Der Harem und die Liebe
Verfasst: Mittwoch 29. November 2006, 16:36
An diesem Tage war viel geschehen, sehr viel, zu viel.
Es hatte damit begonnen das sie sich an die Arbeit machte noch einmal die Kleiderkiste des Kontors aufzustocken und einer Festländerin begegnete die Salz suchte.
Vieles das die hellhäutige Frau ihr erzählte war sehr verwirrend und machte sehr deutlich den Unterschied der zwei Kulturen bewusst. Als dann Kemail auftauchte und sich herrausstellte das die Frau wohl Beziehungen zu Rahal pflegte war dies ein recht großer Schock für die junge Schneiderin gewesen.
Doch es blieb nicht bei dem einen an diesem Tage.
Im Kontorlager begegnete sie Hasib der auf die Jagd wollte und sie bat ihn zu begleiten um ihm tragen zu helfen.Gut ja tragen das ginge gerade noch denn ihre Jagd und Kampfeskünste waren wohl vergleichbar mit dem eines Kindes.
Nun denn sie wollte ihm gerne helfen und so trafen die beiden vor dem Kontor auf Ibraheem.
Ibraheem ja viel zu sehr war ihr der Junge Mann bereits ans Herz gewachsen. Und so schien es ihr wie ein Wink des Schicksals das er sie begleiten würde.
Die Jagd an sich wäre für jeden Jäger recht unspektakulär verlaufen für Munaya jedoch war es ein Trip durch die schlimmsten Alpträume. Stinkende Monster, Trolle die sie verfolgten und hm ja Ibraheem der sich ständig mutig für ihr Leben einsetzte und sie fürchten ließ er würde seines dafür lassen.
Immer mehr wurde ihr bewußt wie sehr sie an ihm hing und so willigte sie ein sich mit ihm noch vor der Audienz beim Emir mit ihm zu treffen.
Zuvor jdeoch sollte sie ein einstündiges Bad erst einmal von den wiederwärtigen Erinnerungen reinwaschen.
Als sie in der Taverne ankam in der sie sich verabredet hatten wartete Ibraheem bereits auf sie und empfing sie mit seinem umwerfenden Lächeln. Sie sprachen ein wenig noch von der Jagd über die bevorstehende Audienz beim Emir und da war es wieder das kribbeln in ihrem Bauch wenn er sie ansah wenn er ihre Hand ergriff um sie von ihrer Aufregung abzulenken.
Wann würde sie ihn wiedersehen? Und als hätte er es geahnt stellte er ihr diese Frage.
Nun entschwand das Kribbeln und machte einem klammen Kloß Platz. Ihr würde im Harem untersagt sein sich mit Männern zu treffen ab diesem Abend gehörte ihr Leben dem Emir. Nun er würde jeden Abend am Palast vorbeilaufen damit sie ihn sehen könnte versprach er was ihre Gedanken beruhigte. Solang sie ihn sah wußte sie das er noch lebte.
Gerade als er ihr noch etwas sehr dringendes sagen wollte betrat Sharie die Taverne um Munaya abzuholen. Der Augenblick war vergeben und so machte sie sich auf sich in des Emirs sogsam gehütetes Heiligtum zu übergeben...der Harem.
Der Traum einer jeden Menekanerin ihm und seiner Erwählten nahe zu sein ihnen zu dienen dort zu lernen. Eine unbeschreibbahre Ehre für das Haus Ifrey wenn Munaya aufgenommen würde.Der Harem...das wohl bestbehütetste und bewachte nach dem Erhabenen selbst und seiner Auserwählten.
Zitternd stand sie vor ihm, bebend antwortete sie seinen Fragen, demütig sank sie neben ihm auf die Knie den Blick gesenkt nachdem er sie tatsächlich angenommen hatte.
Sharies Gesicht barst gar vor Stolz und die beiden Frauen hielten sich für kurze Zeit umfangen.
