Am Scheideweg
Verfasst: Mittwoch 14. März 2007, 21:26
Am Scheideweg.
Seine Knie schmerzten doch spürte er es kaum.
Blicklos starrte er vor sich auf den Schrein der Ehre.
Ehre, die ihm so viel bedeutete.. oder bedeutet hatte? Er schüttelte den Kopf.
Nein sie war ein Teil von ihm und würde es immer sein.
So viel war geschehen.
Er war dumm... so dumm.
Statt das er froh war das die Zeiten ruhig waren, strich er wie ein unruhiger Tiger in einem Käfig hin und her, wartend darauf das er etwas tun konnte. Das man ihn brauchte.
Ritter des Reiches....
Lord derAllianz....
Was war das alles?
Was war es ihm wert?
Rolosin hatte einige Verbesserungsvorschläge, von denen Rafael wusste das sie gut waren, das sie belebend und ein wenig revolutionär waren, aber im Geiste stand Rafael dahinter.
Waren seine früheren Gedanken ... Gebete doch nicht anders gewesen.
Temora hat doch selber zum Schwerte gegriffen, hatte er stehts darauf bestanden.
Doch Klerus und Paladine hatten ihm anders gesagt und er hatte sich entschieden.
Reich oder Kirche.
Er konnte Rolosins Gedanken nachvollziehen, wusste das sie der Allianz gut tun würden, dennoch wusste er auch das er sie mit seinem Stand nicht vereinbaren durfte, konnte.
Er hatte einst Temora gedient mit all seinem Sein....
Er diente nun dem Reich und den Göttern.
Andersherum wollte er die Allianz auch nicht spalten, und hatte Feli nicht gesagt er sollte kürzer treten? Mehr für sie da sein?
Wenn er jetzt die Allianz verließ wäre das das Beste für sie alle.
Das war der erste Schritt und weiter?
Der alte Mann... Darnas Vision, die Gefahr?
Er sollte sich von dem Alten fernhalten, hatte dieser gefordert.
Gut auch das würde er tun. Darna und Cathal würde schon was herausbekommen, und das Treffen mit den Elfen... wie er hörte hatte wohl auch Lucenius schon mal nachgefragt gehabt.
Sollte er nur gehen.
Er seufzte.
Irgendwie entglitt im alles.
Die Allianz ... gab er auf.
Tari, wollte ihn nicht mehr sehen.
Der Graf brauchte ihn auch irgendwie nicht mehr.
Dinge die er sich vor nahm verliefen sich auch im Sande, wie die Suche nach diesem Michael, der Komplize dieses Strauchdiebes.
Dazu der fast unerträgliche Gedanke er wäre ein Gefallener. Fallen gelassen von Temora, wo sie ihm doch so viel Gunst hatte zukommen lassen
Sichtlich bedrückt erhob er sich.
Was hatte er noch? Seine Frau, sein kommendes Kind... Freunde...
Seine Frau. Ihr Vater war da und er wollte nicht stören, sah sie daher kaum oder viel zu selten.
Ihr Vater...
Er dachte an seinen Vater.
Er hatte ihn, seine Mutter und Michael eingeladen zu seiner Hochzeit, nicht zu vergessen Großtante Clarisse.
Aber niemand war gekommen. Warum auch?
Sein Vater nahm ihm wohl immer noch übel das er sich von Angelina getrennt hatte, und hatte ihn nur auf Clarisses Druck hin wieder in die Familie aufgenommen.
Sie waren im Streit auseinander gegangen, und es belastete Rafael schwer.
Gerade jetzt wo er niedergeschlagen war, traf ihn irgendwie alles schwerer als nötig.
Er hatte sich immer seinem Vater beweisen müssen, wollen, und doch irgendwie das Gefühl das er das nicht schaffte.
Wer war er?
Rafael de Arganta....
Wer war er?
Reichsritter ...
Wer war er ...
Ein Mann der Liebte, ein Mann der verzweifelte.
Wer war er?
Nicht mehr der der er vor Jahren noch war.
Er hoffte das die Allianz auf ihn verzichten konnte.
