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Der Seelenfresser

Verfasst: Mittwoch 17. Januar 2007, 11:34
von Salix Saldorian
...
In den frühen Morgenstunden mag sich ein Manne der den Klosterwachen nicht unbekannt ist nähern. Sein Gang mag sichtlich benommen sein. Das Schlachtgewandt ist deutlich durch Flüssigkeit besudelt. Die Färbung der Flüssigkeit mag sich kaum von der ursprünglichen Färbung der Pyrianrüstung trennen lassen. Schwankend mag die Klingel im innern des Klosters erklingen. So man dem suchenden öffenen wird, wird jener einen Beutel mit Überresten überreichen und um die Beesetzung ersuchen.

...
In den frühen Morgenstunden mag sich ein Manne der Stadt Bajard nähern, er scheint den Wachhabenden nicht unbekannt. Sein Gang mag sichtlich benommen sein. Das Schlachtgewandt ist deutlich durch Flüssigkeit besudelt. Die Färbung der Flüssigkeit mag sich kaum von der ursprünglichen Färbung der Pyrianrüstung trennen lassen. Schwankend mag er versuchen ins innere zu kommen. So die Wachen seine Rüstung erkennen werden sie ihm wo möglich Hilfestellung leisten, ihm aus dem Rüstzeuge helfen und seine Versorgung einleiten. Wenige Augeschläge später mag der Manne sein Bewusstsein einbüßen.

Der Seelenfresser II

Verfasst: Donnerstag 18. Januar 2007, 08:50
von Salix Saldorian
Der Hinterhalt.....
Der Jüngling wanderte durch die Gewölbe. Die Mauern die ihn umgaben schienen enger und enger zu werdem. Er bahnte sich seinen Weg durch das unwegsame Gelände. Als die Steine sich vor seinen Füßen in Bewegung setzten. Sie schlossen sich und verborgen den Weg, den er beschreiten wollte. Alles Absuchen der Wände ward vergebens. Er saß in der Falle ihm ward der Weg versperrt.

Das Gebet....
So lies sich der Jüngling hernieder auf sein rechtes Knie. Er sandte seine Gedanken wohl verschnüret in der Bitte um Beistand gegen das Firmament. Das Gefühl der Beklemmtheit wich.

Die Stimme....
Als ein gar grausame Stimme ihren Tanz zum modrigen Fakelschein einsetze. Die Stimme tat kund nun die Seele des Jünglings zu rauben.

Die Schar...
Wenige Augenschläge nach dem die Stimme das erste mal verklongen ward erhoben sich friedlose Leibe nur noch mit wenig Fleisch besetzet. Die Leblosen schienen aus allen Richtung sich ihren Weg zu bahnen. Sie verfolgten den Auftrag ihres Herrn dem Seelenräuber. Sie waren auf dem Wege jene Seeele mit sich zu nehmen.

Der Kampf...
Unter flehenden Worten um Beistand der Gütigen warf sich der Jüngling mit dem Mute des dem Tode geweihten in die Schar der Wiedererlebten. Seine Klinge tanzte den Tanz der Kriegerpoeten, welche wohl zu ihrem letzen Tanze im Schlachtgewandt bitten. Der Ruf nach der Gütigen und deren Beistand begleitet vom Klirren der Klingen schwängerte die Luft des steinernen Grabes. Hieb um Hieb wisch die Graft des Jünglings. Hieb um Hieb wurde die Nähe die er suchte stärker. Das Klirren der Klinge und die Rufe um Beistand verstummten nicht. Die erste Welle ward geschlagen, die Zweite bahnte sich ihren weg. Die zweite Welle wurde geschlagen.

Der Seelenfresser...
Kurz nach der 2. Welle erschien jener Kieferwackler im faden Fackelschein. Er machte mit seinen Worten deutlich, dass er die Seele nun mit sich führen würde. Der Leib des Jünglings ward geschunden. Der Arm der die Klinge hielt wirkte nicht mehr frisch. Er rief um den Beistand und schickte sich jenes nun an jener Stelle zu beenden. Die Klinge surrte hernieder und hernieder.

