Juan Hernandez
Verfasst: Sonntag 24. Dezember 2006, 14:37
1. Buch: Das Leben vor Gerimor
I. Kapitel: Geburt und Kindheit
Juan Hernandez, Sohn Paolo und Anita Hernandez wurde im Wechselwind 226 geboren. Als Kind eines wohlhabenden Kaufmannes und einer angesehenen Fechtlehrerin bekam er die besten Voraussetzungen mit in die Wiege gelegt in seiner Heimat einmal selbst höchst angesehen zu sein.
Das erste Jahr nach seiner Geburt wurde Juan von seiner Mutter selbst versorgt und aufgezogen. Nachdem er jedoch die ersten Schrittchen machen konnte und mehrere Nächte am Stück ruhig durch schlief wurde er in die Obhut eines Kindermädchens gegeben, das geflissentlich dafür Sorge trug, dass der kleine Juan gut genährt wurde, das Sprechen lernte -sehr zum Leidwesen seiner Eltern war das erste Wort das er sprach „dulce“ - süß, er hatte es dem Mädchen angetan mit seinen wachen braunen Augen und dem lebendigen Gebrabbel-.
Juan spielte viel mit anderen Kindern der Stadt, immer unter den weitestgehend, sorgsam strengen Blicken ihrer Kindermädchen. Schon zu dieser Zeit achteten seine Eltern darauf, dass er Kontakt überwiegend zu anderen Kindern der städtischen Oberschicht bekam. Nicht etwa weil sie ihn vom Rest der Kinder hätten fernhalten wollen, aber es stand nie zur Diskussion, dass er nicht mit sechs Jahren in die Schule geschickt würde – und man wollte dem Jungen nicht erklären müssen, warum seine Freunde nicht mitkommen könnten.
So tollte Juan also die ersten Jahre seines Lebens fröhlich durch das kleine Städtchen Taros, in dem die Sommer schön heiß und die Winter mediteran waren, und er wuchs zu einem prächtigen kleinen Burschen heran.
II. Kapitel: Jugend und schulische Ausbildung
Im Alter von sechs Jahren, es war der 1. Searum 232, wurde Juan eingeschult. Sehr zur Freude seiner Eltern, von dem Kindermädchen Julia hatte man sich inzwischen getrennt, da Juan keiner derartigen Fürsorge mehr bedurfte, schien ihm die Schule auch gar kein geringes Vergnügen zu sein. Er hatte nach wie vor seine alten Freunde um sich, fand ein paar neue, und konnte dort sogar Lob für das bekommen was er am liebsten tat: Reden. Ja, Juan redete viel, meist Blödsinn, aber er hatte merklich Spaß an der Sprache, und auch wenn er des öfteren einmal neue Wörter erfand, wenn ihm die bekannten nicht ausreichten, so erkannten seine Lehrer doch früh, dass er nicht gänzlich unüberlegt daher redete.
In den ersten zwei Jahren lernten die Jungen, Mädchen hatte es in der Schule keine, die Grundlagen wie das Lesen, das Schreiben und die einfachen Rechenoperationen. Bis hierhin waren Juans Leistungen noch sämtlich überdurchschnittlich, was sich in den Jahren 335-337 jedoch ändern sollte. Immer deutlicher wurde, dass Juan es wie keiner seiner Mitschüler verstand hoch komplexe Gedankengänge grammatikalisch richtig, und mit seinem Wortschatz entsprechend feiner Wortwahl, zu formulieren im Stande war. Nicht ganz so glücklich war er hingegen mit der Schönschrift. Er konnte schreiben, natürlich, und es war auch zu lesen was er da schrieb. Was die Kalligraphie jedoch anging, die die Jungen eigentlich lernen sollten, da brachte er nur mittelmäßige Leistungen zustande. Ganz anders -und das nicht zu Juans Gunsten- sah es da mit der höheren Mathematik aus: Wieso man Birnen durch Schüler teilen sollte verstand er nicht, und welches Interesse ein Mensch nur daran haben könne zu wissen wieviele Wagen man braucht um drei Tonnen Mehl in weniger als einem halben Tag von der Mühle auf den Markt in die Nachbarstadt zu bringen war ihm vollkommen schleierhaft. Man hatte doch einen eigenen Markt, wieso verkaufte man nicht dort? Auch die Bemühungen seines Vaters ihm die Logistik näher zu bringen scheiterten kläglich.