Er hoffte das Rolosin sie zu neuem Glanz führen konnte.
Seine Knie schmerzten doch spürte er es kaum.
Blicklos starrte er vor sich auf den Schrein der Ehre.
Ehre, die ihm so viel bedeutete.. oder bedeutet hatte? Er schüttelte den Kopf.
Nein sie war ein Teil von ihm und würde es immer sein.
So viel war geschehen.
Er war dumm... so dumm.
Statt das er froh war das die Zeiten ruhig waren, strich er wie ein unruhiger Tiger in einem Käfig hin und her, wartend darauf das er etwas tun konnte. Das man ihn brauchte.
Ritter des Reiches....
Lord derAllianz....
Was war das alles?
Was war es ihm wert?
Rolosin hatte einige Verbesserungsvorschläge, von denen Rafael wusste das sie gut waren, das sie belebend und ein wenig revolutionär waren, aber im Geiste stand Rafael dahinter.
Waren seine früheren Gedanken ... Gebete doch nicht anders gewesen.
Temora hat doch selber zum Schwerte gegriffen, hatte er stehts darauf bestanden.
Doch Klerus und Paladine hatten ihm anders gesagt und er hatte sich entschieden.
Reich oder Kirche.
Er konnte Rolosins Gedanken nachvollziehen, wusste das sie der Allianz gut tun würden, dennoch wusste er auch das er sie mit seinem Stand nicht vereinbaren durfte, konnte.
Er hatte einst Temora gedient mit all seinem Sein....
Er diente nun dem Reich und den Göttern.
Andersherum wollte er die Allianz auch nicht spalten, und hatte Feli nicht gesagt er sollte kürzer treten? Mehr für sie da sein?
Wenn er jetzt die Allianz verließ wäre das das Beste für sie alle.
Das war der erste Schritt und weiter?
Der alte Mann... Darnas Vision, die Gefahr?
Er sollte sich von dem Alten fernhalten, hatte dieser gefordert.
Gut auch das würde er tun. Darna und Cathal würde schon was herausbekommen, und das Treffen mit den Elfen... wie er hörte hatte wohl auch Lucenius schon mal nachgefragt gehabt.
Sollte er nur gehen.
Er seufzte.
Irgendwie entglitt im alles.
Die Allianz ... gab er auf.
Tari, wollte ihn nicht mehr sehen.
Der Graf brauchte ihn auch irgendwie nicht mehr.
Dinge die er sich vor nahm verliefen sich auch im Sande, wie die Suche nach diesem Michael, der Komplize dieses Strauchdiebes.
Dazu der fast unerträgliche Gedanke er wäre ein Gefallener. Fallen gelassen von Temora, wo sie ihm doch so viel Gunst hatte zukommen lassen
Sichtlich bedrückt erhob er sich.
Was hatte er noch? Seine Frau, sein kommendes Kind... Freunde...
Seine Frau. Ihr Vater war da und er wollte nicht stören, sah sie daher kaum oder viel zu selten.
Ihr Vater...
Er dachte an seinen Vater.
Er hatte ihn, seine Mutter und Michael eingeladen zu seiner Hochzeit, nicht zu vergessen Großtante Clarisse.
Aber niemand war gekommen. Warum auch?
Sein Vater nahm ihm wohl immer noch übel das er sich von Angelina getrennt hatte, und hatte ihn nur auf Clarisses Druck hin wieder in die Familie aufgenommen.
Sie waren im Streit auseinander gegangen, und es belastete Rafael schwer.
Gerade jetzt wo er niedergeschlagen war, traf ihn irgendwie alles schwerer als nötig.
Er hatte sich immer seinem Vater beweisen müssen, wollen, und doch irgendwie das Gefühl das er das nicht schaffte.
Wer war er?
Rafael de Arganta....
Wer war er?
Reichsritter ...
Wer war er ...
Ein Mann der Liebte, ein Mann der verzweifelte.
Wer war er?
Nicht mehr der der er vor Jahren noch war.
Er hoffte das die Allianz auf ihn verzichten konnte.
Er hoffte das Rolosin sie zu neuem Glanz führen konnte.