Böses Erwachen
Verfasst: Montag 5. März 2007, 04:06
Als Orphelia sich auf ihren Fellen ausstrecke und erwachte sah sie zuerst nichts besonderes. Doch als sie sich dann gewaschen und angezogen hatte wollte sie etwas von dem Brot essen, welches sie am Vortag gebacken hatte und machte große Augen, als sie in die Box schaute, worin sie jenes lagerte. Jenes Brot war weg, genauso wie ihre Gemüsevorräte. Hektsch schaute sie die Kisten durch, wo sie ihr Arbeitsmaterial und ein paar Möbel lagerte. Stoffrollen, Stühle, ein Tisch… weg… sie schaute in die Kiste mit der Bestellung für Herrn Sohran…. Auch hier fehlte ein Teil der Hölzer… „Das darf doch nicht wahr sein!“ Hastig eilte sie zur Tür und ja, sie hatte vergessen abzuschließen. „Selber schuld du Dummkopf!“ sprach sie zu sich selbst… Aber wieso war die Tür offen? Sie setzte sich auf den Stuhl am Kamin –jener war ihr glücklicherweise nicht genommen worden- und dachte angestrengt nach. Da war doch gestern diese Frau mit ihrer Schwester, die eine Bestellung abholten… ich hab aufgeschlossen, damit jene besser ihre Pferde beladen konnten… wie hießen die beiden noch…Torina..und ihre Schwester… doch deren Name viel ihr nicht mehr ein. Von Lameriast kam die Torina wohl. Die beiden wussten, dass die Türe offen ist. Aber ob jene das auch ausgenutzt haben? Orphelia wusste es nicht.
Aber wie haben die Diebe es geschafft an der schlafenden Orphelia vorbeizukommen.. ihre Felle liegen direkt neben den Kistenstapeln mit ihren waren. Und niemand trägt Möbel oder Holzstücke ohne dabei Geräusche zu machen… Haben sie sie vergiftet mit einem Schlaftrunk? Und die Wachen, welche auf der Stadtmauer patroulieren und einen guten Blick auf ihr Haus haben… haben die etwas gesehen?
Als sie sich etwas beruhigt hatte machte sie sich daran ein Schreiben an den Herrn Vadebor aufzusetzen. Danach griff sie sich ein Beil und machte sich an die Arbeit die Verluste wieder zu ersetzen.
Aber wie haben die Diebe es geschafft an der schlafenden Orphelia vorbeizukommen.. ihre Felle liegen direkt neben den Kistenstapeln mit ihren waren. Und niemand trägt Möbel oder Holzstücke ohne dabei Geräusche zu machen… Haben sie sie vergiftet mit einem Schlaftrunk? Und die Wachen, welche auf der Stadtmauer patroulieren und einen guten Blick auf ihr Haus haben… haben die etwas gesehen?
Als sie sich etwas beruhigt hatte machte sie sich daran ein Schreiben an den Herrn Vadebor aufzusetzen. Danach griff sie sich ein Beil und machte sich an die Arbeit die Verluste wieder zu ersetzen.