Die Beeisetzung...
Nach dem Gefecht sehr schwach nahm der Jüngling die Restgebeine des Seelenfressers auf. Sein Weg führte ihn zum Kloster, wo er die Überreste übergab und um die Beesitzung und den Seegen bat.

Verfasst: Montag 22. Januar 2007, 15:14
von Salix Saldorian
Das Haus...
Hölzern hob sich der Kolos von der Erde. Wie eine Festung stand er dar. Er borg die Hoffnung in sich. Er gab Raum zu sich zu finden. Er gab Platz aus Glauben Ruhe zu finden. Es gab die Kraft den Wunden nicht zu erliegen.

Die Hände...
Fleißig und das Leben haltend taten sie ihr Werk.Sie mühten sich von der Seele des Trägers getragen heute nicht zu versagen. Sie nutzen geschickt die Hilfsmittel, zu reinigen, zu versorgen und zu verbidnen.

Das in Blut getränkte Gewandt aus Leinen....
Sein Blick wanderte an sich herab. Seine Lippen trugen jenes seichte jedoch freundlich wirkende Lächeln. Der rote Saft des Lebens ward durch den Stoff gesickert. Er ward von außen zu beshen.

Die Nacht...
Wohl geborgen mit dem Glauben an die Gütige, wohl behütet mit dem Seegen der Angehörigen schloss er die Augen sich der Schwäche erneut hingebend. Freidlich verließ er für einige Stunden den Leibe um sich in der Finsterniss des Trauemes zu laben.

Der Morgen...
Dennoch der Witterung fiel der erste wärmende Schein durch jenes kleine Fensterlein, ein Loch in der Wand, und streichelte sanft den Jüngling ins Dieseitz. Geschunden der Leibe schier genesen der Geist.

Der Gang...
Als die Kräfte seicht jedoch erneut vorhanden, vom Geiste dem Leibe Kraft gegeben, machte er sich auf. Sein Liebe fest in die Wintergewänder gehüllt stampfet er durch den Schnee. Sein Pfad führte in an das Mauerwerk des Klosters.

Die Pergamente...
Zurück von der Reise verfasste er schwach die Pergamnete und entsantte sie mittels Boten, welche auch als bald Kunde von den Betroffenen brachte.

Das Ordnen der Gedanken...

Verfasst: Sonntag 11. Februar 2007, 19:17
von Salix Saldorian
[b]*Es dauerte einige Zeit, bis die Gedanken nicht nur als Fetzen auf den Jüngling herniederkamen. Nach und nach schaffte er es seine Gedanken zu ordnen. Es fiel ihm schwer, im jungen Geiste alles in die richtige Reihenfolge zu brinegn. Er war bemüht nichts zu vergessen und nichts falsch auszulegen. Er reiste in seinen Gedanken zurück.

Er kam an dem schicksalsreichen Tag an, als er dem Manne mit der Seegung der Gütigen zum ersten mal begegnete. Nie würde er diesen Sonnlauf vergessen, er veränderte sein Leben und erweckte den Glauben in ihm.
Augenschlag um Augenschlag beruhigte sich sein Gemüt. Er benutzte die Finger, nichts zu vergessen.*


Der Zeigefinger...
*Die Worte kamen aus seinem Munde und der andere Zeigefinger berührte ihn*
Habe Ich die meinen Angehörigen und Getreuen über den Vorfall unterrichtet?
Naja zumindest in Teilen, ist die Kunde bekannt und auf dem sicheren Wege die notwenden Ohren zu erreichen.
*Sage er sich selbst beruhigend und nickte sich bekräftigend zu.*

