Blutmond - Wolfsmond
Verfasst: Mittwoch 9. Mai 2007, 10:41
In jedem menschlichen Wesen liegen tiefe Urinstinkte vergraben, sei es Tiefländer, Angure, Menekaner oder Städter, ja, selbst das Volk der Letharen ist nicht frei vom ach zu menschlichen Erbe der Frauen mit denen ihre Vorväter sich verbanden um das allesverderbende Volk des Panthers zu erschaffen.
FURCHT
Ist einer dieser Instinkte, sie verbindet alle Völker und Rassen, selbst Elfen und Zwerge sind nicht immung gegen sie. Vom einfachen Bauern, bis zum strahlenden Paladin, vom schrecklichen Arkorither, bis zum wilden Wolfskrieger, vom düsteren Ahad, bis zum Emir der Wüste, sie alle kennen und fürchten, die Furcht.
Oft brüsten sich die Tiefländer mit ihrer Abwesenheit, bezeichnen sie als Fremdwort das ihnen unbegreiflich ist. Und doch spüren sie sie.
So auch der stolze Führer seines Clans, der hohe Erwählte des Wolfstotems, dem der fensterlose Kerker Rahals den roten Mond nicht offenbaren wollte, der in dieser Nacht über der schwarzen Stadt des Panthers aufging. Falk spürte schon als Kind, wie fast jeder Tiefländer, eine stete Unruhe und Beklommenheit in engen, steinernen Wänden. Über die Jahre hatte dieser Same Knospen getrieben und war zu einer starken Raumangst angewachsen.
Und nun, gefangen in einer engen Zelle, von stinkenden, schwarzen Ranken mit faltigen, zerknitterten, schwarzen Blättern an die Wand gefesselt, unfähig sich zu bewegen wurde sie unerträglich.
Der Geruch nach faulendem Stroh, Exkrementen, Blut und Angstschweiss war überwältigend. In der Dunkelheit seiner Zelle, dem Tod durch Hunger und Durst nahe, war der stolze Hüne kaum mehr als ein wildes Tier. Doch eingeschränkt wie seine Bewegungen waren, zeigte nur der wilde Blick den langsam Triumph des Wahnsinns an. Es war als stünde er am Rand einer Klippe und blicke hinunter in das schwarze Maul der Bestie, er konnte den Sog fühlen, konnte die leisen, lockenden Stimmen hören die ihn umschmeichelten, wie die weissen, weichen Arme einer Frau lockten, ihn dazu bringen wollten hinab zu springen und sich in den Wahnsinn zu flüchten.
Doch etwas hinderte ihn.
Die Arkorither hatten es selbst miterlebt, während er sich in blinder Panik vor ihnen wand und sich wehrte war es schon einmal passiert und die Gestalten in den schwarzen Kutten hatten die eisige Hand der Furcht nach ihren Herzen greifen spüren. Denn all ihr Wissen über Magie, all ihre Weisheit und ihre Künste, hatten sie nicht auf das vorbereitet, was die Schamanen des tiefländischen Volkes hüteten und nur den Wolfskriegern anvertraut wurde.
So alt wie die Furcht selbst war die düstere Magie der Tiefländer. Von Generation zu Generation war etwas uraltes, zutiefst heidnisches weitergegeben worden das allen Gesetzen der Götter auf blasphemischste Weise wiedersprach. Eine Magie die den Abgründen der Seele entsprang und deren Ursprung die alten Geister der Vorzeit bildeten.
In dieser Nacht sollte das Totem zu Falk kommen.
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In der endlosen Schwärze seiner Zelle schwanden die Fesseln, lösten sich auf in kalten Nebel. Wände gab es hier keine, nur die endlosen Schatten der nächtlichen Wälder, die am Rande seiner Wahrnehmung lauerten. Ein Blick nach oben enthüllte ihm den Mond, der als gewaltige, in ein blutiges Rot getauchte Scheibe am Himmel stand.
