Münzseiten
Verfasst: Montag 23. Oktober 2006, 18:16
Gedankenvoll sass er beim Feuer, die Finger ineinander verschränkt und die Lippen an diese gelehnt. Sein Atem fuhr warm über seine Finger während sein Blick nichtssehend hin und her flackerte, schwer von Erinnerungen. Der gestrige Abend... hing ihm wie ein Stein im Magen. Und nicht nur dieser. Er hatte Grenzen überschritten, die nicht hätten überschritten werden dürfen. Wie war es nur dazu gekommen? Albea und er hatten sich doch bislang nur unterhalten... Wann hatte er angefangen sie zu begehren? Wann angefangen nicht länger über seine Vermutungen bezüglich ihrer Person nach zu denken? Wann hatten ihre Worte angefangen, bei ihm Wirkung zu zeigen. Wann hatte sie Halt in ihm gefasst? Das sie mit wenigen ausgesuchten Worten ihm seine Beherrschung nahm?
>Was ist gestern nur passiert?< Fragte er sich und wischte sich einige lose Strähnen aus dem Haar. Gestern hatte er so vollständig die Beherrschung verloren, das es ihn erschreckte. Er hatte sie nach einem Streit, absichtlich und geschickt durch sie hervor gerufen, an die Wand seiner Turmmauer gepresst und war über sie hergefallen. Sie trug Wunden von den dornigen Kletterrosen, die dort zwischen dem Wein wuchsen an Armen und Rücken... Und dennoch hatte er Lust in ihrem Gesicht gesehen, Lust und Leidenschaft. Ihr hatte gefallen, was er getan hatte, hatte gefallen, das er sie in die Rosen presste. Hatte gefallen, das er ihr in die Armwunde biss und das Blut aus dieser trank. Schmerzen steigerten ihr Verlangen... Und er hatte es gemerkt, und sich an ihrer wachsenden Leidenschaft ergötzt...
Er schüttelte wieder den Kopf, das die Strähnen nur so flogen, versuchte, sich von diesen Erinnerungen zu befreien. So fremd ihm sein Handeln auch vorkam, die Erinnerungen setzte erneut Verlangen nach dieser Frau frei... Sie war wie eine Droge, die durch seine Adern floss. Er wollte mehr von ihr und gleichzeitig von ihr wegkommen. „Süsses Gift....“ wisperte er leise und rieb sich über das Gesicht. Ein passender Name für sie.
Wann hatte sich die Beziehung zwischen ihnen verändert? Er hatte sie doch nicht so kennen gelernt, oder? Was wusste er eigentlich von ihr? Sie war immer so vorsichtig gewesen, ihn nichts wissen zu lassen... Der Blick klärte sich, während er darüber nachsann, was er von ihr erfahren hatte. Wann er sie kennen gelernt hatte... Der Blick verlor sich wieder erneut spiegelten sich in dem ansonsten nichtssehenden Blick schwere Erinnerungen.
Berchgard... Er war dort hingegangen, weil... Der Friedhof... Er hatte jene betrauert, die bei dem Kampf um Berchgard umgekommen waren. All die Kinder, die von den Mauern gestürzt worden waren. Es war eine unruhige Zeit für sie alle gewesend.
Sie war schon da gewesen und er hatte sich dazu gesetzt... Er erinnerte sich, das da noch jemand für eine kurze Weile gewesen war, aber da er keine weiteren Erinnerungen an ihn hatte, war er wohl nicht von Wichtigkeit gewesen.
Und Albea? Sie hatte sich bei den Kämpfen um Berchgard herausgehalten. Anderer Leute Kämpfe tangierten sie nicht, so ihre Aussage, wunderte sie sich doch, das Cyrion die Opfer dieses Kampfes betrauerte, so wie er sich wunderte, das der Tod von Kindern sie nicht berührte. Sie akzeptierte es als Tatsache, ohne über deren Tod zu klagen.Erst wenn man sie persönlich bedrohte, nahm sie sich dieser Bedrohung an. Eine kühle Schönheit schon damals.
Welche Themen hatten sie angesprochen? Doch gewiss... Ja. Sie hatten über Ziele gesprochen. Wie zu späteren Zeitpunkten auch so häufig. Albeas Ziel hatte ihn wirklich überrascht, aber auch amüsiert. Deswegen war es ihm auch so gut in Erinnerung verblieben. Er wusste noch seinen trockenen Kommentar zu ihrer Aussage: „Das ewige Leben ist mein Ziel. Nichts geringeres als das.“ Viel Glück... das waren seine Worte gewesen. Sie verfolgte dieses Ziel unbarmherzig. Das höchste Ziel in ihren Augen. Ziele, wie Wohlstand und Familie betrachtete sie als Kleinlich.
