Der Weg des Bogen
Verfasst: Samstag 26. Mai 2007, 14:21
Nachdenklich blickte Rowing zurück auf das Lager der Geister, hatten Sie wirklich alles was Nötig war getan? Hat er etwas übersehen, wo wären Änderungen noch Möglich? Leicht schüttelte er den Kopf . Wir haben alles getan was möglich war, jetzt liegt es an den anderen. Ja an Ihnen wie den Zwergen wegen des Seelensteines des Drachen
An den Elfen und den Templern das Schwert Temoras zu bergen.
Zeit wurde verspielt, kostbare Zeit, jene wieder aufzuholen unmöglich vertan ist vertan und alles nur weil der eine dem anderen misstraut.
So gesprächig wie ein Stein,
So agierten wie ein Stück totes Holz,
und Blind wie ein Maulwurf wäre noch geprahlt für deren Weitsichtigkeit.
Es lag nicht mehr an Ihnen, an den Geistern, Leonardo hat sich davon gemacht, was soll es er war nicht die Hilfe die Rowing in Ihm sah. Die Dinge nahmen ihren Lauf und was tat er, er zog sich zurück klare Gedanken fassen war sein Ziel.
Tage streifte der Fuchs durch die Wälder in Arzberg welches er nach 3 Tage überfahrt erreichte. Tief drang er in den Wald ein bis er fand was er suchte eine kleine Lichtung, so ruhig, so friedlich, so ganz ohne Sorgen. In stille verbrachte er den ersten Tag mit meditieren und die inneren Kräfte zu einen. Ja, Kanubio wollte er diesen Weg noch offenbaren, wenn Ich zurück komme werde ich Ihm den Weg zeigen. Im Schneidersitz saß er im Zentrum der Lichtung die Augen geschlossen, die Arme mit den Handflächen nach oben auf den Oberschenkeln abgelegt. Nichts nur so verharrt saß er da. Den zweiten Tag verbrachte er in den Wäldern mit langen Spatziergängen, einfach gehen ohne Ziel ohne feste Route, an Orten die ihm erfreuten verweilte er einfach in Ruhe. Genießend diese Stille und Ruhe in Eluivs Garten, zu lange lies er wohl dieses nicht mehr an sich heran, dennoch der Weg war richtig den er ging. Die Lichtung hat er wieder gefunden ohne das er sie suchte noch wahr nicht alles in ihm verloren. Der dritte Tag brach früh an nach etwas meditieren zog er los das Holz zu suchen für das er schaffen eines Bogens, nicht irgend eines Bogens sondern für den Bogen, seinen Fuchsbogen. Gegen Mittag fand er ein kräftigen Ast einer Zeder wohl lang genug für zwei Bogenschwingen. Das Griffholz fand er schon heute morgen. Doch irgend wie schien ihm noch was zu fehlen so suchte er weiter bis er das dritte und letzte Holz fand ein kräftigen Ast der Eibe. Nun fehlte ihm noch zwei Sachen zur Herstellung des Bogens, die Sehne und das Hornpaar eines Rehbockes. Doch das wird er Morgen erfüllen, hatte er doch die Zeit in Ruhe sein Werk zu vollenden. Zurück auf der Lichtung machte er sich daran die Teile des Bogens zu schnitzen. Die Eibe bildeten den kompletten Kern des Bogen war sie doch hart und biegsam zu zugleich. Sachte begann er das Holz zu formen, zurecht zu schnitzen. Zu den enden hin dünner werden fast wie eine Scheibe, das Mittelteil dick haltend als Griff. Mit verschiedenen feilen glättet er das Holz an den stellen wo keine weitere Verbindungen zu anderen Materialien des Bogen bestanden. Eine dicke Sehne begann er einzuziehen um den Bogen seine Grundform zu geben. Nach etwas meditieren begab er sich unter dem Sternenhimmel zur Ruhe doch diese Nacht war eine unruhige Nacht. Den folgenden Tag widmete er sich wieder der Ruhe und stärken der inneren Kraft. Ein Geräusch jedoch unterbrach jenes tun und ein Rehbock forderte ihn keck heraus. Die Jagd begann, und zog sich über etliche stunden hin, doch dann Triumphierte der Pfeil, mit einem sicheren Schuss brach der Bock zusammen. Sehne und Hornpaar waren somit auch besorgt. Das Herz vergrub er in der nähe wo der Rehbock seine Leben aushauchte etwas oberhalb pflanzte er ein Eichel ein.
