Von tugendhaften Schwingen und pechschwarzen Krallen
Verfasst: Mittwoch 18. Oktober 2006, 21:32
...und wieder ward die Stunde gekommen, tief im Gebete zu versinken, das Herz und den Geiste zu öffnen, für die Bewahrerin, welche unser aller Herrin sei und das Licht bewahrt auf Erden, so das nicht Hass und Dunkelheit erwuchsen...
Nur selten in diesen Tagen ward die Zeit gefunden ganz und gar im Gebete auf zu gehen und dies ward eine jener Stunden... versunken in jene tiefen Worte, gesellte sich eine Schülerin zu meiner Seiten, Amaris, junge Templerin des heiligen Ordens im Kloster der Temora, gewillt den Pfaden der Herrin zu folgen und rein in Geist und Herzen.
So ward es zusammen gebetet auf das die Stimmen sich verbinden sollten und es ward geantwortet… eines leises Wispern, die sanfte Stimme einer Mutter und zugleich kraftvoll und stark, wie jene einer Kriegerin rief... es waren keine Worte die man hören konnte... nein es ward eher ein Gefühl von Anwesenheit und Ruf, welches sich tief in meiner Seele regte… Ein Pfad ward uns aufgetan. Eine Aufgabe zugetragen und so ward das Kloster verlassen mit Amaris. Gefolgt dem Wispern der Einen...
Der Ruf führte uns in die Stätte Bajard, dem nahen Fischersorte und so in das dortige Gasthaus... eine Treppe empor und vor die Türe eines Zimmers... nach einigem Klopfen ward geöffnet und in das Angesicht eines weiteren Schülers geblickt, Lucenius, ein weiterer Schüler der Templerschaft, ebenso von reinem Geiste wie Amaris...
So warden wir eingelassen und Lucenius berichtete, das er in diesem Orte auf die Brust des Panthergottes traf… Jene, welche schon einst versuchten dem Kloster mit Lug und Trug zu schaden… es ward wohl zum Streite gekommen, welcher damit endete, dass ein Dolche aus der Seite eines Mannes ragte und eben jener Manne lag danieder in dem Zimmer. Ward im Vorfelde auch schon von einem Heilkundigen versorgt worden... doch Lucenius blieb an der seinen Seite um zu wachen, zu schützen und gar zu heilen wie es stets die Aufgabe unserer Zunft sei.
So ward jener Manne noch einmal untersicht, doch ward sichtlich gute Arbeit geliefert und es nicht weiter von Nöten den Manne zu behandeln... so ließ man ihn ruhen und verließ den Raume zu dreien...
Zurück in dem heiligen Gemäuer des Klosters ward ein Bote entsandt um vor dem Raume des Mannes zu wachen.
Und es sollte gegeben sein, dass Lucenius und Amaris nun ein weiteres Zeugnis ihres neuen Standes erhalten sollten...
So ward sich in die Kapelle begeben und die geheiligte Weihe gehalten, um jenen Schülern den Stab als Zeichen ihres Standes zu überreichen, auf das jener sie in die schützenden Schwingen Temoras geben würde. Getragen wie die Robe mit Tugend und Stolz.
Nach dem Rituale kümmerten sich die beiden Schüler des Klosters um den Verletzten, so ward es an Amaris Kräutersalben und Verbände zu beschaffen und zusammen machten sie sich auf den Wege nach Bajard.
Ich selbst begab mich in die Räume ihrer Heiligkeit um Bericht zu erstatten...
Aus dem Tagebuch von Sanjana Valeth
Nur selten in diesen Tagen ward die Zeit gefunden ganz und gar im Gebete auf zu gehen und dies ward eine jener Stunden... versunken in jene tiefen Worte, gesellte sich eine Schülerin zu meiner Seiten, Amaris, junge Templerin des heiligen Ordens im Kloster der Temora, gewillt den Pfaden der Herrin zu folgen und rein in Geist und Herzen.
So ward es zusammen gebetet auf das die Stimmen sich verbinden sollten und es ward geantwortet… eines leises Wispern, die sanfte Stimme einer Mutter und zugleich kraftvoll und stark, wie jene einer Kriegerin rief... es waren keine Worte die man hören konnte... nein es ward eher ein Gefühl von Anwesenheit und Ruf, welches sich tief in meiner Seele regte… Ein Pfad ward uns aufgetan. Eine Aufgabe zugetragen und so ward das Kloster verlassen mit Amaris. Gefolgt dem Wispern der Einen...
Der Ruf führte uns in die Stätte Bajard, dem nahen Fischersorte und so in das dortige Gasthaus... eine Treppe empor und vor die Türe eines Zimmers... nach einigem Klopfen ward geöffnet und in das Angesicht eines weiteren Schülers geblickt, Lucenius, ein weiterer Schüler der Templerschaft, ebenso von reinem Geiste wie Amaris...
So warden wir eingelassen und Lucenius berichtete, das er in diesem Orte auf die Brust des Panthergottes traf… Jene, welche schon einst versuchten dem Kloster mit Lug und Trug zu schaden… es ward wohl zum Streite gekommen, welcher damit endete, dass ein Dolche aus der Seite eines Mannes ragte und eben jener Manne lag danieder in dem Zimmer. Ward im Vorfelde auch schon von einem Heilkundigen versorgt worden... doch Lucenius blieb an der seinen Seite um zu wachen, zu schützen und gar zu heilen wie es stets die Aufgabe unserer Zunft sei.
So ward jener Manne noch einmal untersicht, doch ward sichtlich gute Arbeit geliefert und es nicht weiter von Nöten den Manne zu behandeln... so ließ man ihn ruhen und verließ den Raume zu dreien...
Zurück in dem heiligen Gemäuer des Klosters ward ein Bote entsandt um vor dem Raume des Mannes zu wachen.
Und es sollte gegeben sein, dass Lucenius und Amaris nun ein weiteres Zeugnis ihres neuen Standes erhalten sollten...
So ward sich in die Kapelle begeben und die geheiligte Weihe gehalten, um jenen Schülern den Stab als Zeichen ihres Standes zu überreichen, auf das jener sie in die schützenden Schwingen Temoras geben würde. Getragen wie die Robe mit Tugend und Stolz.
Nach dem Rituale kümmerten sich die beiden Schüler des Klosters um den Verletzten, so ward es an Amaris Kräutersalben und Verbände zu beschaffen und zusammen machten sie sich auf den Wege nach Bajard.
Ich selbst begab mich in die Räume ihrer Heiligkeit um Bericht zu erstatten...
Aus dem Tagebuch von Sanjana Valeth