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Die Mine.

Verfasst: Sonntag 24. Dezember 2006, 14:37
von Sophia
Lange Zeit war Joschuar nicht in der Mine gewesen, er entschloss sich einmal wider die Mine zu besuchen um endlich mehr Diamanten zu finden.
An der Mine angekommen konnte er seinen Augen kaum trauen, sie war verschüttet.
Er machte sich gleich an die Arbeit, die Mine frei zu machen doch dauerte es alleine viel zulange und es würde tage dauern bis die Mine wider frei sein würde.
Er machte sich dann auf dem weg zum Hauptmann der Garde Rahals, Ahsai van Gor.
Er berichtete ihm von der verschütteten Mine und Bart um Unterstützung der Garde worauf er ihm fünf Mann gab, welche ihm helfen sollten, die Mine wir frei zu bekommen.
So machten sich die fünf Gardisten und Joschuar daran mit Hilfe von Sprengfässern die Felsen zu lockern und zu verkleinern und dann einen nach dem anderen Fels weg zu räumen. Nach getaner Arbeit, welches um die vier stunden dauerte, machte sich Joschauar daran die einzelnen Felsen klein zu hacken und suchte in jenen nach wertvollen Erzen und nach brauchbaren Steinen für den Heuserbau.
Als er die einzelnen Felsen endlich zerhackt hatte und sogar die einen oder anderen Erze und brauchbaren Steine gefunden hatte, begann er mit Hilfe der Gardisten den Haufen mit kleinen Steinen in den nahe gelegenen Fluss zu werfen.

Verfasst: Sonntag 24. Dezember 2006, 14:39
von Joschuar Bartes
[ooc]: nicht von Sophia sondern von Joschuar geschrieben [ooc ende]

Verfasst: Samstag 6. Januar 2007, 20:05
von Myven Zorlon
Seit Tagen waren einige der Garde zusammen mit Freiwilligen dabei die Mine wieder freizulegen. Dies war keine leichte Aufgabe den man musste aufpassen das die Mine von innen nicht zusammenstürzt. Niemand wusste wie es in der Mine aussehen würde. Würden die Balken stabil genug sein? Sie würden sicherlich ausgetauscht werden aber das war alles noch in Zukunft.

Myven ging, nachdem sie ihren Sold entgegen genommen hatte zurück zur Mine um alles zu organisieren, aber auch um selbst etwas mit anzupacken. Als Schmiedin war sie körperliche Arbeit ja gewohnt und sie wusste das Rahal erst wieder in vollem Glanz erstrahlen konnte wenn die Mine wieder freigelegt werden würde. Der Zusammenhalt der Arbeiter war groß und es gab kaum Zwist oder Streit. Alle packten mit an um dem gemeinsamen Ziel näher zu kommen....

Verfasst: Samstag 6. Januar 2007, 22:37
von Joschuar Bartes
...auch JOschuar bemühte sich mit die Mine entlich frei zu bekommen und entlich wider dort drinnen nach erzen zu suchen, die er dringend benötigte um die Rüstungen der Kriger Rahals zu repariren.
Er baht Rukus und Ahsai um noch ein parmehr Gardisten welche ihnen helfen solte und welche er auch bekamm. So machten sich Josch und jene daran den anderen schon arbeitenden zu helfen.

Verfasst: Donnerstag 1. Februar 2007, 10:44
von Tugor Crain
Viele Wochen schon lag der hinterhältige Angriff dieser Ungläubigen auf die heilige Stadt zurück und noch immer waren einzelneTeile Rahals nicht wieder vollends errichtet.
Dem Hafenbereich, der heiligen Kirche, den militärischen sowie politischen Gebäuden hatte man größte Priorität zugesprochen und als erstes wieder in Stand gesetzt.
Die mächtigen Stadttore, allen voran das äusere, bekamen zussätzliche Eisenverstrebungen um ein neuerliches gewaltsames Eindringen zu erschweren.

