Risse im Herzen oder die Flucht aus dem Schmerz
Verfasst: Montag 4. Juli 2005, 00:06
Die Eiche neben dem Haus warf ihren Schatten auf den Druiden, der ruhig auf der Bank saß. Die Augen verschlossen und auch sonst war er ungewöhnlich angespannt. Nicht wie sonst... immer hatte ein Lächeln auf den Lippen und genauso ein Pfeifen das aus seinem Munde drang. Nun sah er nachdenklich aus, die Stirn in Falten gelegt, über etwas sinnierend, was ihm niemand abnehmen konnte.
Fast jeden Tag saß er so vor seiner Hütte und es tat ihm in seiner Seele weh zu sehen, wie ihm alles aus den Händen glitt. Nichts hatte er mehr im Griff und das Gefühl, dass sein Leben unkontrollierbar vor sich hin schlich, wuchs mit jeder Minute, die er auf dieser Welt und in dem Glauben Eluives verbrachte.
Die Druiden hatten noch immer keinen Rat gebildet und jemanden anzutreffen war fast eine Seltenheit, wobei er sich eingestehen musste, dass es sich in den letzten Tagen und Wochen um einiges verbessert hatte. Doch ein Zusammentreffen lag doch noch in unzureichender Ferne.
Die Frau, die er so sehr liebte.. ja.. Jene sah er so selten... vor seinen Augen erschien Mias Gesicht, ihr Lachen, ihre fröhliche Gestalt und ihr immer währender Humor. Doch so oft er sich wünschte bei ihr sein zu können, wurde es ihm verwehrt. Wie oft hatte er vor ihrem Gartentor gestanden und es war verriegelt. Seine Blicke wanderten über ihre Felder, voller Sehnsucht sie doch noch zu sehen. Doch lediglich die Kaninchen und Hasen, die über ihr Feld herfallen wie Räuber über einen Beutel Goldmünzen sitzen seelenruhig und mümmeln ihre Möhren.
Das Wissen an den jungen Schüler Serendos weiterzugeben war eine mürrische Aufgabe, die Meditationen wurden von seinem Gemurmel und seinen bestätigenden Kommentaren unterbrochen und auch seine Gedanken konnte er nicht auf die Weltenmelodie bündeln. Immer wieder wurden seine Gedanken abgelenkt durch Mia oder die Gemeinschaft im allgemeinen. Auch an Laila, die Schamanin des Clans verschenkte er ein paar Gedanken.
Der Clan.. Hatte vor den Toren des Tales sein Quartier errichtet und die ständige Angst entdeckt zu werden war Teil jedes Tages, jedes Verlassen und jedes Eintreten in das sonst so geliebte Heim.
Die Gedanken marterten sein Hirn und jeder Gedanke den er versucht auch nur anzufangen um eine Lösung zu finden schmerzt den Verstand. Er musste einen Weg finden um dieser Qual zu entkommen. Noch länger würde er dies nicht ertragen. Doch was wäre ein Ausweg aus dieser so schmerzlichen Situation?
Fast jeden Tag saß er so vor seiner Hütte und es tat ihm in seiner Seele weh zu sehen, wie ihm alles aus den Händen glitt. Nichts hatte er mehr im Griff und das Gefühl, dass sein Leben unkontrollierbar vor sich hin schlich, wuchs mit jeder Minute, die er auf dieser Welt und in dem Glauben Eluives verbrachte.
Die Druiden hatten noch immer keinen Rat gebildet und jemanden anzutreffen war fast eine Seltenheit, wobei er sich eingestehen musste, dass es sich in den letzten Tagen und Wochen um einiges verbessert hatte. Doch ein Zusammentreffen lag doch noch in unzureichender Ferne.
Die Frau, die er so sehr liebte.. ja.. Jene sah er so selten... vor seinen Augen erschien Mias Gesicht, ihr Lachen, ihre fröhliche Gestalt und ihr immer währender Humor. Doch so oft er sich wünschte bei ihr sein zu können, wurde es ihm verwehrt. Wie oft hatte er vor ihrem Gartentor gestanden und es war verriegelt. Seine Blicke wanderten über ihre Felder, voller Sehnsucht sie doch noch zu sehen. Doch lediglich die Kaninchen und Hasen, die über ihr Feld herfallen wie Räuber über einen Beutel Goldmünzen sitzen seelenruhig und mümmeln ihre Möhren.
Das Wissen an den jungen Schüler Serendos weiterzugeben war eine mürrische Aufgabe, die Meditationen wurden von seinem Gemurmel und seinen bestätigenden Kommentaren unterbrochen und auch seine Gedanken konnte er nicht auf die Weltenmelodie bündeln. Immer wieder wurden seine Gedanken abgelenkt durch Mia oder die Gemeinschaft im allgemeinen. Auch an Laila, die Schamanin des Clans verschenkte er ein paar Gedanken.
Der Clan.. Hatte vor den Toren des Tales sein Quartier errichtet und die ständige Angst entdeckt zu werden war Teil jedes Tages, jedes Verlassen und jedes Eintreten in das sonst so geliebte Heim.
Die Gedanken marterten sein Hirn und jeder Gedanke den er versucht auch nur anzufangen um eine Lösung zu finden schmerzt den Verstand. Er musste einen Weg finden um dieser Qual zu entkommen. Noch länger würde er dies nicht ertragen. Doch was wäre ein Ausweg aus dieser so schmerzlichen Situation?