Wenn unerwartete Dinge erwartet werden
Verfasst: Freitag 2. März 2007, 16:45
„Ich will meine Vergangenheit hinter mich lassen und eine neue Zukunft aufbauen … mit dir!“
Wieso überraschten Sie diese Worte nicht so sehr, wie sie eigentlich erwartet hatte? Weil sie es vielleicht geahnt hatte? Wieso mussten eigentlich immer alle Dinge, die sie sich fest vorgenommen hatte, am Ende zerplatzen und etwas völlig Neues und Unerwartetes tauchte daraus hervor? Nach Tajara war Liebe für sie etwas, was sie nicht mehr so bereitwillig hergeben wollte, daran hielt sie immer noch fest, aber sie wankte. Die letzten Treffen mit Demoar, die Gespräche mit ihm, seine Art und seine Art mit Dingen umzugehen, „ erinnern dich schon irgendwie an dich selbst …“, und ja das war es auch gewesen was ihn irgendwie sympathischer machte, obgleich er ein Magier war.
Sie hatte es gesehen, gefühlt sicher auch auf eine Art, dass er sich verschlossen hatte, dass er nicht wirklich offen sein wollte. Enttäuschengen? Ohja, da konnte sie ein Lied von singen. Sie wollte eigentlich nicht mehr, nicht noch einmal verletzt werden und nicht nochmal alleine gelassen, doch diesmal war alles irgendwie anders. Tajara … eine Beziehung mit einer Frau … war es jugendlicher Leichtsinn? War es vielleicht einfach das Neue? Am Ende hatte Tajara gesehen wie wenig Zeit sie füreinander hatten, und war es vielleicht weil es nicht so war, wie sich Viola gedacht hatte? Über jener Zeit lag ein grauer Schleier in ihren Gedanken, vieles hatte sie beiseite gedrängt um nicht mehr darüber nachdenken zu müssen. Dannw ar da Alvis. Ein Prachtkerl von einem Tiefländer. Die erste große Liebe. War sie ihm damals nicht genug gewesen oder war es ihm zu schnell gegangen, eine Bindung einzugehen? Er war verschwunden und nie zurückgekehrt, Gerüchte über seinen Tod hatten sie eingeholt, aber auch dies war alles vergangen und weit hinter ihr.
„Du hast dir geschworen kein kleines Kind mehr zu sein, nicht mehr blind draufloszurennen!“. Aber was waren schon Vorsätze gegen Gefühle? Zwischen ihr und Demoar war es anders als damals mit Tajara. Mit ihr ereignete sich alles innerhalb kurzer Zeit, die beiden dachten einfach füreinander geschaffen worden zu sein, was am Ende aber nicht war. Demoar und Viola hatten sich Zeit genommen, ohne überhaupt an soetwas wie Zuneigung zu denken. Das erste Gespräch geschah aus Höflichkeit und dann tastete man sich vorsichtig aneinander heran. Verständlich, denn beide kannten die Enttäsuchung. Sie mochte ihn, und als er diese Worte sagte, lächelte sie offen. Ja sie war bereit sich auch zu öffnen für ihn, doch sie würde nicht einen riesigen Schritt machen. Sie würde ihm die Chance geben, sich zu beweisen, zu zeigen, dass es ihm wirklich ernst war.
„Erinnerst du dich daran, was ich Anfangs zu dir sagte?“
„Du darfst nun gerne um mich werben“
Die Worte waren gesprochen, und Demoar hatte gelächelt. Sie war diesmal nicht euphorisch, jauchzte nicht oder jubelte innerlich, als sie zurück zum Schloss ging. Nein etwas viel schöneres fand in ihr drinnen statt. Sie war sich so sicher wie noch nie in ihrem Leben.
Wieso überraschten Sie diese Worte nicht so sehr, wie sie eigentlich erwartet hatte? Weil sie es vielleicht geahnt hatte? Wieso mussten eigentlich immer alle Dinge, die sie sich fest vorgenommen hatte, am Ende zerplatzen und etwas völlig Neues und Unerwartetes tauchte daraus hervor? Nach Tajara war Liebe für sie etwas, was sie nicht mehr so bereitwillig hergeben wollte, daran hielt sie immer noch fest, aber sie wankte. Die letzten Treffen mit Demoar, die Gespräche mit ihm, seine Art und seine Art mit Dingen umzugehen, „ erinnern dich schon irgendwie an dich selbst …“, und ja das war es auch gewesen was ihn irgendwie sympathischer machte, obgleich er ein Magier war.
Sie hatte es gesehen, gefühlt sicher auch auf eine Art, dass er sich verschlossen hatte, dass er nicht wirklich offen sein wollte. Enttäuschengen? Ohja, da konnte sie ein Lied von singen. Sie wollte eigentlich nicht mehr, nicht noch einmal verletzt werden und nicht nochmal alleine gelassen, doch diesmal war alles irgendwie anders. Tajara … eine Beziehung mit einer Frau … war es jugendlicher Leichtsinn? War es vielleicht einfach das Neue? Am Ende hatte Tajara gesehen wie wenig Zeit sie füreinander hatten, und war es vielleicht weil es nicht so war, wie sich Viola gedacht hatte? Über jener Zeit lag ein grauer Schleier in ihren Gedanken, vieles hatte sie beiseite gedrängt um nicht mehr darüber nachdenken zu müssen. Dannw ar da Alvis. Ein Prachtkerl von einem Tiefländer. Die erste große Liebe. War sie ihm damals nicht genug gewesen oder war es ihm zu schnell gegangen, eine Bindung einzugehen? Er war verschwunden und nie zurückgekehrt, Gerüchte über seinen Tod hatten sie eingeholt, aber auch dies war alles vergangen und weit hinter ihr.
„Du hast dir geschworen kein kleines Kind mehr zu sein, nicht mehr blind draufloszurennen!“. Aber was waren schon Vorsätze gegen Gefühle? Zwischen ihr und Demoar war es anders als damals mit Tajara. Mit ihr ereignete sich alles innerhalb kurzer Zeit, die beiden dachten einfach füreinander geschaffen worden zu sein, was am Ende aber nicht war. Demoar und Viola hatten sich Zeit genommen, ohne überhaupt an soetwas wie Zuneigung zu denken. Das erste Gespräch geschah aus Höflichkeit und dann tastete man sich vorsichtig aneinander heran. Verständlich, denn beide kannten die Enttäsuchung. Sie mochte ihn, und als er diese Worte sagte, lächelte sie offen. Ja sie war bereit sich auch zu öffnen für ihn, doch sie würde nicht einen riesigen Schritt machen. Sie würde ihm die Chance geben, sich zu beweisen, zu zeigen, dass es ihm wirklich ernst war.
„Erinnerst du dich daran, was ich Anfangs zu dir sagte?“
„Du darfst nun gerne um mich werben“
Die Worte waren gesprochen, und Demoar hatte gelächelt. Sie war diesmal nicht euphorisch, jauchzte nicht oder jubelte innerlich, als sie zurück zum Schloss ging. Nein etwas viel schöneres fand in ihr drinnen statt. Sie war sich so sicher wie noch nie in ihrem Leben.