Entführt von einem Riesen!?
Verfasst: Dienstag 28. November 2006, 17:22
Sophia war über glücklich das sie den Gefährtinnen beigetreten ist und sie fand auch alle sehr nett, auch wenn sie die ein oder andere noch nicht so gut kannte, doch das würde ich auch bald andern.
Am Abend saßen sie alle zusammen am Feuer und unterhielten sich mit einem Mann, welcher sich Lamiro nannte. Jenen mochte sie anscheinend noch nicht recht und wollte lieber nicht mit ihm sprechen, sie hatte schon die ein oder andere unheimliche Begegnung mit Männern gehabt und vertraute daher keinem einzigem.
Am Abend entschloss sie sich noch ein wenig die ihr wohl fremde Insel zu erkunden und dann noch am späten Abend noch einmal nach Bajard rüber zu fahren, das Gold bekam sie von Ronya.
Nach dem sie sich ein wenig auf der Insel erkundete mache sie sich auf zum Haven.
Dort angekommen traf sie auf einen Mann, welcher wohl gerade auf dem Weg war mit dem Schiff abzulegen. Sie nahm sich vor zu warten bis das nächste Schiff ablegte doch aus irgendwelchen gründen, wollte das Schiff nicht ablegen. Nach einigen Minuten des Wartens kam der riesige Mann wider von dem Schiff und gibt ein wenig af sie zu.
Leicht verwundert schaute er ihn an und er sprach sie mit einer seltsam und schwer verstehenden Sprache an. Sie verstand seine Deutungen so das er wohl wollte das sie mit ihm mitfahren sollte worauf sie versuchte zu fragen wohin seine Reise den hingehen sollte, doch sie bekam keine antwort.
Als sie versuchte einige Schritte abstand zu nehmen, folgte der riesige Mann ihr, worauf sie ihn misstrauisch anschaute. Sie versuchter noch etwas mehr Abstand zu nehmen, doch folgre der Mann ihr und durch seine Größe brauchte er nur wenige Schritte um dies zu tun.
Sie schaute zu einem Haus welches sich nahe hinter ihn befand in welchem sie sich eigentlich verstecken wollte doch war sie dort gefangen und bei der Stärke des Mannes währe es nur eine frage der Zeit bis er die Tür aufgebrochen hätte. Sie versuchte sich um zudrehen und einfach davon zu rennen, was sie dann auch tat, doch der Mann rannte ihr hinter her.
Sie stolperte über eine Wurzel und fiel zu Boden. Als der Mann dann vor ihr stand, holte sie eins ihrer Schwerter hervor und hielt er drohend vor ihm. Als er die Waffe sah griff er nach einer Wurfaxt welche er mit wenig Kraft ihn ihre Richtung wirft, sie kann der Axt nur knapp ausweichen, doch wird am linken Arm erwischt. Er greift gleich nach noch einer Axt und redet immer wider wirre Worte welche sie nicht versteht. Mit der zweiten Axt zielt er auf ihr Schwert, welches sie immer noch drohend in seine Richtung hält. Er holt aus und schlägt ihr Schwert mit der Axt weg, so dass sie nicht mehr daran kommt.
Nach einiger Zeit hat er sie am Hals gepackt und sie ein wenig zu dem Haven Haus gezogen um sie dort zu fesseln und dann in ein Fischernetz einzuwickeln um sie dann so mit sich zu nehmen.
Ab diesem Augenblick bekam Sophia kaum noch etwas mit, nur das sie mit dem Schiff unterwegs wahren und dann nach einiger zeit auf einer sehr Kalten Insel ankamen.
Sie hatte schon längst aufgegeben sich zu währen und wartete nun ab wohin der Riese sie hinführen würde.
Sophia hörte wie der Riese sie in ein haus schleppte, in welchem as aber nicht gerade wärmer war, nur der eis kalte Wind war nicht mehr zu spüren.
Sie gingen eine Treppe hoch wo sie dann abgelegt wurde und er öffnete das Netz.
Sie schaute sich flüchtig um und dann zu dem Mann, er setzte sie auf eine sehr harte und kalte Bank neben einer Kohlepfanne, welche ein wenig wärme ausstrahlte. Er entledigte sich seiner Rüstung und stand nun nur noch gekleidet mit einem Kilt vor ihr, bei jenem Anblick zitterte sie am ganzen Körper. Er fragt sie nun noch einmal mit ziemlich schwer verstehenden Worten, welche sich als die frage nach ihrem nahmen deutet, sie nennt ihn nun jenen worauf er ihn nickend wiederholt. Er geht in einen Nebenraum, man hörte nur wie er einige Kisten öffnete und wider laut schloss.
Nacheiniger Zeit kam er wider zurück. Er stellte sich hinter ihr und legte ihr ein großes weises Fell um, in welchem sie sich ein wenig reinkuschelt. Er schiebt die etwas warme Kohlepfanne unter die Bank damit ihr etwas wärmer wird. Nach einigen Minuten packt er sich und setzt sie ihm auf den Schoss, wie ein Vater sein Kind auf dem Schoss hat und fragt sie wider einige schwer erkennbare Fragen welche sie doch Beantworten kann, auch wenn sie nicht weis ob er jene Antworten versteht.
