Fernweh
Verfasst: Dienstag 27. März 2007, 20:52
Es war fertig, das neue Dorf, das neue Lager, die neue Heimat. Im jungen Wald gelegen umgeben von Pallisaden stand die Kolonie nun da, ein Ort, an welchem Frauen, die eine Heimat suchen auch eine bekommen würden, es war ein kleines Reich für sich, und niemand würde es ihnen nehmen können, schließlich wurden sie ja auch immer mehr.
Tajara saß am Steg welcher zum Meer führte und blickte auf das Mer. Der Westwind bließ eine feuchtwarme Briese auf das Wilde Eiland und trieb ein paar Abendwolken über dem Himmel.
Fern im Westen versank gerade ein blutroter Feuerball und berührte schon fast das Meer. Die Wolken erstrahlten in einem kräftigen Orange und machte die Stimmung einfach nur magisch.
Das Geräusch der Wellen war erhebend. Tajara hörte ihnen gern zu, wenn sie ihre Gedanke befreien wollte und abschweifen wollte, hinaus aufs Meer über ferne Inseln und Länder hinwegstreifend, die Situation einfach nur genießend.
Mit einem Mal wurde sich Tajara bewusst, wie schön es hier war.
Das Treiben im Dorfe, welches einen fröhlichen Alltag wiedergab, das Meer im Blickfeld, nach Westen ausgerichtet, um die sinkende Sonne zu beobachten, die Brise, die durch ihr Haar wehte.
Das Meer schien zu kochen, das Licht der untergehenden Sone wurde vom Wasser reflektiert und tanzte in tausenden kleinen Lichtern auf der Oberfläche des Meeres, als habe es selbst Feuer gefangen und als der letzte Rest von Sonne schwand erstarb auch das Meer in der Ruhe, immer noch vom Wiederschein der hochliegenden Wollten leicht glimmend, aber zusehends wurde die Umgebung erst tiefblau, dann schwarzgrau, bis sich endlich auch die Nacht über das Dorf senkte
Si vermochte diesen Moment nicht mit Worten zu beschreiben, aber vielleicht war das zufriedene Seufzen Antwort genug. Es musste nichts gesagt werden. Denn wahre Schönheit ist unvergänglich, sie liegt in den einfachsten Dingen, und sei es ein Abend auf einem Fischersteg, es gab Schönheit auf dieser Welt. Und Tajara genoss diese im Stillen.
Und dennoch überkam sie manchmal immer noch das, was sie schon in üngeren ahren von zuhause fortgetrieben hatte, das Fernweh, der Wunsch, neue Orte kennenzulernen. In ihrem Kopf stellte sie sich die Welt nahezu endlos vor, sie dachte, dass das Meer und seine Länder endlos so weitergingen.
Sie stellte sich die Tage immer häufiger die Frage. Was ist hinter dem Horizont, wo die Sonne vielleicht noch nicht untergegangen ist?
Tajara saß am Steg welcher zum Meer führte und blickte auf das Mer. Der Westwind bließ eine feuchtwarme Briese auf das Wilde Eiland und trieb ein paar Abendwolken über dem Himmel.
Fern im Westen versank gerade ein blutroter Feuerball und berührte schon fast das Meer. Die Wolken erstrahlten in einem kräftigen Orange und machte die Stimmung einfach nur magisch.
Das Geräusch der Wellen war erhebend. Tajara hörte ihnen gern zu, wenn sie ihre Gedanke befreien wollte und abschweifen wollte, hinaus aufs Meer über ferne Inseln und Länder hinwegstreifend, die Situation einfach nur genießend.
Mit einem Mal wurde sich Tajara bewusst, wie schön es hier war.
Das Treiben im Dorfe, welches einen fröhlichen Alltag wiedergab, das Meer im Blickfeld, nach Westen ausgerichtet, um die sinkende Sonne zu beobachten, die Brise, die durch ihr Haar wehte.
Das Meer schien zu kochen, das Licht der untergehenden Sone wurde vom Wasser reflektiert und tanzte in tausenden kleinen Lichtern auf der Oberfläche des Meeres, als habe es selbst Feuer gefangen und als der letzte Rest von Sonne schwand erstarb auch das Meer in der Ruhe, immer noch vom Wiederschein der hochliegenden Wollten leicht glimmend, aber zusehends wurde die Umgebung erst tiefblau, dann schwarzgrau, bis sich endlich auch die Nacht über das Dorf senkte
Si vermochte diesen Moment nicht mit Worten zu beschreiben, aber vielleicht war das zufriedene Seufzen Antwort genug. Es musste nichts gesagt werden. Denn wahre Schönheit ist unvergänglich, sie liegt in den einfachsten Dingen, und sei es ein Abend auf einem Fischersteg, es gab Schönheit auf dieser Welt. Und Tajara genoss diese im Stillen.
Und dennoch überkam sie manchmal immer noch das, was sie schon in üngeren ahren von zuhause fortgetrieben hatte, das Fernweh, der Wunsch, neue Orte kennenzulernen. In ihrem Kopf stellte sie sich die Welt nahezu endlos vor, sie dachte, dass das Meer und seine Länder endlos so weitergingen.
Sie stellte sich die Tage immer häufiger die Frage. Was ist hinter dem Horizont, wo die Sonne vielleicht noch nicht untergegangen ist?