An diesem Abend verarbeitet er das Fleisch des Bockes, die Haut gerbte er. Die Sehnen begann er zu trocknen und aufzuhängen unter last auf das sie sich ausdrehten. Kurz war diese Nacht, und nicht weniger unruhig als die letzte. Nach der inzwischen alltäglichen Morgenzeremonie begann er am Bogen weiter zu arbeiten. Die Sehnen begann er als erstes zu verflechten und ineinander zu verdrehen auf das sie fester wurden. Im Anschluss formte er die Zedernstücke zurecht, und leimte sie auf. Nasses Leder spannte er fest um den Bogen und legte es zum trocknen in die Sonne. Danach begann er das Geweih des Rehbockes zurecht zu schnitzen für die enden und das Griffstück des Bogens. Nun waren die Feilen wieder dran, um die Hornstücke zu glätten. Bis spät in die Nacht hinein feilte er die drei Stücke zurecht. Um sich dann in eine ruhigen erholsamen Schlaf zu begeben. Der Bogen war Stabil und die Verleimungen gut gelungen und wieder war feilen angesagt um den Bogen zu glätten ihn in seine vollendete Form zu bringen. Fast den ganzen Tag brachte er damit zu und immer vertrauter wurde er mit dem Bogen. Eine für Rowing noch unbekannte Kraft fühlte er in dem Bogen anwachsen als er die Sehne spannte und sein Werk schussbereit machte. Ein leises Summen umgab die Sehne und der Bogen gab kein laut der Anspannung von sich. Weich lag er in der Hand, kaum mühen den Bogen zu spannen und den Pfeil Richtung Ziel fliegen zu lassen. Zufrieden nickte er, den Bogen entspannte um dieses Werk zu vollenden. Ganz vorsichtig verzierte er den Bogen mit schnitzerrein neben den Blättern der Zeder und Eibe zierte auch ein Rehbock die Bogenschwingen. Ein Teil des Leders von der Rehbockhaut umfaste das Griffstück verbunden mit etwas Reststücken der Sehne.
Der Bogen ruhte neben ihm im Grün vom Licht des Mondes belächelt verbrachte Rowing eine ruhige Nacht. Die Lichtung versetzte er wieder in den zustand wie er sie Vorfand, und doch ward sie eine andere als er ging.
Nachdenklich bestieg er das Schiff in Richtung Bajard, was wird ihn erwarten? Doch egal was es war, er fühlte sich gestärkt und umfaste den Bogen fester.
An den Elfen und den Templern das Schwert Temoras zu bergen.
Zeit wurde verspielt, kostbare Zeit, jene wieder aufzuholen unmöglich vertan ist vertan und alles nur weil der eine dem anderen misstraut.
So gesprächig wie ein Stein,
So agierten wie ein Stück totes Holz,
und Blind wie ein Maulwurf wäre noch geprahlt für deren Weitsichtigkeit.
Es lag nicht mehr an Ihnen, an den Geistern, Leonardo hat sich davon gemacht, was soll es er war nicht die Hilfe die Rowing in Ihm sah. Die Dinge nahmen ihren Lauf und was tat er, er zog sich zurück klare Gedanken fassen war sein Ziel.