Das Auseinanderdriften seiner Talente wurde mit der Zeit so deutlich, dass zu Beginn des sechsten Schuljahres ein Gespräch mit Juans Eltern geführt wurde. Der Junge hatte sich inzwischen daran gemacht sämtliche ihm frei zugängliche Literatur zu verschlingen und dadurch seinen Wortschatz und seine Rhetorik in unerwartetem Maße gesteigert. Dass darunter sämtliche andere Lehren die er sich in der Schule aneignen sollten litten war der Nebeneffekt. Man entschied also, dass der Junge nurnoch die Veranstaltungen besuchen sollte, die sich um den Sprachgebrauch drehen.
Die dadurch gewonnene Freizeit würde er im Tempel der Temora verbringen: Zum einen hätte er dort noch viele unbekannte Bücher, zum anderen wäre es ja auch seinem Charakter dienlich.
So kam es also, dass Juan die Hälfte seines Unterrichts, nur von Zeit zu Zeit durch einen Priester überwacht ob er auch ja keine Schriften verschandle, fortan selbstständig im Tempel vornahm. So kam er auch in Kontakt mit den sieben Tugenden und dem Glauben an Temora. Während er jedoch aus den Tugenden für sich gewann was ihm sinnig erschien war, und blieb, er doch zu pragmatisch um durch die Lektüre dieser Werke die von großen Wundern kundtaten auch zum Glauben zu finden. Und überhaupt: Hatte irgend jemand in der Stadt einmal eines dieser Wunder gesehen? Wohl kaum.
III. Kapitel: Adoleszenz und Ausbildung
13. Lenzing 244: Der milde Winter war endgültig vorüber, und man konnte lediglich im feinen, gerüschten, Seidenhemd, der Plusterhose und dem Federhut durch die Stadt flanieren. Aus Juan war ein gutaussehender Junge von immerhin fünf Fuß geworden, seine schwarze Mähne trug er zumeist offen, und an der rechten Hand prangte ein feiner goldener Ring, das Geschenk seiner Eltern zum Abschluss der schulischen Ausbildung.
Wenn er nicht mit seinen Freunden auf dem Marktplatz Karten spielte oder man mit Antonio auf die Jagd ging -sein Vater war Falkner, und es war eine große Freude für die Jungen dem Raubvogel bei der Jagd zuzusehen- dann verbrachte Juan nach wie vor Zeit im Tempel. Jedoch hatte sein Interesse für dich Bücher nachgelassen, und einiges was er einmal gelesen hatte wurde wieder vergessen. So auch über den Gott in Panthergestalt, darüber wie man eine Fleischwunde verbindet und das Rezept für den Apfelkuchen. Letzteres war aber auch nicht sehr tragisch, sein Versuch der Mutter zum Geburtstag einen zu backen endete in einer Katastrophe, zu deren Beseitigung die Magd Stunden brauchte.
Nein, der Grund für seine Besuche im Tempel war ein anderer. Juan hatte sich mit zwei jungen Tempelschülern angefreundet, die dort Dienst unter Waffen taten. Er verstand zwar nicht so recht, warum eine so mächtige Göttin -und so stand es ja in den Büchern- Jungen brauchte die in ihrem Namen Waffen führten... aber das Training der beiden faszinierte ihn sehr.
