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der Flug des Adlers

Verfasst: Montag 7. Mai 2007, 00:08
von Thancred
Es war spät am abend schon, er starrte auf das Pergament, das zwölfte nun schon die Vorgänger lagen in der ecke,.. was bei Ader und Fels schrieb man einem Drachen?

Doch was sollte er tun? einige Drachen die er gesehen hatte waren bissige übellaunige Kreaturen was würde aus solch einem Wesen werden
entartet?

Aber es gab auch andre ihrer Art, weise Wesen und wer wüsste besser um die Geschichte der Drachen als.......
doch wie sollte eine Nachricht zu den Hölen hoch im Berge gelangen
dort wohnte er mit seinem Bruder seiner Mutter und Andren
das zumindest hatte der Drache Krysanth gesagt... doch bis zum heutigen Tag hatte ein Schmied keine Möglichkeit so hoch eine Nachricht zu senden
Die Elbin wusste jedoch Rat mehr aus Zufall waren sie ins Gespräch gekommen, und aus Handel wuchs ein intressantes Gespräch
ein Adler mochte wohl sich so hoch in die Lüfte schwingen,...und ein so grosser vogel Vermochte sicher ein Pergament und auch einige Gemmen
die gewiss die Aufmerksamkeit eines Drachen erregen mochten bis zu den Höhlen im Berge tragen.. ein Grußgeschenk.. schliesslich wollte er höflich sein, erbat er sich doch Auskunft und vielleicht sogar Hilfe.

schon ertönte der hohe, heisere wilde Schrei des Adlers der den Turm umkreiste und spielerisch sich durch die Lüfte schwang, ein stolzer und starker Vogel war es der sich da auf der plattform am Zuber nedergelassen hatte und ihn nun neugirig beäugte, langsam nur näherte er sich, doch wie die Elbin gesagt hatte der Vogel floh ihn nicht

Govannen schickt Dich Shaera? langsam ging er weiter auf den greif zu
beruhigend sprechend
der Vogel beäugte den Schmied doch blieb er sitzen und der Kopf ruckte zu dem Stück gerollten Pergamentes und dem kleinen Beutel am Lederband dann wieder zum Gesicht des Schmiedes hoch, als verstünde er sehr genau was der grobschlächtige Mann da von ihm wolle,

und mit einem heiseren Schrei erhob er sich beinah streiften die federn das bärtige Gesicht als er sich aufschwang in den Klauen das Schreiben
und die freie Luft unter den Flügeln schraubte er sich kraftvoll in die höhe
und nahm die winde nutzend Richtung der in Dunst und Wolken verschwindenden Flanken des Berges Kurs höher und höher flog der Adler als rufe er, bis er selbst in den höhen des Himmels verschwand
die guten wünsche des Schmiedes begleiteten ihn

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