Nachts alleine im Walde...
Verfasst: Donnerstag 11. Januar 2007, 18:22
Es war finsterste Nacht vom 10. auf den 11. Hartung 250. Eine Nacht, die wohl jedem kleinen Kinde einen kalten Schauer über den Rücken laufen liess, würde man jenem erzählen, was für dunkle Gestalten des Nachtes durch die Wälder streift.
So auch der Schattenlord. Es war ein schwerer Tag für ihn. Die Umbauten am Schlosse gingen voran, doch gab er wieder seine ganze Kraft. Seine Hände waren schon blutig durch das Steine schleppen und er bandagierte sie notdürftig um nicht überall Abdrücke seine Hände zu überlassen.
Er streifte durch den Wald, kaum hörbar, als gleite er über jenen Boden und verschwand in der Dunkelheit.
Vieles ging ihm durch den Kopf. Hauptsächlich das, was Inara ihn bei ihrer letzten Begegnugn fragte. Es wäre eine so alltägliche Frage und Malachai wunderte es, warum Sie nicht schon viel früher kam. Eine Frage, die für viele sicherlich erfreulich wäre, aber bei dem Schattenlord Wunden aufriss. Er wollte es vergessen, es war für ihn ein Trauertag geworden. Ein Tag, den andere feierten verfluchte er so sehr. Es war für ihn der Tag, andem er erfahren musste, dass seine Familie ihn umbringen wollte. Der Tag, andem seine schreckliche Kindheit began.
Er streifte weiter durch den Wald. Zielgenau wusste er wohin er will. Weiter absolut ruhig, nur das Geheule eines Wolfes störte diese Idylle der Natur.
Dann erreichte er seinen Ort. Es war eine kleine Lichtung im Herzen des Waldes. Es waren einige Baumstände dort und in der Mitte einige Steine in einem Kreis wie für ein Feuer gemacht.
Er ging hin, liess einiges an Ästen und Blätter in diesen Kreis fallen und entzündete mit einer kleinen Flasche, die er dort hineinfallen liess und zerbrach ein Feuer.
Dann setzte er sich auf einen der Stämme und sagte leise voller wehmut zu sich selbst:
"Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag Malachai Schwarzmourne."
So auch der Schattenlord. Es war ein schwerer Tag für ihn. Die Umbauten am Schlosse gingen voran, doch gab er wieder seine ganze Kraft. Seine Hände waren schon blutig durch das Steine schleppen und er bandagierte sie notdürftig um nicht überall Abdrücke seine Hände zu überlassen.
Er streifte durch den Wald, kaum hörbar, als gleite er über jenen Boden und verschwand in der Dunkelheit.
Vieles ging ihm durch den Kopf. Hauptsächlich das, was Inara ihn bei ihrer letzten Begegnugn fragte. Es wäre eine so alltägliche Frage und Malachai wunderte es, warum Sie nicht schon viel früher kam. Eine Frage, die für viele sicherlich erfreulich wäre, aber bei dem Schattenlord Wunden aufriss. Er wollte es vergessen, es war für ihn ein Trauertag geworden. Ein Tag, den andere feierten verfluchte er so sehr. Es war für ihn der Tag, andem er erfahren musste, dass seine Familie ihn umbringen wollte. Der Tag, andem seine schreckliche Kindheit began.
Er streifte weiter durch den Wald. Zielgenau wusste er wohin er will. Weiter absolut ruhig, nur das Geheule eines Wolfes störte diese Idylle der Natur.
Dann erreichte er seinen Ort. Es war eine kleine Lichtung im Herzen des Waldes. Es waren einige Baumstände dort und in der Mitte einige Steine in einem Kreis wie für ein Feuer gemacht.
Er ging hin, liess einiges an Ästen und Blätter in diesen Kreis fallen und entzündete mit einer kleinen Flasche, die er dort hineinfallen liess und zerbrach ein Feuer.
Dann setzte er sich auf einen der Stämme und sagte leise voller wehmut zu sich selbst:
"Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag Malachai Schwarzmourne."