So kam es auch, dass er eines Tages beim Abendbrot seinen Eltern eröffnete, er wolle bei seiner Mutter das Fechten lernen. Hatten die Eltern doch gedacht man würde den Jungen in der Reichsstadt auf eine Akademie schicken damit er einmal Lehrer würde, oder gar Gelehrter bei Hofe, so ist es nicht verwunderlich dass es ihnen für einen Moment die Sprache verschlug.
In den nächsten Tagen wurde viel, fast ausschließlich, über dieses Thema gesprochen, sogar gestritten. Da Juan jedoch keinen Zentimeter von der Seite seiner Mutter wich, wenn er nicht gerade aß oder schlief, gab sie schlussendlich doch nach.
In den folgenden Monaten und Jahren übte Juan sich in einem sehr strikten Tagesablauf: Sechs Stunden Schlaf, eine und eine halbe für die Mahlzeiten. Eine und eine halbe Stunde wurde mit den Freunden verbracht und immerhin noch zwei wandte er anfangs auf das Lesen auf. Nach einem Jahr rationalisierte er jedoch jeweils eine halbe Stunde vom Lesen und der Zeit mit den Freunden hinweg, so dass er auf 14 Stunden Training am Tag kam.
Sein Training bestand teils aus aktivem Fechten, teils daraus seiner Mutter und den Schülern die Kurz vor Ende ihrer Ausbildung standen beim Fechten zuzuschauen. Er verbrachte viel Zeit mit der Waffenkunde, lernte was es heißt eine Waffe auszubalancieren, und wie sich Degen und Florett-Fechten unterschieden. Jeden Tag lief er drei Runden um die Stadtmauern und zwischenzeitlich besuchte er gar eine Balettschule um -so versicherte er es seiner Mutter- seine Beinarbeit zu verbessern. Seine Schrittsetzung verbesserte sich tatsächlich, überwiegend aber hatte der inzwischen 21jährige Juan die schönen Töchter aus gutem Hause um sich. Nicht das er als ausgezeichneter Redner und charmanter gut aussehender Jüngling nicht ohnehin gute Chancen bei den Fräuleins gehabt hätte – aber so war es einfach noch praktischer.
I. Kapitel: Geburt und Kindheit
Juan Hernandez, Sohn Paolo und Anita Hernandez wurde im Wechselwind 226 geboren. Als Kind eines wohlhabenden Kaufmannes und einer angesehenen Fechtlehrerin bekam er die besten Voraussetzungen mit in die Wiege gelegt in seiner Heimat einmal selbst höchst angesehen zu sein.
Das erste Jahr nach seiner Geburt wurde Juan von seiner Mutter selbst versorgt und aufgezogen. Nachdem er jedoch die ersten Schrittchen machen konnte und mehrere Nächte am Stück ruhig durch schlief wurde er in die Obhut eines Kindermädchens gegeben, das geflissentlich dafür Sorge trug, dass der kleine Juan gut genährt wurde, das Sprechen lernte -sehr zum Leidwesen seiner Eltern war das erste Wort das er sprach „dulce“ - süß, er hatte es dem Mädchen angetan mit seinen wachen braunen Augen und dem lebendigen Gebrabbel-.
Juan spielte viel mit anderen Kindern der Stadt, immer unter den weitestgehend, sorgsam strengen Blicken ihrer Kindermädchen. Schon zu dieser Zeit achteten seine Eltern darauf, dass er Kontakt überwiegend zu anderen Kindern der städtischen Oberschicht bekam. Nicht etwa weil sie ihn vom Rest der Kinder hätten fernhalten wollen, aber es stand nie zur Diskussion, dass er nicht mit sechs Jahren in die Schule geschickt würde – und man wollte dem Jungen nicht erklären müssen, warum seine Freunde nicht mitkommen könnten.
So tollte Juan also die ersten Jahre seines Lebens fröhlich durch das kleine Städtchen Taros, in dem die Sommer schön heiß und die Winter mediteran waren, und er wuchs zu einem prächtigen kleinen Burschen heran.