Dann, nach einigen Minuten, es ist schon spät, wenn nicht sogar schon fast der nächste Morgen, bringt er sie in das Nebenzimmer in welchen er sie auf einigen Fellen legt wo sich dann nach kurzen Auenblicken einschläft.
Am Abend saßen sie alle zusammen am Feuer und unterhielten sich mit einem Mann, welcher sich Lamiro nannte. Jenen mochte sie anscheinend noch nicht recht und wollte lieber nicht mit ihm sprechen, sie hatte schon die ein oder andere unheimliche Begegnung mit Männern gehabt und vertraute daher keinem einzigem.
Am Abend entschloss sie sich noch ein wenig die ihr wohl fremde Insel zu erkunden und dann noch am späten Abend noch einmal nach Bajard rüber zu fahren, das Gold bekam sie von Ronya.
Nach dem sie sich ein wenig auf der Insel erkundete mache sie sich auf zum Haven.
Dort angekommen traf sie auf einen Mann, welcher wohl gerade auf dem Weg war mit dem Schiff abzulegen. Sie nahm sich vor zu warten bis das nächste Schiff ablegte doch aus irgendwelchen gründen, wollte das Schiff nicht ablegen. Nach einigen Minuten des Wartens kam der riesige Mann wider von dem Schiff und gibt ein wenig af sie zu.
Leicht verwundert schaute er ihn an und er sprach sie mit einer seltsam und schwer verstehenden Sprache an. Sie verstand seine Deutungen so das er wohl wollte das sie mit ihm mitfahren sollte worauf sie versuchte zu fragen wohin seine Reise den hingehen sollte, doch sie bekam keine antwort.
Als sie versuchte einige Schritte abstand zu nehmen, folgte der riesige Mann ihr, worauf sie ihn misstrauisch anschaute. Sie versuchter noch etwas mehr Abstand zu nehmen, doch folgre der Mann ihr und durch seine Größe brauchte er nur wenige Schritte um dies zu tun.
Sie schaute zu einem Haus welches sich nahe hinter ihn befand in welchem sie sich eigentlich verstecken wollte doch war sie dort gefangen und bei der Stärke des Mannes währe es nur eine frage der Zeit bis er die Tür aufgebrochen hätte. Sie versuchte sich um zudrehen und einfach davon zu rennen, was sie dann auch tat, doch der Mann rannte ihr hinter her.
Sie stolperte über eine Wurzel und fiel zu Boden. Als der Mann dann vor ihr stand, holte sie eins ihrer Schwerter hervor und hielt er drohend vor ihm. Als er die Waffe sah griff er nach einer Wurfaxt welche er mit wenig Kraft ihn ihre Richtung wirft, sie kann der Axt nur knapp ausweichen, doch wird am linken Arm erwischt. Er greift gleich nach noch einer Axt und redet immer wider wirre Worte welche sie nicht versteht. Mit der zweiten Axt zielt er auf ihr Schwert, welches sie immer noch drohend in seine Richtung hält. Er holt aus und schlägt ihr Schwert mit der Axt weg, so dass sie nicht mehr daran kommt.
Nach einiger Zeit hat er sie am Hals gepackt und sie ein wenig zu dem Haven Haus gezogen um sie dort zu fesseln und dann in ein Fischernetz einzuwickeln um sie dann so mit sich zu nehmen.
Ab diesem Augenblick bekam Sophia kaum noch etwas mit, nur das sie mit dem Schiff unterwegs wahren und dann nach einiger zeit auf einer sehr Kalten Insel ankamen.
Sie hatte schon längst aufgegeben sich zu währen und wartete nun ab wohin der Riese sie hinführen würde.
Sophia hörte wie der Riese sie in ein haus schleppte, in welchem as aber nicht gerade wärmer war, nur der eis kalte Wind war nicht mehr zu spüren.
Sie gingen eine Treppe hoch wo sie dann abgelegt wurde und er öffnete das Netz.
Sie schaute sich flüchtig um und dann zu dem Mann, er setzte sie auf eine sehr harte und kalte Bank neben einer Kohlepfanne, welche ein wenig wärme ausstrahlte. Er entledigte sich seiner Rüstung und stand nun nur noch gekleidet mit einem Kilt vor ihr, bei jenem Anblick zitterte sie am ganzen Körper. Er fragt sie nun noch einmal mit ziemlich schwer verstehenden Worten, welche sich als die frage nach ihrem nahmen deutet, sie nennt ihn nun jenen worauf er ihn nickend wiederholt. Er geht in einen Nebenraum, man hörte nur wie er einige Kisten öffnete und wider laut schloss.
Nacheiniger Zeit kam er wider zurück. Er stellte sich hinter ihr und legte ihr ein großes weises Fell um, in welchem sie sich ein wenig reinkuschelt. Er schiebt die etwas warme Kohlepfanne unter die Bank damit ihr etwas wärmer wird. Nach einigen Minuten packt er sich und setzt sie ihm auf den Schoss, wie ein Vater sein Kind auf dem Schoss hat und fragt sie wider einige schwer erkennbare Fragen welche sie doch Beantworten kann, auch wenn sie nicht weis ob er jene Antworten versteht.
Dann, nach einigen Minuten, es ist schon spät, wenn nicht sogar schon fast der nächste Morgen, bringt er sie in das Nebenzimmer in welchen er sie auf einigen Fellen legt wo sich dann nach kurzen Auenblicken einschläft.