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Wenn der Panther zu Besuch kommt

Verfasst: Sonntag 17. Dezember 2006, 15:31
von Sigune Eisenbrandt
Schon wieder war sie der "Krähe" unterlegen. Obwohl der Kampf mit ihrer bevorzugtem Waffe, dem Schwert, geführt worden war, merkte sie deutlich, dass er ihr an Kraft, Gewandheit und im Umgang mit der Waffe überlegen war. Zerknirscht hab sie sich geschlagen, viel mehr Möglichkeiten blieben ihr auch nicht, am Boden liegend, die Schwertspitze des anderen an der Kehle. Als ihr dann aber eine freundliche Hand gereicht wurde, war ihr die Niederlage weniger schmerzlich.
Sie hatte gegen jemanden gekämpft, und dieser Jemand war der Bessere. Ihre Niederlage war für den Moment unausweichlich und wenn sie jemanden dafür verantwortlich machen wollte, dann nur sich selbst allein. Die einzige Konsequenz daraus war, dass sie mehr an sich arbeiten müsse, um zukuenftig auch bei erfahreneren Gegnern bestehen zu können. Diesmal war es nur ein Übungskampf und sie ergriff die ihr gereichte Hand, um sich aufhelfen zu lassen, aber bald, dass spürte sie, würde die Sache ernst werden. Und dafür wollte sie bereit sein!


So ergab es sich, dass sie den Abend nicht nur mit der Axt sich übte, sondern auch ihre Fähigkeiten mit dem Schwerte an der Übungspuppe verfeinerte. Sie merkte, bald würde ihr der wehrlose Stoffgegner nicht mehr neue Erfahrungen im Umgang mit dem Schwerte vermitteln können, aber ein wenig sicherer und kontrollierter wurden ihre Bewegungen noch.

Schon spät in der Nacht war es, die 12. Stund' schon überschritten und die Umgebung merklich abgekühlt. als Sigune innehielt und einen Schluck aus ihrem Schlauch nahm, um sich zu erfrischen, als hinter ihr eine dunkle, rauhe und recht monotone Stimme erklang:
"Eine so kleine Frau .. und eine so große Axt .. wer gibt euch die Kraft jene zu führen?"
Sigune fuhr herum, etwas von dem alkoholischem Inhalt ihres Schlauches verschuettend und erblickte einen Mann, mit großer und breiter Statur, in eine Robe gehüllt.
"Was faellt euch ein, euch so hinterruecks anzuschleichen?", entgegnete sie empört, während sie die Gestallt ihres Gegenüber aufnahm. "Man macht sich bemerkbar, grade im Dunkel der Nacht!"
Ihre letzten Worte waren weniger ärgerlich gesprochen, etwas war an dem Auftreten des Mannes unheimlich, doch das gestand sie sich zunächst nicht ein.
"Verzeiht, dies war nicht meine Absicht. Doch haettet ihr die Güte, meine Frage zu beantworten?" erweiderte der Mann ruhig.
Im ersten Augenblick wusste Sigunenicht, was der Mann meinte: "Ich, höchsteigen, die Kraft, welche ich mir in meinem Leben angeeignet habe!", erwiederte sie energisch. Was wollte er von ihr?
"Bedauerlich", kam die knappe Antwort zurück.
"Spielt ihr auf Glaubensdinge an?", fragte sie nach ein paar Augenblicken.
"Ja....". Langsam wurde ihr das Gespräch wirklich unheimlich, so direkte Fragen nach ihren Ansichten hatte sie noch nie gestellt bekommen. Vielleicht war dies auch der Grund, weshalb sie dennoch antwortete, obwohl ihr dieser Mann neben seinem Auftreten auch sonst höchst unsympathisch war und ihr normalerweise nicht weiterer Worte wert.
"Nicht mit kopflosem Eifer gebe ich meine Gebete irgendeiner Gottheit hin, doch, vielleicht mag dies euch Antwort genug sein, an die finsteren wende ich mich nie...."
"Nie....", unterbrach sie der Mann, "ein o starkes Wort, dass oft nie eingehalten wird."
Mit diesen Worten naeherte sich der Mann ihr, und Sigune spannte sich unwillkürlich an.
"Angst... schon wieder verspührt ihr sie...Seid ihr es nicht leid, Angsthaben zu müssen?"
Das war ein empfinlicher Punkt. "Angst?! Wohl eher Trotz! Fuerchten tu ich mich gewiss nicht vor euch, trotz eurer verhuellenden Gewandung!"

[...]