„Ewiges Leben...“ murmelte die Gestalt leise an seine Finger, die in gewohnter Geste an seinen Lippen lehnten. Mit der Erinnerung an dieses erste Gespräch kamen auch die anderen Themen, die sie gestriffen hatten... Wie etwa die Wiedergänger. Mit ihrem Ziel vor Augen hatte sie Literatur dazu gelesen, sowie laut ihren Aussagen mit solch Unsterblichen gesprochen. >Keine Zombies... keine Seelenlosen... doch was dann?<
Sie hatte nur erwähnt, das diese ihre Seele und ihren Willen behielten. Er erinnerte sich schwach an eine Anfrage seinerseits, ob diese Ähnlichkeit mit den Ahnen hatten. Ob sie infolgedesssen dem Glauben an die Ahnen anhing. Ihre Antwort... Er runzelte konzentriert die Stirn. Er erinnerte sich nicht mehr. Aber wahrscheinlich weder bejaht noch verneint. Es war eine Vorliebe von ihr, Antworten auf diese Weise zu entrichten. So konnte man keinen Halt an ihr finden. Er fragte sich heute noch, wie mächtig diese Wiedergänger im Leben gewesen waren und wie mächtig sie jetzt sein mussten. Und was diese Wesen davon abgehalten hatte, Albea einfach als lästig zu beseitigen. „Jene, die ihre Seele auf ewig geschenkt bekamen.“ >Wer hat sie ihnen geschenkt? Und unter welchen Bedingungen?< Diese Fragen waren ihm schon damals durch den Kopf gegangen, aber er hatte sie nicht gestellt. Er hatte nicht geglaubt darauf eine Antwort zu bekommen und er glaubte auch heute nicht, darauf eine zu bekommen.
Er lächelte leicht, als er sich erinnerte, das er ein wenig von seinem Volk erzählt hatte. Von den Rabenkriegern. Und wann sein Schwert trotz Befehls in der Scheide verblieb. Warum er seinen Herren sehr genau aussuchte. Einem verstandlosen Befehl würde er nicht gehorchen. Einem willkürlichen Befehl würde er verweigern. Denn Schande kam über jene, welche sich zu etwas hinreissen liessen... aus Wut oder Hass
Leben nahmen oder den Befehl dazu gaben. Dies galt auch für solche, die diesen Befehl ausführten. Und er dachte nun daran Albea zu töten... Hass? Nein... Wut? Nein. Instinkt? Ohja...
Sein Handeln wurde vom Verstand gelenkt... und dieser sagte ihm heute, dass er sie bei nächster Gelegenheit töten sollte. Seine Eingeweide sagten ihm das... Was unter diesen lag, mochte seine Eingeweide nach gestern Nacht nicht mehr. Triebe gegen Verstand.
Sie handelte ebenfalls nach Verstand, erhob diesen, sowie rationales Denken und Logik über alles andere. Gefühle wurden von ihr ausgesperrt, unterdrückten sie doch den Verstand.
Jemand der keine Gefühle zuliess... Er befand das schon damals für befremdlich. Jemand, der keinerlei Gefühle zuliess. Gefühle konnten einen ins Chaos stürzen, das stimmte... Er schnaubte scharf. Und wie das stimmte, war doch er grade im Gefühlschaos gesunken – dank Albea. Was für eine Ironie. Dennoch war es aber auch so, das Gefühle einem das Leben erfüllten. Ohne sie war man leer. So verneinte sie Liebe, Hass, Freude und Trauer... Gefühle, die einen an anderer banden. Somit wurden – nach ihrem dafürhalten, ihre Entscheidungen vollkommen rein. Gefühle waren Ketten für sie, die sie sprengen wollte. Freunde wurden damit unwichtig, empfand man für sie nichts mehr. Sie würde auch ihr Leben nicht als verarmt betrachten, wie es andere tun mochten. Denn auch dies würde an Bedeutung verlieren. Es würde keine Massstäbe mehr geben, die ihr wichtig wären... Sie würde sich nicht mehr weiter entwickeln.
„Es ist die Statik die ich anstrebe. Das Leben auf ewig. Das ist die Statik in Vollendung.“ Eine Aussage, an die er sich klar erinnerte, da sie ihn doch beeindruckt wie überrascht hat. Er hielt es nach wie vor nicht für erstrebenswert... Sie aber wohl auch nicht mehr – inzwischen. Ja... sie hat sich ziemlich verändert...
