Eine Blaue Gestalt wandelt durch die Abende....
Verfasst: Montag 30. Mai 2005, 11:56
Es war schon mehr als spät als Quarius am Ende seines Dienstes von Berchgard nach Hause kam. Er hatte viel nachgedacht, die um ihn herum passierten, dabei war ihm der Versuch misslungen wie ein Kind der Kriegsschule, alles zu ignorieren und nur sich auf die Tatsachen zu beschränken.
Am selbigen Abend saß er an seinem Schreibtisch und fing an, an mehrere Personen einen Brief zu schreiben. Ohne Namen und ohne Aufdruck. Er war sich in keinster weise Bewusst ob er diesen Entschluss richtig gefasst hatte oder nicht.
Den ersten Brief jedoch gab er mit Hand und Namen bei dem Gardehauptquartier ab.
Temora zum Grusse ehrenwerter Hauptmann,
wie von euch befohlen, gebe ich hiermit euch und der Garde meinen Entschluss über den verbleib der Garde Auskunft.
Jedoch weiß ich keinen Rat seit der letzten Vorkommnisse in Varuna was ich am ehesten Glauben bzw. sehen soll.
Befehle sind zu befolgen, egal wie absurd sie klingen, dass habe ich von euch gelernt und werde es auch weitergeben, so wie ihr es mir lehrtet. Mein Dank liegt euch und der Garde, aber mir machen wie sie selbst schon sagten andere Dinge Kopfzerbrechen, was mich zu einer leider unausgowogenene Entscheidung bringt.
Ein Urlaubsantrag auf unbestimmte Zeit ist mein anliegen. Ich will euch nur sagen, dass es um mehr als ihr, oder, ich, mir vorstellen kann, geht. Das ist alles!
Falls ihr mein Gesuch ablehnt wird mein Rücktritt aus der Garde unvermeidlich sein.
Ich hoffe, das ihr meine Worte mit bedacht lesen werdet und hoffe auf schnelle Rückschrift, da ich und andere unter Zeitdruck stehen.
Temora mit ihnen Sir, immer….!
In immer da seiender Hochachtung
Gefreiter DeLore
Als er diese Worte zu Papier brachte war es schon morgens kurz vor 6. So lange hatte ich noch nie gebraucht um einen Brief zu schreiben, schmunzelte er.
Er zog sich daraufhin seinen blauen Mantel an und ging sodann Richtung Kaserne um den Brief persönlich abzugeben. Jeder schritt den er näher an die Kaserne tat wurde auch sogleich schwerer, jeder Atemzug anstrengender. Er hoffte den Hauptmann nicht zu sehen und so begab er sich dorthin mit einem unerwarteten Wunschdenken,,,,
Am selbigen Abend saß er an seinem Schreibtisch und fing an, an mehrere Personen einen Brief zu schreiben. Ohne Namen und ohne Aufdruck. Er war sich in keinster weise Bewusst ob er diesen Entschluss richtig gefasst hatte oder nicht.
Den ersten Brief jedoch gab er mit Hand und Namen bei dem Gardehauptquartier ab.
Temora zum Grusse ehrenwerter Hauptmann,
wie von euch befohlen, gebe ich hiermit euch und der Garde meinen Entschluss über den verbleib der Garde Auskunft.
Jedoch weiß ich keinen Rat seit der letzten Vorkommnisse in Varuna was ich am ehesten Glauben bzw. sehen soll.
Befehle sind zu befolgen, egal wie absurd sie klingen, dass habe ich von euch gelernt und werde es auch weitergeben, so wie ihr es mir lehrtet. Mein Dank liegt euch und der Garde, aber mir machen wie sie selbst schon sagten andere Dinge Kopfzerbrechen, was mich zu einer leider unausgowogenene Entscheidung bringt.
Ein Urlaubsantrag auf unbestimmte Zeit ist mein anliegen. Ich will euch nur sagen, dass es um mehr als ihr, oder, ich, mir vorstellen kann, geht. Das ist alles!
Falls ihr mein Gesuch ablehnt wird mein Rücktritt aus der Garde unvermeidlich sein.
Ich hoffe, das ihr meine Worte mit bedacht lesen werdet und hoffe auf schnelle Rückschrift, da ich und andere unter Zeitdruck stehen.
Temora mit ihnen Sir, immer….!
In immer da seiender Hochachtung
Gefreiter DeLore
Als er diese Worte zu Papier brachte war es schon morgens kurz vor 6. So lange hatte ich noch nie gebraucht um einen Brief zu schreiben, schmunzelte er.
Er zog sich daraufhin seinen blauen Mantel an und ging sodann Richtung Kaserne um den Brief persönlich abzugeben. Jeder schritt den er näher an die Kaserne tat wurde auch sogleich schwerer, jeder Atemzug anstrengender. Er hoffte den Hauptmann nicht zu sehen und so begab er sich dorthin mit einem unerwarteten Wunschdenken,,,,