Ein einziger Schritt reichte ihn über den Horizont zu tragen, tief in die bedrohlichen Schatten der Wälder. Jeder Baum schien eine Fratze zu haben und in ihren Wipfeln konnte er dunkle Lichter umherhuschen sehen. Hohes Farngestrüpp streifte seinen nackten Körper und das dichte Unterholz erlaubte ihm ihm schaurigen Licht des Blutmondes nicht weit zu sehen. Dann trat der riesige Wolf neben ihn, er hatte gar nicht bemerkt wie er sich genähert hatte. Langsam wandte er sich seinem Totem zu und wo er normalerweise in die Hocke gehen musste um mit einem Wolf Auge in Auge zu sein, war es nun an ihm seinen Blick leicht nach oben zu richten.
Der schwarzbefellte Vater aller Wölfe blickte ihn aus sechs roten Augen an, es war immer wieder zutiefst verstörend wie sehr die Gestalt der grossen Geister, jener ihrer Art, die Eluive zuerst erschaffen hatte sich wandeln konnte. Der massive Schädel des riesigen Wolfsgeistes senkte sich herab und obwohl die Kiefer des Geistes keine Worte formten, hallten sie doch unsagbar laut durch den Kopf des Tiefländers, als würden sie von diesen durchdringenden Augen direkt in seinen Kopf gepresst.
"Nachkomme! ICH bin beeindruckt wie schnell du lernst." Wolfs Stimme war ein Vorschlaghammer in seinem Kopf, zu laut um eigene Gedanken zu fassen. "Aber ICH sehe, dass du Fragen hast. Folge MIR."
Mit einem gewaltigen Satz begann Wolf den wilden Lauf nach Südosten, dem Blutmond entgegen.
"Ein blutiger Mond geht auf, in MEINER wie in deiner Welt. Eine Schlacht ist geschlagen. Und verloren. Viele haben gekämpft, viele haben ihr Blut vergossen. ICH habe Tapferkeit und Treue gesehen. ICH bin SEHR erfreut."
Während die Worte Wolfs seinen Kopf überfluteten jagten sie wild durch dunkle Wälder. Es war ein berauschendes Gefühl einfach zu laufen, zu rennen. Ihr Atmen ging im gleichen Takt, ihre Beine trugen sie schnell, der Wind zerzauste Haar und Fell und als der Lauf endete, schied Falk, von tiefem Glück erfüllt unter dem endlosen Zelt fremder Sterne, von der wilden Freude des Windes.
Dann richteten sich seine Sinne auf die Ebene. Der Geruch von Blut hing in der Luft, noch immer schien der Wind das Echo fernen Kriegsgebrülls und Waffenlärms mit sich zu tragen, dies musste das Schlachtfeld sein.
"Dein Rudel hat gekämpft um dich zu befreien und mit ihm andere, grössere Rudel, deren Treue allen die hier kämpften zur Ehre gereicht. Doch der Sieg blieb aus, sie mögen mit MEINEM Mut gekämpft haben, aber nicht so wie ICH es MEINE Söhne lehrte. Einer der deinen steht nun hoch in MEINER Gunst, beinahe so hoch wie du." Die sechs schrecklichen, roten Augen des Totems wendeten sich Falk wieder zu. Und in seiner Magengrube konnte der Jarl die Tragweite dieser Aussage spüren. Ein weiterer Krieger reifte in der Gunst des Totems heran und wenn er sich gut entwickeln würde, würde Wolf auch ihn bald erwählen.
"Darum ist es nötig, dass du zu deinem Rudel zurückkehrst und MEINE Lehren verbreitest. ICH weiss das es dir aus eigener Kraft im Moment nicht möglich ist, darum will ICH dir behilflich sein. ICH werde deine Fesseln nicht sprengen und dir keine Türen öffnen, doch MEINE Macht wird über dich wachen."
