Spiele in der Nacht
Verfasst: Mittwoch 13. Dezember 2006, 02:11
Tief Schwarz die Nacht über Bajard, spät die Stunde, nur hin und wieder schaut der Mond zwischen den Wolken hervor und wirft schemenhafte Schatten der Wachen und Gestalten in die Gassen. Ein leichter Wind weht vom Meer herauf und über die Häuser, ein sachtes Wellenrauschen mag an die Ohren von ihm herangetrieben werden. Das Schaukeln der Fischerboote auf den Wellen und das Knarrzen des Holzes unter der Last der Segel.
Die tiefblaue weite Robe die den massigen Oberkörper Sarel' s überdeckt lässt ihn in der Dunkelheit fasst gänzlich verschwinden. Angelehnt an eine Hauswand, abseits der eigentlichen Wege, ungeachtet ob der Wachen. Leichte Schritte nähern sich, offensichtlich keine Wache und für einen kurzen Augenblick sieht man in einem Fackelschimmer eine junge Frau in ihren Mantel gehüllt die dunkle Gasse entlang eilen. Ein Selbstzufriedenes Grinsen auf den Lippen stösst er sich von der Wand ab und stapft ihr hinterher, jeglichen Fackelschimmer meidend.
Sie bleibt stehen, wendet sich herum, die Schritte werden ihn verraten haben...
Langsam nähert er sich, alle Zeit der Welt habend und den Blick fest auf sie gerichtet.
"Ich bin nicht dazu geschaffen euch die Zeit zu vertreiben werter Herr"
Doch das interessierte Sarel nicht, die zierliche Gestalt hatte es ihm längst angetan. Der leichte Duft den sie hinter sich herzog. Ein Duft von Kräutern und Arznei, der Duft von Leid und Schmerz der Verletzten ...
"Ich pflege nicht mir unbekannten Männern die Zeit zu vertreiben"
Das kann ich doch ändern .. du willst wissen wer ich bin? es wird dir nicht gefallen!
Und genau das war es nun das ihn reizte. Er wollte ihre Angst spüren, sie in sich aufnehmen und verinnerlichen, es geniessen ..
......
Sie steht still, versucht ihn mit ihrem Blick zu verfolgen während er langsam, fast feierlich und bedächtig stets um sie herum läuft. Hin und wieder streicht eine Fingerspitze durch ihr Haar, für sie wohl kaum mehr als ein Lufthauch in der Dunkelheit und dazu erzählt er.
Nein er erzählt nicht, es ähnelt eher einem Gebet, einer Huldigung an den Einen Allmächtigen Gottkönig Alalar.
Er kann dir die Macht geben Leben zu retten, jedes Leben. Eine Heilerin die jede Wunde zu kurieren vermag, so sie will ... besiege den Tod ..
......
Sie hat die Augen geschlossen während Sarel hinter ihr steht, einen Arm fest um sie geschlungen, die andere Hand liegt knapp über ihren Augen, engt sie ein ....
Und da war sie .. die Angst, die Angst die sie verspürte. Ein tiefer Atemzug, so als wolle er es gänzlich in sich aufnehmen, sich weiden an ihrer Furcht, ihrer Unsicherheit.
Ich will mehr .... Er will mehr ....!!![/i]
Die tiefblaue weite Robe die den massigen Oberkörper Sarel' s überdeckt lässt ihn in der Dunkelheit fasst gänzlich verschwinden. Angelehnt an eine Hauswand, abseits der eigentlichen Wege, ungeachtet ob der Wachen. Leichte Schritte nähern sich, offensichtlich keine Wache und für einen kurzen Augenblick sieht man in einem Fackelschimmer eine junge Frau in ihren Mantel gehüllt die dunkle Gasse entlang eilen. Ein Selbstzufriedenes Grinsen auf den Lippen stösst er sich von der Wand ab und stapft ihr hinterher, jeglichen Fackelschimmer meidend.
Sie bleibt stehen, wendet sich herum, die Schritte werden ihn verraten haben...
Langsam nähert er sich, alle Zeit der Welt habend und den Blick fest auf sie gerichtet.
"Ich bin nicht dazu geschaffen euch die Zeit zu vertreiben werter Herr"
Doch das interessierte Sarel nicht, die zierliche Gestalt hatte es ihm längst angetan. Der leichte Duft den sie hinter sich herzog. Ein Duft von Kräutern und Arznei, der Duft von Leid und Schmerz der Verletzten ...
"Ich pflege nicht mir unbekannten Männern die Zeit zu vertreiben"
Das kann ich doch ändern .. du willst wissen wer ich bin? es wird dir nicht gefallen!
Und genau das war es nun das ihn reizte. Er wollte ihre Angst spüren, sie in sich aufnehmen und verinnerlichen, es geniessen ..
......
Sie steht still, versucht ihn mit ihrem Blick zu verfolgen während er langsam, fast feierlich und bedächtig stets um sie herum läuft. Hin und wieder streicht eine Fingerspitze durch ihr Haar, für sie wohl kaum mehr als ein Lufthauch in der Dunkelheit und dazu erzählt er.
Nein er erzählt nicht, es ähnelt eher einem Gebet, einer Huldigung an den Einen Allmächtigen Gottkönig Alalar.
Er kann dir die Macht geben Leben zu retten, jedes Leben. Eine Heilerin die jede Wunde zu kurieren vermag, so sie will ... besiege den Tod ..
......
Sie hat die Augen geschlossen während Sarel hinter ihr steht, einen Arm fest um sie geschlungen, die andere Hand liegt knapp über ihren Augen, engt sie ein ....
Und da war sie .. die Angst, die Angst die sie verspürte. Ein tiefer Atemzug, so als wolle er es gänzlich in sich aufnehmen, sich weiden an ihrer Furcht, ihrer Unsicherheit.
Ich will mehr .... Er will mehr ....!!![/i]