fae lind - Das Seelenlied
Verfasst: Sonntag 18. Februar 2007, 14:02
Als Ilithia nach ihrer ersten Unterrichtsstunde aus der Bibliothek ging, schien sie fröhlich lächelnd durch die Stadt zu wandern. Sie setzte sie auf eine der vielen Bänke in der Stadt und genoss die winterlichen Sonnenstrahlen die auf Ered Luin hinab schienen. Sie überlegt, wie sie die ihr gestellte Aufgabe, ihr Seelenlied zu finden, am besten bewältigen konnte. Die Stunden vergingen wie im Flug, als sie über die Worte von Ithorellian nachdachte, ehe sie wusste was sie zu tun hatte. Sie wollte sich auf die Lichtung setzen, auf der sie das letzte Mal in sich gehört hatte und beschloss sich in den Künsten und im Umgang mit dem Lied der Eluive schulen zu lassen. Doch für heute war es genug, sie beschloss erst einmal etwas zu essen zu kochen, denn sie hatte einen großen Hunger zu stillen.
Am Tag danach stand sie auf, ehe die ersten Sonnenstrahlen auf Ered Luin hinab schien, und ging auf die Lichtung, auf der sie einst mit ihrem Vater saß, und sich die Geschichten über Alathair erzählen ließ. Doch dieses mal war es etwas anderes, denn sie wusste was sie herführte, nicht wie die letzten male in der sie herging ohne zu wissen warum. Sie wollte ihr Seelenlied finden und es verstehen lernen.
Als sie auf der Lichtung angekommen war, hatte sich nichts verändert, es war immer noch wie früher, der alte Baumstumpf lag immer noch in mitten der von großen Bäumen umgebenen und lichtdurchdrängten Lichtung. Und dieser Baumstumpf war auch ihr Ziel. Sie setzte sich ruhig auf ihn, wie sie es schon so oft getan hatte, und blickt über die Lichtung. Legte die Finger in einander und versuchte sich zu entspannen. Doch es gelang ihr nicht auf Anhieb, so machte sie dass, was sie schon so oft getan hatte. Sie schloss die Augen und lauschte den Geräuschen der Umgebung und den Melodien der Geschöpfe Eluives. Und es half, sie fand die gesuchte Entspannung und kehrte in sich. Versuchte auf ihr Herz zu hören, doch das einzige was sie vernahm war ein Geräusch, dass dem Rauschen der Blätter im Wind ähnelte. Doch sie ließ sich nicht beirren und lauschte weiter, doch sie versuchte es, indem sie sich auf die Melodie des Waldes konzentrierte. So vernahm sie Lied jedes einzelnen Tieres, das eine mehr das andere weniger.
So saß sie dort eine kleine Ewigkeit, doch langsam veränderte sich etwas in den Melodien die sie hörte, die ein oder andere wurde ungenau und schwammig, während andere immer deutlicher hörbar wurden. Doch vermochte sie von den einzelnen Liedern noch nicht diejenige heraushören, die sie suchte. Denn sie wusste, dass sie unterbewusst auch ihr Seelenlied hören würde, doch von den aberhunderten Liedern war es nur eines das sie suchte. Ihr Seelenlied.
Doch sie konnte trotz, dass immer weniger der Melodien für sie klar hörbar wurden, nicht das herausfiltern das sie suchte. So beschloss sie wieder in sich zu horchen, und sie vernahm immer noch das Rauschen, doch es hörte sich dieses Mal weniger wie Rauschen der Blätter im Wind an, eher wie ein Flügelschlag. Sie kam also voran, doch den gewünschten Erfolg hatte sie noch nicht. Da geschah etwas, was sie bereits einmal miterlebt hatte.
Eine Schwalbe landete auf der Lichtung, doch Ilithia merkte davon nichts, doch sie bemerkte eine Veränderung in dem was sie Hörte. Sie vernahm nicht mehr nur das klare Rauschen eines Flügelschlages, sie vernahm eine Melodie, eine Melodie die sie kannte. Es war die Melodie einer Schwalbe. Doch sie war verändert worden, es schien, dass die Melodie von Gesang von hunderten Schwalben unterlegt worden sei, doch sie konnte nicht feststellen was diese sangen. So verweilte sie immer noch, es war bereits spät am Abend, doch sie konnte nicht heimgehen, denn sie war wie gefesselt von der Melodie und dem unverständlichem Gesang.
Es kam ihr vor wie in einer Küstenstadt, denn nach und nach Lichtete sich der Nebel. Mit jeder Stunde und jedem Ton der sich ihr einprägte verschwand eine Nebelschwade und nach und nach konnte sie den Gesang der Schwalben hören und auch verstehen. Das Lied das sie vernahm war in solch weicher Stimme gesungen, dass sie denen der Elfen ähnelte.