Der Mittelfinger...
*Die Worte kamen aus seinem Munde und der Zeigefinger berührte ihn*
Habe ich die hohen Persönlichkeiten des Klosters erreicht und Bericht erstattet?
Naja ich habe zumindest einen gessegenten Diener erreicht, bei ihm vorgesprochen, meine Forderungen preisgegeben und seine Ansichten diesbezüglich vernommen. Ein weiterer Teilerfolg, der vorerst genügen muss, zumal er mir zusicherte wieder von sich hören zu lassen, sobald er mit seinen Bemühungen vorangeschritten sei.
*Sage er sich selbst beruhigend und nickte sich bekräftigend zu.*

Der Ringfinger...
*Die Worte kamen aus seinem Munde und der Zeigefinger berührte ihn erneut*
Habe ich mich, bei anderen mir den Pfade kreuzenden Quellen galabt?
Ich habe mit scheinbar gebildeten Personen des Landes gesprochen, jedoch nicht allen, aber wenigsten mit einigen. Die meisten Persönlichkeiten waren weit weg von meiner Befürchtung, es könnte demnach auch sein, dass alles zusammengewobenes Spinnengeflecht meiner Gedanken darstellen mag. Ich werde mich jedoch nicht weiter übertölpenln lassen. Ich habe an jenem Tage schon einen kleinen Blutzoll entrichtet und der Nächste wird wahrscheinlich, so die Befürchtungen eintreten, nicht weniger schmerzhaft sein.
*Sage er zu sich selbst und nickte sich die nahenden Qualen bereits spührend zu*

Der "Kleinefinger"...
*Die Worte kamen aus seinem Munde und der Zeigefinger berührte diesen*Habe ich Kunde bei einigen Angehörigen der Schmiedezunft eingeholt?
Ja, die sichereste Möglichkeit den Erfolg, das bedeutet das Überleben zu sichern, wäre eine durch den Blitze gestärkte Klinge. Die schäfste und ausgewogenste Klinge die ich zu erhalten in der Lage sein mag.
Habe ich eine Klinge dieser Machart erworben?
Ja, ich habe jene und trage sie bei mir.
*Sage er zu sich selbst und nickte sich in falscher Sicherheit gewogen zu.*

Der Daumen...
*Die Worte kamen aus seinem Munde und der Zeigefinger berührte ihn*
Habe ich mich suchend an die Gütige gewandt?
Ja, es vergeht kaum ein Tag, an jenem ich nicht zu ihr beete un meinen Geist zu reinigen versuche. Ich beete für die Suchenden, ich beete für die vom Pfade abgekommen, für die Personen die es mir Wert sind und am Schluss ersuche ich um Liederung und Erfolg die drohende Gefahr abzuwehren.
Ich werde weiter um einen Pfad bitten und eines Tages wird sich mir der Weg durch die Gütige aufzeigen.
*Sage er sich selbst beruhigend und nickte sich bekräftigend zu.*

Das Schwert...
*Sein Blick richtet sich auf das Schwert in seiner Scheide.*
Mein Arm, ihre Güte und du sind alles was bleiben, wenn der Tag der Abrechnung kommen mag. Ich habe für den Seelenfrieden der Treuen des Seelenfresser gebetet, ich habe ihn wieder meines Wortes noch nicht beigesetzt, auf dass er Frieden finde.
Es wird bald geschehen.
*Sage er sich selbst beruhigend und nickte sich bekräftigend zu.*

Der Schild...
*Blick richtet sich auf den Schild.*
Mein Arm, ihre Güte und du sind alles was bleiben, wenn der Tag der Abrechnung kommen mag. Ich werde bereit sein, meinen Teil beizutragen, und du wirst nicht bersten, sondern mit deinem Bruder *Blickt zum Schwert*
eine Einheit bilden. An jenem Tage, werden wir uns wieder in ihre Hand geben und fest an ihre Güte glauben und nicht weichen, denn es wird ihr Wille sein.
*Es scheint als spreche er seinem Werkzeuge den Mut zu, den er sich selbst an jenem Tage zu wünschen scheint.*[/b]

Verfasst: Mittwoch 27. Juni 2007, 10:16
von Salix Saldorian
Graume Zeit habe ich hinter mir gelassen, in jenen fremden Landen, welche ich nun Heimat nenne.

