug das man klauen konnte das einzige das er mit sich nahm war das Gold und einen stabielen Mörser und die vielen Erinnerungen an damals.