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Tod aus vergangener Liebe und Leid

Verfasst: Dienstag 3. Oktober 2006, 00:52
von Selina Savliare
"Verdammt"

Der Himmel schien über einen hinwegbrechen zu wollen, es ergoss sich kühles Nass wie aus Strömen aus dem Himmel gen Boden, als sich eine, in eine Robe eingehüllte Person, leichten Schrittes den Feldweg Richtung Bajard bewegen schien. Groß war sie nicht und zu erkennen ob es ein männliches oder weibliches Wesen war ebenso schwer, denn die Kapuze war tief in das Gesicht gezogen. Der Regen weichte den Boden auf und bei jeder Schritt, welche diese Person setzte, schmatze der Boden in einem gemäßigtem Takt, als ob ein jemand Tomaten mit bloßer Hand zerdrücken würde. Eine Schritte vor dem Tore hielt sie inne und hob den Kopf sachte an, um sich einen Überblick zu verschaffen, ob auch niemand ihr folgte oder sie bemerkt hatte, und grüne Augen und einige rötlich/ braune Locken waren in jenem Zeitpunkt im aschfahlem Mondlicht zu erkennen, jedoch blieben die Gesichtszüge nur mager zu erkennen.
Lange Zeit ist vergangen, seit sie ihre Freunde in die Arme schließen konnte, mit ihnen Lachen und Weinen ausüben konnte, ohne einen Hintergedanken oder ein schlechtes Gewissen zu haben. Viele ihrer Gefühle und Empfindungen waren versiegt, als ihr Kumpane Tarias verstorben zu seien schien; besser ausgedrückt wäre verschwunden, jedoch gab es kein Lebenszeichen mehr von ihrem alten Freund, sodass nur noch der Tod in Frage kam. Das einzige, an welchem sie noch klammerte war die Liebe, eine alte, längst vergangene war das..

Erneut wurde Schritt gefasst in Richtung des Tores, welches nach erneutem Schmatzen des weichen Bodes durchschritten wurde.
Die Gestalt huschte gerade zu lautlos an den Wachen vorbei, wobei sie nur jenen ein sachtes Nicken entgegenbrachte. Das Ziel konnte man gewiss erörtern, welches die Gestalt einschlug...Die Bank zu Bajard.
Einige Stimme dragen von der Taverne her: Lachen, Grölen und sämtliche laute einer Saufbalgerei, sodass sie inne hielt und sich erneut etwas unsicher umherblickte, doch war niemand außer ihr auf den nassen Wegen Bajards.
Ein Blitz zuckte über den Himmel, dicht gefolgt von einem Grollen und Donnern, dass laut zu ihren Ohren drang.

"Was für ein Unwetter..." , sprach diese flüsternd zu sich selbst und wandte den Blick erneut gen der Bank und ging jene mit nun etwas rascheren Schritten entgegen. Sie stieg die etwas glitschigen Treppen hinauf und wäre fast ausgerutscht, doch hielt sie sich rechtzeitig am Griff der dicken Eichentüre fest und fand so ihr Gleichgewicht erneut.
Mit einem lauten Knarren bewegten sich die Angeln und die Tür schwenkte zur Seite, um den Blick in die Bank freizugeben. Der Raum war rasch durchblickt und es schien sich niemand zu zeigen.
Ihre Hand huschte rasch gen jenem Dolche, welchen sie sich am Tage zuvor von ihrem Kumpanen und ehemaligen Liebhaber Lagus Holopainen geborgt hatte. Den Schaft, durchnässt und kalt von jenem Sturme, welcher draußen tobte, wurde sachte von ihrem Zeigefinger liebkost, ehe sie eintrat und ein sachtes Nicken dem Bankier entgegen brachte.

Mein Geliebter...Lagus..

