Die Abreise
Verfasst: Dienstag 10. Oktober 2006, 11:33
Sie legte den Brief auf die Felle. Gesiegelt mit einem Kuss getränkt mit Liebe und Tränen des Schmerzes.
Sie hatte es gespührt, als sie dem Tot so nah war, sie hatte die Stimme gehört sie sie vor vier Jahren schon mal gehört hatte. Die Dame im Wind sprach mit ihr. Sie hörte laut und deutlich ihre Stimme.
„ Bring deine Welpen in Sicherheit, sonst werden sie sterben, bevor du sie in deinen Armen halten kannst.“
Immer wieder gingen ihr jene Worte durch den Kopf, sie hatten sie hart getroffen. Sie sollte Ragnar ersteinmal zurücklassen, so schnell es ging das Schiff nehmen zurück zu den Ulferth. Zurück zu ihrer Familie, die sicher auf die warten würde, wie sie es ihr versprochen hatte, als sie aufbrach.
So packte sie das wichtigste zusammen, und schrieb am Tisch die Zeilen, die Ragnar trösten sollten und vielleicht zu ihr wieder holen würde.
Mein Liebster,
heute ist der Tag, wo ich dich wieder verlassen muss. Die Dame im Wind trat zu mir und leitet meinen Weg weiter, so wie sie es schon mal tat. Sie möchte, dass ich zu meiner Familie zurückkehre um dort unsere Welpen zur Welt zu bringen um sie vor dem Tot durch die Eisenwartler zu retten.
Und so sehr mein Herz für dich schlägt möchte ich das was in mir wächst nicht verlieren, verbindet es doch auf ewig unsere Liebesschwürde miteinander.
Ich werde das Schiff nach Kartett nehmen um von dort aus weiter mit dem Pferd zu meinem Clan zu reiten.
Ich werde in Kartett einen Mond und einen Tag auf dich warten, ob du dich entscheiden magst mit mir den Weg zu meinem Clan zu gehen um dort unsere Welpen zu begrüßen.
Doch liegt die Entscheidung bei dir, ob du die Hinrahs alleine lassen kannst oder nicht.
In ewiger Liebe
Dein Weib, Ketiley
Auch der Schwester wird ein Brief hingelegt.
Hossa meine Schwester,
ich werde von dir gehen um meine Welpen zu gebären, ohne Angst und Schrecken vor dem Krieg.
Ich wünsche dir dass du schnell geniesen wirst von all dem Schmerz was dir zugefügt wurde. Ich werde immer in Gedanken bei dir sein und meine Pfeile dich schützen lassen.
Meine Wange wird immer an der deinen Reiben wenn du einsam bist.
Deine dich vermissende Schwester
Als jene beiden Briefe platziert sind, schwingt sie die Satteltaschen über den Pferderücken und zurrt sie gut fest.
Proviant für die SChifffaht und für ein paar Tage auf Kartett waren eingepackt. Ein wärmender Fellumhang und der Kilt der Ulferth waren an ihrem Leib, die Fellmütze schütze ihre Ohren vor dem kalten Wind und ein weites Hemd versteckte den wachsenden Kinderbauch.
Sie hatte es gespührt, als sie dem Tot so nah war, sie hatte die Stimme gehört sie sie vor vier Jahren schon mal gehört hatte. Die Dame im Wind sprach mit ihr. Sie hörte laut und deutlich ihre Stimme.
„ Bring deine Welpen in Sicherheit, sonst werden sie sterben, bevor du sie in deinen Armen halten kannst.“
Immer wieder gingen ihr jene Worte durch den Kopf, sie hatten sie hart getroffen. Sie sollte Ragnar ersteinmal zurücklassen, so schnell es ging das Schiff nehmen zurück zu den Ulferth. Zurück zu ihrer Familie, die sicher auf die warten würde, wie sie es ihr versprochen hatte, als sie aufbrach.
So packte sie das wichtigste zusammen, und schrieb am Tisch die Zeilen, die Ragnar trösten sollten und vielleicht zu ihr wieder holen würde.
Mein Liebster,
heute ist der Tag, wo ich dich wieder verlassen muss. Die Dame im Wind trat zu mir und leitet meinen Weg weiter, so wie sie es schon mal tat. Sie möchte, dass ich zu meiner Familie zurückkehre um dort unsere Welpen zur Welt zu bringen um sie vor dem Tot durch die Eisenwartler zu retten.
Und so sehr mein Herz für dich schlägt möchte ich das was in mir wächst nicht verlieren, verbindet es doch auf ewig unsere Liebesschwürde miteinander.
Ich werde das Schiff nach Kartett nehmen um von dort aus weiter mit dem Pferd zu meinem Clan zu reiten.
Ich werde in Kartett einen Mond und einen Tag auf dich warten, ob du dich entscheiden magst mit mir den Weg zu meinem Clan zu gehen um dort unsere Welpen zu begrüßen.
Doch liegt die Entscheidung bei dir, ob du die Hinrahs alleine lassen kannst oder nicht.
In ewiger Liebe
Dein Weib, Ketiley
Auch der Schwester wird ein Brief hingelegt.
Hossa meine Schwester,
ich werde von dir gehen um meine Welpen zu gebären, ohne Angst und Schrecken vor dem Krieg.
Ich wünsche dir dass du schnell geniesen wirst von all dem Schmerz was dir zugefügt wurde. Ich werde immer in Gedanken bei dir sein und meine Pfeile dich schützen lassen.
Meine Wange wird immer an der deinen Reiben wenn du einsam bist.
Deine dich vermissende Schwester
Als jene beiden Briefe platziert sind, schwingt sie die Satteltaschen über den Pferderücken und zurrt sie gut fest.
Proviant für die SChifffaht und für ein paar Tage auf Kartett waren eingepackt. Ein wärmender Fellumhang und der Kilt der Ulferth waren an ihrem Leib, die Fellmütze schütze ihre Ohren vor dem kalten Wind und ein weites Hemd versteckte den wachsenden Kinderbauch.