Wiederaufbau - Von der Wurzel bis zur Blüte
Verfasst: Freitag 18. Mai 2007, 17:40
Noch bevor sich der Geruch von verbranntem Holz, das Knirschen der Dachbalken und das Geräusch von verängstigten Tieren in den Tiefen des Waldes vor Bajard verfliegt, sieht man Rafox die Straße nach Norden aufsuchen. Das Gebäude der Schwarzen Rose, nein der ganze Landsitz stand unter einer halbdurchsichtigen Dunstwolke. Sogar in Bajard müsste man das Schicksal der kleinen Gemeinschaft mitbekommen haben. Wenn nicht durch Hören-Sagen dann durch die reine Sinneswahrnehmung der schrecklichen Nacht. Kommt man die nächsten Tage an den Ort des Geschehens zurück, finet man ein trauriges Stückchen Erde vor und ichts mehr von dem regen Treiben der Rosen-Mitglieder wird über die Lichtung erhallen.
Rafox Artanis machte sich große Sorgen um seine Brüder und Schwestern, nicht jeder kam glimpflich davon und sogar Rafox machte sich seine Vorwürfe an jenem Abend das gelände verlassen zu haben um nach seiner Geliebten zu sehen oder sie vielleicht sogar in Sicherheit zu wissen. All jenes hielt er sich auf seinem Weg vor Augen. Menschen die ihm Begegnen, treffen auf einen nachdenklichen Mann, der sichtlich angestrengt mit erhobenem Haupt die Straße entlang schreitet.
In den Händen hält er ein zusammengerolltes Stück Pergament, das er mit der Rechten feste umgreift. Schließlich steuert er direkt auf den Handelskontor Varunas zu. Falco Pendri, und das wusste Rafox, würde sich seinen Problemen annehmen. Ja selbst Herr Spitz, sein Gehilfe, ist ein guter Mensch und sieht über das Unglaubenbekenntnis der Ros'ler hinweg. Doch dann biegt Rafox direkt links des Weges oberhalb des Kloster ab und bleibt vor einem längliche Holzbau stehen. Wer Schild liest, erkennt den Privatsitz Falcos. In diesem Haus traf er ihn das erste mal, was er wohl dazu sagt, dass seine Arbeit der letzten Woche, ein großer Auftrag für die Schwarze Rose, für die Katz war? Rafox konnte sich denken, dass Herr Pendri nicht gerade begeistert war.
Doch Rafox' Gedanken kreisten nicht nur um seine Freunde. Das Wichtigste für ihn war, jetzt nicht den Kopf hängen zu lassen. Er musste gewohnt höflich und gefasst wirken, zumindest von Aussen. Dazu gehört auch so schnell wie möglich sein Zuhause wieer aufzubauen. Hierbei konnten ihm nur seine Freunde von Ausserhalb helfen. Gut, Freunde ist zu viel gesagt, das wusste er selbst, doch war er schließlich gerade dabe ein Abkommen mit dem Handelskontor zu treffen.
Manche dieser Gedanken sprach er vor sich hin, andere anere murmelte er leise in den verschmutzen Mundschutz, den er noch von den ersten Aufräumarbeiten trug. Rafox war, der wie immer gut gekleidet und aufrechten Schrittes vorranging, war dennoch äußerlich angeschlagen. Sein schöner Umhang un sein feines Hemd zeichneten Rußspuren und rochen wie die eines Bäckers, der Holz nachlegt oder stundenlang Kohle schaufelt. Voller Hoffnung klopfte er an die Tür jenen Mannes....
Rafox Artanis machte sich große Sorgen um seine Brüder und Schwestern, nicht jeder kam glimpflich davon und sogar Rafox machte sich seine Vorwürfe an jenem Abend das gelände verlassen zu haben um nach seiner Geliebten zu sehen oder sie vielleicht sogar in Sicherheit zu wissen. All jenes hielt er sich auf seinem Weg vor Augen. Menschen die ihm Begegnen, treffen auf einen nachdenklichen Mann, der sichtlich angestrengt mit erhobenem Haupt die Straße entlang schreitet.
In den Händen hält er ein zusammengerolltes Stück Pergament, das er mit der Rechten feste umgreift. Schließlich steuert er direkt auf den Handelskontor Varunas zu. Falco Pendri, und das wusste Rafox, würde sich seinen Problemen annehmen. Ja selbst Herr Spitz, sein Gehilfe, ist ein guter Mensch und sieht über das Unglaubenbekenntnis der Ros'ler hinweg. Doch dann biegt Rafox direkt links des Weges oberhalb des Kloster ab und bleibt vor einem längliche Holzbau stehen. Wer Schild liest, erkennt den Privatsitz Falcos. In diesem Haus traf er ihn das erste mal, was er wohl dazu sagt, dass seine Arbeit der letzten Woche, ein großer Auftrag für die Schwarze Rose, für die Katz war? Rafox konnte sich denken, dass Herr Pendri nicht gerade begeistert war.
Doch Rafox' Gedanken kreisten nicht nur um seine Freunde. Das Wichtigste für ihn war, jetzt nicht den Kopf hängen zu lassen. Er musste gewohnt höflich und gefasst wirken, zumindest von Aussen. Dazu gehört auch so schnell wie möglich sein Zuhause wieer aufzubauen. Hierbei konnten ihm nur seine Freunde von Ausserhalb helfen. Gut, Freunde ist zu viel gesagt, das wusste er selbst, doch war er schließlich gerade dabe ein Abkommen mit dem Handelskontor zu treffen.
Manche dieser Gedanken sprach er vor sich hin, andere anere murmelte er leise in den verschmutzen Mundschutz, den er noch von den ersten Aufräumarbeiten trug. Rafox war, der wie immer gut gekleidet und aufrechten Schrittes vorranging, war dennoch äußerlich angeschlagen. Sein schöner Umhang un sein feines Hemd zeichneten Rußspuren und rochen wie die eines Bäckers, der Holz nachlegt oder stundenlang Kohle schaufelt. Voller Hoffnung klopfte er an die Tür jenen Mannes....