Die Kapuze strich sie jedoch erst zurück, als sie ihre Schritte die Treppen hinuter in das Truhenlager wandte und ihr ein tiefes Ein- und Ausatmen aus den Lippen drang.
Sich an die Wand lehnend und darauf folgend diese hinutergleitend, sodass sie gen wand gelehnt auf dem kalten Boden saß, umgriff sie ihren Beutel, löste die Bänder jenes rasch und
nahm einen Kohlestift, sowie ein Pergament hervor, auf welchem sie in einigen Lettern ein kurzes Schreiben verfasste, auf welchem folgendes zu lesen sein wird:

Lieber Lagus,

Wenn du diesen Brief in deinen Händen hälst und dir diese Zeilen in Augenschein wirfst, werde ich wohl nicht mehr unter den Sterblichen weilen. Ich möchte mich an dieser Stelle, wenn auch nur durch diese Lettern bei dir entschuldigen, für jene Taten und jenen Gemeinheiten und Barstigkeiten, welche ich dir gegenüber gebracht habe. Ich habe mich wie ein sturer Oger benommen... Du solltest wissen, das ich mich durch jenen Akt, welchen ich bereits begangen habe von vielen Lastern befreit habe und somit mit einem klarem Gewissen aus dem Leben geschieden bin. Dir mag dies wohl nicht gerechtfertigt oder zuwahr unwieder scheinen, doch aus meiner Sicht aus, tat ich das Richtige. Ich hoffe ich werde nicht in Vergessenheit geraten oder gar verhasst werden... Es schmerzten mich viele Dinge, die ich nicht auf anderer Weise aus meinen Kopf drängen konnte. Seit Tarias Verschwinden schien vieles in aus den Fugen geraten; Streit, wir wurden getrennt und ich hatte niemanden mehr, an den ich mich hätte wenden können..
Es wurde einfach zu viel..Doch du solltest wissen, ich hatte dich schon immer geliebt und werde dies gewiss ebenso auch über meinen Tod hinaus auch vermachen zu tun..

Verzeih mir bitte...


Deine dich liebende,


Impa Shiekah


Sie faltete diesen Brief sorgsam vier mal und wandte sich erneut jene Treppen hinauf, welche in die Bank selbst führten und schob diesen dann dem Bankier entgegen mit folgenden Worten:

"Geben sie diesen Brief bitte an Herren Lagus Holopainen, falls dieser hier erscheinen sollte und sagen sie ihm es wäre etwas dringendes..."

Jener nickte nur sachte und sie wand sich erneut wie zuvor die Treppen hinunter in das Truhenlager wo sie erneut auf dem Boden Platz vermachte zu nehmen.
Ihr Blick schweifte, mit leicht glasigen Augen bestückt, über die dunkle Kuppe des Raumes und ein Seufzer war zu vernehmen. Ihre Hand fand ihre Richtung zu ihrem Gürtelschlauf, aus welchem sie dann mit bedächtiger Bewegung einen Dolch der Söldner hevorzog, es war der Dolch, welchen sie sich geborgt hatte...
Ihr Atem verlief flach, fast pfeifend mag man es nennen, und ihre Hand, in welcher sie jenen Dolch zu halten vermochte, zitterte wie Esbenlaub. Sie hielt mit ihrer zweiten Hand jene andere fest, um das Zittern leicht einzudemmen und führte diesen dann zögerlich gen ihrem Halse, wo sie in dieser Position eine gewisse Zeit zu verharren vermochte.

Verzeiht mir meine Freunde, war der letze Gedanke, welcher ihr durch den Kopf fuhr, ehe der Dolch zurückschnellte, ihre Kehle und ihre Wirbelknochen durchdrang und das Blut aus ihrem Halse, wie aus Gysieren, ergoss ehe sie entgültig starb...