Doch das, was sie hörte sollte ihr Leben verändern, denn sie hat den Schlüssel zu ihrem Herzen gefunden. Ihrem Herzen, dass fortan getränkt war von ihrem Seelenlied.
Statt heimzugehen verweilte sie noch die ganze Nacht auf dem Baumstumpf und lauschte ihrem Seelenlied, um am nächsten Tag zu Ithorellian zu gehen und ihm davon zu berichten.
Am Tag danach stand sie auf, ehe die ersten Sonnenstrahlen auf Ered Luin hinab schien, und ging auf die Lichtung, auf der sie einst mit ihrem Vater saß, und sich die Geschichten über Alathair erzählen ließ. Doch dieses mal war es etwas anderes, denn sie wusste was sie herführte, nicht wie die letzten male in der sie herging ohne zu wissen warum. Sie wollte ihr Seelenlied finden und es verstehen lernen.
Als sie auf der Lichtung angekommen war, hatte sich nichts verändert, es war immer noch wie früher, der alte Baumstumpf lag immer noch in mitten der von großen Bäumen umgebenen und lichtdurchdrängten Lichtung. Und dieser Baumstumpf war auch ihr Ziel. Sie setzte sich ruhig auf ihn, wie sie es schon so oft getan hatte, und blickt über die Lichtung. Legte die Finger in einander und versuchte sich zu entspannen. Doch es gelang ihr nicht auf Anhieb, so machte sie dass, was sie schon so oft getan hatte. Sie schloss die Augen und lauschte den Geräuschen der Umgebung und den Melodien der Geschöpfe Eluives. Und es half, sie fand die gesuchte Entspannung und kehrte in sich. Versuchte auf ihr Herz zu hören, doch das einzige was sie vernahm war ein Geräusch, dass dem Rauschen der Blätter im Wind ähnelte. Doch sie ließ sich nicht beirren und lauschte weiter, doch sie versuchte es, indem sie sich auf die Melodie des Waldes konzentrierte. So vernahm sie Lied jedes einzelnen Tieres, das eine mehr das andere weniger.
So saß sie dort eine kleine Ewigkeit, doch langsam veränderte sich etwas in den Melodien die sie hörte, die ein oder andere wurde ungenau und schwammig, während andere immer deutlicher hörbar wurden. Doch vermochte sie von den einzelnen Liedern noch nicht diejenige heraushören, die sie suchte. Denn sie wusste, dass sie unterbewusst auch ihr Seelenlied hören würde, doch von den aberhunderten Liedern war es nur eines das sie suchte. Ihr Seelenlied.
Doch sie konnte trotz, dass immer weniger der Melodien für sie klar hörbar wurden, nicht das herausfiltern das sie suchte. So beschloss sie wieder in sich zu horchen, und sie vernahm immer noch das Rauschen, doch es hörte sich dieses Mal weniger wie Rauschen der Blätter im Wind an, eher wie ein Flügelschlag. Sie kam also voran, doch den gewünschten Erfolg hatte sie noch nicht. Da geschah etwas, was sie bereits einmal miterlebt hatte.
Eine Schwalbe landete auf der Lichtung, doch Ilithia merkte davon nichts, doch sie bemerkte eine Veränderung in dem was sie Hörte. Sie vernahm nicht mehr nur das klare Rauschen eines Flügelschlages, sie vernahm eine Melodie, eine Melodie die sie kannte. Es war die Melodie einer Schwalbe. Doch sie war verändert worden, es schien, dass die Melodie von Gesang von hunderten Schwalben unterlegt worden sei, doch sie konnte nicht feststellen was diese sangen. So verweilte sie immer noch, es war bereits spät am Abend, doch sie konnte nicht heimgehen, denn sie war wie gefesselt von der Melodie und dem unverständlichem Gesang.
Es kam ihr vor wie in einer Küstenstadt, denn nach und nach Lichtete sich der Nebel. Mit jeder Stunde und jedem Ton der sich ihr einprägte verschwand eine Nebelschwade und nach und nach konnte sie den Gesang der Schwalben hören und auch verstehen. Das Lied das sie vernahm war in solch weicher Stimme gesungen, dass sie denen der Elfen ähnelte.
Doch das, was sie hörte sollte ihr Leben verändern, denn sie hat den Schlüssel zu ihrem Herzen gefunden. Ihrem Herzen, dass fortan getränkt war von ihrem Seelenlied.
Statt heimzugehen verweilte sie noch die ganze Nacht auf dem Baumstumpf und lauschte ihrem Seelenlied, um am nächsten Tag zu Ithorellian zu gehen und ihm davon zu berichten.