II. Kapitel: Jugend und schulische Ausbildung
Im Alter von sechs Jahren, es war der 1. Searum 232, wurde Juan eingeschult. Sehr zur Freude seiner Eltern, von dem Kindermädchen Julia hatte man sich inzwischen getrennt, da Juan keiner derartigen Fürsorge mehr bedurfte, schien ihm die Schule auch gar kein geringes Vergnügen zu sein. Er hatte nach wie vor seine alten Freunde um sich, fand ein paar neue, und konnte dort sogar Lob für das bekommen was er am liebsten tat: Reden. Ja, Juan redete viel, meist Blödsinn, aber er hatte merklich Spaß an der Sprache, und auch wenn er des öfteren einmal neue Wörter erfand, wenn ihm die bekannten nicht ausreichten, so erkannten seine Lehrer doch früh, dass er nicht gänzlich unüberlegt daher redete.
In den ersten zwei Jahren lernten die Jungen, Mädchen hatte es in der Schule keine, die Grundlagen wie das Lesen, das Schreiben und die einfachen Rechenoperationen. Bis hierhin waren Juans Leistungen noch sämtlich überdurchschnittlich, was sich in den Jahren 335-337 jedoch ändern sollte. Immer deutlicher wurde, dass Juan es wie keiner seiner Mitschüler verstand hoch komplexe Gedankengänge grammatikalisch richtig, und mit seinem Wortschatz entsprechend feiner Wortwahl, zu formulieren im Stande war. Nicht ganz so glücklich war er hingegen mit der Schönschrift. Er konnte schreiben, natürlich, und es war auch zu lesen was er da schrieb. Was die Kalligraphie jedoch anging, die die Jungen eigentlich lernen sollten, da brachte er nur mittelmäßige Leistungen zustande. Ganz anders -und das nicht zu Juans Gunsten- sah es da mit der höheren Mathematik aus: Wieso man Birnen durch Schüler teilen sollte verstand er nicht, und welches Interesse ein Mensch nur daran haben könne zu wissen wieviele Wagen man braucht um drei Tonnen Mehl in weniger als einem halben Tag von der Mühle auf den Markt in die Nachbarstadt zu bringen war ihm vollkommen schleierhaft. Man hatte doch einen eigenen Markt, wieso verkaufte man nicht dort? Auch die Bemühungen seines Vaters ihm die Logistik näher zu bringen scheiterten kläglich.
Das Auseinanderdriften seiner Talente wurde mit der Zeit so deutlich, dass zu Beginn des sechsten Schuljahres ein Gespräch mit Juans Eltern geführt wurde. Der Junge hatte sich inzwischen daran gemacht sämtliche ihm frei zugängliche Literatur zu verschlingen und dadurch seinen Wortschatz und seine Rhetorik in unerwartetem Maße gesteigert. Dass darunter sämtliche andere Lehren die er sich in der Schule aneignen sollten litten war der Nebeneffekt. Man entschied also, dass der Junge nurnoch die Veranstaltungen besuchen sollte, die sich um den Sprachgebrauch drehen.
Die dadurch gewonnene Freizeit würde er im Tempel der Temora verbringen: Zum einen hätte er dort noch viele unbekannte Bücher, zum anderen wäre es ja auch seinem Charakter dienlich.
So kam es also, dass Juan die Hälfte seines Unterrichts, nur von Zeit zu Zeit durch einen Priester überwacht ob er auch ja keine Schriften verschandle, fortan selbstständig im Tempel vornahm. So kam er auch in Kontakt mit den sieben Tugenden und dem Glauben an Temora. Während er jedoch aus den Tugenden für sich gewann was ihm sinnig erschien war, und blieb, er doch zu pragmatisch um durch die Lektüre dieser Werke die von großen Wundern kundtaten auch zum Glauben zu finden. Und überhaupt: Hatte irgend jemand in der Stadt einmal eines dieser Wunder gesehen? Wohl kaum.
