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Die Heimkehr
Verfasst: Donnerstag 3. Mai 2007, 13:48
von Kyra Nair
Im morgengrauen treibt ein halbzerstörtes Schiff in den Hafen Lameriast... es ist ein Handelsschiff welches in einen Schweren sturm geriet... die wenigen Matrosen und Passagiere die dieses Unglück überlebten sprangen voll freude aufs Land und küssten es.. denn endlich Hatten sie wieder Boden unter den Füßen.. und endlich sollte es wieder Bergaufgehen da sie auch alle Vorräte an die fluten Opferten... Langsam schritt eine Zierliche gestallt auf dem Rücken ihres treuen Roßes von Bord,.wer sie gesehen hat.. wird sie kaum erkannt haben.. und wird festgestellt haben dass sie ziemlich verwirrt schien.. es war Kyra.. Kyra die Bäuerin der Gefährtinnen die bei dem Sturm ihr Gedächtniss verlor und nun über die Insel Irrt.. wer ihr begegnet wird feststellen dass sie Neugierig und Scheu zugleich ist.. und kaum spricht...
Verfasst: Donnerstag 3. Mai 2007, 14:56
von Marye Larou
Marye konnte kaum glauben was Malou ihr da berichtete. Kyra sollte wieder da sein. Nur kurz hatte Malou sie am Hof gesehen, dann sollte sie davon galoppiert sein. Marye konnte sich keinen Reim darauf machen und dachte sich daß die Frau vieleicht so ähnlich wie Kyra ausgesehen hatte..
Es machte alles keinen Sinn irgendwie.. oder doch?
Verfasst: Donnerstag 3. Mai 2007, 18:40
von Tajara Nair
Immer noch war Tajara ziemlich schlecht gelaunt. Den Hafen bewachte sie schon mit Absicht nicht mehr, und Ronya sah sie die Tage auch nicht im Lager. Sie fürchtete die kommende Konfrontation... und zugleich wusste sie, dass sie nicht anders konnte.
Als sie zurückritt von ihrem geheimen Platz wo ereits im Wald verborgen mehrere Brretter aneinandergebunden oder -genagelt lagen erblickte sie eine etwas erwirrte Gestalt. Für gewöhnlich erkennt eie große Schwester eine kleine, auch wen es nur eine Halbschwester aus ihrer Mutter Blut entstammte... oder nicht?
Verfasst: Donnerstag 3. Mai 2007, 21:29
von Richard Tarid
Richard machte sich auf dem Weg von seinem Haus mit den Gedanken den Hof der Akademie mal wieder zu besuchen. Dort angekommen führte er ein kurzes Gespräch, kurz darauf erblickte Trutta eine Person auf einem Pferd in der nähe des Hofes. Gekleidet in Leder, das Gesicht mit einer Maske verdeckt und mit einem geschulterten Bogen. Völlig regungslos stand sie dort und es schien so als wenn diese das Gelände nach irgend etwas absuchen würde. Er war recht komisch, da diese Person keinerlei Anstand machte auf die Fragen einzugehen, geschweige irgend ein Wort von sich zu geben. Die Minuten vergingen und nach und nach konnte man erahnen was diese Person mit ihren Handzeichen im groben meinte. Darauf öffnete Trutta die Tür des Grundstück, worauf die Person auf das Gelände förmlich stürmte und anfing in der Erde zu buddeln und alles anzufassen was sie in die Hände bekam. Beide standen nun völlig überfordert von dem was sie dort sahen . Nach dem sie wohl genug von dem gesehen hatte was sie auch immer suchte, sprang sie auf ihre Tier und ritt mit einem Sprung über den Zaun vom Gelände. Bei dem Versuch den Zaun mit ihren Tier zu überwinden, verlor diese eine Art Beutel, wo man im Nachhinein einen Fell mit den Farben der Gefährtinnen fand. Als er das Fell der Gefährtinnen erblickte, lief dieser zu seinem Haus und verfasste über diesen Vorfall einen Brief an die Anführerin.
(Link zum Brief > http://www.alathair.de/forum/viewtopic.php?t=20110)
Verfasst: Donnerstag 3. Mai 2007, 23:56
von Kyra Nair
Die ritt und ritt... nur weg,, zuviel hat sie erlebt.. es machte ihr angst.. "wer waren die leute.. kennen sie mich?Sind sie gefährlich?" als sie einige meilen von dem Hof entfernt war viel ihr auf dass der beutel mit dem lustigen ding weg auf dem sie immer schlief..es war so weich und nun? weg... einige zeit später erblickte sie am Horizont wieder diese schiff.. eins chiff auf dem land.. umgeben von bäumen.. sie ritt langsam heran und pflückte einige eicheln vom baum.. welche sich aber als ungenießbar enthüllte.. und Plötzlich.. diese stimmen.. diese stimmen von der Reling dieses Schiffes.. Frauen.. mit waffen.. und rüstungen..sie versuchte sie wegzuscheuchen.. doch sie hatte zu große angst... auch ihr bogen der ihr shcon manchen schutz gab versag.. nie schosss sie auf jemanden.. immer daneben aus angst... und meistens konnte sie so fliehen.. aber diesmal... eine frau verfolgte sie.. auf einem großen tier.. wie das ihre... nur größer uns muskolöser... sie ritt und ritt und konnte sie nur schwer im wald abschütteln...
Verfasst: Freitag 4. Mai 2007, 12:19
von Trutta van Drachenfels
So wie schon am Tage zuvor stand die Frau vor dem Garten am Hof der Akademie. Ihren Augen, das einzige von ihrem Antlitz was nicht verhüllt war, suchten unruhig, wie gehetzt, nach Halt. Ihr ganzes Wesen wirkt verstört. Truttas anfängliche Angst war der Neugierde gewichen. Aus den hektischen und vermeintlich völlig unüberlegten Bewegungen der Frau schloss sie, dass der Frau etwas widerfahren sein musst, an das die lieber nicht denken wollte. Sie schien sich selber verloren zu haben. Andererseits aber konnte sie nicht widerstehen die Hände in die Erde zu stecken. Als sie eine Pflanze aus dem Boden gezogen hatte, starrte sie auf das Grün, nahm eine Sichle vom Bund und schnitt, als hätte sie es schon immer so getan, das Kraut von den Wurzeln. Regungslos starrte sie auf das Gewächs, als müsste sie sich an etwas erinnern.
Plötzlich, wie vom Donner gerührt, sprang sie auf ihr Pferd, war mit einem Satz über den Zaun gesprungen, rief noch etwas und galoppierte davon.