Verfasst: Dienstag 3. Oktober 2006, 00:54
von Impa Shiekah
*sry sollte mit diesem Char-Account hineingesetzt werden, hoffe dennoch es passt einigermaßen^^*

Verfasst: Mittwoch 4. Oktober 2006, 00:06
von Lagus Holopainen
Recht munter betrat Lagus am selben Tage die Bank Bajards.
Ein rascher Blick schweifte auf den Bankier den er sogleich mit einem wohlwollenden Nicken begrüßte. Wortlos....jedoch respektvoll erscheint seine Geste bei jener Begrüßung. Der Bankier hingegen blickte nur mit einem recht trüben Blick entgegen und schob den gefalteten Brief unter den Gittern hervor. Etwas verwirrt wirkt jener Blick der von Lagus ausging. Der Bankier vermochte nur zu sagen das dies wohlmöglich keine gute Nachricht sei und von wem dieses Schriftstück ausging. Auch sagte er das Lagus sich besser setzen sollte, was dieser dann sogleich tat.


Er öffnete langsam und noch recht ruhig jenen Brief und schaute nochmals auf zum Bankier, bevor seine Augen aufmerksam den Zeilen folgten.
Er blickte verwundert und prüfend auf die Lettern, denn er kannte die Schrift. Doch jene Schrift sagte auch aus das Impa gezittert haben muss, da ihre Lettern sonst so sorgfältig zu Papier gebracht wurden. Ruhig jedoch liest er die erste Zeile und seine Gesichtszüge wirken sogleich etwas angespannter und erschrocken. Die Miene versteinert sich blitzartig ehe seine Augen nun rascher über die Zeilen fliegen.
Nun begann auch er zu Zittern. Die Augen weiteten sich immer mehr, von Zeile zu Zeile wurden sie immer dunkler und glasiger. Bis er die letzte Zeile las...und das Schriftstück langsam aus seinen Händen gleitet und zu Boden fällt. Auch eine Träne perlte aus seinem Auge, kullerte die Narbe an seinem rechten Auge entlang, bahnte ihren Weg über die Wange, bis sie letztendlich dem Pergament folgte und auf das Schriftstück fiel. Rasch und erschrocken erhebte er sich. In seinen Gesichtszügen spiegelte sich Zorn und Leid. Und der Blick blieb am Bankier hängen der nun froh war hinter dem Gitter zu sitzen. Der Blick sagte aus das Lagus dies nicht glauben wollte und er ging rasch an den Schalter. Seine Schritte begleitet von einem zornigen Blick. Sein zorniger Blick gefolgt von einem Wütenden Brüllen. Sein wütendes Brüllen geziert mit einem starken emotionalen Ausbruch.

"WO IST SIE!? SAGT!
WAS HAT SIE SICH ANGETAN!?"


Durch die lauten Töne stürmten nun auch die Wachen hinein in das Haus des Bankiers, und wollten um Wissen, was dort geschiet.
Schnell packten sie nach Lagus Armen um ihn zur Ruhe zu bringen, doch dieser wehrte sich und riss sich los. Der Bankier deutete an das dies in Ordnung sei. Lagus sackte zu Boden und stand nurnoch auf Knien. Er donnerte mit seiner Faust mehrmals gen Boden und unter dem lautstaken Winseln lies sich nurnoch vernehmen:


"Das ist nicht wahr!
DAS IST NICHT WAHR!"


Lange Zeit dauerte es seinen Zorn und seine Wut zu besänftigen, oder besser gesagt unter Kontrolle zu halten. Bis er letztendlich dochnoch zur Ruhe kam und aufhörte seine geballte Faust gegen den Boden zu Hämmern. Blut ströhmte auf den Boden, die Hand wahr nurnoch ein roter klumpen Fleisch aus dem schon Knochen herausrakten.

Die glaßigen Augen blickten langsam wieder auf zu den Wachen die sich lange Zeit schwer taten ihn zu beruhigen, dann auf den Bankier der nun endlich zu sprechen begann.


"Sie hat sich umgebracht....
Im Truhenlager. Mit einem Dolch..."


Wieder weiteten sich seine Augen.