Wieder aus den Erinnerungen auftauchend, blinzelte er ins Feuer. Er fragte sich, wodurch die Änderung bewirkt wurde? Warum lechzte sie nun nach Gefühlen? Warum wollte sie unbedingt, das er dies auch am eigenen Leibe erfuhr? Von Emotionen völlig beherrscht sein, hilflos diesen gegenüber zu stehen, mochte zwar im Bett durchaus aufregend sein, aber... es war nichts, was er dauernd haben wollte... und schon gar nicht unter Zwang. Er erhob sich und blickte gen Himmel. Es war einige Zeit vergangen... Er hatte es gar nicht mitbekommen. Die Hände an der Hose abreibend, ging er zu den Pferden herüber. Er konnte auch später weiter darüber nachdenken. Nun hatte er zu tun. Doch auch wenn er sich konzentriert seiner Arbeit zuwandte - gänzlich konnte er die Gedanken von seinen Erinnerungen und von Albea nicht lösen.
>Was ist gestern nur passiert?< Fragte er sich und wischte sich einige lose Strähnen aus dem Haar. Gestern hatte er so vollständig die Beherrschung verloren, das es ihn erschreckte. Er hatte sie nach einem Streit, absichtlich und geschickt durch sie hervor gerufen, an die Wand seiner Turmmauer gepresst und war über sie hergefallen. Sie trug Wunden von den dornigen Kletterrosen, die dort zwischen dem Wein wuchsen an Armen und Rücken... Und dennoch hatte er Lust in ihrem Gesicht gesehen, Lust und Leidenschaft. Ihr hatte gefallen, was er getan hatte, hatte gefallen, das er sie in die Rosen presste. Hatte gefallen, das er ihr in die Armwunde biss und das Blut aus dieser trank. Schmerzen steigerten ihr Verlangen... Und er hatte es gemerkt, und sich an ihrer wachsenden Leidenschaft ergötzt...
Er schüttelte wieder den Kopf, das die Strähnen nur so flogen, versuchte, sich von diesen Erinnerungen zu befreien. So fremd ihm sein Handeln auch vorkam, die Erinnerungen setzte erneut Verlangen nach dieser Frau frei... Sie war wie eine Droge, die durch seine Adern floss. Er wollte mehr von ihr und gleichzeitig von ihr wegkommen. „Süsses Gift....“ wisperte er leise und rieb sich über das Gesicht. Ein passender Name für sie.
Wann hatte sich die Beziehung zwischen ihnen verändert? Er hatte sie doch nicht so kennen gelernt, oder? Was wusste er eigentlich von ihr? Sie war immer so vorsichtig gewesen, ihn nichts wissen zu lassen... Der Blick klärte sich, während er darüber nachsann, was er von ihr erfahren hatte. Wann er sie kennen gelernt hatte... Der Blick verlor sich wieder erneut spiegelten sich in dem ansonsten nichtssehenden Blick schwere Erinnerungen.
Berchgard... Er war dort hingegangen, weil... Der Friedhof... Er hatte jene betrauert, die bei dem Kampf um Berchgard umgekommen waren. All die Kinder, die von den Mauern gestürzt worden waren. Es war eine unruhige Zeit für sie alle gewesend.
Sie war schon da gewesen und er hatte sich dazu gesetzt... Er erinnerte sich, das da noch jemand für eine kurze Weile gewesen war, aber da er keine weiteren Erinnerungen an ihn hatte, war er wohl nicht von Wichtigkeit gewesen.
Und Albea? Sie hatte sich bei den Kämpfen um Berchgard herausgehalten. Anderer Leute Kämpfe tangierten sie nicht, so ihre Aussage, wunderte sie sich doch, das Cyrion die Opfer dieses Kampfes betrauerte, so wie er sich wunderte, das der Tod von Kindern sie nicht berührte. Sie akzeptierte es als Tatsache, ohne über deren Tod zu klagen.Erst wenn man sie persönlich bedrohte, nahm sie sich dieser Bedrohung an. Eine kühle Schönheit schon damals.
Welche Themen hatten sie angesprochen? Doch gewiss... Ja. Sie hatten über Ziele gesprochen. Wie zu späteren Zeitpunkten auch so häufig. Albeas Ziel hatte ihn wirklich überrascht, aber auch amüsiert. Deswegen war es ihm auch so gut in Erinnerung verblieben. Er wusste noch seinen trockenen Kommentar zu ihrer Aussage: „Das ewige Leben ist mein Ziel. Nichts geringeres als das.“ Viel Glück... das waren seine Worte gewesen. Sie verfolgte dieses Ziel unbarmherzig. Das höchste Ziel in ihren Augen. Ziele, wie Wohlstand und Familie betrachtete sie als Kleinlich.