Tugor ertappte sich des öfteren dabei eine persönliche Bilanz über die Fortschritte des Wiederaufbaues zu ziehen. Die Bürger der Stadt arbeiteten fieberhaft an dem neuen Glanze Rahals, Hand in Hand mit Gardisten, Handwerkern ja sogar einige Bauern waren aus den entlegentsten Winkeln des Reiches angekommen um ihren Beitrag zu leisten.
Allein die Mine des Reiches, immerhin einer der wichtigsten Stützen im Machtgefüge Rahals schien nicht die verdiente Beachtung zu finden. Zwar wurden die Aufräumarbeiten stets vorangetrieben dennoch war an einer Öffnung der Mine noch vor wenigen Tagen nicht zu denken gewesen.
Erst vor kurzem wurde die Mannschaft von weiteren Gardisten verstärkt worden um so ein Abschluss der Arbeiten zu erreichen.
Ein nicht gerade zuversichtliches Gefühl beschlich Tugar als er in die Nähe der Mime kam und schon von weitem die Geräusche der Minenarbeiter vernahm.
Vor der Mine angekommen wollte er gerade mit seinen standesgemässen Motivationssprüchen loslegen als Tugor mitten im Ansatz verstummte.
Er schien seinen Augen nicht trauen zu dürfen, die Stützbalken am Mineneingang waren verschwunden, die Höhlenränder waren sauber versiegelt worden um ein nachbrechen des Gesteins zu verhindern.
Nur noch eine handvoll Männer war gerade dabei letzte Aufräumungsarbeiten zu leisten um die letzten Spuren der Zerstörung entgültig zu beseitigen.
Tugor stiess einen begeisterten Pfiff aus und ein breites Grinsen erschien auf seinem Gesicht, die letzte Hürde auf dem Weg zum Aufstieg des neuen Rahals war genommen.

Verfasst: Donnerstag 1. Februar 2007, 20:41
von Joschuar Bartes
Die Stützbalten in der Mine hatten erheblichen schaden genommen und drohten sogar fast mit einem Einsturz. joschuar begab sich gleich zu Rukus und meldete ihm jenes und bat um Hilfe,
Es machte sich wider auf in die Mine und berechnette die Anzahl der Stützbalken welche die Mine gut und sicher stützen würde und überreichte dann auch gleich die Nachricht an Rukus um sich dann um alles weitete zu kümmern.
Doch war es nicht alles was in der Mine zu tun war, es mussten noch viele und voralldingen rissige Felsbrocken weggeräumt werden, welche sich von einigen ecken der Mine gelöst haben, es mussten auch noch die Eingänge komplett neu gemacht werden, so das sie vor einem weiteren angriff geschützt sein sollten. Daher schlug joschuar vor das man die Eingänge erstens mit Steinen , zweitens mit dem stabilstem holz was es zu bieten gibt und drittens vielleicht auch mit Metall trägern, welche noch mal einen zusätzlichen Schutz bieten sollten, joschuar selbst würde sich um die Planung und die Herstellung jener kümmern, mit einigen schmieden Rahals zusammen. Doch war nur die frage ob sich der Aufwand wirklich lohnen würde und daher bat er Rukus um rat.

