Wenn Liebe schmertzt
Verfasst: Sonntag 15. Oktober 2006, 22:23
" Ich liebe dich nicht" das war alles was Alleen welche ein Kind des 2 hauses Llastobhar war wirklich hörte als Hudgarr Amarth, in seinem Haus in welchem sie seit einiger Zeit mit ihm lebte, zu ihr sprach und ihr klarmachen wollte das er sie nicht lieben würde doch eine engste ja fast brüderliche Freundschaft aufrechterhalten wolle.
Doch davon konnte Alleen nichts wirklich mehr hören in ihrem Kopf klangen nur noch jene 4 Worte " Ich liebe dich nicht". Alleen in ihrem stolz weinte wohl seit langer zeit das erste mal wieder.... Sie war eine Kriegerin wenn auch eine Kriegerin unter Magiern...und sie weinte nur selten. So blieb sie unter einigen Tränen einige zeit still stehen als Hudgarr mit möglichst sanften Worten auf sie einredete,wäre sie nicht in jenem Moment so aufgewühlt gewesen, hätte sie wohl gemerkt das auch Hudgarr jene Worte die er sprach wohl nicht leicht fielen, wollte er sie doch auf keinen falle verletzen. Jene Situation war wohl glücklicherweise auch der grund weshalb er ihr einige Grüde verschwieg, welche ihn bewegten jene Entscheidung gefällt zu haben. Alleen jedoch rannt nach einigen Momenten des starren stehen vor Hudgarr nach oben... und hörte nicht seine fragenden rufe, welche er nach oben schickte. So zog sie sich mit zittriger Hand um und lies Hudgarr mit ratlosem Blick, in ihre Kampfausrüstung gezwängt, in seinem Hause ohne ein großes Wort zurück.
Sie rannte in den nahegelegenen Wald wo sie ihren Rapier zog und wie wild und unkoordiniert einfach auf den größten Baum einschlug den sie so auf anhieb finden konnte. Etliche Tränen rannen dem jungen schönen Gesicht herab welches einer verzweifelten doch stolzen Frau gehörte. Immer wieder waren wohl laute hieb und Kampfgeräusche zu vernehmen da Alleen sich nicht scheute und ihre Wut in den Wald schrie, getrieben von jenen 4 kleinen Worten welche ihre kleine Welt jedoch zum Einsturz brachten. Erst nach einigen stunden alles Alleen völlig entkräftigt ins kühle Wasser eines Teiches glitt verklangen jene Worte und sie konnte ihre eigenen Gedanken wieder vernehmen, welche sich darum drehten warum Hudgarr jene Worte sprach und was sie den nun tun sollte.
Sie lebte mit in seinem Haus, solle sie dort nun ausziehen? Vielleicht wieder zurück in das herrliche Zimmer in Varuna. Ja! Das wäre wohl das beste. Aber was war mit der Garde? Sie war mitunter für ihn dort eingetreten und nun die scheinbar erste magisch begabte Kadettin, sie war eine Vorbotin... so sah sie es, da sie sich erhoffte mehr ihrer Kolleginnen und Kollegen zu jenem Schritt, so leiten zu können. Solle sie das nun aufgeben? Weil Hudgarr dort Hauptmann war und sie sich wohl öfter schwer überwinden müsse nun vor ihm zu salutieren und die Disziplin zu wahren?
Jene Frage konnte sie sich nicht beantworten... sie konnte es einfach nicht.
Noch einige zeit später nach dem ihre haut schon schrumplig wurde und ihre Tränen in den roten Augen versiegten kletterte sie langsam aus dem Wasser um sich abzutrocknen und anzuziehen. So ging sie mit leicht geknickter Haltung, was für sie alles andere als Typisch war, zu jenem Ort der ihr fast schon heilig geworden war... erinnerte sie sich doch dort immer wieder gut und gerne zurück an ihr Zuhause bei den Ardins. Ja, die große Bibliothek, die vielen Bücher über den Kampf, die Magie und die vielen, vielen Pflanzen die, die Alchemisten benutzten um gar wundersame Mixturen zurechtzuzaubern. Und gerade so ein Buch nahm sie sich aus den großen alten Regalen des noch viel größeren Raumes in dem sie wie eine Ameise zu sein schien. Dieses Buch ja dieses Buch sollte es sein in welchem sie ihre von Trauer geträngten Gedanken verlieren und schließlich ruhig einschlafen sollte.