Eine weitere Ehre erwartete die junge Schneiderin als er ihr die Räume zeigte die für nunmehr gut 3 Jahre ihre Heimat sein würden. Mit 21 würde sie so des Erhabenen Worte, bereit sein einem Mann zu dienen und dem Volke starke Nachfahren zu gebären.
Zurück im Thronsaale des Palastes verharrte sie demütig neben ihm solang er seine Audienzen abhielt.
Dann wagte sie ihn um eine Frage zu bitten. Gütig erlaubte er ihr die Frage an ihn zu richten.Und sie bat um die Dinge die ihr so sehr am Herzen gelegen waren.
Des Emirs unglaubliche Großzügigkeit traf sie und schlug sie mit unbändiger Freude.
Ja sie dürfe den Palast verlassen um für das Volk zu schneidern und auch zweimal die Woche einen Stand mieten für grössere Bestellungen! Lediglich die Stadt zu verlassen würde ihr untersagt sein und kein Mann würde sie je unverschleiert sehen oder sie gar berühren dürfen solang sie dem Erhabenen gehören würde.
Freudig bedankte sich die junge Frau für dieses Geschenk seiner Erhabenheit und ging noch los, sich vorher artig bei der Wache abmeldend, zum Kontor.
Sie färbte ein paar Kleidungsstücke um schnitt Bandagen zurecht und als sie das Gebäude gerade verließ stand er vor ihr....Ibraheem.
Verwundert blickte er ihr entgegen. Zögernd fragte er nach ihrem Befinden. In der Hand eine Schatulle umklammernd.
Sie erzählte ihm von dem unsagbaren Glück das sie getroffen hatte und er schwieg lange Zeit einfach nur ihr lauschend.
Doch ihr entging nicht das er obwohl er sich für sie freute sein Gesicht immer trüber wurde und er oft die Schatulle drückte.
Diese überreichte er ih auf der flachen Hand um sie nicht zu berühren. Es wäre ein Geschenk für sie das sie erst wenn sie allein sei öffnen dürfe.
Sie schluckte und versprach es ihm jedoch sagend das sie das größte Geschenk schon erhalten hätte.
Er würde für sie nach dem Emir der wichtigste Mann in ihrem Leben darstellen und allein die Schmetterlinge die er jedesmal in ihren Bauch geschickt hatte wenn sie sich getroffen hatten hätten ihr das verraten.
Auch senkte sie den Blick ihm zuraunend, das auch wenn er ihre Gefühle teilen würde sie nicht von ihm erwartete auf sie zu warten.
Wie vom Donner gerührt stand er vor ihr.Das Gesicht schmerzlich verzogen die Hände zu Fäusten ballend.
Er würde warten, sagte er fest. Drei Jahre oder auch länger für sie...auf sie.
Mühsam beherrschte er sich sie nicht an sich zu ziehen.
Erneut nahmen die beiden Abschied.
"Ich liebe dich"hauchte er und schloss erneut mühsam beherrscht die Augen.
"Und ich liebe dich"flüsterte sie"Jetzt gehöre ich dem Erhabenen danach dir und keinem anderen"
Dann huschte sie zurück in den Palast um ihm die Tränen zu ersparen die alsbald aus ihren Augen strömen würden.
Wäre sie ihm nur früher begegnet nur 10 Tage früher und sie hätte ihm schon nach der Heirat gehören dürfen.
Sie rannte in den Palast hinauf in die Schlafräume des Harems und warf sich leise schluchzend auf das Bett. Einige Zeit lang weinte sie bis ein scharfekantiger Schmerz sich ausdauernd in ihr Bewusstsein schlich.Etwas drückte recht unsanft und schmerzhaft gegen ihre Rippen.
