Tot bringendes Eis.
Verfasst: Samstag 21. Oktober 2006, 15:30
Am 20. Goldblatt 249, ein ganz normaler Tag wie jeder andere, Farbiano quälte sich wider mit seiner Silber Pattenrüstung herum und versuchte wenigstens ein wenig gold für eine neue Rüstung zu erjagen. Am Abend kehrte er zurück von der Jagt und hatte nun endlich das nötige gold für eine neue Rüstung zusammen, er wusste sogar wo her er jene bekommen könnte.
An der Burg Eisenwart angelangt Traf er auf Khazkal Deslonn, dem Burgherrn, Theradil Morian, er war der jenige welcher Farbiano erst zur Burg Eisenwart brachte, und auf einen unbekanten Letahren. Sie wollten auf die Jagt gehen und Farbiano kam natürlich mit und dachte sich nichts weiter bei das seine Rüstung wohl möglich zu schlecht sei.
Ihr weg führte sie zu eine Hölle in der sich ein unterirdischer Wald befand in welchem Untote Tiere und Skelette hausten, hier war Farbiano das ein oder andere mahl schon Jagen und hatte mit seine alten Pyrian Eisen Rüstung keine Problehme, doch dies mahl war es anders.
Seine Siberplatte bittete nicht genügend Schutz vor ihren angriffen da und Farbiano wurde schon hier oft zu Boden gerissen, doch dies war nichts im gegen zu dem was ihn noch erwarten sollte.
Sie gingen durch eine unterirdische Stadt in welcher mächtige Monster hausten, Opies, zahlreiche Skelette und noch viele andere Monster. Nach einiger Zeit kamen sie an einen ort an welcher für Farbiano Noch unbekant war, noch nie hatte er sich so weit durchschlagen können. Sie kamen an einer art Eingang zu einem anderen Höllenabschnit an, welcher sie in eine Eishölle führte. In jener hausten die verschiedensten Monster, welche Farbiano zwar schon mal gesehen hatte doch diese waren anders, sie hatten sich perfekt an das leben im Eis angepasst und ihnen machte die Kälte scheinbar gar nichts aus. Farbiano hatte zum glück sein Pyrian Basdart Schwert dabei mit welchem er die Monster mähr schädigte als mit einem gewöhnlichem Schwert, da man sagte das jenes einen geringen Feuerschaden machten. Sie konnten sich eine weile zusammen durchschlagen bis Farbiano fiel, er meinte zu den anderen das sie schon mall vorlaufen sollten doch kannte Farbiano die Gegend nicht was ihm zum Verhängnis wurde. Als er wider zu sich kam taumelte er ein wenig durch die Hölle und versuchte die anderen zu suchen, doch ohne erfolg. Er verirrte sich und stand an vor einem Rieseigen Monster, es war ein Schneelementar welches eine gewaltige kraft hatte und den noch leicht taumelnden Farbiano Von den Füssen holte. Er wurde ein Par Meter weg geschleudert und lag eine ganze weile in einer art Spalte in der er wenigstens in Sicherheit war. Seine Hände waren vor Kälte fast schon gefroren und sogar seine Plattenbeine waren schon am Eis fest gefroren. Seine Lage war aussichtslos, nur noch ein wunder würde ihn retten. Nach einigen Stunden, er spürte sogar kaum noch die Kälte doch zitterte am ganzen Leib und sein Gesicht war halb vereist, schlief er ein und er dachte nur „Jetzt muss ich sterben.“
Am nächsten tage in der Früh wachte er wieder auf, was schon an ein wunder grenzte, er zitterte noch immer am ganzen Leibe doch versuchte er sich leicht zu bewegen. Er war noch immer sehr geschwächt und selbst das aufstehen kostete ihm all seine Kraft. Doch irgendwie schaffte er es sich aufzustellen und wagte einen blick zu den Monstern, jene sahen ihn kaum da seine Rüstung über Nacht von Eis bedeckt wurde und dies eine gute Tarnung für ihn war.
Er versuchte nun an den Monstern vorbei zu kriechen ohne dass diese ihn bemerken.
Wie durch ein wunder schaffte er dies, nun musste er nur noch aus dieser verfluchten Hölle raus. Ihm war immer noch Eis kalt doch dies interesirte ihn nicht, er wollte nur weg von diesem Ort.
Nach einiger zeit des Ausruhens und des Kräfte Sammelns machte er sich auf den weg. Er rannte so schnell er nur konnte an allen Monstern vorbei und gelangte zum Eingang in den Untotenwald, wie er ihn nannte. Er sammelte noch mal all seinen Mut zusammen und rannte so schnell er nur kannte und schaffte es.
„Nur noch an der Ratten vorbei“ Dachte er sich und stürmte los.
Im laufen wurde er von einer dieser Menschlichen Ratten gebissen doch konnte sich noch abschütteln.
„Endlich… endlich raus aus diesem Alptraum“ dachte er sich und rannte zu seinem Haus.
Dort angekommen spürt er ein lichtes kratzen im Hals, welches sich nach und nach immer schlimmer wurde. Dann bekam auf einmal Schwindlanflle und ihm wurde schlecht. Er konnte noch eben so einen Brief verfassen welcher an Halungar geschickt wurde, einen seiner besten Freunde denen er fast blind verrauen konnte. In jenen Brief stand volgenes drinnen.
„Halungar…alter Freund…
Komm bitte so schnell wie möglich zu mir…
Farbiano“
Die Schrift ist sehr unsauber und kaum leserlich doch sollte Halungar jene entziffern können.
