Die Hölle kann warten
Verfasst: Montag 23. Oktober 2006, 17:31
---------------Ankunft in Bajard----------------
Das Wasser krachte an die Seite des Schiffes. Ein zittern ging durch das Schiff. Der Wind drohte die Segel zu zerreissen. Nichtsdesto trotz gingen die Seemänner, und Frauen, ihrer Arbeit nach. Routiniert, jedoch sich der Gefahr bewusst, ein jeder Fehler könnte, und wird wohl auch bei dem Sturm, der letze gewesen sein. Erneut schwappte eine Welle gegen den RUmpf und spühlte einige Dinge über Deck. Man konnte das fluchen des Kapitäns überall hören, schienbar wurd er wohl von der Welle erwischt.
"Zum Donnerwetter noch eins! So ein verdammter Sturm! Männer, die fahrt zur Hölle hat begonn!!" polterte er übers Deck, während er, nasstriefend, die Faust gen Himmel hob.
Bruno kletterte gerade den Mast hinauf, als eine neue Welle den Rumpf traf. Holz knirschte, Ein Segel zerass und die Schwarze Flagge flog im Wind davon. Einen moment der unachtsamkeit und Bruno flog durch die Luft, unter ihm schnautze der Kapitän noch seine Mannschaft zum Weiterarbeiten an. PLATSCH, ein eisiges Gefühl und der Schmerz als er in die Fluten stürzte. Das Schiff entfernte sich rasch und scheinbar ungesteuert. Bruno klammerte sich an ein paar Vorbeischwimmende Holzsstücke. Auch wenn er ein recht guter Schwimmer war, wenn ihn nicht der Sturm töten würde, dann die Tatsache, das er keine Ahnung hatte wo das nächste Land war.
Der Sturm toste und spielte mit Bruno Ball. Doch er dachte garnicht daran aufzugeben und das Holz loszulassen, um dann in den Fluten zu versinken. So trieb er Stunde um Stunde über das Meer, irgendwann legte sich der STurm, irgendwann sah er mal ein Schiff, irgendwann verlies ihn mehr und mehr die Kraft.
Als er so daherdümpelte, mittlerweile war die See ruig geworden, sah er eine Insel, oder ... sogar Festland!
Die letzten Kraftreserven waren schnell aufgebraucht, doch er hatte festes Land unter den Schuhen. Ein finsteres grinsen. "Noch hast mich nich du Sohn einer Hündin, die Hölle muss wartn!"
Schwach, aber dennoch zufrieden, stapfte er in die nächstbeste Taverne und stärkte sicherst einmal, ehe er ausschlief.
Ein Blick auf seine Habseligkeiten sagte ihm, das er dringend an Geld kommen musste. ALso schaut er sich die Stadt in der er gelandet war an.
Zu seiner freudigen überraschung traf er dort einen alten bekannten. Keldon die alte Schnapsnase stand ihm, betrunken wie eh und jeh, gegenüber. Aus dem Wiedersehenssaufen wurde leider vorerst nichts, doch nun würden sie gemeinsam Pläne schmieden.
----------------Kopfgeld------------------------
Plakate hingen in der Stadt. Plakate mit dem Namen Regado und einer hübschen Summe. "Dad wär nich schlecht" murmelte er zu sich. Zu allem Überfluss lernte er dann auch noch Regado kennen, der Mann, auf den ein so hohes Kopfgeld gesetzt war. Schon einen Tag später stand er, mit 2 anderen Männern und einem gefesselten Regado, vor dem Lager der Schwestern. Der Preis war sogar noch gestiegen, und Bruno verträumte schon den Haufen Münzen. Erst klingelten und klopften sie vergebends, dann jedoch kam eine der Schwestern und liess sie ins Lager. Regado wurde sogleich, nachdem er einen Fluchtversuch unternommen hatte, in den Käfig gesteckt. Wartend sassen die Männer mit der Schwester am Feuer und warteten. Lange warteten sie und hätte Bruno nicht eine Pfeife und immer neuen tabak bekommen, wäre er wohl wieder mit Regado abgedampft. Doch irgendwnan trudelten immer mehr der Frauen ein, Regado wurde freundlich Wilkommen geheissen. Jedoch hatte er nichts von seinem Mundwerk verloren und Bruno musste des öfteren Schmunzeln. Vorstellen tat er sich als Kopfgeldjäger Ludwig, ein Tarnname, den er schon öfters gebraucht hatte. Nachdem sie dann Endlich die Beutel voller Münzen hatten, zogen sie wieder los.
Die Münzen klapperten schön auf der Rückfarhrt und wurden flugs zur Bank gebracht.
