Ein schwieriger Auftrag
Verfasst: Sonntag 28. Januar 2007, 19:35
Als Estrella den Auftrag für einen Tisch aus Birke von Herrn Wolfenfels erhielt, hörte es sich noch nicht so schwer an. Auch die Größe des Tisches, der wohl den halben Raum einnehmen würde, machte ihr keine Sorgen, doch als er anfragte, ob sie auch noch ein Wappen auf die Mitte des Tisches aufbringen könnte, begann sie in Gedanken zu versinken, was die beiden Personen wohl auch für den Rest des Abends bemerkt haben mussten.
Als die Besprechung vorbei war, ging sie gedankenverloren nach Hause.
Wie sollte sie nur ganzes Wappen auf einen Tisch aufbringen?
Ihre Gedanken kreisten darum, dass sie diesen Auftrag wohl an ihren Lehrmeister, Herrn Forstnam, weitergeben würde. Als sie in Berchgard angekommen war, besprach sie den Auftrag sofort mit ihrem Meister. Dieser meinte, dass er den Auftrag nicht annehmen werde, sondern, dass sie ihn, da sie ihn angenommen hatte, auch ausführen würde, aber er erklärte ihr, dass man das Wappen nicht malt als Schreiner, sondern dass man es schnitzt.
Er riet ihr zuerst den Tisch einmal so zu fertigen, bevor sie sich Gedanken um den Rest machen solle.
So machte sie sich in der folgenden Zeit Gedanken um eine stabile Bauweise des Tisches und erst als die riesige Tafel fertig im Handelshaus herumstand und beinahe den Weg für die anderen Handwerker verstellte, trat sie erneut an ihren Meister heran, mit der Bitte, ihr zu zeigen, wie sie solch eine kunstvolle Schnitzerei fertigen konnte. Die Arbeit für den Tisch glich schon beinahe der eines Meisterstückes, fand Estrella.
Erik erklärte ihr, dass man für so eine aufwändige Schnitzerei eine Vorlage brauchte, um sie mit einem Silberstift auf den Tisch aufzutragen um danach mit der eigentlichen Schnitzarbeit anfangen zu können. Viele Probestücke musste sie vor ihrem Meister anfertigen, bevor sie sich an die Tafel machen konnte. Einige Tage brauchte sie um das Werk zu vollenden, doch als es fertig war, sah das Wappen wirklich wunderschön aus und sogar ihr Meister lobte sie dafür.
Als die Besprechung vorbei war, ging sie gedankenverloren nach Hause.
Wie sollte sie nur ganzes Wappen auf einen Tisch aufbringen?
Ihre Gedanken kreisten darum, dass sie diesen Auftrag wohl an ihren Lehrmeister, Herrn Forstnam, weitergeben würde. Als sie in Berchgard angekommen war, besprach sie den Auftrag sofort mit ihrem Meister. Dieser meinte, dass er den Auftrag nicht annehmen werde, sondern, dass sie ihn, da sie ihn angenommen hatte, auch ausführen würde, aber er erklärte ihr, dass man das Wappen nicht malt als Schreiner, sondern dass man es schnitzt.
Er riet ihr zuerst den Tisch einmal so zu fertigen, bevor sie sich Gedanken um den Rest machen solle.
So machte sie sich in der folgenden Zeit Gedanken um eine stabile Bauweise des Tisches und erst als die riesige Tafel fertig im Handelshaus herumstand und beinahe den Weg für die anderen Handwerker verstellte, trat sie erneut an ihren Meister heran, mit der Bitte, ihr zu zeigen, wie sie solch eine kunstvolle Schnitzerei fertigen konnte. Die Arbeit für den Tisch glich schon beinahe der eines Meisterstückes, fand Estrella.
Erik erklärte ihr, dass man für so eine aufwändige Schnitzerei eine Vorlage brauchte, um sie mit einem Silberstift auf den Tisch aufzutragen um danach mit der eigentlichen Schnitzarbeit anfangen zu können. Viele Probestücke musste sie vor ihrem Meister anfertigen, bevor sie sich an die Tafel machen konnte. Einige Tage brauchte sie um das Werk zu vollenden, doch als es fertig war, sah das Wappen wirklich wunderschön aus und sogar ihr Meister lobte sie dafür.