Verfasst: Freitag 9. Februar 2007, 14:10
von Daat
Daat befand sich gerade auf einem seiner alltäglichen Rundgänge durch Rahal. Sein Weg führte ihn auch an der Mine der heiligen Stadt vorbei. Mit einem zufriedenen Gesichtsausdruck stellte er fest, dass der Eingang zur Mine wieder begehbar war. Er ging durch den Eingang hindurch und musste mit etwas mürrischen Tonfall feststellen, dass die Arbeiten an der Mine immer noch nicht abgeschlossen waren. Die Aufräumarbeiten an jener dauerten nun schon recht lange und wohl waren der Schmied des Bundes, welcher als Bauherr für dieses Vorhaben benannt wurde, und seine Gehilfen auf unerwartete Schwierigkeiten gestoßen. Doch wollte Daat keine weiteren Gedanken mehr daran verschwenden, warum die Mine noch nicht wieder in ihrer vollen Größen hergestellt war. Fakt war es, dass sie es noch nicht war und als wichtiger Lieferant für Rohstoffe von Rahal dringend benötigt wurde. Zwar hatte er bereits bei der Begehung der Schäden nach dem Angriff die Hilfe der Bruderschaft angeboten, doch wurde jene nie verlangt. Er verschwendete keine weitere Zeit und machte sich auf den Weg zum Haus der Bruderschaft. Dort angekommen trommelte er alle Verfügbaren Personen, die gerade aufzufinden waren zusammen und machte sich gemeinsam mit ihnen, bewaffnet mit Spitzhacke, Schaufel und Säge auf den Weg zur Mine von Rahal. Dort angekommen ging er zu dem Bergarbeiter, welcher als Bauherr benannt war und erkundigte sich über den Stand der Arbeiten und jene, die noch auszuführen waren. Zwar hatte Daat schon viele Erfahrungen in seinen Leben sammeln können, doch war er gewiss kein Handwerker. Immer noch waren Teile der Mine mit viel Geröll verschüttet und fast alle Balken in dem nicht wiederhergestellten Teil sahen brüchig aus und drohten der Last, die der Berg auf sie drückte jeden Moment nachzugeben. Nach einigen Gesprächen mit dem Bauleiter wies Daat dann einige seiner Geschwister an kräftige Baumstämme in dem nahe liegenden Wald zu fällen, welche dann in die richtige Größe zurecht geschnitten als Stützbalken verwendet werden konnten. Sie sollten sich Pferde vom Haus der Bruderschaft holen, um die schweren Baumstämme von dem Wald an und in die Mine zu transportieren. Die restlichen noch verbliebenen Geschwister wies er an das Geröll in transportierbare Stücke zu zerschlagen und es dann aus der Mine zu schaffen um den Platz für die neuen Stützen des Fels zu schaffen. Einige Momente sah er zu wie die kräftigen Schläge, die die starken Krieger ausführten, auf die Gesteinsbrocken niederschlugen und sie immer brüchiger werden ließen ehe dann kleinere Stücke aus ihnen heraus brachen oder sie gar ganz in sich zerbrachen. Dann nahm sich der Ritter selbst eine der Hacken und machte sich ans Werk. Aus der Mine war nun noch verstärkter als zuvor ein schlagen und klopfen von Metall auf Fels zu hören…

Verfasst: Freitag 9. Februar 2007, 14:39
von Ark Detrium
Ark war gerade im Rüstraum der Bruderschaf und sortierte laut fluchend den Inhalt diverser Kisten, Taschen und Beutel, um dafür zu sorgen, dass man auch mal einige Sachen wiederfindet und Unnützes endlich weggeschmissen werden kann.
Da hörte er Daat, der alle Bruderschaftler sprechen wollte. Mürrisch schloß Ark die Kiste ab und begab sich weiterhin fluchend zum Esstisch. Daat erzählte von den Schwierigkeiten in der Mine. Das würde auch erklären, warum er auf Lameriast rahaler und Letharenschmiede beim Erz schürfen gesehen hatte, dachte sich Ark. Während sich alle Geschwister mit Spitzhacke und Schaufel bewaffneten, ging Ark zu seinem Haus, um sich für die Arbeit etwas Passenderes als eine Rüstung anzuziehen. Nach dem Umziehen nahm er ebenfalls eine Spitzhacke, eine Schaufel sowie einige Explosivtränke.
An der Mine sah er das Problem; die Gesteinsbrocken hatten sich dermaßen ineinander verkeilt, dass sie sich kaum lösen ließen. Nachdem alle Arbeiter aus der Mine raus waren, warf Ark einige schwach dosierte Ladungen Explosivtränke gegen die größeren Feldbrocken, damit diese zersplitterten. Nach kurzer Zeit konnten die kleineren Steine dann aus der Mine hinausgeschafft werden.

Verfasst: Freitag 9. Februar 2007, 15:01
von Sharay Lessard
Auf Daats Aufforderung hin verschwand sie im Schlafraum, um sich umzuziehen, die Rüstung verschwand und wurde gegen abgenutzte aber robuste Lederkleidung ausgetauscht.
So gekleidet suchte sie in der Schmiede der Bruderschaft Spitzhacke und Schaufel, folgte dann den Geschwistern. Bei der Mine angekommen sah sie mit einer gewissen Freude, das der innere Eingang der Mine soweit frei geräumt war, vor Wochen hatten Daat und sie sich einige Stunden lang die Zähne an dem harten Stein ausgebissen.