Verfasst: Sonntag 17. Dezember 2006, 15:44
von Sarel
2 Tage war es her das er es das letzte Mal kosten durfte. Das Gefühl der Macht, die Angst die er einflössen konnte, nur durch Worte und dem Halbdunkel der Nacht. Sein Appetit wurde vor 2 Tagen entfacht und der Durst wurde stärker und stärker von Stunde zu Stunde und besonders nach der Schmach vor Rahal drängte es ihn wenigstens etwas der Macht Alatars zu spüren.
So irrte er durch die Gassen Bajards zu später Stunde. Und da war es das verräterische Knarrzen der Übungspuppe auf dem Dach. Rasch erklimmt er die Treppen, hält sich bewusst im Dunkeln und betrachtet die einsame Frau. Schwach scheint sie zu sein, und alleine .. nur selten wird man ein besseres "Opfer" finden. Neugierig ist der Blick auf sie gerichtet.
Ob sie es wert ist? Ob sie seinen Durst stillen kann?


Er erhebt das Wort und schon die erste Regung von ihr, das schreckhafte Zusammenzucken gab ihm Gewissheit. Angst würde sie haben, mehr Angst als jemals zuvor in ihrem Leben. Um Gnade flehen soll sie, brechen unter der Macht des Panthers...

Und sein Durst steigerte sich ..

Verfasst: Montag 18. Dezember 2006, 22:21
von Sigune Eisenbrandt
Mit raschen Schritten nahm die Gestallt die letzten Schritte und blieb direkt vor ihr stehen. Erst machte Sigune eher mechanisch Anstallten, die Axt zu heben und schuetzend vor sich zu halten, doch schließlich unterdrückt sie diesen Reiz. Sie fühlte sich herausgefordert und es erschien ihr in ihren Augen laecherlich, sich dem Mann, der unbewaffnet schien, mit einer Axt gegenüber zu stellen. So langsam daemmerte es ihr, mit was sie es zu tun hatte und provozierend warf sie dem Mann entgegen: "Alatar hörte aus meinem Munde und Gedanken nie ein bittendes, betendes Wort!"
Ruhig und kühl antwortete der Mann: "Was ihr bis heute nicht getan habt wird möglicherweise bald geändert werden. Wenigstens seid ihr gebildet genug, den Panther in mir zu erkennen."
Der Mann lies die Worte wirken und in der Tat brauchte Sigune einige Sekunden, um das gesagte aufzunehmen. So direkt, so nahe war sie wissentlich einem Gläubigen dieser Richtung noch nie gewesen. Sie wusste nur Ansatzweise, was dies bedeutete, hatte Geschichten gehört.
"Verschwindet..." Ruhig sprach sie, doch bemuehte sie sich, in ihren Ton eine verächtliche und drohende Note einzuweben.
Zumindest ersteres gelang ihr zum Teil, doch der Mann lies sich nicht beeindrucken: "Der Herr hat mich hierher entsandt .. warum sollte ich mich gegen ihn stellen?" Und leicht provozierend fügte er hinzu "Was werdet ihr machen, wenn ich nicht gehe? Eure Axt erheben?"
So direkt wollte sie die Situation eigentlichnicht beenden, weswegen sie nur ausweichend antwortete: "Der Möglichkeiten sind viele..."
In diesem Moment der Unentschlossenheit sah der Mann wohl seine Chance, denn er lehnte sich ein Stück zu ihr herunter (sie war einen Kopf kleiner, als er) und raunte ihr zu: "nur zu .. erhebt sie .. stillt den Durst .. die Begierde nach Blut und Macht .."
Das wurde ihr dann nun wirklich zu unheimlich und sie versuchte, einen Schritt zurueckzuweichen, doch da war das Holz der Trainingspuppe ihr im Wege. Wütend schlug sie mit dem Stiel der Axt nach ihm, um ihn zurückzustoßen. Der Hieb saß und der Mann taumelte ein paar Schritte zurück. Grimmig blickte sie ihm entgegen. Doch der Mann fing sich schnell und griff nun seinerseits hinter seinen Rücken und zog eine Kriesgkeule hervor. Der Mann trat näher und Siguen spannte sich an. Wollte er mit ihr kämpfen?
"Nur zu..", säuselte es von diesem, "stillt eure Begierde. Dem Durst nach Blut"
Was für kranke Worte! "Ihr wiedert mich an", sprach sie verächtlich aus ganzem Herzen. "wollt ihr den Kampf?"
"Ich könnte euch niederstrecken.... doch, was hätte ich davon? Viel ieber genieße ich eure Angst, euren Zorn..."
Ja, zornig war sie auf diesen Mann, der viele Grenzen in ihren Augen schon lange überschritten hatte, und sie wurde auch das Gefühl nicht los, dass diese Unsicherheit, die sie spührte, möglicherweise wirklich zarte Knospen der Ansgt sein könnten. Unwillkührlich hob sie noch ein Stück die Axt
"Es ist so leicht", säuselte es wieder, "mir das zu nehmen .. was ich will .. . Ich könnte mich an eurem.. Bute laben... an eurer Angst und ich würde es genießen"