Aus Salix wurde Salix Saldorian, welcher, in die ihm übertragene Aufgabe, hineinwuchs.

Teile der Familie, fanden den versteckten Pfade, in jene Lande, welche ich nun Heimat nenne. Die Familie, wurde in Teilen zusammengeführt. Das Werk in Teilen verbracht. Das Vermächtniss des Vater prangert über all jenen Tagen, welche vollbracht und welche wurden und jene die noch warten.

Das Vermächtniss fühlte sich an, wie ein Ambosse am Beine, aber nun scheint das Ziele näher gerückt den je erwartet. Ich habe den Weg zu der Göttin gefunden und an der Seite mancher Mannen verweilt, welche ein anderer kaum zu Gesicht bekommen vermag.

Ich habe mit Edlen Seite an Seite gefochten und ab und an, vermochte ich mich zu beweisen. Ich blicke auf ein junges Leben zurück und ich sehe mit den Augen eines weit aus älteren Mannes. Die Anleitungen erfolgten und ich lernte, den Mut zu finden, für alles einzustehen, welches mir im Anbetrachte der Welt, offebart wurde.

Ich habe den Tanze des Vaters gelernt, jenen Blick, den er sein Eigen nannte, ist nun der Meinige. Unaufhaltsam der Wille, so will ich ihn nennen. Furcht, oh ja ich mag sie erfühlen und nicht nur die Ehrfurcht.

Die Lektionen des Vaters, ergeben Sinn, und dieser mehrte sich Tag ein Tag aus. Es scheint so zu sein, als müsse man, erst begreifen und fühlen, um zu verstehen, was sich dahinter verbirgt.

Ich mag gelernt haben, von den Tugenden und von der Art sich, wohl zu verhalten. Ich habe die Bücher der Lande gelesen, ein Leben wird jedoch nie ausreichen, sie alle zu kennen und jeden Sinn hinter dem geschriebenen Wort zu erkennen.

Salix Saldorian, wurde zu Salix dem Schild derer Saldorian.

Ich festigte den Glauben und lernte zu bestehen. Ich wuchs, nicht im Leibe jedoch im Geiste. Die Lektionen des Vaters, ergeben Sinn, und dieser mehrte sich Tag ein Tag aus. Es nahte die Zeit des Erwachens und jene Bekenntniss. Vorbei die Gezeiten des Vaters, welcher nicht aus dem Leibe entsprang.

Verstummten die Lehren und Worte. Wohl die ehrfürchtige Bitte des aufrechten Streiters brachte mich in die jenen Reihen. Der Geiste und der Leibe sind bereit den rechten Wege zu bestreiten.

Aus Salix dem Schild derer Saldorian wurde, Salix dem Schild derer Saldorian und der Schild des Ordens der Temora.

Was dazu führte, wer mag es schon wissen oder den Sinn dahinter zu erfragen. Es mag sein wie es ist und es kam zu dem unvermeidbaren. Die Gütige selbst schien den Pfad zu weisen und zu erhellen, die Schwingen trieben mich stetig voran.

Aus Salix dem Schild derer Saldorian und der Schild des Ordens der Temora, wurde Salix dem Schild derer Saldorian und Salix der Streiter der Bruderschaft der Temora.

Die Lektionen des Vaters, ergeben Sinn, und dieser mehrte sich Tag ein Tag aus. Die Tage der Aufopferung und das Leben nach den Tugenden, das Anstreben der ritterlichen Bürde und das Angebote als Knappe sich zu erweisen und zu behaupten.

Aus Salix dem Schild derer Saldorian und Salix der Streiter der Bruderschaft der Temora wurde, Salix dem Schild derer Saldorian und Salix der Streiter der Bruderschaft der Temora und Salix Knappe der Adlerritterin aus dem Hause Llstabhor, Sorcha.


Die Lektionen des Vaters, ergeben Sinn, und dieser mehrte sich Tag ein Tag aus.