Einige kleinere Explosionen kündigten von Arks Tätigkeit in den Stollen, nachdem der Rauch sich verzogen hatte, gingen sie und die anderen der Bruderschaft daran, den nun gelösten Stein bei Seite zu schaffen.
Immer wieder rutschte loses Geröll nach und machte das Arbeiten in der Mine schwieriger, mit Hilfe der herbei gebrachten Stützbalken konnte man sich jedoch langsam weiter in die Mine wagen und sie Stück für Stück frei räumen.
Der Staub, der dabei aufgewirbelt wurde, legte sich wie ein drückendes Tuch auf die Arbeitenden und machte das Atmen schwer.
Dennoch war jeder einzelne Stein, der hinaus getragen wurde ein weiteres Stück Boden, wo man später wieder Rohstoffe für die Stadt gewinnen konnte.

Spät in der Nacht verließ sie erschöpft, dreckig und teils verschrammt die Mine, begab sich im Haus der Bruderschaft direkt zum Schlafraum und ließ sich ohne weiteres auf eine der Matten dort sinken.

Verfasst: Dienstag 13. Februar 2007, 15:58
von Sarel
Auch Sarel kam der Aufforderung des Ritters nach. Wollte er doch nicht ständig nach Bajard reisen um sich seine Waffen und die Rüstung richten zu lassen. Und Steine braucht er ja auch noch um sich demnächst ein Haus bauen zu können. So half er also fleissig beim Wegräumen des Schutts. Nahezu unermüdlich trug er die großen schweren Steine und das Geröll aus den Tiefen der Mine und ihren Gängen und Stollen. Hier und da legte er dennoch direkt einige Steine zur Seite die eine passende Form hatten. Er wollte sie dann später direkt benutzen. So verstrichen die Stunden harter Arbeit in der Mine bis hin in die Nachtstunden. Und völlig erschöpft kroch er dann heim und entspannte sich vor dem Kamin.

Verfasst: Freitag 16. Februar 2007, 10:14
von Thomas Fels
Gerade erst war er angekommen auf Gerimor und er brannte voller Tatendrang. Reichtum und Handwerkskunst, das war es was ihn interessierte. Reichtum für den Gottkönig Alatr und Handwerkskunst die den Herrn sicher erfreuen würde. Schon auf dem Festland hatte er von der Stadt Rahal gehört und ihrer reichen Mine und er wollte sich direkt ein Bild davon machen. Umso größer war der Schrecken als er feststellte, dass jene Mine nur der Schatten ihres alten Glanzes war. Soviel Geröll und eingestürzte Balken, dass man kaum einen Schritt tun konnte. So machte er sich selber an die Aufräumarbeiten. Er hatte seine Spitzhacke dabei und mit vielen schweistreibenden Schlägen schaffte er es etwas des dicken verkanteten Gerölls zu trennen. Doch ob das so gut war würde sich noch herausstellen, denn sofort drang von oben neues Gestein nach und nahm den Platz des losgelösten ein. Der Blick nach oben verriet das Geheimnis, das in der Dunkelheit der Mine nicht auf den ersten Blick zu sehen war. Die Balken waren gebrochen. Ein bedauerlicher und gefährlicher Umstand obendrein. Doch hatte er doch vorhin einen Schreiner kennen gelernt. Es wurde Zeit, dass dieser mit seinem Geschick im Umgang mit Holz beim Aufbau der Mine hilft.
Thomas war bewusst, dass jedoch auch dieser nicht im Dunkeln arbeiten konnte. So fertigte er mit den paar Erzen die er zwischen dem Geröll fand und etwas gekauftem Wachs einige Laternen und trieb sie dann mit Nägeln und einem großen Hammer an die Wände, wodurch die Mine nun in einem gespenstischem flackerndem Licht neu erstrahlt. Und so machte er sich auf den Weg den Schreiner auf zu suchen und mit ihm zusammen die Balken aus zu bessern.

Verfasst: Freitag 16. Februar 2007, 14:32
von Tomjar Raskor
Tomjar traf Thomas der den murrenden Schreiner mit bäriger Statur in die Mine schleppte..

"Heiliger Bim Bam!", rief er aus als er das morsche halb verbrannte Gebälk sah... er fasste sich ans Kinn und grübelte kurz..