Verfasst: Montag 18. Dezember 2006, 23:09
von Sigune Eisenbrandt
"Und", setzte der Mann mit seiner dunklen Stimme fort, "ihr würdet euch nicht einmal wehren, jetzt, wo ich es euch anbiete, euch die Moeglichkeit gebe..."
"Ich verletze keine Menschen, nur weil ich es kann", entgegnete sie entschlossen, "doch ich werde es tun, wenn ich es muss!"
Der Blick des Mannes ruhte verlangend auf ihr, seine Stimme hatte auch etwas forderndes erhalten: "stolz seid ihr .. und doch .. seid ihr so gelähmt das ihr nichtmal zur Seite geht .."
Ja, stolz war sie, dessen war sie sich bewusst, Stolz und Ehre trieben sie an. Und beides verletzte dieser Wicht mit seinen nächsten Worten: "schon an die Wand gepresst vor Entsezen..."
Wieder versetzte sie ihm einen Hieb mit der Axt, doch diesmal war der Mann darauf vorbereitet, ergriff den Stiel, der sich ihm entgegendrückte. Und das mit einer Kraft, die Sigune überaschte, beeindruckte... und sie dazu verleitete, ihm ihr Knie kräftig zwischen die Beine zu treten. Nun war sie diesen aufdringlichen und unheimlichen Kerl los, denn, auch wenn er noch so verrückt tat, so ganz unbeeinflusst blieb er wohl nicht von den banalen Dingen des Lebens. Schnell brachte sie etwas Entfernung zwischen sich sich und diesem... diesem Irren!
Sie sah sich um. Er hielt nun den Kolben in der einen, die Axt in der anderen Hand und warf letztere achtlos beiseite: "Nehmt euer Eigentum, ich will es nicht. Zu wenig Blut klebt daran"
Ja, hatte der Kerl denn nie genug? Andere würden für die nächsten Momente überhaupt nichts sinnvolles mehr von sich geben können, aber er..... plötzlich wurde ihr die ganze Situation richtig unheimlich.
"Was wollt... ihr von mir?"
"Wollt ihr das wirklich wissen?"
Sein Gesicht war im Flackern der Laterne zu einer Fratze verzogen.
Sie schüttelte nur den Kopf, ihn immer noch anstarrend.
"Würdet ihr es mir denn geben? wenn ich euch mein Wort gebe das euch ... nichts ... schlimmes wiederfahren wird?", sprach er nun sichtlich zufriedener.
"Nein, geht... verschwindet!" Leichte Panik kroch in ihre Stimme, etwas, was sie auch noch nie erfahren musste.
Mit einem hämischen Grinsen begab er sich zur Treppe. Sie machte ihn Platz, dachte sie doch, dass dieser Spuk nun endlich ein Ende haben würde. Schon erkannte sie ihren Fehler, doch nun war es zu spät. Der Mann stand zwischen ihr und der Treppe. Langsam drehte er sich zu ihr herum und legte den Kopf in den Nacken und breitete die Arme aus, ähnlich der Gestallt eines gekreuzigten. Nicht laut war seine Stimme,als er sprach, doch schien sie nicht mehr von dieser Welt: "Mein Herr .. soll ich mir nehmen was dir gebührt....dir ein Geschenk machen? Oder soll ich sie als Unwürdige ziehen lassen?"
Sigunes Augen weiteten sich, ein eisiger Windhauch strich über das Dach und lies sie frösteln. Langsam senkte er die Arme und seinen Kopf; Ein Fauchen drang aus seiner Kehle, das Fauchen eines Raubtieres. Fremd und tief erklangt seine Stimme, fordernd, keine Wiederrede duldend: "Gib mir, was ich begehre, und du kannst gehen"
Sigune schüttelte dne Kopf, erst langsam, dann panisch. 'Nein....! Nein!!'. schrieen ihre Gedanken, "Nein... nein..... NEIN" schrie ihre Stimme, als er sich geschmeidig und schnell wie ein Raubtier auf sie zubewegte. Sie wich zurück, nur ein kurzer Aufschub, denn schon war das Ende des Daches erreicht. Seine Hand krallte sich hinter den Pfosten in ihrem Rücken.
"Gib mir deine Hand, .....oder ich nehme deinen Hals" Unmenschlich, kalt und sehr fordernd.
Sie schüttelte den Kopf, ein leises Wimmern entrann ihrer Kehle.
Bedrohlich näherte sich der Dolch ihrem Hals: "Eure Hand .. und in wenigen Momenten ist alles vorbei ..".
Langsam hob sich Sigunes Hand, schnell griff der Mann nach dieser. Wie ein Schraubstock legten sich seine Finger um ihre Haut. Sicher setzte er den Dolch an der Innenfläche ihres Daumens an. Ein letztes Aufbäumen ging durch Sigunes Körper, etwas in ihr wehrte sich verzeifelt und pumpte Adrenalin durch ihren Körper, doch der Griff des Mannes war unbarmherzig eisern. Fast ohne Widerstand glitt die Klinge über ihre Handinnenfläche nach unten.