Schniefend tastete sie danach und ihre Finger trafen auf die Schatulle die er ihr geschenkt hatte. Vorsichtig zog sie sie hervor und mit klopfendem Herzen öffnete sie sie. Mit einem Aufkeuchen schloss sie diese schnell wieder. Er mußte sich geirrt haben das war nicht für sie! Zögernd öffnete sie sie erneut und blickte verzaubert auf das Geschmeide das sich darinnen befand. Ein makelloser strahlend blauer Stein eingefasst in edelstem Gold funkelte ihr entgegen. Was für ein wundervolles Stück das war sicher nicht für sie! Dann wanderten ihre Blicke zu dem Brief der daneben lag. Sollte sie ihn öffnen? Nein das sollte sie nicht tun. Aber wann sie ihn wiedersehen würde konnte sie nicht sagen. Für wen es wohl war? Ob sie vielleicht doch? Hin und hergerissen Zwischen Neugier und Anstand suchte sie nach einem Grund ihn zu öffnen. Schließlich griffen ihre zitternden Finger nach dem Brief...schließlich würde ja ein Namen daraufstehen und nur diesen wollte sie lesen. Dann könnte sie vielleicht auch einen Boten schicken der das Geschenk dem richtigen Empfänger brachte. Zu sich selbst nickend öffnette sie den Brif und schluckte hörbar.
Liebste Munaya stand dort! Bebend überflog sie den Brief einmal dann ein zweites Mal. Es war ein Abschiedsbrief von Ibraheem an sie selbst. Ein Dank für die wenigen Stunden die sie im Gespräch verbracht hatten. Eine Erklärung seiner Liebe und zugleich ein Ausdruck seiner Trauer das er sie verloren hatte noch bevor er sie besass. Ihre Fingerspitzen strichen über das funkelnde Kleinod liebevoll kosten sie die Kette. Tränen benetzten den Stein erneut schluchzte sie und sank in de Kissen des Bettes in der einen Hand die Kette in der anderen den Brief.
"Wenn du wirklich wartest"flüstert sie versprechend.
"Wenn du so lange wartest werde ich dich niemals wieder verlassen mein Liebster"
Unversiegbar schien die Flut der Tränen die das Kissen benetzte. Allein der Schlaf zog sie schlussendlich weit weg und mit sich zu den Träumen in denen Ibraheem schon auf sie wartete.....ja warten.
Es hatte damit begonnen das sie sich an die Arbeit machte noch einmal die Kleiderkiste des Kontors aufzustocken und einer Festländerin begegnete die Salz suchte.
Vieles das die hellhäutige Frau ihr erzählte war sehr verwirrend und machte sehr deutlich den Unterschied der zwei Kulturen bewusst. Als dann Kemail auftauchte und sich herrausstellte das die Frau wohl Beziehungen zu Rahal pflegte war dies ein recht großer Schock für die junge Schneiderin gewesen.
Doch es blieb nicht bei dem einen an diesem Tage.
Im Kontorlager begegnete sie Hasib der auf die Jagd wollte und sie bat ihn zu begleiten um ihm tragen zu helfen.Gut ja tragen das ginge gerade noch denn ihre Jagd und Kampfeskünste waren wohl vergleichbar mit dem eines Kindes.
Nun denn sie wollte ihm gerne helfen und so trafen die beiden vor dem Kontor auf Ibraheem.
Ibraheem ja viel zu sehr war ihr der Junge Mann bereits ans Herz gewachsen. Und so schien es ihr wie ein Wink des Schicksals das er sie begleiten würde.
Die Jagd an sich wäre für jeden Jäger recht unspektakulär verlaufen für Munaya jedoch war es ein Trip durch die schlimmsten Alpträume. Stinkende Monster, Trolle die sie verfolgten und hm ja Ibraheem der sich ständig mutig für ihr Leben einsetzte und sie fürchten ließ er würde seines dafür lassen.
Immer mehr wurde ihr bewußt wie sehr sie an ihm hing und so willigte sie ein sich mit ihm noch vor der Audienz beim Emir mit ihm zu treffen.
Zuvor jdeoch sollte sie ein einstündiges Bad erst einmal von den wiederwärtigen Erinnerungen reinwaschen.