Er konnte den Abschied spüren, schon verwandelten sich die dunklen Wälder hinter ihm in den kalten Nebel, der den Raum zwischen den Welten füllt. Dann begann der kalte, feuchte Nebel ihn ganz und gar ein zu hüllen, das Letzte was er noch sah, waren sechs leuchtende, rote Augen, erfüllt von einer uralten Macht und Weisheit die viele Zeitalter hatte kommen und gehen sehen.
Dann kamen die Fesseln zurück, schnürten ihn ein und machten freies Atmen unmöglich. Aus kaltem Nebel wurden schwarze, unheilige Ranken, von den Arkorithern geformt um ihn zu halten und zu bewachen. Der fremde Sternenhimmel schwand und machte der tiefen Schwärze seiner Zelle platz. Sein Geist verband sich wieder mit seinem Körper.
Doch die Raumangst war nach diesem Gefühl von Freiheit, Wildheit und purer, animalischer Kraft, das er an der Seite von Wolf erfahren hatte für's Erste wie weggeblasen.
Erleichtertes Lachen hallte durch den Kerker Rahals.
Später sollte man von dieser Nacht erzählen, als der Nacht des Wolfsmondes. In dieser Nacht wurde eine uralte, instinktive Angst geweckt. Denn so lange der blutige Mond, der von Rahals Sieg kündete, am Himmel stand, hallten die Mauern, Wälder und Gebirge des alatarischen Reiches wieder von dem Geheul zahlloser Wölfe, das die eisige Hand der Furcht um die Herzen jener legte die es hörten.
Wer für dieses Geheule verantwortlich war, würde auf nervenzerreissende Weise klar, wenn jemand die Zelle des Jarls beträte. Denn obwohl dieser dort die ganze Nacht fest und unbeweglich in den Ranken hing waren die Wände, der Boden und die Decke der Zelle mit Blut beschmiert. Doch damit nicht genug, formte das Blut doch schreckenerregende Bilder von Wolfsfratzen, stechenden, roten Augen und endlosen Wäldern. Die wohl schrecklichste Fratze befand sich an der Wand, direkt über dem Jarl und würde wohl jedem der sie erblickt das Blut in den Adern gefrieren lassen.
[img]http://ch.alathair.de/Daemonenwolf.jpg[/img]
FURCHT
Ist einer dieser Instinkte, sie verbindet alle Völker und Rassen, selbst Elfen und Zwerge sind nicht immung gegen sie. Vom einfachen Bauern, bis zum strahlenden Paladin, vom schrecklichen Arkorither, bis zum wilden Wolfskrieger, vom düsteren Ahad, bis zum Emir der Wüste, sie alle kennen und fürchten, die Furcht.
Oft brüsten sich die Tiefländer mit ihrer Abwesenheit, bezeichnen sie als Fremdwort das ihnen unbegreiflich ist. Und doch spüren sie sie.
So auch der stolze Führer seines Clans, der hohe Erwählte des Wolfstotems, dem der fensterlose Kerker Rahals den roten Mond nicht offenbaren wollte, der in dieser Nacht über der schwarzen Stadt des Panthers aufging. Falk spürte schon als Kind, wie fast jeder Tiefländer, eine stete Unruhe und Beklommenheit in engen, steinernen Wänden. Über die Jahre hatte dieser Same Knospen getrieben und war zu einer starken Raumangst angewachsen.
Und nun, gefangen in einer engen Zelle, von stinkenden, schwarzen Ranken mit faltigen, zerknitterten, schwarzen Blättern an die Wand gefesselt, unfähig sich zu bewegen wurde sie unerträglich.
Der Geruch nach faulendem Stroh, Exkrementen, Blut und Angstschweiss war überwältigend. In der Dunkelheit seiner Zelle, dem Tod durch Hunger und Durst nahe, war der stolze Hüne kaum mehr als ein wildes Tier. Doch eingeschränkt wie seine Bewegungen waren, zeigte nur der wilde Blick den langsam Triumph des Wahnsinns an. Es war als stünde er am Rand einer Klippe und blicke hinunter in das schwarze Maul der Bestie, er konnte den Sog fühlen, konnte die leisen, lockenden Stimmen hören die ihn umschmeichelten, wie die weissen, weichen Arme einer Frau lockten, ihn dazu bringen wollten hinab zu springen und sich in den Wahnsinn zu flüchten.