"Oh nein....
I...Ich habe s...sie um-gebracht...."


Rasch folgte jenem murmeln eine Frage an den Bankier.

"War etwas auf dem Dolch eingraviert?!"

Der Bankier bejahte dies mit seinem Nicken und sprach mit leiser Stimme:

"SK"

Lagus schluckte nach jenen Worten nur einmal und versank tief in Gedanken.

Viel Blut hing an jenem Dolch, doch wollte er nicht wahrhaben das nun auch das Blut der letzten und einzigsten Person die er jemals liebte dran hängt.

Langsam erhebte er sich wieder und griff mit der blutenden Hand nach dem Pergament, das er dem Bankier überreichte um es in seine Truhe zu legen. Und schreitete langsam die Treppe hinunter in das Truhenlager.
Dort entfachte er eine Kerze und beschaute sich der letzten Blutflecken die man noch nicht recht säubern konnte.
Rasch rannte er nach oben und atmete tief und schnell. Dann hing er sich mit dem Gesicht über die Mülltonne und Kübelte hinein. Soviel Blut hat er schon vergossen, doch nun musste er erbrechen vor dem was er dort sah.

Er ging nochmals zum Schalter und musterte den Bankier der ihn sehr mitleidig anschaute und meinte:


"Ich möchte das sie verbrannt wird.
Jene die sie Lieben werden sie in Erinnerung halten..."


Dies waren seine letzten Worte ehe er an den Wachen Bajards vorbei ging und zur Türe schreitete. Der Bankier rief ihn nochmals zurück und übergab ihm einen in Weißen teilweiße durch Blutgetränkten Leinen eingewickelten Dolch. Lagus blickte nochmals auf zu ihm und wendete sich wortlos mit jenem Dolch ab. Er wangte in gedanken versunken zu seinem Pferd und wickelte den Dolch aus. Es war jener mit dem seine Liebste sich das Leben nahm. Er wusste nicht sorecht was er mit jenem Dolch tun sollte. Ob er die Kraft noch aufbringen kann jenen Dolch zu verwahren. Oder ob er die Kraft aufbringen konnte ihn zu beseitigen. Er wickelte ihn wieder sorgfältig ein und packte ihn in eine Tasche die am Sattelknauf seines Pferdes befestigt war. Und stieg auf...


Er Zog an den Zügeln und ritt in Richtung Westen.
In das Lager der Sturmkrähen, um den Dolch dort in seinem Zelt in einer großen Kiste zu verstauen. Der Dolch war versiegelt durch jene Truhe, doch auch Lagus war nun wieder verschlossen. Durch das Leid das ihm zuteil wurde. Durch den Verlust der ihm gebracht wurde. Durch den Fluch den er lebte......
Mit einem Schriftstück das er an das Schwarze Brett hing, tat er Kund bei Impas alten Kumpanen.
Bei jenen die wahrscheinlich ebenso Trauer und Leid fühlen werden durch ihr Tun.

In jenem Schreiben, sind mit zittrig geführter Hand, bedeutende Lettern zu erkennen.

Liebe Kumpanen
Meine Liebste nahm sich ihr Leben. Das meine verlor den Sinn und ist ab nun nurnoch erbärmlich.
Ich brauche nun erstmal ein wenig Zeit für mich um über jene Dinge mir Klarheit zu verschaffen. Nun weiht Impa unter den Toten. Sie tat es mit einem Dolch mit dem Siegel der Sturmkrähen. Und raubte mir somit meine erbärmliche Klarheit.


Euer Kumpan

Lagus

Die letzten Lettern mögen nicht zu erkennen sein. Da die Schrift durch die blutende Hand verwischt wurde. Was den Kumpanen einige Sorgen bereiten könnte...

