Bajard - Zwei Wölfe auf der Jagd
Verfasst: Sonntag 28. Januar 2007, 19:37
Nach erfolgreicher Jagd nahmen Argos, Harkonsson, und Falk, Hygeriakson, sich die Zeit in der Bajarder Taverne Rast einzulegen, doch es kam zum Schluss alles anders, als man es sich dachte.
Die klirrende Kälte des Nachtwindes wehte in regelmäßigen Abständen durch den Tavernen Raum, natürlich war der Tisch der zwei Hünen mit Met überhäuft, am Tischrand die zwei gewaltigen Nordmannsklingen, Boldfelling und Scylfing, gelehnt.
Und ein donnerndes Lachen ging von den beiden auch regelmäßig aus, während sie sich ihre Geschichten erzählten.
Argos war neugierig, er wollte wissen warum Falk doch von seinen Berserker ''übermannt'' wurde.
Die Antwort war ebenso simpel wie einleuchtend: Wolf wollte töten, nach langer Zeit der Pause.
Das Kerzenlicht des Tisches ließ es zu, dass man nur die Gesichter der zwei Hünen im Schein der Kerze sehen konnte, und diese auch nur in leichten, dunklen Umrissen, da die Nacht Überhand über Bajard gewonnen hatte.
Bajard einer Stadt die wichtig war, und wichtig ist, für alle.
Doch eine Nachricht in dieser Nacht ließ Argos nicht los und es ging um Leif, den Sohn eines Namenlosen, wie er sich immer vorstellte, er war nicht nur sein Ridder, nein auch ein sehr guter Freund für Argos.
Sollten seine Träume wirklich das bedeuten, wovon Falk und Argos ausgehen,
wäre er der Erbe der Bunjam und der Sohn des größten Helden der Tiefländer nach Thrail's Tod, Wulfgar, Sohn des Ekleif.
Ein Berg von einem Mann, er war der Einzige in der Geschichte der Tiefländer,
der es vermag zwei Nordmannsklingen zu führen. Nicht einmal der Urahne Thrail schaffte jenes Wunder.
Die Geschichte, welche Falk an diesem Abend erzählte, faszinierte Argos.
Falk kämpfte Seite an Seite mit Argos' Vater, Harcon, Sohn des Hérger und Wulfgar, welche eng befreundet waren.
Die Geschichten um den Alp welcher Hygeriak überfallen hat und den qualvollen Tod welchen Hrothgar leiden musste. Die Clanskriege welche auch zum Teil wegen der Pantherbrut herbeizogen, stauten in Argos nur noch mehr Wut und gerechten Zorn gegenüber der Pantherbrut auf, den ein Templer des verratenen Totems war es, welcher den Alp herauf beschworen hatte.
Als sei es nicht genug, dass die Blaufratzen versuchten Grimwould niederzubrennen.
Das Volk der Tiefländer schrumpfte dabei um die Hälfte herab.
Doch zu allem Überfluss kam kurze Zeit nachdem Falk die Geschichte zuende erzählt hatte ein Templer des Panthers in die Taverne.
Alle Wut in Argos wurde sichtbar, er fixierte den Templer mit einem Blick, welchen so manchen die Furcht in die Gliedmassen getrieben hätte.
Er bleckte seine Zähne dabei, knurrte leicht wölfisch auf.
Doch sie waren auf Bajarder Gebiet. Den zwei Wölfen waren die Hände gebunden.
Doch was selbst Argos nicht für möglich gehalten hatte, trat in Kraft.
All seine Wut, all sein gerechten Zorn gegenüber dieser Brut platze heraus:
''SIE WERDEN ALLESAMMT STERBEN!'' donnerte er bei ihm ungestüm aus, er merkte das es mit ihm durchging, entweder würde er der Templerin, hier und jetzt den Kopf von den Schultern schlagen oder anders wie seinem Verhalten Luft schaffen.
So stand er auf und verlies die Taverne, wessen Tür er viel zu feste zu schlug.
Er spürte wie er innerlich mit sich kämpfen musste, den Berserker welchen er erst kürzlich in Ketten legen konnte, er wollte sich befreien.
Argos knickte auf der Stelle ein, ließ aber einen Schrei los, welchen man wohl in ganz Bajard hören sollte.
Es dauerte Minuten bis Argos es wieder schaffte die Oberhand zu gewinnen.
Er war sich sicher, ohne seiner langen Ausbildung zum Anundr wäre er dem Wahn verfallen und wäre vielleicht so geendet wie Hygeriak.
Doch die Gelegenheit für die Wölfe soll kommen, sie kann ja nicht ewig in der Taverne bleiben, und Tiefländer haben gutes Sitzfleisch.
Und es kam wie es kommen musste, die Wölfe zogen los um ihrer Beute nach zu gehen, einer Templerin der Pantherbrut.
Schon an den Stadttoren Bajards konnten die Wolfe ihre Beute abfangen.
Falk ging hinter ihr und Argos vor ihr in die Hocke.
Sie starrten sie wortlos an, wie ein Wolf seine Beute.
Selbst in der Nacht konnte man den leuchtenden gerechten Zorn und die Wut aus Argos' Augen lesen.
Die zwei routinierten Wölfe wollten ihr angst einjagen, was sie sicherlich auch geschafft haben.
Die Fellkleidung schon voller Schnee, tasteten sie sich langsam an ihre Beute heran, immer dann, wenn sie einem dem Rücken zuwendete.
Doch waren ihre diamantenen Platten zu schwer um ihr längere Zeit zu folgen als sie reiß aus nahm.
