Eine Überraschung für den Abend
Verfasst: Sonntag 26. November 2006, 19:10
Der Abend war kalt, und Felicitas schlief schon. Den Ganzen Abend über hatte sie über ihre Noten gebrühtet
und sich dann doch gerne von ihm ablenken lassen.
Sie hatte den Schlaf nötig. Wollte sie am Tage der Sonne ihre Lieder vortragen.
Versonnen beobachtete er sie im Schlafe, bevor er selber aufstand, sich anzog.
Der Abend würde etwas besonderes werden, dessen war er sich sicher.
Nicht nur wegen dem Spiel das Felicitaqs vortragen wollten, nein auch seine Überraschung, die er für sie vorbereitet hatte.
Sie wusste nicht das er bereits geschieden war.
Sie wartete wie er darauf sich zu einander bekennen zu können und heute Abend wollte er ihr endlich den
Antrag machen.
Vor all ihren Gästen wollte er sie darum bitten seine Frau zu werden und innerlich schmunzelte er bereits bei
dem Gedanken daran wie sie wohl reagieren mochte.
Er wusste das er sie verlegen machen konnte, auch während des Spieles, und sie hatte ihn unmöglich und als Schuft
Betitelt als er sie darauf hingewiesen hatte.
Nun, er wollte sich zurück halten was das angeht, sie aber dennoch an seine Liebe erinner mit seinem Geschenk das er
bestellt hatte, und so wie er hoffte mit dem heutigen Schiff in Bajard ankommen würde.
Es musste noch bevor Feli zum Theater kam dort sein.
Er hatte sich daran erinnert das immer wenn sie bei ihrer Großtante Clarisse waren sie davon erzählte wie gern sie
früher Harfe gespielt hatte und immer hatte sie auf ihr Erbstück verwiesen eine Antike Rosenholz Standharfe die gut gepflegt
in der Ecke gestanden hatte.
Vor ihr hatten er und Michael immer Respekt gehabt, und keiner von beiden hätten ihr, nichtmal unter Folter, gestanden das ihr Spiel schrecklich war.
Ihre Wortem wenn sie einmal eine würdige Nachfolgerin finden würde, der so gut spielen würde wie sie, am besten in der Familie,
würde sie diese Harfe weitergeben, waren Rafael wieder eingefallen.
Er lächelte bei dem Gedanken das selbst sein Vater vor ihr Respekt hatte und Tante Clarisse irgendwie immer Matronenhaft das Heft
in der Hand gehabt hatte wenn sie zu Besuch kam.
Rafael musste zugeben das er sie immer gemieden hatte, war er doch sichtlich ihr Liebling gewesen dem sie immer...
Herzallerliebst, mit den Fingern in die Wange gekniffen hatte.
Nun jedenfalls war sie der Schlüssel zu einer Freude die er Felicitas machen wollte... einem Hochzeitsgeschenk.
So hatte er sich Wochen zuvor schon hingesetzt und sich alles von der Seele geschrieben. Sein gesamtes Leben wie es
bisher verlaufen war.
Von Angelina, von Antares... und schließlich wie er Felicitas kennen gelernt hatte, und auch wie sie ihm das zweite mal
Beigestanden hatte und er sich in sie verliebt hatte.
Auch davon das Arthur, Rafaels Vater ihn deswegen der Familie verstossen hatte, er ebenso seine Ritterschaft deswegen
verlor und Felicitas ihm dennoch beistand.
Das er jetzt und weswegen er seine Ritterschaft zurück erhalten hatte und jetzt nachdem er geschieden war Felicitas heiraten wolle.
Er schrieb ihr das er den Antrag auf einem offiziellem Konzert von ihr machen wollte, wo sie vor dem Truchsess dem Emir und anderen
wichtigen Personen Harfe spielen würd.
Er schrieb ihr auch das Felicitas Höfische Harfnerin der Königlichen Familie von Hohenfels war,
und das er ihr als Hochzeitsgeschenk etwas Besonderes schenken wollte.
Etwas das zu ihr passen würde.
Er hatte gebraucht und schließlich Großtante Clarisse direkt nach der Standharfe gefragt.
Er wußte nicht wie sie reagieren würde, hatte er doch lange schon kaum noch Kontakt zu ihr gehabt, und als der Brief von ihr dann eintraf, war
er doch nervös als er ihn öffnete.
Die Worte des Briefes an ihn, wo sie ihren Neffen Arthur als einen Hornochen titulierte und anderes, überflog er nur bis zu den Sätzen...
" Ich schick sie dir! Haltet sie in Ehren und ..."
Den Rest hatte er schon nicht mehr gelesen gehabt und wäre fest mit einem Jubelschrei aufgesprungen.
Jetzt wartet er schon Tage darauf.
Um Erneut nun zum Hafen zu reiten.
Er zog sich warm an und trieb Rymis an, der den Ritt sichtlich genoss.
Am Hafen angekommen brauchte er nicht einmal mehr fragen ob etwas für ihn angekommen war.
4 Hafenarbeiter standen um das Musikinstrument herum das fein säuberlich und gut eingepackt war.
Übersehbar war es nicht.
RAfaels Herz klopfte lauter als er heranritt und nach dem Adressaten fragte.
Man kannte ihn so das man ihm die Harfe ohne Beanstandung aushändigen wollte, und Rafael musste nochmal etwas Gold ausgeben damit
man ihm das Instrument direkt zum Theater brachte und dort aufstellte.
Das Alte ließ er fortstellen, um dann Großtrante Clarisses Geschenk zu begutachten.