Als sie in der Taverne ankam in der sie sich verabredet hatten wartete Ibraheem bereits auf sie und empfing sie mit seinem umwerfenden Lächeln. Sie sprachen ein wenig noch von der Jagd über die bevorstehende Audienz beim Emir und da war es wieder das kribbeln in ihrem Bauch wenn er sie ansah wenn er ihre Hand ergriff um sie von ihrer Aufregung abzulenken.
Wann würde sie ihn wiedersehen? Und als hätte er es geahnt stellte er ihr diese Frage.
Nun entschwand das Kribbeln und machte einem klammen Kloß Platz. Ihr würde im Harem untersagt sein sich mit Männern zu treffen ab diesem Abend gehörte ihr Leben dem Emir. Nun er würde jeden Abend am Palast vorbeilaufen damit sie ihn sehen könnte versprach er was ihre Gedanken beruhigte. Solang sie ihn sah wußte sie das er noch lebte.
Gerade als er ihr noch etwas sehr dringendes sagen wollte betrat Sharie die Taverne um Munaya abzuholen. Der Augenblick war vergeben und so machte sie sich auf sich in des Emirs sogsam gehütetes Heiligtum zu übergeben...der Harem.
Der Traum einer jeden Menekanerin ihm und seiner Erwählten nahe zu sein ihnen zu dienen dort zu lernen. Eine unbeschreibbahre Ehre für das Haus Ifrey wenn Munaya aufgenommen würde.Der Harem...das wohl bestbehütetste und bewachte nach dem Erhabenen selbst und seiner Auserwählten.
Zitternd stand sie vor ihm, bebend antwortete sie seinen Fragen, demütig sank sie neben ihm auf die Knie den Blick gesenkt nachdem er sie tatsächlich angenommen hatte.
Sharies Gesicht barst gar vor Stolz und die beiden Frauen hielten sich für kurze Zeit umfangen.
Eine weitere Ehre erwartete die junge Schneiderin als er ihr die Räume zeigte die für nunmehr gut 3 Jahre ihre Heimat sein würden. Mit 21 würde sie so des Erhabenen Worte, bereit sein einem Mann zu dienen und dem Volke starke Nachfahren zu gebären.
Zurück im Thronsaale des Palastes verharrte sie demütig neben ihm solang er seine Audienzen abhielt.
Dann wagte sie ihn um eine Frage zu bitten. Gütig erlaubte er ihr die Frage an ihn zu richten.Und sie bat um die Dinge die ihr so sehr am Herzen gelegen waren.
Des Emirs unglaubliche Großzügigkeit traf sie und schlug sie mit unbändiger Freude.
Ja sie dürfe den Palast verlassen um für das Volk zu schneidern und auch zweimal die Woche einen Stand mieten für grössere Bestellungen! Lediglich die Stadt zu verlassen würde ihr untersagt sein und kein Mann würde sie je unverschleiert sehen oder sie gar berühren dürfen solang sie dem Erhabenen gehören würde.
Freudig bedankte sich die junge Frau für dieses Geschenk seiner Erhabenheit und ging noch los, sich vorher artig bei der Wache abmeldend, zum Kontor.
Sie färbte ein paar Kleidungsstücke um schnitt Bandagen zurecht und als sie das Gebäude gerade verließ stand er vor ihr....Ibraheem.
Verwundert blickte er ihr entgegen. Zögernd fragte er nach ihrem Befinden. In der Hand eine Schatulle umklammernd.
Sie erzählte ihm von dem unsagbaren Glück das sie getroffen hatte und er schwieg lange Zeit einfach nur ihr lauschend.
Doch ihr entging nicht das er obwohl er sich für sie freute sein Gesicht immer trüber wurde und er oft die Schatulle drückte.
Diese überreichte er ih auf der flachen Hand um sie nicht zu berühren. Es wäre ein Geschenk für sie das sie erst wenn sie allein sei öffnen dürfe.
Sie schluckte und versprach es ihm jedoch sagend das sie das größte Geschenk schon erhalten hätte.
