Offene Wunden
Verfasst: Samstag 4. November 2006, 17:30
Ein Krieger sieht im Laufe seines Lebens viele Tote, wenn er nicht grade seinen Dienst in irgendeiner Garde, in irgendeiner friedlichen Stadt versieht.
Ronya hatte viele Tote gesehen.
Ihre Eltern , Kriegerinnen mit denen sie Jahre Seite an Seite stand, Freunde und einen kleinen Jungen.
Den Schmerz ihrer toten Eltern hatte sie verwunden und eines tages würde sie auch den Mörder ihres Vaters finden.
Die Kriegerinnen, das würde sie warscheinlich ihr leben lang verfolgen, denn sie machte sich noch heute dafür verantwortlich das sie starben.
Freunde ?
Nunja Freunde behällt man sich meistens in guter Erinnerung im kopf, denkt an gemeinsamme Abenteuer.
Doch der Junge ?
Täglich ritt sie nach Bajard und von dort aus zum Westlichen Sumpf.
Täglich stellte sie eine neue Blume auf das Grab.
Und es gab Tage wenn im Lager der Gefährtinnen mal wieder der Haussegen schief hing, wo sie sich einfach an das Grab flüchtete.
Doch was ihr gar nicht gefiel, war die tatsache das jemand ein Haus in unmittelbarer nähe baute.
Scheinbar kannten diese Bastarde auf Gerimor keine Achtung vor dem Tod.
Niemand baut sein Haus direkt neben einem fremden Grab.
Sie fühlte sich in ihrer Trauer mehr und mehr beobachtet.
Doch Trauer zeigen bedeutet schwäche zeigen.
Ronya wollte alles nur keine Schwächen zeigen.
Niemanden.
Wenigstens in Ihrer trauer wollte sie alleine sein.
Das Grab ihres toten Adobtivsohnes bescherte Ihr jene Momente.
Doch sie hatte abgeschlossen mit Gerimor.
Einst ihre Heimat, später nur eine Erinnerung kam sie nach 20 Jahren wieder her.
Doch dieses Gerimor war nicht das was sie als Kind verlies.
Dieses Land war kalt, von Rach und Herrschsüchtigen Wesen bevölkert.
Das Grab ihres Sohnes, der Leichnam Ihres Sohnes musste fort von hier.
Aber sie konnte es nicht selber tun.
Und so nach wochenlangen überlegen, bat sie Alassea um einen Gefallen.
Und auch Xinthra würde würde sie bitten ihr zu helfen.
Mikis Grab sollte in ihrer nähe sein.
Ronya hatte viele Tote gesehen.
Ihre Eltern , Kriegerinnen mit denen sie Jahre Seite an Seite stand, Freunde und einen kleinen Jungen.
Den Schmerz ihrer toten Eltern hatte sie verwunden und eines tages würde sie auch den Mörder ihres Vaters finden.
Die Kriegerinnen, das würde sie warscheinlich ihr leben lang verfolgen, denn sie machte sich noch heute dafür verantwortlich das sie starben.
Freunde ?
Nunja Freunde behällt man sich meistens in guter Erinnerung im kopf, denkt an gemeinsamme Abenteuer.
Doch der Junge ?
Täglich ritt sie nach Bajard und von dort aus zum Westlichen Sumpf.
Täglich stellte sie eine neue Blume auf das Grab.
Und es gab Tage wenn im Lager der Gefährtinnen mal wieder der Haussegen schief hing, wo sie sich einfach an das Grab flüchtete.
Doch was ihr gar nicht gefiel, war die tatsache das jemand ein Haus in unmittelbarer nähe baute.
Scheinbar kannten diese Bastarde auf Gerimor keine Achtung vor dem Tod.
Niemand baut sein Haus direkt neben einem fremden Grab.
Sie fühlte sich in ihrer Trauer mehr und mehr beobachtet.
Doch Trauer zeigen bedeutet schwäche zeigen.
Ronya wollte alles nur keine Schwächen zeigen.
Niemanden.
Wenigstens in Ihrer trauer wollte sie alleine sein.
Das Grab ihres toten Adobtivsohnes bescherte Ihr jene Momente.
Doch sie hatte abgeschlossen mit Gerimor.
Einst ihre Heimat, später nur eine Erinnerung kam sie nach 20 Jahren wieder her.
Doch dieses Gerimor war nicht das was sie als Kind verlies.
Dieses Land war kalt, von Rach und Herrschsüchtigen Wesen bevölkert.
Das Grab ihres Sohnes, der Leichnam Ihres Sohnes musste fort von hier.
Aber sie konnte es nicht selber tun.
Und so nach wochenlangen überlegen, bat sie Alassea um einen Gefallen.
Und auch Xinthra würde würde sie bitten ihr zu helfen.
Mikis Grab sollte in ihrer nähe sein.