Der Eisenwarts Bund mit dem Tot
Verfasst: Dienstag 12. Dezember 2006, 23:43
Das Feuer des Krieges zu schüren war ihr Ziel. Den Hauch des Todes über das Land bringen ihr Wunsch. Dem Blutgott seine Seelennahrung bringen ihr Auftrag. Welcher Ort schien besser um Chaos zu verbreiten? Welcher Ort hatte mehr Krieger die willens waren ihre Klingen im Blute ihrer Feinde zu baden, als die Burg Eisenwart? Ihre Feinde waren zahlreich und ihre Feste bereit um endlich einen Sieg einzufahren. Das Angebot das man dem Burgherren unterbreitete war zu verlockend als dass er es ignorieren könnte.
Macht, Siege und einen beratenden Diener sollte er von seinen Verbündeten aus dem Hintergrund erhalten, so er bereit sei alle Gefallenen des Krieges seinen Verbündeten aus dem Hintergrund zu übergeben. Der Orden würde wissen wie sie mit den Leichen des Krieges verfahren würden. Im guten Gewissen sprach man von wissenschaftlichen Studien an jenen Toten, um Waffen an ihnen zu erproben, Gifte und anderes. Doch was man dem Burgherren bewusst verschwieg, war das wahre Geschenkt an den Orden. Die Seelen der Gefallenen würden dem Raben, dem Blutgott als Nahrung dienen, auf das er erneut aufsteige um allen Göttern zu zeigen, das es ein Fehler war einen Gott in Ketten zu legen.
Des Burgherren Worte waren eindeutig und in einem Ton der keinen Widerspruch duldete. Der erste Schatten, der erste Schlag sollte das Reich der Wüste treffen. Ihre Seelen würden dem Herren der Toten als Vorspeise vorzüglich Munden und seiner Jünger Streben nach Macht beschleunigen. Es würde an der Zeit sein dem Land der Wüste zu zeigen wo ihre Grenzen liegen und sie ihren Zoll an den Bluttgott entrichten lassen.
So flogen des Nachts zahlreiche Raben zu den Mitgliedern seines Ordens um die Augen des Todes auf Menek’ur zu richten. Ab diesem Tag hüllte ein seichter Nebel die Feste Eisenwart ein und der Geruch des Todes breitet sich von dieser über das Land aus.
Macht, Siege und einen beratenden Diener sollte er von seinen Verbündeten aus dem Hintergrund erhalten, so er bereit sei alle Gefallenen des Krieges seinen Verbündeten aus dem Hintergrund zu übergeben. Der Orden würde wissen wie sie mit den Leichen des Krieges verfahren würden. Im guten Gewissen sprach man von wissenschaftlichen Studien an jenen Toten, um Waffen an ihnen zu erproben, Gifte und anderes. Doch was man dem Burgherren bewusst verschwieg, war das wahre Geschenkt an den Orden. Die Seelen der Gefallenen würden dem Raben, dem Blutgott als Nahrung dienen, auf das er erneut aufsteige um allen Göttern zu zeigen, das es ein Fehler war einen Gott in Ketten zu legen.
Des Burgherren Worte waren eindeutig und in einem Ton der keinen Widerspruch duldete. Der erste Schatten, der erste Schlag sollte das Reich der Wüste treffen. Ihre Seelen würden dem Herren der Toten als Vorspeise vorzüglich Munden und seiner Jünger Streben nach Macht beschleunigen. Es würde an der Zeit sein dem Land der Wüste zu zeigen wo ihre Grenzen liegen und sie ihren Zoll an den Bluttgott entrichten lassen.
So flogen des Nachts zahlreiche Raben zu den Mitgliedern seines Ordens um die Augen des Todes auf Menek’ur zu richten. Ab diesem Tag hüllte ein seichter Nebel die Feste Eisenwart ein und der Geruch des Todes breitet sich von dieser über das Land aus.