Doch etwas hinderte ihn.
Die Arkorither hatten es selbst miterlebt, während er sich in blinder Panik vor ihnen wand und sich wehrte war es schon einmal passiert und die Gestalten in den schwarzen Kutten hatten die eisige Hand der Furcht nach ihren Herzen greifen spüren. Denn all ihr Wissen über Magie, all ihre Weisheit und ihre Künste, hatten sie nicht auf das vorbereitet, was die Schamanen des tiefländischen Volkes hüteten und nur den Wolfskriegern anvertraut wurde.
So alt wie die Furcht selbst war die düstere Magie der Tiefländer. Von Generation zu Generation war etwas uraltes, zutiefst heidnisches weitergegeben worden das allen Gesetzen der Götter auf blasphemischste Weise wiedersprach. Eine Magie die den Abgründen der Seele entsprang und deren Ursprung die alten Geister der Vorzeit bildeten.
In dieser Nacht sollte das Totem zu Falk kommen.
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In der endlosen Schwärze seiner Zelle schwanden die Fesseln, lösten sich auf in kalten Nebel. Wände gab es hier keine, nur die endlosen Schatten der nächtlichen Wälder, die am Rande seiner Wahrnehmung lauerten. Ein Blick nach oben enthüllte ihm den Mond, der als gewaltige, in ein blutiges Rot getauchte Scheibe am Himmel stand.
Ein einziger Schritt reichte ihn über den Horizont zu tragen, tief in die bedrohlichen Schatten der Wälder. Jeder Baum schien eine Fratze zu haben und in ihren Wipfeln konnte er dunkle Lichter umherhuschen sehen. Hohes Farngestrüpp streifte seinen nackten Körper und das dichte Unterholz erlaubte ihm ihm schaurigen Licht des Blutmondes nicht weit zu sehen. Dann trat der riesige Wolf neben ihn, er hatte gar nicht bemerkt wie er sich genähert hatte. Langsam wandte er sich seinem Totem zu und wo er normalerweise in die Hocke gehen musste um mit einem Wolf Auge in Auge zu sein, war es nun an ihm seinen Blick leicht nach oben zu richten.
Der schwarzbefellte Vater aller Wölfe blickte ihn aus sechs roten Augen an, es war immer wieder zutiefst verstörend wie sehr die Gestalt der grossen Geister, jener ihrer Art, die Eluive zuerst erschaffen hatte sich wandeln konnte. Der massive Schädel des riesigen Wolfsgeistes senkte sich herab und obwohl die Kiefer des Geistes keine Worte formten, hallten sie doch unsagbar laut durch den Kopf des Tiefländers, als würden sie von diesen durchdringenden Augen direkt in seinen Kopf gepresst.
"Nachkomme! ICH bin beeindruckt wie schnell du lernst." Wolfs Stimme war ein Vorschlaghammer in seinem Kopf, zu laut um eigene Gedanken zu fassen. "Aber ICH sehe, dass du Fragen hast. Folge MIR."
Mit einem gewaltigen Satz begann Wolf den wilden Lauf nach Südosten, dem Blutmond entgegen.
"Ein blutiger Mond geht auf, in MEINER wie in deiner Welt. Eine Schlacht ist geschlagen. Und verloren. Viele haben gekämpft, viele haben ihr Blut vergossen. ICH habe Tapferkeit und Treue gesehen. ICH bin SEHR erfreut."
