Der Dämon
Verfasst: Mittwoch 11. April 2007, 18:05
Sie waren nun in seinem Unterschlupf beide wussten,
dass er da war und so wagten sie sich vorsichtig und
langsam tiefer in seinen Unterschlupf hinein.
Dracon wusste es war nur eine Frage der Zeit bis er ihn in die Knie zwingen würde. Schon des öfteren hatte er Dämonen bezwungen doch Heute war es anders er hatte eine Frau an seiner Seite von der er sich nicht sicher war ob sie es mit dem Dämon aufnehmen könnte. Doch es war zu spät der Dämon hatte sie gefunden.
Dracon griff nach seiner mächtigen Kriegsaxt und stürmte auf den Dämon zu als wolle er ihn wie eine Armee von Gepanzerten Reitern einfach nieder reiten. In diesen Momenten des Kampfes nahm er nichts mehr außer den Dämon war. Er konzentrierte sich nur auf ihn, auf jede seiner Bewegungen musste er entsprechend
Reagieren sonst wäre es wahrscheinlich sein Tod.
Plötzlich sah er nur aus einem Augenwinkel wie Nephilia auf den Dämon zu stürmte. Mit erhobenem Zweihaender
steuerte sie geradewegs auf ihn zu.
Der Dämon ignorierte plötzlich Dracon und schleuderte ihn nur mit einer Wandbewegung gegen die nächste Wand die unter der Wucht Dracons einbrach. Nach einem kurzen Augenblick öffneten sich seine Augen wieder und er versuchte sich mit Schmerz verzerrten Gesichtsausdruck wieder aufzurichten. Man könnte meinen für ihn blieb die Zeit einen Moment stehen in der er sah wie Nephilia von dem Dämon durch den Raum geschleudert wurde und diese dann wie ein Stein zu Boden ging.
Der Schmerz auf seinem Gesicht wandelte in puren Hass und Zorn.
Er umklammerte die riesige Axt und rannte trotzdem, das er so schwer Gepanzert war wieder auf den Dämon zu. Dieser lies eine Flammenwand aus dem Boden nach oben schießen. Die Wände wackelten und der Dämon brüllte laut durch die Hallen so das
man ihn bis zum Ausgang der Hoehlen hoeren würde.
Dracon lies sich durch die Flammenwand nicht aufhalten und sprang einfach durch sie hindurch, er spürte wie sich das glühende Metall in sein Fleisch hinein Fraß. Doch in diesem Moment war der Hass und der Zorn einfach zu Groß als das er aufgeben würde.
Nephilia öffnete einen Moment ihre Augen in diesen Augenblicken sah sie wie Pfeile aus einer dunklen Ecke dem Demon entgegen schnellten und einen Mann in glühender Rüstung der von einem großen Stein aus durch die Luft sprang als würde er dem Dämon mit erhobener Axt entgegen fliegen. Doch dann umfiehl sie wieder die Dunkelheit......
dass er da war und so wagten sie sich vorsichtig und
langsam tiefer in seinen Unterschlupf hinein.
Dracon wusste es war nur eine Frage der Zeit bis er ihn in die Knie zwingen würde. Schon des öfteren hatte er Dämonen bezwungen doch Heute war es anders er hatte eine Frau an seiner Seite von der er sich nicht sicher war ob sie es mit dem Dämon aufnehmen könnte. Doch es war zu spät der Dämon hatte sie gefunden.
Dracon griff nach seiner mächtigen Kriegsaxt und stürmte auf den Dämon zu als wolle er ihn wie eine Armee von Gepanzerten Reitern einfach nieder reiten. In diesen Momenten des Kampfes nahm er nichts mehr außer den Dämon war. Er konzentrierte sich nur auf ihn, auf jede seiner Bewegungen musste er entsprechend
Reagieren sonst wäre es wahrscheinlich sein Tod.
Plötzlich sah er nur aus einem Augenwinkel wie Nephilia auf den Dämon zu stürmte. Mit erhobenem Zweihaender
steuerte sie geradewegs auf ihn zu.
Der Dämon ignorierte plötzlich Dracon und schleuderte ihn nur mit einer Wandbewegung gegen die nächste Wand die unter der Wucht Dracons einbrach. Nach einem kurzen Augenblick öffneten sich seine Augen wieder und er versuchte sich mit Schmerz verzerrten Gesichtsausdruck wieder aufzurichten. Man könnte meinen für ihn blieb die Zeit einen Moment stehen in der er sah wie Nephilia von dem Dämon durch den Raum geschleudert wurde und diese dann wie ein Stein zu Boden ging.
Der Schmerz auf seinem Gesicht wandelte in puren Hass und Zorn.
Er umklammerte die riesige Axt und rannte trotzdem, das er so schwer Gepanzert war wieder auf den Dämon zu. Dieser lies eine Flammenwand aus dem Boden nach oben schießen. Die Wände wackelten und der Dämon brüllte laut durch die Hallen so das
man ihn bis zum Ausgang der Hoehlen hoeren würde.
Dracon lies sich durch die Flammenwand nicht aufhalten und sprang einfach durch sie hindurch, er spürte wie sich das glühende Metall in sein Fleisch hinein Fraß. Doch in diesem Moment war der Hass und der Zorn einfach zu Groß als das er aufgeben würde.
Nephilia öffnete einen Moment ihre Augen in diesen Augenblicken sah sie wie Pfeile aus einer dunklen Ecke dem Demon entgegen schnellten und einen Mann in glühender Rüstung der von einem großen Stein aus durch die Luft sprang als würde er dem Dämon mit erhobener Axt entgegen fliegen. Doch dann umfiehl sie wieder die Dunkelheit......