Der Weg eines Priesters
Verfasst: Mittwoch 27. Juni 2007, 17:40
Kalisar Votheon befand sich in seinem Zimmer des Klosters. Die Sterne und der Mond standen leuchtend am Fundament und tauchte die Luft in geheimnisvolles leuchten.
Eine Kerze brannte in seinem Raum und spendete fahles Licht. Vor ihm ein offenes Buch und eine Feder samt Tinte. Der Titel des Buches trug den Namen: " Tagebuch ".
Sein Blick war ob des wenigen Lichtes stark getrübt und seine Augen fast geschlossen. Er kannte die Wörter die in jenes Buch verfasst waren, schließlich war er es selbst der dies getan hatte. Mehr in Gedanken als mit den Augen lies er die Ereignisse der letzten Tage wirken und wiederholte dabei geistig das Niedergeschriebene:
15. Schwalbenkunft 250
Der Tag sollte etwas besonderes werden. Schon lang war es mein Ziel ins Kloster aufgenommen zu werden und die Lehren und Tugenden der Herrin zu verinnerlichen wie auch Aufgaben und Wissen eines Priesters zu lernen. So war es bei mir, den Gang zum Kloster zu gehen. Gegen Abend hatte ich mich durchgerungen Hochwürden Sareth aufzusuchen. Meine Brüder waren bereits vor mir dort, doch hatte ich sie noch nicht angetroffen. Am Kloster angekommen ward ich überrascht. Bereits eine Person vor mir ersuchte Hochwürden, was mir glücklicher Weise in die Hände spielte. Ebenso wie ich wollte jene Frau in das Kloster aufgenommen werden. Hochwürden war freundlich wenn auch etwas unnahbar und gewährte uns Einlass um uns an zuhören. Fragen stellte er uns, die ich mehr aus dem Gefühl als aus dem Verstand heraus beantwortete. Ansichten die sich im Nachhinein zum Teil als Richtig als auch als Falsch erwiesen. Doch wie ich erfuhr war es vielleicht gerade das, was ihm dazu bewegte mich aufzunehmen, denn meinen Brüdern wurde es verwehrt. Doch sollte es ihnen wahrlich verwehrt bleiben? Für mich jedenfalls steht ein langer Weg bevor, womöglich auch ein beschwerlicher doch bin ich gewillt jenen zu gehen.
Eine Kerze brannte in seinem Raum und spendete fahles Licht. Vor ihm ein offenes Buch und eine Feder samt Tinte. Der Titel des Buches trug den Namen: " Tagebuch ".
Sein Blick war ob des wenigen Lichtes stark getrübt und seine Augen fast geschlossen. Er kannte die Wörter die in jenes Buch verfasst waren, schließlich war er es selbst der dies getan hatte. Mehr in Gedanken als mit den Augen lies er die Ereignisse der letzten Tage wirken und wiederholte dabei geistig das Niedergeschriebene:
15. Schwalbenkunft 250
Der Tag sollte etwas besonderes werden. Schon lang war es mein Ziel ins Kloster aufgenommen zu werden und die Lehren und Tugenden der Herrin zu verinnerlichen wie auch Aufgaben und Wissen eines Priesters zu lernen. So war es bei mir, den Gang zum Kloster zu gehen. Gegen Abend hatte ich mich durchgerungen Hochwürden Sareth aufzusuchen. Meine Brüder waren bereits vor mir dort, doch hatte ich sie noch nicht angetroffen. Am Kloster angekommen ward ich überrascht. Bereits eine Person vor mir ersuchte Hochwürden, was mir glücklicher Weise in die Hände spielte. Ebenso wie ich wollte jene Frau in das Kloster aufgenommen werden. Hochwürden war freundlich wenn auch etwas unnahbar und gewährte uns Einlass um uns an zuhören. Fragen stellte er uns, die ich mehr aus dem Gefühl als aus dem Verstand heraus beantwortete. Ansichten die sich im Nachhinein zum Teil als Richtig als auch als Falsch erwiesen. Doch wie ich erfuhr war es vielleicht gerade das, was ihm dazu bewegte mich aufzunehmen, denn meinen Brüdern wurde es verwehrt. Doch sollte es ihnen wahrlich verwehrt bleiben? Für mich jedenfalls steht ein langer Weg bevor, womöglich auch ein beschwerlicher doch bin ich gewillt jenen zu gehen.