Fieber
Verfasst: Freitag 22. Dezember 2006, 02:16
*Seit einiger Zeit liegt sie da mit roten Wangen, Schweistropfen welche ihre Stirn nässen. Wenn sie die Augen geöffnet hat dann wirkt der Blick fahrig , gehetzt.
Immer wieder schüttelt sie sich, dann beginnen ihre Zähne zu klappern die wenigen Kleider werden enger an den Körper geprest. Nur um kurz danach wieder weggeschoben zu werden. Dann bilden sich neue Schweisstropfen, ihre Wangen röten sich erneut bis sie zu glühen scheinen.*
Fiebertraum:
Grimassen die aus dem Nichts heraus umhertanzen, Schreie in den Ohren.Einsam innerhalb einer Grossen Stadt. Dunkle Gassen in rasendem Wechsel, eine Flucht.
Ihre Schritte hämmern auf das Pflaster.
Ein Unterschlupf, lachende Gesichter welche sie beglückwünschen, eine Belohnung für gute Arbeit.Das recht sich von dem Speisen auszusuchen, was immer sie will.
Kalter Braten, ein Hühnchenschenkel, einige Äpfel , dann zurückziehen in die eigene Ecke. Der Blick auf das Essen welches sich qualend langsam verändert, Gestalt annimmt , zu einem Gesicht wird.
Das Gesicht ihrer Mutter das dich aus dem Fleisch herraus anstarrt.
*Die Frau in der Schlafkammer richtet sich schlagartig auf . Ein gellender, langezogener Schrei durchtobt den Raum. *
NEEEEEEIIIIIIN !!!
*Dann kippt sie wieder zurück die Menschen neben ihr werden noch einige Worte hören bevor sie sich würgend zusammenkrümmt*
Ich will meine Mutter nicht essen, .... nicht esen, .... nicht
Fiebertraum:
Gassen die leicht hin und her schaukeln . Gleichmässiger Rythmus das leise Klappern von Schuhen auf den Steinen. Schäbige Fassaden , schiefe Häuser ein Frauengesicht liebevoll lächelnd wann immer es sie ansieht.
Zufrieden , ankuscheln, Geborgenheit, liebevolle Wärme.Leise worte gesprochen zu ihr, unverstanden, doch voller Liebe.
Etwas Druchbricht diese Idylle, plötzliches absetzen auf einem kalten Boden , ein Hauseingang. Düster und bedrohlich, erneut die liebevolle Stimme, dann zum ersten mal verständliche Worte:
“Jetzt ist es an der Zeit dich endlich loszuwerden, bist ja doch nur ein Bastard”
Das Gesicht welches sich zu einer Grimasse aus Hass wandelt , dann verschwindet.
*Erneut gellen ihre Schreie durch die Kammer*
Nein , ... nicht weggehen, ... nicht weggehen,
Hab dich doch lieb MAMA hab dich lieb ,.....
Fiebertraum:
“HA! Warst wieder faul, was!? Komm her und hol dir deine Strafe ab!”
Schläg die auf sie einprasseln, dann als sie sich nicht mehr bewegen kann, hämische Worte:
“Ja da staunste, was.Nur weil ich nich Schlag heissts nicht das ich das nich kann. Aber wart nur ab das kommt noch schlimmer”
Stricke die zu Fesseln um sie geschlungen werden, unfähig sich zu rühren.
Dann gebunden auf einem Stuhl sitzen, ein Griff der den Mund aufzwingt, Flüsigkeiten die hinneingegossen werden.
Das Gefühl zerrissen zu werden druchflutet sie , zugleich grenzenloser Hunger.
Hunger der in ihr wühlt, gräbt, sich hinneinfrisst.
Das Mahl auf dem Tisch , Kartoffeln, ein wenig Gemüse und zwei grösse Körper.
Körper die leise wispern: “iss mich, iss mich ,...”
Messer die in diese Körper hinneinfahren sie zerteilen die fleischigen Brocken auf Teller legen. Genüssliches Schmatzen das den Raum füllt.
Und jener nagende Hunger, zuzusehen wie die Eltern essen.
Endlich ganz zum Schluss bekommt sie vorgelegt. Der Kopf des einen Körpers wird auf ihren Teller gedreht dann wird etwas davon abgetrennt. Schliesslich wird sie damit gefüttert. Irgendwann kurz bevor nichts mehr auf dem Teller liegt ist eine kleine Kette zu sehen , ein Anhänger der ihrer Mutter gehörte.
* Still liegt sie da , keine Schreie mehr , dafür bewegt sie ihre Arme.
ein Beobachter kann den Eindruck bekommen das sie gegen etwas ankämpft. Das Rot der Wangen ist einem grünlichen Ton gewichen. Sicherlich einen halben Tag liegt sie so da. Immer wieder wechseln Phasen des Kampfes mit Bewegungslosigkeit ab.