Verfasst: Mittwoch 11. Oktober 2006, 23:11
von Lagus Holopainen
Einige Tage verstichen nun. Immernoch sitzt die Trauer tief.
Oft steht er da, an der Küste um nachzudenken. Sein Leben erschien ihm von Tag zu Tag sinnsloser, denn er konnte nichtmehr an die guten alten Zeiten die er mit Freunden und seiner Liebsten Impa verbringen durfte denken, ohne der Trauer zu verfallen. Sein Blick starr auf das Meer gerichtet erkennt er in seinen gespiegelten Augen Impas Antlitz wieder. Der Wind vermag seine nun immer mehr blassen Haut zu streicheln. Die schwarzen Haare wallen in jenem Winde. Oft rinnen noch die Tränen in jenen momenten. Er versinkt in Gedanken, in Selbstmittleid und sucht die Fehler die er wohl in der Vergangenheit getan haben soll an sich. Immernoch mag er nicht war haben was er auf jenem Pergament von ihr las....und was der Bankier zu ihm sagte.
Immernoch kann er dies nicht glauben. Jedesmal an jenem Gewässer zückt er ein aus Elfenbein geschnitztes Kästchen, indem jener Dolch und das Schreiben zu finden ist. Und blickt jene Dinge an. Stundenlang vermag er dies zu tun. Immermehr erscheinen ihm alle guten Dinge des Lebens als schlecht. Von Tag zu Tag erscheint er verwundbarer, schwächer.
Augenringe zeichneten sich in sein Antlitz. Man sieht ihm die Schlaflosigkeit an.
An der Küste ist nur manchmal ein Gemurmel von ihm aus zu hören wärend er fast in völliger Starre dort steht und hinausblickt.


"Wir sind so weit gekommen... und nun lasst ihr mich alleine!"

Er fühlt sich verraten, und schuldig, und Jene Trauer scheint von Tag zu Tag größer zu werden. Die Zweifel noch weiterhin einen solch großen Lebenswillen aufzubringen schwinden.

"Das werde ich euch nie verzeihen!"

Die Blut an der Hand durchweicht und durchdruckt jene Bandagen mit denen er sich verband. Auch mögen Tropfen seine Finger entlangrollen, bis sie letztendlich von den Fingerspitzen tropfen und vom Winde zu Boden getragen werden.
Es scheint ihn jedoch nicht sehr zu kümmern. Der Blick der sein eigenes Antlitz im Wasserspiegel ersuchen mag scheint damit sehr beschäftigt.
Er vermag nichtmehr sein eigenes Spiegelild sehen zu können. Und von Sekunde zu Sekunde scheint sies immer schwerer für ihn zu werden.

Ehe er das unerträgliche Gesuch nach seinem Antlitz im Wasser beendet haucht er nurnoch leise die Worte:


"Impa, du fehlst mir, komm zurück!"


Wendet sich dann langsam wankend ab und wischt sich die Augenlieder trocken. Steigt dann auf den Sattel seines bisher treusten Freund und Begleiters und lässt sich von ihm zurück nach Hause geleiten.

Verfasst: Mittwoch 8. November 2006, 10:08
von Magnus Alkar
,,Was zum Henker...."

Das Gevieher ertönte nun schon seit Stunden.

Magnus stand erneut vor dem Zelt seines Kumpanen. Das alte Gaul seit Tagen nicht mehr geritten, die Plane des Zeltes hing an einiegen Stellen in Fetzen, der Futtertrog war bis auf wenige Halme komplett leer gefressen und die Tränke glich eher einem Sumpf.

Murrend nahm der Hauptmann das Gaul bei den Zügel und führte es zum Fluss damit es sich bewegen und trinken konnte. Nicht wirklich aus Mitleid sondern eher in der Hoffnung, dass dieses Wiehern, nein eher dieses Schreien des Pferdes dadurch verstummen würde.

,,Wo mag Lagus nur seinen Kopf haben? Lässt sich tagelang nicht blicken und jetzt verkümmert noch eines seiner Pferde. Von seinem Lager ganz zu schweigen..."