Tage streifte der Fuchs durch die Wälder in Arzberg welches er nach 3 Tage überfahrt erreichte. Tief drang er in den Wald ein bis er fand was er suchte eine kleine Lichtung, so ruhig, so friedlich, so ganz ohne Sorgen. In stille verbrachte er den ersten Tag mit meditieren und die inneren Kräfte zu einen. Ja, Kanubio wollte er diesen Weg noch offenbaren, wenn Ich zurück komme werde ich Ihm den Weg zeigen. Im Schneidersitz saß er im Zentrum der Lichtung die Augen geschlossen, die Arme mit den Handflächen nach oben auf den Oberschenkeln abgelegt. Nichts nur so verharrt saß er da. Den zweiten Tag verbrachte er in den Wäldern mit langen Spatziergängen, einfach gehen ohne Ziel ohne feste Route, an Orten die ihm erfreuten verweilte er einfach in Ruhe. Genießend diese Stille und Ruhe in Eluivs Garten, zu lange lies er wohl dieses nicht mehr an sich heran, dennoch der Weg war richtig den er ging. Die Lichtung hat er wieder gefunden ohne das er sie suchte noch wahr nicht alles in ihm verloren. Der dritte Tag brach früh an nach etwas meditieren zog er los das Holz zu suchen für das er schaffen eines Bogens, nicht irgend eines Bogens sondern für den Bogen, seinen Fuchsbogen. Gegen Mittag fand er ein kräftigen Ast einer Zeder wohl lang genug für zwei Bogenschwingen. Das Griffholz fand er schon heute morgen. Doch irgend wie schien ihm noch was zu fehlen so suchte er weiter bis er das dritte und letzte Holz fand ein kräftigen Ast der Eibe. Nun fehlte ihm noch zwei Sachen zur Herstellung des Bogens, die Sehne und das Hornpaar eines Rehbockes. Doch das wird er Morgen erfüllen, hatte er doch die Zeit in Ruhe sein Werk zu vollenden. Zurück auf der Lichtung machte er sich daran die Teile des Bogens zu schnitzen. Die Eibe bildeten den kompletten Kern des Bogen war sie doch hart und biegsam zu zugleich. Sachte begann er das Holz zu formen, zurecht zu schnitzen. Zu den enden hin dünner werden fast wie eine Scheibe, das Mittelteil dick haltend als Griff. Mit verschiedenen feilen glättet er das Holz an den stellen wo keine weitere Verbindungen zu anderen Materialien des Bogen bestanden. Eine dicke Sehne begann er einzuziehen um den Bogen seine Grundform zu geben. Nach etwas meditieren begab er sich unter dem Sternenhimmel zur Ruhe doch diese Nacht war eine unruhige Nacht. Den folgenden Tag widmete er sich wieder der Ruhe und stärken der inneren Kraft. Ein Geräusch jedoch unterbrach jenes tun und ein Rehbock forderte ihn keck heraus. Die Jagd begann, und zog sich über etliche stunden hin, doch dann Triumphierte der Pfeil, mit einem sicheren Schuss brach der Bock zusammen. Sehne und Hornpaar waren somit auch besorgt. Das Herz vergrub er in der nähe wo der Rehbock seine Leben aushauchte etwas oberhalb pflanzte er ein Eichel ein.
An diesem Abend verarbeitet er das Fleisch des Bockes, die Haut gerbte er. Die Sehnen begann er zu trocknen und aufzuhängen unter last auf das sie sich ausdrehten. Kurz war diese Nacht, und nicht weniger unruhig als die letzte. Nach der inzwischen alltäglichen Morgenzeremonie begann er am Bogen weiter zu arbeiten. Die Sehnen begann er als erstes zu verflechten und ineinander zu verdrehen auf das sie fester wurden. Im Anschluss formte er die Zedernstücke zurecht, und leimte sie auf. Nasses Leder spannte er fest um den Bogen und legte es zum trocknen in die Sonne. Danach begann er das Geweih des Rehbockes zurecht zu schnitzen für die enden und das Griffstück des Bogens. Nun waren die Feilen wieder dran, um die Hornstücke zu glätten. Bis spät in die Nacht hinein feilte er die drei Stücke zurecht. Um sich dann in eine ruhigen erholsamen Schlaf zu begeben. Der Bogen war Stabil und die Verleimungen gut gelungen und wieder war feilen angesagt um den Bogen zu glätten ihn in seine vollendete Form zu bringen. Fast den ganzen Tag brachte er damit zu und immer vertrauter wurde er mit dem Bogen. Eine für Rowing noch unbekannte Kraft fühlte er in dem Bogen anwachsen als er die Sehne spannte und sein Werk schussbereit machte. Ein leises Summen umgab die Sehne und der Bogen gab kein laut der Anspannung von sich. Weich lag er in der Hand, kaum mühen den Bogen zu spannen und den Pfeil Richtung Ziel fliegen zu lassen. Zufrieden nickte er, den Bogen entspannte um dieses Werk zu vollenden. Ganz vorsichtig verzierte er den Bogen mit schnitzerrein neben den Blättern der Zeder und Eibe zierte auch ein Rehbock die Bogenschwingen. Ein Teil des Leders von der Rehbockhaut umfaste das Griffstück verbunden mit etwas Reststücken der Sehne.
Der Bogen ruhte neben ihm im Grün vom Licht des Mondes belächelt verbrachte Rowing eine ruhige Nacht. Die Lichtung versetzte er wieder in den zustand wie er sie Vorfand, und doch ward sie eine andere als er ging.
Nachdenklich bestieg er das Schiff in Richtung Bajard, was wird ihn erwarten? Doch egal was es war, er fühlte sich gestärkt und umfaste den Bogen fester.