Er würde für sie nach dem Emir der wichtigste Mann in ihrem Leben darstellen und allein die Schmetterlinge die er jedesmal in ihren Bauch geschickt hatte wenn sie sich getroffen hatten hätten ihr das verraten.
Auch senkte sie den Blick ihm zuraunend, das auch wenn er ihre Gefühle teilen würde sie nicht von ihm erwartete auf sie zu warten.
Wie vom Donner gerührt stand er vor ihr.Das Gesicht schmerzlich verzogen die Hände zu Fäusten ballend.
Er würde warten, sagte er fest. Drei Jahre oder auch länger für sie...auf sie.
Mühsam beherrschte er sich sie nicht an sich zu ziehen.
Erneut nahmen die beiden Abschied.
"Ich liebe dich"hauchte er und schloss erneut mühsam beherrscht die Augen.
"Und ich liebe dich"flüsterte sie"Jetzt gehöre ich dem Erhabenen danach dir und keinem anderen"
Dann huschte sie zurück in den Palast um ihm die Tränen zu ersparen die alsbald aus ihren Augen strömen würden.
Wäre sie ihm nur früher begegnet nur 10 Tage früher und sie hätte ihm schon nach der Heirat gehören dürfen.
Sie rannte in den Palast hinauf in die Schlafräume des Harems und warf sich leise schluchzend auf das Bett. Einige Zeit lang weinte sie bis ein scharfekantiger Schmerz sich ausdauernd in ihr Bewusstsein schlich.Etwas drückte recht unsanft und schmerzhaft gegen ihre Rippen.
Schniefend tastete sie danach und ihre Finger trafen auf die Schatulle die er ihr geschenkt hatte. Vorsichtig zog sie sie hervor und mit klopfendem Herzen öffnete sie sie. Mit einem Aufkeuchen schloss sie diese schnell wieder. Er mußte sich geirrt haben das war nicht für sie! Zögernd öffnete sie sie erneut und blickte verzaubert auf das Geschmeide das sich darinnen befand. Ein makelloser strahlend blauer Stein eingefasst in edelstem Gold funkelte ihr entgegen. Was für ein wundervolles Stück das war sicher nicht für sie! Dann wanderten ihre Blicke zu dem Brief der daneben lag. Sollte sie ihn öffnen? Nein das sollte sie nicht tun. Aber wann sie ihn wiedersehen würde konnte sie nicht sagen. Für wen es wohl war? Ob sie vielleicht doch? Hin und hergerissen Zwischen Neugier und Anstand suchte sie nach einem Grund ihn zu öffnen. Schließlich griffen ihre zitternden Finger nach dem Brief...schließlich würde ja ein Namen daraufstehen und nur diesen wollte sie lesen. Dann könnte sie vielleicht auch einen Boten schicken der das Geschenk dem richtigen Empfänger brachte. Zu sich selbst nickend öffnette sie den Brif und schluckte hörbar.
Liebste Munaya stand dort! Bebend überflog sie den Brief einmal dann ein zweites Mal. Es war ein Abschiedsbrief von Ibraheem an sie selbst. Ein Dank für die wenigen Stunden die sie im Gespräch verbracht hatten. Eine Erklärung seiner Liebe und zugleich ein Ausdruck seiner Trauer das er sie verloren hatte noch bevor er sie besass. Ihre Fingerspitzen strichen über das funkelnde Kleinod liebevoll kosten sie die Kette. Tränen benetzten den Stein erneut schluchzte sie und sank in de Kissen des Bettes in der einen Hand die Kette in der anderen den Brief.
"Wenn du wirklich wartest"flüstert sie versprechend.
"Wenn du so lange wartest werde ich dich niemals wieder verlassen mein Liebster"
Unversiegbar schien die Flut der Tränen die das Kissen benetzte. Allein der Schlaf zog sie schlussendlich weit weg und mit sich zu den Träumen in denen Ibraheem schon auf sie wartete.....ja warten.