Doch an diesem Tag schwor Argos sich das er alles tun wird um Rache für sein Volk zu bringen, den nur eine Tote Pantherbrut, ist eine gute Pantherbrut!
Die klirrende Kälte des Nachtwindes wehte in regelmäßigen Abständen durch den Tavernen Raum, natürlich war der Tisch der zwei Hünen mit Met überhäuft, am Tischrand die zwei gewaltigen Nordmannsklingen, Boldfelling und Scylfing, gelehnt.
Und ein donnerndes Lachen ging von den beiden auch regelmäßig aus, während sie sich ihre Geschichten erzählten.
Argos war neugierig, er wollte wissen warum Falk doch von seinen Berserker ''übermannt'' wurde.
Die Antwort war ebenso simpel wie einleuchtend: Wolf wollte töten, nach langer Zeit der Pause.
Das Kerzenlicht des Tisches ließ es zu, dass man nur die Gesichter der zwei Hünen im Schein der Kerze sehen konnte, und diese auch nur in leichten, dunklen Umrissen, da die Nacht Überhand über Bajard gewonnen hatte.
Bajard einer Stadt die wichtig war, und wichtig ist, für alle.
Doch eine Nachricht in dieser Nacht ließ Argos nicht los und es ging um Leif, den Sohn eines Namenlosen, wie er sich immer vorstellte, er war nicht nur sein Ridder, nein auch ein sehr guter Freund für Argos.
Sollten seine Träume wirklich das bedeuten, wovon Falk und Argos ausgehen,
wäre er der Erbe der Bunjam und der Sohn des größten Helden der Tiefländer nach Thrail's Tod, Wulfgar, Sohn des Ekleif.
Ein Berg von einem Mann, er war der Einzige in der Geschichte der Tiefländer,
der es vermag zwei Nordmannsklingen zu führen. Nicht einmal der Urahne Thrail schaffte jenes Wunder.
Die Geschichte, welche Falk an diesem Abend erzählte, faszinierte Argos.
Falk kämpfte Seite an Seite mit Argos' Vater, Harcon, Sohn des Hérger und Wulfgar, welche eng befreundet waren.
Die Geschichten um den Alp welcher Hygeriak überfallen hat und den qualvollen Tod welchen Hrothgar leiden musste. Die Clanskriege welche auch zum Teil wegen der Pantherbrut herbeizogen, stauten in Argos nur noch mehr Wut und gerechten Zorn gegenüber der Pantherbrut auf, den ein Templer des verratenen Totems war es, welcher den Alp herauf beschworen hatte.
Als sei es nicht genug, dass die Blaufratzen versuchten Grimwould niederzubrennen.
Das Volk der Tiefländer schrumpfte dabei um die Hälfte herab.
Doch zu allem Überfluss kam kurze Zeit nachdem Falk die Geschichte zuende erzählt hatte ein Templer des Panthers in die Taverne.
Alle Wut in Argos wurde sichtbar, er fixierte den Templer mit einem Blick, welchen so manchen die Furcht in die Gliedmassen getrieben hätte.
Er bleckte seine Zähne dabei, knurrte leicht wölfisch auf.
Doch sie waren auf Bajarder Gebiet. Den zwei Wölfen waren die Hände gebunden.
Doch was selbst Argos nicht für möglich gehalten hatte, trat in Kraft.
All seine Wut, all sein gerechten Zorn gegenüber dieser Brut platze heraus:
''SIE WERDEN ALLESAMMT STERBEN!'' donnerte er bei ihm ungestüm aus, er merkte das es mit ihm durchging, entweder würde er der Templerin, hier und jetzt den Kopf von den Schultern schlagen oder anders wie seinem Verhalten Luft schaffen.
So stand er auf und verlies die Taverne, wessen Tür er viel zu feste zu schlug.
Er spürte wie er innerlich mit sich kämpfen musste, den Berserker welchen er erst kürzlich in Ketten legen konnte, er wollte sich befreien.
Argos knickte auf der Stelle ein, ließ aber einen Schrei los, welchen man wohl in ganz Bajard hören sollte.
Es dauerte Minuten bis Argos es wieder schaffte die Oberhand zu gewinnen.
Er war sich sicher, ohne seiner langen Ausbildung zum Anundr wäre er dem Wahn verfallen und wäre vielleicht so geendet wie Hygeriak.
Doch die Gelegenheit für die Wölfe soll kommen, sie kann ja nicht ewig in der Taverne bleiben, und Tiefländer haben gutes Sitzfleisch.
Und es kam wie es kommen musste, die Wölfe zogen los um ihrer Beute nach zu gehen, einer Templerin der Pantherbrut.
Schon an den Stadttoren Bajards konnten die Wolfe ihre Beute abfangen.
Falk ging hinter ihr und Argos vor ihr in die Hocke.
Sie starrten sie wortlos an, wie ein Wolf seine Beute.
Selbst in der Nacht konnte man den leuchtenden gerechten Zorn und die Wut aus Argos' Augen lesen.
Die zwei routinierten Wölfe wollten ihr angst einjagen, was sie sicherlich auch geschafft haben.
Die Fellkleidung schon voller Schnee, tasteten sie sich langsam an ihre Beute heran, immer dann, wenn sie einem dem Rücken zuwendete.
Doch waren ihre diamantenen Platten zu schwer um ihr längere Zeit zu folgen als sie reiß aus nahm.
Doch an diesem Tag schwor Argos sich das er alles tun wird um Rache für sein Volk zu bringen, den nur eine Tote Pantherbrut, ist eine gute Pantherbrut!