Während die Worte Wolfs seinen Kopf überfluteten jagten sie wild durch dunkle Wälder. Es war ein berauschendes Gefühl einfach zu laufen, zu rennen. Ihr Atmen ging im gleichen Takt, ihre Beine trugen sie schnell, der Wind zerzauste Haar und Fell und als der Lauf endete, schied Falk, von tiefem Glück erfüllt unter dem endlosen Zelt fremder Sterne, von der wilden Freude des Windes.
Dann richteten sich seine Sinne auf die Ebene. Der Geruch von Blut hing in der Luft, noch immer schien der Wind das Echo fernen Kriegsgebrülls und Waffenlärms mit sich zu tragen, dies musste das Schlachtfeld sein.
"Dein Rudel hat gekämpft um dich zu befreien und mit ihm andere, grössere Rudel, deren Treue allen die hier kämpften zur Ehre gereicht. Doch der Sieg blieb aus, sie mögen mit MEINEM Mut gekämpft haben, aber nicht so wie ICH es MEINE Söhne lehrte. Einer der deinen steht nun hoch in MEINER Gunst, beinahe so hoch wie du." Die sechs schrecklichen, roten Augen des Totems wendeten sich Falk wieder zu. Und in seiner Magengrube konnte der Jarl die Tragweite dieser Aussage spüren. Ein weiterer Krieger reifte in der Gunst des Totems heran und wenn er sich gut entwickeln würde, würde Wolf auch ihn bald erwählen.
"Darum ist es nötig, dass du zu deinem Rudel zurückkehrst und MEINE Lehren verbreitest. ICH weiss das es dir aus eigener Kraft im Moment nicht möglich ist, darum will ICH dir behilflich sein. ICH werde deine Fesseln nicht sprengen und dir keine Türen öffnen, doch MEINE Macht wird über dich wachen."
Er konnte den Abschied spüren, schon verwandelten sich die dunklen Wälder hinter ihm in den kalten Nebel, der den Raum zwischen den Welten füllt. Dann begann der kalte, feuchte Nebel ihn ganz und gar ein zu hüllen, das Letzte was er noch sah, waren sechs leuchtende, rote Augen, erfüllt von einer uralten Macht und Weisheit die viele Zeitalter hatte kommen und gehen sehen.
Dann kamen die Fesseln zurück, schnürten ihn ein und machten freies Atmen unmöglich. Aus kaltem Nebel wurden schwarze, unheilige Ranken, von den Arkorithern geformt um ihn zu halten und zu bewachen. Der fremde Sternenhimmel schwand und machte der tiefen Schwärze seiner Zelle platz. Sein Geist verband sich wieder mit seinem Körper.
Doch die Raumangst war nach diesem Gefühl von Freiheit, Wildheit und purer, animalischer Kraft, das er an der Seite von Wolf erfahren hatte für's Erste wie weggeblasen.
Erleichtertes Lachen hallte durch den Kerker Rahals.
Später sollte man von dieser Nacht erzählen, als der Nacht des Wolfsmondes. In dieser Nacht wurde eine uralte, instinktive Angst geweckt. Denn so lange der blutige Mond, der von Rahals Sieg kündete, am Himmel stand, hallten die Mauern, Wälder und Gebirge des alatarischen Reiches wieder von dem Geheul zahlloser Wölfe, das die eisige Hand der Furcht um die Herzen jener legte die es hörten.
Wer für dieses Geheule verantwortlich war, würde auf nervenzerreissende Weise klar, wenn jemand die Zelle des Jarls beträte. Denn obwohl dieser dort die ganze Nacht fest und unbeweglich in den Ranken hing waren die Wände, der Boden und die Decke der Zelle mit Blut beschmiert. Doch damit nicht genug, formte das Blut doch schreckenerregende Bilder von Wolfsfratzen, stechenden, roten Augen und endlosen Wäldern. Die wohl schrecklichste Fratze befand sich an der Wand, direkt über dem Jarl und würde wohl jedem der sie erblickt das Blut in den Adern gefrieren lassen.
[img]http://ch.alathair.de/Daemonenwolf.jpg[/img]