Das Fest des Windes
Verfasst: Freitag 6. Mai 2005, 20:03
Vorbereitungen
Endlich war es so weit. Das erste Fest eines der Viere dass er gemeinsam mit dem Clan begehen würde. Man würde der Herrin danken für den Wind der die Regenwolken brachte und für alles Gute und Schöne dass das Element der Luft in sich barg. Liebe, Musik, Fleischeslust und einfache Freude waren Geschenke der Dame in Wind, dem Schutzelement des Clan Hinrah, darum oft einfach nur Herrin genannt.
Auch für den Schutz Berchgards durch die Menekaner würde er danken. Vielleicht sogar seinem Waffenbruder Aasim die Ehre erweisen am Fest teil zu nehmen.
Mit vor Vorfreude gerötetem Gesicht begann er mit den Vorbereitungen. Einen passenden Platz hatte er schon gefunden, nahe am Waldrand und wie geschaffen für ein grosses Lagerfeuer. Dabei weit genug vom Wald entfernt um auch durch fliegende Funken kein Feuer zu verursachen. Immerhin waren das auch die Wälder der Elfen und er hatte keine Lust diese Geschöpfe zu erzürnen.
Eine Menge Brennholz würde zusammen getragen werden müssen, dass sollte Gwynedeths Aufgabe sein. Aisling sollte sich um das leibliche Wohl bemühen und er selbst würde für ausreichend Met sorgen. Auch musste der Festplatz vorbereitet werden, ein kleiner Steinring um das Feuer und warme Bärenfelle rund herum sollten für eine angenehme Stimmung sorgen.
Noch bevor er mit Culann Lampions in die nahen Baumwipfel hängen würde musste er sich also auf die Jagd begeben. Und für das Fest des Windes lag in jedem Detail grosse Macht. Einen Bären dessen Fleisch und Fell für das Fest gebraucht würden durfte man nicht mit Pfeil und Bogen jagen. In nicht mehr als einer dünnen Lederrüstung und nur mit einem Speer musste dieses Tier erlegt werden. Das Fell musste man ihm wie einen Mantel abziehen und das Fleisch durfte nur mit einem Feuersteinmesser geschnitten werden. Kein von Menschenhand gefertigtes Messer würde die saftige Bärenlende verletzen.
Die Innereien würde er vergraben und die Knoche ins Feuer werfen. Das Blut des Bären jedoch würde mit dem eines Hirschen und dem eines Wolfes vermengt werden und zusammen mit dem grauen Schlamm des Flusses auf dem Land des Clans die Farbe liefern mit der sich die Clansmitglieder bestreichen würden.
Auch musste Shikara die endlich wieder in den Clan zurück gekehrt war eine Anzahl einfacher Leinentuniken für die Frauen und feiner Kilte für die Männer nähen.
Jedes Detail würde die Geister der Natur erfreuen und dem Clan so das Wohlwollen nicht nur des grossen Geist der Luft, der Dame im Wind, sondern auch das der einfachen Wald- und Wiesengeister eintragen.
Wäre bloss eine Schamanin anwesend... sie würde auf dem Fest die Ahnen und Elemente um ihren Beistand im drohenden Krieg bitten. Der VCorteil allerdings war dass sie so, ohne Schamanin alle einen kurzen Moment der Freude und des Friedens erleben würden.
Endlich war es so weit. Das erste Fest eines der Viere dass er gemeinsam mit dem Clan begehen würde. Man würde der Herrin danken für den Wind der die Regenwolken brachte und für alles Gute und Schöne dass das Element der Luft in sich barg. Liebe, Musik, Fleischeslust und einfache Freude waren Geschenke der Dame in Wind, dem Schutzelement des Clan Hinrah, darum oft einfach nur Herrin genannt.
Auch für den Schutz Berchgards durch die Menekaner würde er danken. Vielleicht sogar seinem Waffenbruder Aasim die Ehre erweisen am Fest teil zu nehmen.
Mit vor Vorfreude gerötetem Gesicht begann er mit den Vorbereitungen. Einen passenden Platz hatte er schon gefunden, nahe am Waldrand und wie geschaffen für ein grosses Lagerfeuer. Dabei weit genug vom Wald entfernt um auch durch fliegende Funken kein Feuer zu verursachen. Immerhin waren das auch die Wälder der Elfen und er hatte keine Lust diese Geschöpfe zu erzürnen.
Eine Menge Brennholz würde zusammen getragen werden müssen, dass sollte Gwynedeths Aufgabe sein. Aisling sollte sich um das leibliche Wohl bemühen und er selbst würde für ausreichend Met sorgen. Auch musste der Festplatz vorbereitet werden, ein kleiner Steinring um das Feuer und warme Bärenfelle rund herum sollten für eine angenehme Stimmung sorgen.
Noch bevor er mit Culann Lampions in die nahen Baumwipfel hängen würde musste er sich also auf die Jagd begeben. Und für das Fest des Windes lag in jedem Detail grosse Macht. Einen Bären dessen Fleisch und Fell für das Fest gebraucht würden durfte man nicht mit Pfeil und Bogen jagen. In nicht mehr als einer dünnen Lederrüstung und nur mit einem Speer musste dieses Tier erlegt werden. Das Fell musste man ihm wie einen Mantel abziehen und das Fleisch durfte nur mit einem Feuersteinmesser geschnitten werden. Kein von Menschenhand gefertigtes Messer würde die saftige Bärenlende verletzen.
Die Innereien würde er vergraben und die Knoche ins Feuer werfen. Das Blut des Bären jedoch würde mit dem eines Hirschen und dem eines Wolfes vermengt werden und zusammen mit dem grauen Schlamm des Flusses auf dem Land des Clans die Farbe liefern mit der sich die Clansmitglieder bestreichen würden.
Auch musste Shikara die endlich wieder in den Clan zurück gekehrt war eine Anzahl einfacher Leinentuniken für die Frauen und feiner Kilte für die Männer nähen.
Jedes Detail würde die Geister der Natur erfreuen und dem Clan so das Wohlwollen nicht nur des grossen Geist der Luft, der Dame im Wind, sondern auch das der einfachen Wald- und Wiesengeister eintragen.
Wäre bloss eine Schamanin anwesend... sie würde auf dem Fest die Ahnen und Elemente um ihren Beistand im drohenden Krieg bitten. Der VCorteil allerdings war dass sie so, ohne Schamanin alle einen kurzen Moment der Freude und des Friedens erleben würden.