Blanker Hass
Verfasst: Mittwoch 31. Januar 2007, 14:02
"Nicht dass sies nicht gewusst hätten !"
Eileen trat sehr oft in diesen Minuten gegen die Kisten in dem kleinen Steinhaus.
"Was denken die sich denn ? Wir hatten doch drüber gesprochen und sie wussten genau was wir vorhatten !"
Ihr Blick fiel auf die doch recht monströse Hauswand vor ihrem Fenster. Das Steingewordene Ende ihrer Träume.
Da war es schlicht aus mit der Möglichkeit auf etwas Abstand, Ruhe, vieleicht selbst ein kleines Anwesen aus dem "Höfchen" zu machen.
Eingekeilt vom Aushängeschild des Varunesischen Adels, der Propagandistin der guten Etikette.
Besser hätte die Baronin nicht demonstrieren können, was damit gemeint war.
Eileen schäumte über.
Wie oft war sie in den frühen Morgenstunden rausgeschlichen um heimlich Holz zu schlagen, etwas Gold zu verdienen um ihr Stück Freiheit zu verwirklichen, welches sie doch so brauchte.
Und nun das hier !
Sie hatte es mit Rafael und Felicitas besprochen und sie hatten sich einverständig gezeigt, doch schien soetwas nur solange zu halten, bis eigene Interessen griffen.
Dann war es aus mit der Freundschaft ... gepfiffen auf die Freundschaft !
Das hier war ein Vertrauensbruch, wie Eileen ihn sich grad nicht größer vorstellen konnte und Welten brachen zusammen.
Genug Tropfen um das Fass zum überlaufen zu bringen.
Wo hatten die nur das ganze Gold her ? Wenn man hübsch auf eine Baronie zurückgreifen konnte, schien alles recht einfach zu sein, ... sogar Skrupellosigkeit.
Alles was Eileen verdient hatte steckte hier drin und neben an wuchs ein Bau aus dem Boden der gut das 6 fache kosten mochte.
"So wenig konnte jemand gar nicht nachdenken, ... das war reiner Vorsatz Frau Baronin !" schoss es ihr durch den Kopf.
"... und Rafael ? ....
Sie griff zum Beil und eine "jetzt erst recht"-Mentalität machte sich breit.
Eileen hatte innerlich gebrochen mit diesen Leuten.
Sie würde ihren Traum verwirklichen ... wenn nicht hier dann ganz woanders. Und sie würde dafür arbeiten und kämpfen !
Auch wenn alles Gold in diesem Hof mit Grund und Boden nun verloren war.
Der nächste der ihr sagte, sie solle sich schonen oder es sei einer Gräfin nicht würdig was sie da tue, musste gehöriges Glück haben, die Axt nicht direkt ins Gesicht zu bekommen.
Eileen trat sehr oft in diesen Minuten gegen die Kisten in dem kleinen Steinhaus.
"Was denken die sich denn ? Wir hatten doch drüber gesprochen und sie wussten genau was wir vorhatten !"
Ihr Blick fiel auf die doch recht monströse Hauswand vor ihrem Fenster. Das Steingewordene Ende ihrer Träume.
Da war es schlicht aus mit der Möglichkeit auf etwas Abstand, Ruhe, vieleicht selbst ein kleines Anwesen aus dem "Höfchen" zu machen.
Eingekeilt vom Aushängeschild des Varunesischen Adels, der Propagandistin der guten Etikette.
Besser hätte die Baronin nicht demonstrieren können, was damit gemeint war.
Eileen schäumte über.
Wie oft war sie in den frühen Morgenstunden rausgeschlichen um heimlich Holz zu schlagen, etwas Gold zu verdienen um ihr Stück Freiheit zu verwirklichen, welches sie doch so brauchte.
Und nun das hier !
Sie hatte es mit Rafael und Felicitas besprochen und sie hatten sich einverständig gezeigt, doch schien soetwas nur solange zu halten, bis eigene Interessen griffen.
Dann war es aus mit der Freundschaft ... gepfiffen auf die Freundschaft !
Das hier war ein Vertrauensbruch, wie Eileen ihn sich grad nicht größer vorstellen konnte und Welten brachen zusammen.
Genug Tropfen um das Fass zum überlaufen zu bringen.
Wo hatten die nur das ganze Gold her ? Wenn man hübsch auf eine Baronie zurückgreifen konnte, schien alles recht einfach zu sein, ... sogar Skrupellosigkeit.
Alles was Eileen verdient hatte steckte hier drin und neben an wuchs ein Bau aus dem Boden der gut das 6 fache kosten mochte.
"So wenig konnte jemand gar nicht nachdenken, ... das war reiner Vorsatz Frau Baronin !" schoss es ihr durch den Kopf.
"... und Rafael ? ....
Sie griff zum Beil und eine "jetzt erst recht"-Mentalität machte sich breit.
Eileen hatte innerlich gebrochen mit diesen Leuten.
Sie würde ihren Traum verwirklichen ... wenn nicht hier dann ganz woanders. Und sie würde dafür arbeiten und kämpfen !
Auch wenn alles Gold in diesem Hof mit Grund und Boden nun verloren war.
Der nächste der ihr sagte, sie solle sich schonen oder es sei einer Gräfin nicht würdig was sie da tue, musste gehöriges Glück haben, die Axt nicht direkt ins Gesicht zu bekommen.