Rotbraun glänzte es, Gut gepflegt wie er es in Erinnerung hatte.
Rafael war sich sicher...
Feli würde sich freuen.
und sich dann doch gerne von ihm ablenken lassen.
Sie hatte den Schlaf nötig. Wollte sie am Tage der Sonne ihre Lieder vortragen.
Versonnen beobachtete er sie im Schlafe, bevor er selber aufstand, sich anzog.
Der Abend würde etwas besonderes werden, dessen war er sich sicher.
Nicht nur wegen dem Spiel das Felicitaqs vortragen wollten, nein auch seine Überraschung, die er für sie vorbereitet hatte.
Sie wusste nicht das er bereits geschieden war.
Sie wartete wie er darauf sich zu einander bekennen zu können und heute Abend wollte er ihr endlich den
Antrag machen.
Vor all ihren Gästen wollte er sie darum bitten seine Frau zu werden und innerlich schmunzelte er bereits bei
dem Gedanken daran wie sie wohl reagieren mochte.
Er wusste das er sie verlegen machen konnte, auch während des Spieles, und sie hatte ihn unmöglich und als Schuft
Betitelt als er sie darauf hingewiesen hatte.
Nun, er wollte sich zurück halten was das angeht, sie aber dennoch an seine Liebe erinner mit seinem Geschenk das er
bestellt hatte, und so wie er hoffte mit dem heutigen Schiff in Bajard ankommen würde.
Es musste noch bevor Feli zum Theater kam dort sein.
Er hatte sich daran erinnert das immer wenn sie bei ihrer Großtante Clarisse waren sie davon erzählte wie gern sie
früher Harfe gespielt hatte und immer hatte sie auf ihr Erbstück verwiesen eine Antike Rosenholz Standharfe die gut gepflegt
in der Ecke gestanden hatte.
Vor ihr hatten er und Michael immer Respekt gehabt, und keiner von beiden hätten ihr, nichtmal unter Folter, gestanden das ihr Spiel schrecklich war.
Ihre Wortem wenn sie einmal eine würdige Nachfolgerin finden würde, der so gut spielen würde wie sie, am besten in der Familie,
würde sie diese Harfe weitergeben, waren Rafael wieder eingefallen.
Er lächelte bei dem Gedanken das selbst sein Vater vor ihr Respekt hatte und Tante Clarisse irgendwie immer Matronenhaft das Heft
in der Hand gehabt hatte wenn sie zu Besuch kam.
Rafael musste zugeben das er sie immer gemieden hatte, war er doch sichtlich ihr Liebling gewesen dem sie immer...
Herzallerliebst, mit den Fingern in die Wange gekniffen hatte.
Nun jedenfalls war sie der Schlüssel zu einer Freude die er Felicitas machen wollte... einem Hochzeitsgeschenk.
So hatte er sich Wochen zuvor schon hingesetzt und sich alles von der Seele geschrieben. Sein gesamtes Leben wie es
bisher verlaufen war.
Von Angelina, von Antares... und schließlich wie er Felicitas kennen gelernt hatte, und auch wie sie ihm das zweite mal
Beigestanden hatte und er sich in sie verliebt hatte.
Auch davon das Arthur, Rafaels Vater ihn deswegen der Familie verstossen hatte, er ebenso seine Ritterschaft deswegen
verlor und Felicitas ihm dennoch beistand.
Das er jetzt und weswegen er seine Ritterschaft zurück erhalten hatte und jetzt nachdem er geschieden war Felicitas heiraten wolle.
Er schrieb ihr das er den Antrag auf einem offiziellem Konzert von ihr machen wollte, wo sie vor dem Truchsess dem Emir und anderen
wichtigen Personen Harfe spielen würd.
Er schrieb ihr auch das Felicitas Höfische Harfnerin der Königlichen Familie von Hohenfels war,
und das er ihr als Hochzeitsgeschenk etwas Besonderes schenken wollte.
Etwas das zu ihr passen würde.
Er hatte gebraucht und schließlich Großtante Clarisse direkt nach der Standharfe gefragt.
Er wußte nicht wie sie reagieren würde, hatte er doch lange schon kaum noch Kontakt zu ihr gehabt, und als der Brief von ihr dann eintraf, war
er doch nervös als er ihn öffnete.
Die Worte des Briefes an ihn, wo sie ihren Neffen Arthur als einen Hornochen titulierte und anderes, überflog er nur bis zu den Sätzen...
" Ich schick sie dir! Haltet sie in Ehren und ..."
Den Rest hatte er schon nicht mehr gelesen gehabt und wäre fest mit einem Jubelschrei aufgesprungen.
Jetzt wartet er schon Tage darauf.
Um Erneut nun zum Hafen zu reiten.
Er zog sich warm an und trieb Rymis an, der den Ritt sichtlich genoss.
Am Hafen angekommen brauchte er nicht einmal mehr fragen ob etwas für ihn angekommen war.
4 Hafenarbeiter standen um das Musikinstrument herum das fein säuberlich und gut eingepackt war.
Übersehbar war es nicht.
RAfaels Herz klopfte lauter als er heranritt und nach dem Adressaten fragte.
Man kannte ihn so das man ihm die Harfe ohne Beanstandung aushändigen wollte, und Rafael musste nochmal etwas Gold ausgeben damit
man ihm das Instrument direkt zum Theater brachte und dort aufstellte.
Das Alte ließ er fortstellen, um dann Großtrante Clarisses Geschenk zu begutachten.
Rotbraun glänzte es, Gut gepflegt wie er es in Erinnerung hatte.
Rafael war sich sicher...
Feli würde sich freuen.