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Die Hütte Wolfshöhle

Verfasst: Freitag 9. Februar 2007, 16:53
von Rowing Mandelbuche
* Eine Gestalt in dunklen Gewändern huscht um die Hütte an deren Wand ein Schild mit Namen Wolfshöhle angebracht ist. Schon so oft war er hier und beobachtet die Hütte, doch noch nie konnte er ein Zeichnen von Leben erkennen. Keine Fußspuren, kein rauch aus dem Kamin einfach nichts was auf eine Benutzung der Hütte hinweist. Die gestalt geht zur Türe und versucht diese zu öffnen, verriegelt. So greift er in den Beutel und holt ein Pergament hervor welches er unter der Türe durchschiebt. *


Eluive zum Gruße

Seid einiger Zeit beobachte ich schon eure Hütte, doch fand ich kein zeichnen des Lebens.
So Ihr jene Hütte noch benutzt, hinterlegt bitte eine Nachricht im Astloch des Eichenbaumes vor eurer Hütte. Solltet Ihr diese gar aufgegeben haben oder aufgeben wollen so last mich jenes Bitte auf selben Wege eine Nachricht zukommen.

Fuchs

Verfasst: Samstag 10. Februar 2007, 13:18
von Rowing Mandelbuche
*Hin und wieder ist jene Gestallt an besagter Hütte zu sehen, um ein Zeichen von Benutzung der Hütte zu erkennen. Auch bei der Eiche schaut er immer wieder vorbei dabei wohl das lehre Astloch auf Augenhöhe nachdenklich mustert.*

Verfasst: Sonntag 11. Februar 2007, 14:00
von Rowing Mandelbuche
* Mehrere mal ward jenen gestalt am gestrigen Tage noch an der Besagten Hütte zu sehen. Einmal davon ward er in Begleitung einer Elfe der Wälder, Sie war es die ihm in seinen Vermutungen bestätigte das jene Hütte aufgegeben wurde. Sagte sie doch das Sie hier noch nie ein Lied vernahm ein Zeichen des Lebens an besagter Hütte erkannte.
Die Nacht brach herein und wieder schaute er zur Hütte und zur Eiche hin, doch wieder war nichts zu finden noch zu sehen. Im Morgengrauen das gleiche Handeln, warten und beobachten, auf das sich ein Zeichen von Leben herausstellen würde. *

Verfasst: Montag 12. Februar 2007, 10:57
von Rowing Mandelbuche
* Der Klang vom Kampfe mit Holzwaffen, ward vor der Hütte zu vernehmen, mehrere Gezeiten der Tageshelle dauerte die Übung der Fünf. Jenes Üben endet erst mit dem erscheinen der Herren des Nebelwaldes. Selbst während des langen reden über die Wünsche und Bitten der sich neu formenden Gemeinschaft welche sich selber als die Waldgeister bezeichneten, rührte sich in jener Hütte nichts. Einer der Herren des Nebelwaldes selber nahm sich der Hütte noch mal an und erklärte das auch den Seinen nichts über ein Lied in der Hütte bekannt sei. In Frieden traf man sich, verständliche Vorsicht auf der einen Seite und Hoffnung auf der anderen Seite, doch als man sich trennte, ward ein kleine Flamme der Zuversicht auf beiden Seiten entfacht.

Weit nach überschreiten der Mitternachtsstunde schlich der Fuchs wieder zur Hütte, sein Blick huschte suchend umher. Doch wieder sah er keine Spuren noch fand er eine Nachricht. *

Verfasst: Montag 12. Februar 2007, 14:12
von Valgard Leniv
Weit haben ihn seine Füße getragen. Berge, Wälder und Täler haben sie durchschritten auf seinen Reisen und nun erreichte er den Wald, schneeweiß ummantelt. Seine Schritte gingen gezielt und sicher durch das Geäst unter der weißen Decke in eine Richtung, die er gut kennt.
Wölfe, Bären, Vögel und allerlei anderes Getier lebt hier und so auch ein Mann, der die Einsamkeit sein Zuhause nennt. Hier im Wald baute er einst seine Hütte, abseits jener Gesellschaft, dessen Normen, Werte udn Forderungen nicht ganz der seinen entsprechen. Hier konnte er in Ruhe leben, in der Natur zwischen all den Bewohnern des Waldes.
Doch als er näher zu seiner Hütte schritt, überkam ihn ein komisches Gefühl. Irgendetwas, oder irgendjemand schien hier gewesen zu sein.
Als er die massive, hölzerne Tür öffnete und aufdrückte, bestätigte sich sein Gefühl. Ein Pergament lag, wohl unter die Tür hindurchgeschoeben, direkt vor seinen Füßen. Valgard bückte sich, hob das Pergament auf und las die Zeilen.
Er legte seine Stirn in Falten und schüttelte den Kopf. Darauf entledigte er sich seines Gepäcks, der Waffe und machte sich daran selbst ein Pergament zu verfassen. Eher ungeübt und unsauber geschrieben, ist darauf zu lesen:




Grüß Dich, "Fuchs".
Seit einiger Zeit rührte sich nichts in dieser Hütte, da hast Du recht. Diese Hütte wurde durch meine Hände erbaut und ich lebe in dieser Hütte. Mal mehr, mal weniger. Häufig kommt es vor, dass ich umherreise und die Hütte zurücklasse, wie auch in den letzten Tagen.

Ich lebe hier seit einiger Zeit und werde auch weiterhin hier leben, demnach bin ich nicht gewillt, diese Hütte abzugeben oder gar aufzugeben!
Valgard



Valgard schnaufte noch einmal empört über die Dreistigkeit, nachdem er seinen Namen unter das Geschriebene setze und ging aus seiner Hütte. Er ging zu der alten, großen Eiche und legte das zusammengerollte, von ihm geschrieben Pergament in das beschrieben Astloch.

Verfasst: Montag 12. Februar 2007, 20:26
von Shalaryl Di'naru
Neugierig flattert eine kleine Schwalbe zu dem Baum, zieht den Zettel mit dem
Schnabel wieder hervor. Ihre Augen huschen über die Zeilen, an ihrem Ende
plustert sich das kleine Tier auf und tschiept aufgebracht, dennoch leise vor
sich hin. Dann schnappt sie sich den Zettel, trägt ihn wieder hoch zum Baum-
loch und stopft das Schriftstück so ordentlich wie möglich wieder hinein.
Alsbald schwingt sich der kleine Vogel wieder in die Lüfte, um schnurstracks
zu einem verborgenen Dorf in den tiefen des Waldes zurückzufliegen... .

Verfasst: Dienstag 13. Februar 2007, 01:11
von Rowing Mandelbuche
*Der Fuchs schleicht umher, Richtung der Hütte doch schon von weiten ist zu sehen das was anders ist, spuren die zur Hütte gehen tief im Schnee eingedrückt. Geschwind huscht er zum Baum und fast in das Astloch, nach ertasten das Schreiben zieht er es heraus und mustert die Zeilen. Dann betrachtet er den Zettel genauer und fährt mit dem Finger über die feinen abdrücke von Schnabelspuren.*
Hmm da wollte doch jemand die Nachricht zum Nestbau verwenden.
*Mit der Rechten schobt er die Nachricht in eine Gürteltasche und macht sich auf den Weg.*
Mal sehen mal sehn. *meint er noch im gehen*