Schliesslich liegt sie ruhiger da, ihr Blick der nun öfter zu sehen ist beruhig sich langsam bis er wieder beianhe normal wirkt. Allerdings ist immer noch eine Unruhe zu sehen, die sich auch in kleinen Bewegungen der Finger und Hände wiederspiegelt.*
Immer wieder schüttelt sie sich, dann beginnen ihre Zähne zu klappern die wenigen Kleider werden enger an den Körper geprest. Nur um kurz danach wieder weggeschoben zu werden. Dann bilden sich neue Schweisstropfen, ihre Wangen röten sich erneut bis sie zu glühen scheinen.*
Fiebertraum:
Grimassen die aus dem Nichts heraus umhertanzen, Schreie in den Ohren.Einsam innerhalb einer Grossen Stadt. Dunkle Gassen in rasendem Wechsel, eine Flucht.
Ihre Schritte hämmern auf das Pflaster.
Ein Unterschlupf, lachende Gesichter welche sie beglückwünschen, eine Belohnung für gute Arbeit.Das recht sich von dem Speisen auszusuchen, was immer sie will.
Kalter Braten, ein Hühnchenschenkel, einige Äpfel , dann zurückziehen in die eigene Ecke. Der Blick auf das Essen welches sich qualend langsam verändert, Gestalt annimmt , zu einem Gesicht wird.
Das Gesicht ihrer Mutter das dich aus dem Fleisch herraus anstarrt.
*Die Frau in der Schlafkammer richtet sich schlagartig auf . Ein gellender, langezogener Schrei durchtobt den Raum. *
NEEEEEEIIIIIIN !!!
*Dann kippt sie wieder zurück die Menschen neben ihr werden noch einige Worte hören bevor sie sich würgend zusammenkrümmt*
Ich will meine Mutter nicht essen, .... nicht esen, .... nicht
Fiebertraum:
Gassen die leicht hin und her schaukeln . Gleichmässiger Rythmus das leise Klappern von Schuhen auf den Steinen. Schäbige Fassaden , schiefe Häuser ein Frauengesicht liebevoll lächelnd wann immer es sie ansieht.
Zufrieden , ankuscheln, Geborgenheit, liebevolle Wärme.Leise worte gesprochen zu ihr, unverstanden, doch voller Liebe.
Etwas Druchbricht diese Idylle, plötzliches absetzen auf einem kalten Boden , ein Hauseingang. Düster und bedrohlich, erneut die liebevolle Stimme, dann zum ersten mal verständliche Worte:
“Jetzt ist es an der Zeit dich endlich loszuwerden, bist ja doch nur ein Bastard”
Das Gesicht welches sich zu einer Grimasse aus Hass wandelt , dann verschwindet.
*Erneut gellen ihre Schreie durch die Kammer*
Nein , ... nicht weggehen, ... nicht weggehen,
Hab dich doch lieb MAMA hab dich lieb ,.....
Fiebertraum:
“HA! Warst wieder faul, was!? Komm her und hol dir deine Strafe ab!”
Schläg die auf sie einprasseln, dann als sie sich nicht mehr bewegen kann, hämische Worte:
“Ja da staunste, was.Nur weil ich nich Schlag heissts nicht das ich das nich kann. Aber wart nur ab das kommt noch schlimmer”
Stricke die zu Fesseln um sie geschlungen werden, unfähig sich zu rühren.
Dann gebunden auf einem Stuhl sitzen, ein Griff der den Mund aufzwingt, Flüsigkeiten die hinneingegossen werden.
Das Gefühl zerrissen zu werden druchflutet sie , zugleich grenzenloser Hunger.
Hunger der in ihr wühlt, gräbt, sich hinneinfrisst.
Das Mahl auf dem Tisch , Kartoffeln, ein wenig Gemüse und zwei grösse Körper.
Körper die leise wispern: “iss mich, iss mich ,...”
Messer die in diese Körper hinneinfahren sie zerteilen die fleischigen Brocken auf Teller legen. Genüssliches Schmatzen das den Raum füllt.
Und jener nagende Hunger, zuzusehen wie die Eltern essen.
Endlich ganz zum Schluss bekommt sie vorgelegt. Der Kopf des einen Körpers wird auf ihren Teller gedreht dann wird etwas davon abgetrennt. Schliesslich wird sie damit gefüttert. Irgendwann kurz bevor nichts mehr auf dem Teller liegt ist eine kleine Kette zu sehen , ein Anhänger der ihrer Mutter gehörte.
* Still liegt sie da , keine Schreie mehr , dafür bewegt sie ihre Arme.
ein Beobachter kann den Eindruck bekommen das sie gegen etwas ankämpft. Das Rot der Wangen ist einem grünlichen Ton gewichen. Sicherlich einen halben Tag liegt sie so da. Immer wieder wechseln Phasen des Kampfes mit Bewegungslosigkeit ab.
Schliesslich liegt sie ruhiger da, ihr Blick der nun öfter zu sehen ist beruhig sich langsam bis er wieder beianhe normal wirkt. Allerdings ist immer noch eine Unruhe zu sehen, die sich auch in kleinen Bewegungen der Finger und Hände wiederspiegelt.*