"ich werde eine Menge Eichenbalken brauchen um das zu richten!", ohne ein weiteres Wort zu verlieren ging er um seine Vorräte zu schröpfen. Er entfernte morsches Holz und ersetzte es gegen gesundes, gut gelagertes Eichenholz und bald wurde Gang um Gang abgearbeitet:

"THOMAS!"m brüllte er donnernd... "Ihr werdet mir als Packesel beim Holz schlagen behilflich sein müssen! Sonst werden wir hier nie fertig!", leicht murrend stapfte er in den nahen Wald darauf bauend das Thomas ihn begleiten würde.

Verfasst: Freitag 16. Februar 2007, 14:40
von Sarel
Eigentlich mochte er den Wald nicht. Die Mine, der dunkle und ruhige Ort an dem man so oft alleine war sagte ihm mehr zu, doch wen er in der Mine öfter Zuflucht suchen wollte musste er dem Schreiner folgen. So ging es also in den Wald. Tomjar belud ihn nahezu mit allen möglichen Eichenstämmen, verschiedene Dicken und verschiedene Längen. Ächzend schleiufte er das ganze Holz mit sich. Dann ging es zurück zur Mine, aber nicht ohne sich vorher noch mit etwas Milch und Brot zu stärken. Während Tomjar dann einige er Stämme zu vernünftigen Balken verarbeitete und sie glatt hobelte und was auch sonst ein SChreiner mit den Balken macht stellt er sich an die Esse und schmiedete plumpe Metallwinkel. Sie sollten am Ende die Balken zusammen halten.

Edit: geschrieben von Thomas Stein!

Verfasst: Freitag 16. Februar 2007, 17:08
von Tomjar Raskor
Tomjar hob den Balken hoch über seinen Kopf unter Thomas bewundernden Blicken. Immerhin war er kräftig und breit gebaut und auch eine ganze Ecke größer als der Feinschmied. Fast stieß er sich den derben Schädel als der Balken dann doch um einiges zu groß schien und statt an die Decke an der Wand des Ganges zum stoppen kam.

"MIST!", grollte er auf seine eigene Art, ließ den Balken zu Boden krachen und begann ihn mit Hobel und Feile zu bearbeiten. Dicke Späne flog auf dem Boden und ihm ihn herum und einige Splitter hatte er sich schon in seine doch recht gegerbte Haut gezogen. Nachdem er den Balken bearbeitet hatte, hob er ihn wieder weit über den Kopf in die Höhe... er nickte zufrieden:

"THOMAAAAAAAAAAAS!!", brüllte er nach hinten..."DIE WINKEL.... WAS MACHEN DIE WINKEL??" immer noch stützte er schwankend den schweren Balken an die Decke aufseufzend den Blick nach oben rollend und hoffend das Thomas ihm gleich Erleichterung verschaffen würde.

Verfasst: Freitag 16. Februar 2007, 18:08
von Thomas Fels
Erstaunten Blickes schaut er zu Tomjar hinüber wie er diesen gewaltigen Eichenbalken über seinen Kopf hievt und in die Richtige Position bringt. Es war sicher gar nicht leicht. Erst sein lauter Ruf nach den Winkeln lies ihn aus seiner Bewunderung der Stärke aufschrecken und eilig hastete er zum Haufen mit den Winkeln nahm 4 heraus, mit denen er dann zum Tomjar eilte und neben ihm auf dem Gerüst die Winkel an die Holzbalken und dann an das Gestein befestigte. Auch hier brauchte er Kraft um all die langen Nägel in das harte Holz und das noch härtere Gestein zu treiben. Er beeilte sich, wollte er seinen Freund doch nicht so lange dieser Qual aussetzen. Und erst als er beide Seiten dieses Balkenendes befestigt hatte, eilte er zur anderen Seite um auch dort in gleicher Art und Weise Tomjar von seinem Gewicht zu befreien. So entstand nun in mühsamer Arbeit ein gleichmäßiges Gebälk aus Balken die an der Decke zu Quadraten zusammengeführt sind und an den zusammenlauenden Balken ein Stützbalken nach unten führt. Die Balken selber sind alle mit Winkeln befestigt, die an der Decke sind gar mit Schellen an den Stein geschagen um so das gewicht von den Stützen zu nehmen und auf diese Weise eine spätere reperatur oder ein Ersetzen der Balken erleichtert wird.