Verfasst: Montag 18. Dezember 2006, 23:40
von Sarel
Sie war es wert! Sie hatte Mut, Stolz und Ehre und doch war sie schwach. Fürs erste sollte sie reichen! sie würde sein Verlangen sicher für einige Tage stillen. Doch auskosten wollte er es. Auskosten und geniessen wie sie sich in Verzweiflung zur Wehr setzte. Sogar lernen konnte er von ihr. Berauscht von ihrer Angst dachte er fast gar nicht an ihre Waffe, obwohl er davon sprach. Doch sie lehrte ihn auch in einem solchen Moment auf zu passen, Herr seiner Sinne zu sein.
Er trieb sie wieder in die Enge. Wie gelähmt stand sie dort, vor Angst nicht fähig einfach weg zu laufen oder laut nach den Wachen zu schreien. Welch herrlicher Anblick. Die Augen der Frauen waren doch so viel schöner wenn sie weit aufgerissen zu ihm hinauf starrten.
Der 2. Schlag folgte, und er war vorbereitet, federte den Hieb ab ehe er sein Gewicht nach vorne brachte und sie nochmehr in die Enge trieb. Je mehr sie sich zur Wehr setze desto größer wurde sein Verlangen nach ihrer Angst und ihrer Verzweiflung. Es ist ein berauschendes Spiel, jemanden bis an seine Grenzen zu treiben und seine eigenen neu zu erfahren...
Der Tritt zwischen seine Beine lies ihn zusammen zucken. Auch er verspürte Schmerz, doch bis zu einem gewissen Grad gefiel es ihm. Nur wenige Augenblicke lang schloss er die Augen, genoss den Schmerz in seinem Körper, zeigte er ihm doch das er lebte, einen Platz in dieser Welt hatte. Schon jetzt war er ihr dankbar, doch der Durst und das Verlangen noch nicht gestillt ...
Er hebt den Kopf wieder, sie hat die Möglichkeit endlich genutzt, doch war sie noch immer zu stolz und ängstlich ganz davon zu laufen, Wachen zu rufen. Sie wollte nur das er geht. Er hatte gewonnen, das Brechen ihrer Stimme war das Zeichen für seinen Sieg. Nun konnte er sich alles nehmen was er wollte, doch musste er sicher gehen das sie nicht doch noch entschwand. Und sie lud ihn auch noch dazu ein
Närrin ..
Er befand sich jetzt zwischen ihr und der rettenden Treppe nach unten und als er die Arme zur Seite hob, den Kopf in den Nacken legte und den Panther anrief durchfuhr es ihn. Da war sie diese unsägliche Kraft, der Beistand seines Gottes. Er schaute ihm zu, war in ihm, umgab ihn. Er sollte nicht enttäuscht werden ...
Der Rest geschah wie in Trance, im Rausche Alatars. Er eilte auf sie zu, sie wich zurück bis es keinen Ausweg mehr gab und sein Arm schnitt ihr den Weg zur Seite ab.
"Deine Hand oder dein Blut!"
Ihre Beine versagten ihren Dienst. Wie betäubt sank sie an der Wand herab, kniete vor ihm und sie gab ihm seine Hand. Ein kleiner Schnitt mit dem reichlich verzierten Dolch, dessen Griff zu einem Pantherkopf verarbeitet war. Ja .. sie war würdig, würdig seinen Durst zu stillen ...
Blut sickert hervor und seine Lippen umschliessen die nicht sonderlich tiefe Wunde. Ein Gefühl wie die ersten Strahlen der Sonne eines Tages auf der Haut, belebend und erfrischend. Kräftigend für die noch kommenden Aufgaben und eine Genugtuung nach der Niederlage vor Rahal. Begierig nimmt er die nur wenigen Tropfen des roten Lebenssaftes in sich auf. Warm wurde ihm, für einen Moment lang drehte sich alles und er riss den Kopf zur Seite.
"Es ist vollbracht .. ihr könnt gehen .. "
Er musste sich selber ersteinmal sammeln. Den Geschmack ihrer Angst noch immer auf den Lippen und der Zunge spürend und dazu dieser Anblick. Die so stolze Frau, wie sie gebrochen da hockt und wimmert, leise vor sich hin wimmert. Gemächlich, sich sicher das sie für die nächsten Momente eh nicht handeln würde verliess er das Dach.
Du wirst dir mehr holen von ihr, sie in den Wahnsinn treiben ...
Und in seinen Gedanken hörte er das zufriedene Schnurren der Raubkatze ..