III. Kapitel: Adoleszenz und Ausbildung
13. Lenzing 244: Der milde Winter war endgültig vorüber, und man konnte lediglich im feinen, gerüschten, Seidenhemd, der Plusterhose und dem Federhut durch die Stadt flanieren. Aus Juan war ein gutaussehender Junge von immerhin fünf Fuß geworden, seine schwarze Mähne trug er zumeist offen, und an der rechten Hand prangte ein feiner goldener Ring, das Geschenk seiner Eltern zum Abschluss der schulischen Ausbildung.
Wenn er nicht mit seinen Freunden auf dem Marktplatz Karten spielte oder man mit Antonio auf die Jagd ging -sein Vater war Falkner, und es war eine große Freude für die Jungen dem Raubvogel bei der Jagd zuzusehen- dann verbrachte Juan nach wie vor Zeit im Tempel. Jedoch hatte sein Interesse für dich Bücher nachgelassen, und einiges was er einmal gelesen hatte wurde wieder vergessen. So auch über den Gott in Panthergestalt, darüber wie man eine Fleischwunde verbindet und das Rezept für den Apfelkuchen. Letzteres war aber auch nicht sehr tragisch, sein Versuch der Mutter zum Geburtstag einen zu backen endete in einer Katastrophe, zu deren Beseitigung die Magd Stunden brauchte.
Nein, der Grund für seine Besuche im Tempel war ein anderer. Juan hatte sich mit zwei jungen Tempelschülern angefreundet, die dort Dienst unter Waffen taten. Er verstand zwar nicht so recht, warum eine so mächtige Göttin -und so stand es ja in den Büchern- Jungen brauchte die in ihrem Namen Waffen führten... aber das Training der beiden faszinierte ihn sehr.
So kam es auch, dass er eines Tages beim Abendbrot seinen Eltern eröffnete, er wolle bei seiner Mutter das Fechten lernen. Hatten die Eltern doch gedacht man würde den Jungen in der Reichsstadt auf eine Akademie schicken damit er einmal Lehrer würde, oder gar Gelehrter bei Hofe, so ist es nicht verwunderlich dass es ihnen für einen Moment die Sprache verschlug.
In den nächsten Tagen wurde viel, fast ausschließlich, über dieses Thema gesprochen, sogar gestritten. Da Juan jedoch keinen Zentimeter von der Seite seiner Mutter wich, wenn er nicht gerade aß oder schlief, gab sie schlussendlich doch nach.
In den folgenden Monaten und Jahren übte Juan sich in einem sehr strikten Tagesablauf: Sechs Stunden Schlaf, eine und eine halbe für die Mahlzeiten. Eine und eine halbe Stunde wurde mit den Freunden verbracht und immerhin noch zwei wandte er anfangs auf das Lesen auf. Nach einem Jahr rationalisierte er jedoch jeweils eine halbe Stunde vom Lesen und der Zeit mit den Freunden hinweg, so dass er auf 14 Stunden Training am Tag kam.
Sein Training bestand teils aus aktivem Fechten, teils daraus seiner Mutter und den Schülern die Kurz vor Ende ihrer Ausbildung standen beim Fechten zuzuschauen. Er verbrachte viel Zeit mit der Waffenkunde, lernte was es heißt eine Waffe auszubalancieren, und wie sich Degen und Florett-Fechten unterschieden. Jeden Tag lief er drei Runden um die Stadtmauern und zwischenzeitlich besuchte er gar eine Balettschule um -so versicherte er es seiner Mutter- seine Beinarbeit zu verbessern. Seine Schrittsetzung verbesserte sich tatsächlich, überwiegend aber hatte der inzwischen 21jährige Juan die schönen Töchter aus gutem Hause um sich. Nicht das er als ausgezeichneter Redner und charmanter gut aussehender Jüngling nicht ohnehin gute Chancen bei den Fräuleins gehabt hätte – aber so war es einfach noch praktischer.