„Ewiges Leben...“ murmelte die Gestalt leise an seine Finger, die in gewohnter Geste an seinen Lippen lehnten. Mit der Erinnerung an dieses erste Gespräch kamen auch die anderen Themen, die sie gestriffen hatten... Wie etwa die Wiedergänger. Mit ihrem Ziel vor Augen hatte sie Literatur dazu gelesen, sowie laut ihren Aussagen mit solch Unsterblichen gesprochen. >Keine Zombies... keine Seelenlosen... doch was dann?<
Sie hatte nur erwähnt, das diese ihre Seele und ihren Willen behielten. Er erinnerte sich schwach an eine Anfrage seinerseits, ob diese Ähnlichkeit mit den Ahnen hatten. Ob sie infolgedesssen dem Glauben an die Ahnen anhing. Ihre Antwort... Er runzelte konzentriert die Stirn. Er erinnerte sich nicht mehr. Aber wahrscheinlich weder bejaht noch verneint. Es war eine Vorliebe von ihr, Antworten auf diese Weise zu entrichten. So konnte man keinen Halt an ihr finden. Er fragte sich heute noch, wie mächtig diese Wiedergänger im Leben gewesen waren und wie mächtig sie jetzt sein mussten. Und was diese Wesen davon abgehalten hatte, Albea einfach als lästig zu beseitigen. „Jene, die ihre Seele auf ewig geschenkt bekamen.“ >Wer hat sie ihnen geschenkt? Und unter welchen Bedingungen?< Diese Fragen waren ihm schon damals durch den Kopf gegangen, aber er hatte sie nicht gestellt. Er hatte nicht geglaubt darauf eine Antwort zu bekommen und er glaubte auch heute nicht, darauf eine zu bekommen.
Er lächelte leicht, als er sich erinnerte, das er ein wenig von seinem Volk erzählt hatte. Von den Rabenkriegern. Und wann sein Schwert trotz Befehls in der Scheide verblieb. Warum er seinen Herren sehr genau aussuchte. Einem verstandlosen Befehl würde er nicht gehorchen. Einem willkürlichen Befehl würde er verweigern. Denn Schande kam über jene, welche sich zu etwas hinreissen liessen... aus Wut oder Hass
Leben nahmen oder den Befehl dazu gaben. Dies galt auch für solche, die diesen Befehl ausführten. Und er dachte nun daran Albea zu töten... Hass? Nein... Wut? Nein. Instinkt? Ohja...
Sein Handeln wurde vom Verstand gelenkt... und dieser sagte ihm heute, dass er sie bei nächster Gelegenheit töten sollte. Seine Eingeweide sagten ihm das... Was unter diesen lag, mochte seine Eingeweide nach gestern Nacht nicht mehr. Triebe gegen Verstand.
Sie handelte ebenfalls nach Verstand, erhob diesen, sowie rationales Denken und Logik über alles andere. Gefühle wurden von ihr ausgesperrt, unterdrückten sie doch den Verstand.
Jemand der keine Gefühle zuliess... Er befand das schon damals für befremdlich. Jemand, der keinerlei Gefühle zuliess. Gefühle konnten einen ins Chaos stürzen, das stimmte... Er schnaubte scharf. Und wie das stimmte, war doch er grade im Gefühlschaos gesunken – dank Albea. Was für eine Ironie. Dennoch war es aber auch so, das Gefühle einem das Leben erfüllten. Ohne sie war man leer. So verneinte sie Liebe, Hass, Freude und Trauer... Gefühle, die einen an anderer banden. Somit wurden – nach ihrem dafürhalten, ihre Entscheidungen vollkommen rein. Gefühle waren Ketten für sie, die sie sprengen wollte. Freunde wurden damit unwichtig, empfand man für sie nichts mehr. Sie würde auch ihr Leben nicht als verarmt betrachten, wie es andere tun mochten. Denn auch dies würde an Bedeutung verlieren. Es würde keine Massstäbe mehr geben, die ihr wichtig wären... Sie würde sich nicht mehr weiter entwickeln.
„Es ist die Statik die ich anstrebe. Das Leben auf ewig. Das ist die Statik in Vollendung.“ Eine Aussage, an die er sich klar erinnerte, da sie ihn doch beeindruckt wie überrascht hat. Er hielt es nach wie vor nicht für erstrebenswert... Sie aber wohl auch nicht mehr – inzwischen. Ja... sie hat sich ziemlich verändert...
Wieder aus den Erinnerungen auftauchend, blinzelte er ins Feuer. Er fragte sich, wodurch die Änderung bewirkt wurde? Warum lechzte sie nun nach Gefühlen? Warum wollte sie unbedingt, das er dies auch am eigenen Leibe erfuhr? Von Emotionen völlig beherrscht sein, hilflos diesen gegenüber zu stehen, mochte zwar im Bett durchaus aufregend sein, aber... es war nichts, was er dauernd haben wollte... und schon gar nicht unter Zwang. Er erhob sich und blickte gen Himmel. Es war einige Zeit vergangen... Er hatte es gar nicht mitbekommen. Die Hände an der Hose abreibend, ging er zu den Pferden herüber. Er konnte auch später weiter darüber nachdenken. Nun hatte er zu tun. Doch auch wenn er sich konzentriert seiner Arbeit zuwandte - gänzlich konnte er die Gedanken von seinen Erinnerungen und von Albea nicht lösen.