Wohl wissend wozu das Geld sein sollte, denn er und andere hatten grosse Pläne, schlief er die Nacht besonders gut.
Das Wasser krachte an die Seite des Schiffes. Ein zittern ging durch das Schiff. Der Wind drohte die Segel zu zerreissen. Nichtsdesto trotz gingen die Seemänner, und Frauen, ihrer Arbeit nach. Routiniert, jedoch sich der Gefahr bewusst, ein jeder Fehler könnte, und wird wohl auch bei dem Sturm, der letze gewesen sein. Erneut schwappte eine Welle gegen den RUmpf und spühlte einige Dinge über Deck. Man konnte das fluchen des Kapitäns überall hören, schienbar wurd er wohl von der Welle erwischt.
"Zum Donnerwetter noch eins! So ein verdammter Sturm! Männer, die fahrt zur Hölle hat begonn!!" polterte er übers Deck, während er, nasstriefend, die Faust gen Himmel hob.
Bruno kletterte gerade den Mast hinauf, als eine neue Welle den Rumpf traf. Holz knirschte, Ein Segel zerass und die Schwarze Flagge flog im Wind davon. Einen moment der unachtsamkeit und Bruno flog durch die Luft, unter ihm schnautze der Kapitän noch seine Mannschaft zum Weiterarbeiten an. PLATSCH, ein eisiges Gefühl und der Schmerz als er in die Fluten stürzte. Das Schiff entfernte sich rasch und scheinbar ungesteuert. Bruno klammerte sich an ein paar Vorbeischwimmende Holzsstücke. Auch wenn er ein recht guter Schwimmer war, wenn ihn nicht der Sturm töten würde, dann die Tatsache, das er keine Ahnung hatte wo das nächste Land war.
Der Sturm toste und spielte mit Bruno Ball. Doch er dachte garnicht daran aufzugeben und das Holz loszulassen, um dann in den Fluten zu versinken. So trieb er Stunde um Stunde über das Meer, irgendwann legte sich der STurm, irgendwann sah er mal ein Schiff, irgendwann verlies ihn mehr und mehr die Kraft.
Als er so daherdümpelte, mittlerweile war die See ruig geworden, sah er eine Insel, oder ... sogar Festland!
Die letzten Kraftreserven waren schnell aufgebraucht, doch er hatte festes Land unter den Schuhen. Ein finsteres grinsen. "Noch hast mich nich du Sohn einer Hündin, die Hölle muss wartn!"
Schwach, aber dennoch zufrieden, stapfte er in die nächstbeste Taverne und stärkte sicherst einmal, ehe er ausschlief.
Ein Blick auf seine Habseligkeiten sagte ihm, das er dringend an Geld kommen musste. ALso schaut er sich die Stadt in der er gelandet war an.
Zu seiner freudigen überraschung traf er dort einen alten bekannten. Keldon die alte Schnapsnase stand ihm, betrunken wie eh und jeh, gegenüber. Aus dem Wiedersehenssaufen wurde leider vorerst nichts, doch nun würden sie gemeinsam Pläne schmieden.
----------------Kopfgeld------------------------
Plakate hingen in der Stadt. Plakate mit dem Namen Regado und einer hübschen Summe. "Dad wär nich schlecht" murmelte er zu sich. Zu allem Überfluss lernte er dann auch noch Regado kennen, der Mann, auf den ein so hohes Kopfgeld gesetzt war. Schon einen Tag später stand er, mit 2 anderen Männern und einem gefesselten Regado, vor dem Lager der Schwestern. Der Preis war sogar noch gestiegen, und Bruno verträumte schon den Haufen Münzen. Erst klingelten und klopften sie vergebends, dann jedoch kam eine der Schwestern und liess sie ins Lager. Regado wurde sogleich, nachdem er einen Fluchtversuch unternommen hatte, in den Käfig gesteckt. Wartend sassen die Männer mit der Schwester am Feuer und warteten. Lange warteten sie und hätte Bruno nicht eine Pfeife und immer neuen tabak bekommen, wäre er wohl wieder mit Regado abgedampft. Doch irgendwnan trudelten immer mehr der Frauen ein, Regado wurde freundlich Wilkommen geheissen. Jedoch hatte er nichts von seinem Mundwerk verloren und Bruno musste des öfteren Schmunzeln. Vorstellen tat er sich als Kopfgeldjäger Ludwig, ein Tarnname, den er schon öfters gebraucht hatte. Nachdem sie dann Endlich die Beutel voller Münzen hatten, zogen sie wieder los.
Die Münzen klapperten schön auf der Rückfarhrt und wurden flugs zur Bank gebracht.
Wohl wissend wozu das Geld sein sollte, denn er und andere hatten grosse Pläne, schlief er die Nacht besonders gut.