Eine beinahe schlaflose Nacht
Verfasst: Mittwoch 29. November 2006, 15:58
Es war sehr spät als er endlich bei seiner Wohung in Varuna ankam. Er wusste nicht wie spät genau. Es war dunkel und sehr kalt.
Endlich wieder in der warmen lichterfüllten Wohnung dachte er über den Tag nach. Über die Verhandlung der Burg Eisenwart, aber vielmehr noch über den nächsten Tag.
"Das Treffen des Ordens am morgigen Tag hat sicher was mit mir zu tun"
Warum er sich dessen so sicher war wusste er nicht.
Als er dann endlich im Bett lag und versuchte zu schlafen, jedoch ging ihm der folgende Tag und das Treffen nicht aus dem Kopf.
Nach längeren vergeblichen Versuchen zu schlafen stand er wieder auf und zog sich an. Er nam sich eine Fackel entzündete diese und ging hinaus.
"Die frische Luft wird sicherlich helfen" so dachte er sich.
Er ging durch die mittlerweile sehr dunkle Stadt. Hätte er die Fackel nicht bei sich hätte er kaum die Hand vor seinen Augen sehen können.
An der Kirche Temoras blieb er stehen. Kurz betrachtete er diesen bis er dann hineinging.
Auch in der Kriche war es auch dunkel, aber nachdem er einige Fackeln entzündete war alles zu erkennen. Er ging vor den Altar und schloss sogleich seine Augen und kniete sich vor diesem hin.
Nur das lodernde Feuer der Fackeln war zu hören bis er, trotz der Stille kaum zu hören, began ein Gebet zu murmeln.
"Oh gütige Temora, ich vertraue auf dich und deine Fähigkeiten! Ich werde deinen Rufen folgen, so du es wünscht und mich nicht von dir wenden, auch an einer noch so dunklen Stunde. Ich werde stets gewillt sein deine Tugende zu befolgen und zu achten.
Falls es das Treffen am morgigen Tage", bei den Worten began er sich zu fragen ob es nicht schon der Tag sei an dem das Treffen stattfinden solle, "tatsächlich wegen mir ist, so vertraue ich auf dich und diejenigen, die auch beim Treffen erscheinen werden und werde mich ihren und deinen Entscheidungen fügen. Oh Temora, mögest du alle behüten, die auf dich vertrauen."
Eine kurze Zeit blieb er noch reglos vor dem Altar knien bis er seine Augen wieder öffnete und sich erhob. Er verbeugte sich noch einmal tief vor dem Altar und nahm seine Fackel von der Wand und löschte die Restlichen. Darauf verließ er die Kirche und tauchte wieder in die dunkle und kalte Nacht ein und machte sich auf den Rückweg.
Er fühlte sich nun viel besser. Es war fast so als wäre eine Last von ihm gefallen. Erneut bei seiner Wohnung angelangt, legte er sich direkt nachdem er die Fackel gelöscht hatte in sein Bett und fiel sogleich in einen tiefen Schlaf.
Endlich wieder in der warmen lichterfüllten Wohnung dachte er über den Tag nach. Über die Verhandlung der Burg Eisenwart, aber vielmehr noch über den nächsten Tag.
"Das Treffen des Ordens am morgigen Tag hat sicher was mit mir zu tun"
Warum er sich dessen so sicher war wusste er nicht.
Als er dann endlich im Bett lag und versuchte zu schlafen, jedoch ging ihm der folgende Tag und das Treffen nicht aus dem Kopf.
Nach längeren vergeblichen Versuchen zu schlafen stand er wieder auf und zog sich an. Er nam sich eine Fackel entzündete diese und ging hinaus.
"Die frische Luft wird sicherlich helfen" so dachte er sich.
Er ging durch die mittlerweile sehr dunkle Stadt. Hätte er die Fackel nicht bei sich hätte er kaum die Hand vor seinen Augen sehen können.
An der Kirche Temoras blieb er stehen. Kurz betrachtete er diesen bis er dann hineinging.
Auch in der Kriche war es auch dunkel, aber nachdem er einige Fackeln entzündete war alles zu erkennen. Er ging vor den Altar und schloss sogleich seine Augen und kniete sich vor diesem hin.
Nur das lodernde Feuer der Fackeln war zu hören bis er, trotz der Stille kaum zu hören, began ein Gebet zu murmeln.
"Oh gütige Temora, ich vertraue auf dich und deine Fähigkeiten! Ich werde deinen Rufen folgen, so du es wünscht und mich nicht von dir wenden, auch an einer noch so dunklen Stunde. Ich werde stets gewillt sein deine Tugende zu befolgen und zu achten.
Falls es das Treffen am morgigen Tage", bei den Worten began er sich zu fragen ob es nicht schon der Tag sei an dem das Treffen stattfinden solle, "tatsächlich wegen mir ist, so vertraue ich auf dich und diejenigen, die auch beim Treffen erscheinen werden und werde mich ihren und deinen Entscheidungen fügen. Oh Temora, mögest du alle behüten, die auf dich vertrauen."
Eine kurze Zeit blieb er noch reglos vor dem Altar knien bis er seine Augen wieder öffnete und sich erhob. Er verbeugte sich noch einmal tief vor dem Altar und nahm seine Fackel von der Wand und löschte die Restlichen. Darauf verließ er die Kirche und tauchte wieder in die dunkle und kalte Nacht ein und machte sich auf den Rückweg.
Er fühlte sich nun viel besser. Es war fast so als wäre eine Last von ihm gefallen. Erneut bei seiner Wohnung angelangt, legte er sich direkt nachdem er die Fackel gelöscht hatte in sein Bett und fiel sogleich in einen tiefen Schlaf.