Doch davon konnte Alleen nichts wirklich mehr hören in ihrem Kopf klangen nur noch jene 4 Worte " Ich liebe dich nicht". Alleen in ihrem stolz weinte wohl seit langer zeit das erste mal wieder.... Sie war eine Kriegerin wenn auch eine Kriegerin unter Magiern...und sie weinte nur selten. So blieb sie unter einigen Tränen einige zeit still stehen als Hudgarr mit möglichst sanften Worten auf sie einredete,wäre sie nicht in jenem Moment so aufgewühlt gewesen, hätte sie wohl gemerkt das auch Hudgarr jene Worte die er sprach wohl nicht leicht fielen, wollte er sie doch auf keinen falle verletzen. Jene Situation war wohl glücklicherweise auch der grund weshalb er ihr einige Grüde verschwieg, welche ihn bewegten jene Entscheidung gefällt zu haben. Alleen jedoch rannt nach einigen Momenten des starren stehen vor Hudgarr nach oben... und hörte nicht seine fragenden rufe, welche er nach oben schickte. So zog sie sich mit zittriger Hand um und lies Hudgarr mit ratlosem Blick, in ihre Kampfausrüstung gezwängt, in seinem Hause ohne ein großes Wort zurück.
Sie rannte in den nahegelegenen Wald wo sie ihren Rapier zog und wie wild und unkoordiniert einfach auf den größten Baum einschlug den sie so auf anhieb finden konnte. Etliche Tränen rannen dem jungen schönen Gesicht herab welches einer verzweifelten doch stolzen Frau gehörte. Immer wieder waren wohl laute hieb und Kampfgeräusche zu vernehmen da Alleen sich nicht scheute und ihre Wut in den Wald schrie, getrieben von jenen 4 kleinen Worten welche ihre kleine Welt jedoch zum Einsturz brachten. Erst nach einigen stunden alles Alleen völlig entkräftigt ins kühle Wasser eines Teiches glitt verklangen jene Worte und sie konnte ihre eigenen Gedanken wieder vernehmen, welche sich darum drehten warum Hudgarr jene Worte sprach und was sie den nun tun sollte.
Sie lebte mit in seinem Haus, solle sie dort nun ausziehen? Vielleicht wieder zurück in das herrliche Zimmer in Varuna. Ja! Das wäre wohl das beste. Aber was war mit der Garde? Sie war mitunter für ihn dort eingetreten und nun die scheinbar erste magisch begabte Kadettin, sie war eine Vorbotin... so sah sie es, da sie sich erhoffte mehr ihrer Kolleginnen und Kollegen zu jenem Schritt, so leiten zu können. Solle sie das nun aufgeben? Weil Hudgarr dort Hauptmann war und sie sich wohl öfter schwer überwinden müsse nun vor ihm zu salutieren und die Disziplin zu wahren?
Jene Frage konnte sie sich nicht beantworten... sie konnte es einfach nicht.
Noch einige zeit später nach dem ihre haut schon schrumplig wurde und ihre Tränen in den roten Augen versiegten kletterte sie langsam aus dem Wasser um sich abzutrocknen und anzuziehen. So ging sie mit leicht geknickter Haltung, was für sie alles andere als Typisch war, zu jenem Ort der ihr fast schon heilig geworden war... erinnerte sie sich doch dort immer wieder gut und gerne zurück an ihr Zuhause bei den Ardins. Ja, die große Bibliothek, die vielen Bücher über den Kampf, die Magie und die vielen, vielen Pflanzen die, die Alchemisten benutzten um gar wundersame Mixturen zurechtzuzaubern. Und gerade so ein Buch nahm sie sich aus den großen alten Regalen des noch viel größeren Raumes in dem sie wie eine Ameise zu sein schien. Dieses Buch ja dieses Buch sollte es sein in welchem sie ihre von Trauer geträngten Gedanken verlieren und schließlich ruhig einschlafen sollte.