Farbiano Legte sich dann schlaffen und konnte nur hoffen das Halungar seine Nachricht Bekommen würde und auch lesen kann um dann so schnell wie möglich zu ihm zu kommen.
An der Burg Eisenwart angelangt Traf er auf Khazkal Deslonn, dem Burgherrn, Theradil Morian, er war der jenige welcher Farbiano erst zur Burg Eisenwart brachte, und auf einen unbekanten Letahren. Sie wollten auf die Jagt gehen und Farbiano kam natürlich mit und dachte sich nichts weiter bei das seine Rüstung wohl möglich zu schlecht sei.
Ihr weg führte sie zu eine Hölle in der sich ein unterirdischer Wald befand in welchem Untote Tiere und Skelette hausten, hier war Farbiano das ein oder andere mahl schon Jagen und hatte mit seine alten Pyrian Eisen Rüstung keine Problehme, doch dies mahl war es anders.
Seine Siberplatte bittete nicht genügend Schutz vor ihren angriffen da und Farbiano wurde schon hier oft zu Boden gerissen, doch dies war nichts im gegen zu dem was ihn noch erwarten sollte.
Sie gingen durch eine unterirdische Stadt in welcher mächtige Monster hausten, Opies, zahlreiche Skelette und noch viele andere Monster. Nach einiger Zeit kamen sie an einen ort an welcher für Farbiano Noch unbekant war, noch nie hatte er sich so weit durchschlagen können. Sie kamen an einer art Eingang zu einem anderen Höllenabschnit an, welcher sie in eine Eishölle führte. In jener hausten die verschiedensten Monster, welche Farbiano zwar schon mal gesehen hatte doch diese waren anders, sie hatten sich perfekt an das leben im Eis angepasst und ihnen machte die Kälte scheinbar gar nichts aus. Farbiano hatte zum glück sein Pyrian Basdart Schwert dabei mit welchem er die Monster mähr schädigte als mit einem gewöhnlichem Schwert, da man sagte das jenes einen geringen Feuerschaden machten. Sie konnten sich eine weile zusammen durchschlagen bis Farbiano fiel, er meinte zu den anderen das sie schon mall vorlaufen sollten doch kannte Farbiano die Gegend nicht was ihm zum Verhängnis wurde. Als er wider zu sich kam taumelte er ein wenig durch die Hölle und versuchte die anderen zu suchen, doch ohne erfolg. Er verirrte sich und stand an vor einem Rieseigen Monster, es war ein Schneelementar welches eine gewaltige kraft hatte und den noch leicht taumelnden Farbiano Von den Füssen holte. Er wurde ein Par Meter weg geschleudert und lag eine ganze weile in einer art Spalte in der er wenigstens in Sicherheit war. Seine Hände waren vor Kälte fast schon gefroren und sogar seine Plattenbeine waren schon am Eis fest gefroren. Seine Lage war aussichtslos, nur noch ein wunder würde ihn retten. Nach einigen Stunden, er spürte sogar kaum noch die Kälte doch zitterte am ganzen Leib und sein Gesicht war halb vereist, schlief er ein und er dachte nur „Jetzt muss ich sterben.“
Am nächsten tage in der Früh wachte er wieder auf, was schon an ein wunder grenzte, er zitterte noch immer am ganzen Leibe doch versuchte er sich leicht zu bewegen. Er war noch immer sehr geschwächt und selbst das aufstehen kostete ihm all seine Kraft. Doch irgendwie schaffte er es sich aufzustellen und wagte einen blick zu den Monstern, jene sahen ihn kaum da seine Rüstung über Nacht von Eis bedeckt wurde und dies eine gute Tarnung für ihn war.
Er versuchte nun an den Monstern vorbei zu kriechen ohne dass diese ihn bemerken.
Wie durch ein wunder schaffte er dies, nun musste er nur noch aus dieser verfluchten Hölle raus. Ihm war immer noch Eis kalt doch dies interesirte ihn nicht, er wollte nur weg von diesem Ort.
Nach einiger zeit des Ausruhens und des Kräfte Sammelns machte er sich auf den weg. Er rannte so schnell er nur konnte an allen Monstern vorbei und gelangte zum Eingang in den Untotenwald, wie er ihn nannte. Er sammelte noch mal all seinen Mut zusammen und rannte so schnell er nur kannte und schaffte es.
„Nur noch an der Ratten vorbei“ Dachte er sich und stürmte los.
Im laufen wurde er von einer dieser Menschlichen Ratten gebissen doch konnte sich noch abschütteln.
„Endlich… endlich raus aus diesem Alptraum“ dachte er sich und rannte zu seinem Haus.
Dort angekommen spürt er ein lichtes kratzen im Hals, welches sich nach und nach immer schlimmer wurde. Dann bekam auf einmal Schwindlanflle und ihm wurde schlecht. Er konnte noch eben so einen Brief verfassen welcher an Halungar geschickt wurde, einen seiner besten Freunde denen er fast blind verrauen konnte. In jenen Brief stand volgenes drinnen.
„Halungar…alter Freund…
Komm bitte so schnell wie möglich zu mir…
Farbiano“
Die Schrift ist sehr unsauber und kaum leserlich doch sollte Halungar jene entziffern können.
Farbiano Legte sich dann schlaffen und konnte nur hoffen das Halungar seine Nachricht Bekommen würde und auch lesen kann um dann so schnell wie möglich zu ihm zu kommen.