Wilde Zerstörung
Verfasst: Samstag 24. Februar 2007, 11:03
Jetzt streifte sie schon seit ein paar Tagen wieder durch die Wälder Gerimors,
dabei fielen ihr der riesige Palisadenwall mitten im Wald, der grad frisch errichtet war, wie ein Dorn ins Auge, doch die Spuren die in seiner Nähe zu finden waren, wie auch der Trubel der aus dem Inneren kam, machte ihr klar, alleine könnte sie da nicht auftauchen, sie würde vorher Ihresgleichen suchen müssen.
Als sie dann endlich mit dem einen hier her zurückkehrte, war das Lager eine Stätte der Verwüstung, aber ausser einer vergessenen Kuh war da nichts mehr.
Irgendwie liess sie das noch wütender machen, hier lag Holz in Unmengen herum, zertrampelte Pflanzenschösslinge im Matsch, und alles sah aus, als wär es fluchtartig einfach verlassen worden.
Beide schüttelten nur Traurig den Kopf, sie würden einen Teil des Holzes versuchen zu bergen, damit es wenigstens nicht einfach nur umsonst geschlagen wurde.
Müde und ein wenig traurig liess sie sich an diesem Abend in einer Eiche nieder.
Der nächste Tag brachte leider keine Besserung ihrer gedrückten Stimmung, sie war nicht unweit des Trümmerfeldes vom Vortag, und sie roch Feuer.
Feuer im Wald, erschrocken eilte sie dem Qualm nach, der sich über die Bäume erstreckte.
Sie versuhte mit Schnee den sie mit den Händen ins Feuer warf, das schlimmste zu verhindern,
was brannte hier überhaupt,
kein Baum, sondern die Reste einer Zweibeinerbehausung.
Den zerfledderten Umhang der am Ast hängen geblieben war beachtete sie kaum, zu beschäftigt war sie damit, die Flammen niederzuringen, das sie nicht auf den Wald übergriffen.
dabei fielen ihr der riesige Palisadenwall mitten im Wald, der grad frisch errichtet war, wie ein Dorn ins Auge, doch die Spuren die in seiner Nähe zu finden waren, wie auch der Trubel der aus dem Inneren kam, machte ihr klar, alleine könnte sie da nicht auftauchen, sie würde vorher Ihresgleichen suchen müssen.
Als sie dann endlich mit dem einen hier her zurückkehrte, war das Lager eine Stätte der Verwüstung, aber ausser einer vergessenen Kuh war da nichts mehr.
Irgendwie liess sie das noch wütender machen, hier lag Holz in Unmengen herum, zertrampelte Pflanzenschösslinge im Matsch, und alles sah aus, als wär es fluchtartig einfach verlassen worden.
Beide schüttelten nur Traurig den Kopf, sie würden einen Teil des Holzes versuchen zu bergen, damit es wenigstens nicht einfach nur umsonst geschlagen wurde.
Müde und ein wenig traurig liess sie sich an diesem Abend in einer Eiche nieder.
Der nächste Tag brachte leider keine Besserung ihrer gedrückten Stimmung, sie war nicht unweit des Trümmerfeldes vom Vortag, und sie roch Feuer.
Feuer im Wald, erschrocken eilte sie dem Qualm nach, der sich über die Bäume erstreckte.
Sie versuhte mit Schnee den sie mit den Händen ins Feuer warf, das schlimmste zu verhindern,
was brannte hier überhaupt,
kein Baum, sondern die Reste einer Zweibeinerbehausung.
Den zerfledderten Umhang der am Ast hängen geblieben war beachtete sie kaum, zu beschäftigt war sie damit, die Flammen niederzuringen, das sie nicht auf den Wald übergriffen.