Die Rückkehr
Verfasst: Montag 9. April 2007, 20:54
*Einige Zeit war es nun still im Hause der van Gor's gewesen, begründet durch eine Reise welche der Herr des Hauses und seine Verlobte tätigen mussten.
Das Ziel dieser Reise war die einstige Heimat von Ehlana, der Ort an dem viele Streiter des Herrn ausgebildet wurden und in die Welt auszogen um den Willen des Allmächtigen durchzusetzen.
Sie haben das Ausmaß der Zerstörung mit ihren Augen gesehen und Ehlana rang es so manche Träne ab, verband sie doch viel Grausamkeit mit den letzten Stunden in denen sie ihrer Heimat beiwohnen durfte, die Ermordung ihres Vaters, das sinnlose töten im Namen des Lichts, der Gerechtigkeit, welch bittere Ironie.
Es war nichtmehr viel vorhanden was einem Wiederaufbau zugute käme, die Mauern der einst so stolzen Feste waren bis auf den Grund zerstört worden.
Er sah in diesen Momenten mit Bestürztheit zu seiner Liebsten, doch gleichsam brodelte in ihm der blanke Hass, er schwor sich in seiner Gedankenwelt das ihr Leiden nicht größer sein wird, als das Leid, das er über die Lakaien der Temora bringen würde, sei es Mann, Weib oder Kind.
Es gab in diesen Landen nichtsmehr zutun, die Rückkehr sollte ihre einzige Option sein und so traten sie diese auch an.
Eine Woche ist bisher vergangen, die meisste Zeit davon wurde mit der An und Abreise verbracht, doch die Zeit verstrich und schon bald sahen sie wieder die stolzen Banner Rahals, die im Winde wehten, verbrüdert mit dem der Burg Eisenwart und der Arkorither.
Die Schritte von Luthor und Ehlana lenkten beide geradewegs zum Familiensitz der van Gor's, dort angekommen eröffnete der Herr des Hauses die Türe und betrat den Empfangsraum, als hätte sie auf die Herrschafften gewartet, stand Lucille die Magd und gute Seele des Hauses in eben diesem Empfangsraum und begrüßte den Herrn und die Herrin mit der gewohnten und angemessenen Handhabe.
Er wollte sogleich ins Obergeschoss gehen, doch wurde er durch die Worte Lucilles aufgehalten...*
Herr, es war ein Bote für euch da, ein Schreiben von seiner Heiligkeit, doch wollte er dies Schreiben nur an euch übergeben und nahm es daher wieder mit sich.
*Die Stirn in Falten geworfen sah er nun zu Ehlana, doch im nächsten Moment schon wurde ein gewohnt kurzes Nicken an Lucille gerichtet, woraufhin Lucille sich wieder an die Arbeit machte.
Mit nachdenklicher Miene begab er sich nun an der Seite seiner Verlobten in das obere Stockwerk, seinen gedanken folgend, womit es wohl zutun haben könnte, das ein Brief seiner Heiligkeit an ihne addressiert, seinen Weg zu ihm finden solle.
Ehlana machte sich derweil im geräumigen Badezimmer frisch, doch auch sie schien von diesem Schreiben beunruihgd zu sein.
Abwarten schien die Alternative zu sein, der Bote würde seinen Weg erneut zum Hause finden und das so dringlich erscheinende Schreiben überbringen.*
Das Ziel dieser Reise war die einstige Heimat von Ehlana, der Ort an dem viele Streiter des Herrn ausgebildet wurden und in die Welt auszogen um den Willen des Allmächtigen durchzusetzen.
Sie haben das Ausmaß der Zerstörung mit ihren Augen gesehen und Ehlana rang es so manche Träne ab, verband sie doch viel Grausamkeit mit den letzten Stunden in denen sie ihrer Heimat beiwohnen durfte, die Ermordung ihres Vaters, das sinnlose töten im Namen des Lichts, der Gerechtigkeit, welch bittere Ironie.
Es war nichtmehr viel vorhanden was einem Wiederaufbau zugute käme, die Mauern der einst so stolzen Feste waren bis auf den Grund zerstört worden.
Er sah in diesen Momenten mit Bestürztheit zu seiner Liebsten, doch gleichsam brodelte in ihm der blanke Hass, er schwor sich in seiner Gedankenwelt das ihr Leiden nicht größer sein wird, als das Leid, das er über die Lakaien der Temora bringen würde, sei es Mann, Weib oder Kind.
Es gab in diesen Landen nichtsmehr zutun, die Rückkehr sollte ihre einzige Option sein und so traten sie diese auch an.
Eine Woche ist bisher vergangen, die meisste Zeit davon wurde mit der An und Abreise verbracht, doch die Zeit verstrich und schon bald sahen sie wieder die stolzen Banner Rahals, die im Winde wehten, verbrüdert mit dem der Burg Eisenwart und der Arkorither.
Die Schritte von Luthor und Ehlana lenkten beide geradewegs zum Familiensitz der van Gor's, dort angekommen eröffnete der Herr des Hauses die Türe und betrat den Empfangsraum, als hätte sie auf die Herrschafften gewartet, stand Lucille die Magd und gute Seele des Hauses in eben diesem Empfangsraum und begrüßte den Herrn und die Herrin mit der gewohnten und angemessenen Handhabe.
Er wollte sogleich ins Obergeschoss gehen, doch wurde er durch die Worte Lucilles aufgehalten...*
Herr, es war ein Bote für euch da, ein Schreiben von seiner Heiligkeit, doch wollte er dies Schreiben nur an euch übergeben und nahm es daher wieder mit sich.
*Die Stirn in Falten geworfen sah er nun zu Ehlana, doch im nächsten Moment schon wurde ein gewohnt kurzes Nicken an Lucille gerichtet, woraufhin Lucille sich wieder an die Arbeit machte.
Mit nachdenklicher Miene begab er sich nun an der Seite seiner Verlobten in das obere Stockwerk, seinen gedanken folgend, womit es wohl zutun haben könnte, das ein Brief seiner Heiligkeit an ihne addressiert, seinen Weg zu ihm finden solle.
Ehlana machte sich derweil im geräumigen Badezimmer frisch, doch auch sie schien von diesem Schreiben beunruihgd zu sein.
Abwarten schien die Alternative zu sein, der Bote würde seinen Weg erneut zum Hause finden und das so dringlich erscheinende Schreiben überbringen.*