Das Treffen der etwas anderen Art...
Verfasst: Dienstag 3. Oktober 2006, 00:24
Langsam zog die Sonne über den Landen herauf und das Sonnenlicht brach sich in den Fenstern der Rahaler Barraken. Xenaphel erahnte sich einen Tag, wie die vorherigen, doch sollte dieser Tag ein Dunkles Present mit sich führen. Xenaphel stiess langsam seine Beine auf dem Bett und erhob sich eher schwerfällig. Seine Müden Knochen streckte er langsam durch, ehe er nach seiner Tasche griff und sich auf den Weg zum Tempel machte - wie er es an jeden Morgen tat. Die Gardisten - die er auf dem Weg zum Tempel traf - fragte er, ob sich irgendetwas in der Nacht getan hätte, doch dies wurde - wie in den letzten Tagen - verneint. Es war sonderbar ruhig in den letzten Nächten um Rahal - doch ein jeder Soldat war auf den Ernstfall vorbereitet, denn es war jedem klar, das es um die Sicherheit ihrer Heiligen Stadt ging.
Nun stand er vor dem Tempel und blickte hinauf zu diesem imposanten Gebilde, ehe er langsam die Stufen hinaufstieg und die Tür zu den Heiligen Hallen öffnete. Als er den ersten Schritt über die Türschwelle setzte, senkte er sein Haupt und setzte vorsichtig einen Fuss vor den anderen. Zwei Schritte vor dem Altar blieb er dann stehen und sank langsam auf seine Knie um sein Gebet zu sprechen und um die Kraft zu bitten, aufdass er heute wieder volle Leistung erbringen könne und somit einen Guten Eindruck bei seinem Ausbilder hinterlassen zu können und somit in ferner Zukunft seine Ziele zu erreichen vermag. Langsam erhob er sich, sah auf zur Decke dieses Tempel und ging einige Schritte rückwärts ehe er sich umdrehte und wieder mit gesenkten Blick den Tempel verließ und sich auf den Rückweg zur Barrakte machte um seine Rüstung zu holen, damit er seinen heutigen Rundgang machen konnte. Langsam ging er vorran, sein Blick wanderte abgelenkt durch die Strassen die am heutigen Morgen noch sehr Leblos wirkten. Nur Soldaten wanderten durch die Stadt, doch kein gewöhnlicher Bürger war zu sehen. Langsam schob Xenaphel die Tore zur Garnision auf, setzte langsam einen Fuss hinein und ging zu seinem Schrank, indem er seine Rüstung lagerte. Er öffnete die Schranktür und es strahlte ihn seine Schwarzschimmernde Rüste entgegen, die er - wie jeden Abend vor der Nachtruhe - Säuberte. Er griff nach den Teilen und legte sie sorgfälltig an - denn ihm war bewusst, das es ihm das Leben kosten könnte, wenn sie nur flüchtig angebracht wäre. Jeder Gegner der ein wenig vom Kampfe versteht, würde diese Schwachstellen schnell bemerken und sie gnadenlos ausnutzen. Zu guter letzt griff er dann nach der Bardike, ehe er wieder die Türe seines Schrankes verschloss und sich wieder auf den Weg zum Tempel begab, diesmal jedoch nicht um hineinzu gehen. Er blieb vor dem Tempel stehen, sank abermals langsam auf die Knie und senkte sein Haupt voller Demut und murmelte leise einige Worte vor sich hin.
Er erhob sich langsam wieder, drehte sich auf einem Bein um und Marschierte los durch die Heilige Stadt. Er überprüfte alle öffentlichen Gebäube: Taverne, Bank, Gästehaus, Stallungen - doch wie in den letzten Tage gab es keine Vorkommnisse. Als dann die Sonne Mittig am Himmel stand und ihre volle Wirkung über Rahal entfaltete, marschierte Xenaphel zurück zum Tempel um seine Patroullie für heute, mit der selben Geste wie immer, zu beenden - so blieb er wieder vor dem Tempel stehen, kniete nieder und senkte Demütig sein Haupt, während er wieder einige unverständliche Worte vor sich her murmelte - ehe er sich wieder erhob um Zielstrebig seinen Weg zum Trainingplatz zu suchen, wo er noch einige Übungen durchführen wollte, ehe er sich auf das Gezücht in der Höhle konzentieren wolle.
Auf dem Weg zum Trainingsplatz, machte er noch einen kleinen Abstecher zur Bank, inder er eine Tasche lagerte, worin er seine Lederrüstung aufbewahrte. Als er schlussendlich auf dem Platz ankam, stand dort bereits ein Mann, der sich an den Trainingspuppen auslies und wild auf sie einschlug. Xenaphel ging langsam auf den Trainingsplatz - noch in Voller Rüstung - war es kein Grosses Wunder, das sich der Mann umdrehte und etwas eingeschüchtert Grüsste. Xenaphel erwiederte diesen Gruss und wanderte langsam an ihm vorbei um sich am Tisch breit zu machen und sich von seiner Vollen Plattenrüstung zu entledigen und sich mit seiner Trainingsrüstung einzukleiden. Doch war ihm heute nicht danach auf ein Lebloses Ziel zu schlagen und so unterbreitete er, dem Fremden, den Vorschlag einen kleinen Faustkampf abzuhalten um ihre Beinarbeit und Geschicklichkeit im Kampfe etwas zu Trainieren. Der Neuling war von dieser Idee äußerst angetan und ebenso Siegessicher. So betraten sie den Ring. Nachdem die beiden sich versichert hatten, ob ihr Gegner bereit ist, sollte der Kampf auch schon losgehen. Übereilig sprang der Frischling aus seiner Ecke hervor, eilte auf Xenaphel hinzu und versuchte ihm direkt zu Beginn des Kampfes einen schweren Schlag zu verpassen, doch Xenaphel konnte - wenn auch nur knapp - dem Schlag entgehen und setzte umgehend zu seinem Konter an, welcher sein Ziel auch erreichte. Der Schlag war derart Kraftvoll, das der Neuling seine Orientierung verlor und direkt noch ein paar Schläge mehr einstecken musste. Desorientiert paddelte er mit den Armen in der Luft herrum, doch konnte er keinen Treffer landen. Xenaphel hingegen landete einen Schlag nach dem anderen und ließ von seinem Gegner ab, als er merkte das er kurz vor der Bewusstlosigkeit stand. Der Fremde wankte etwas hin und her und fiel dann langsam nach hinten gegen die Ringwand, an der er erschöpft liegen blieb. Es dauerte eine Weile, bis er sich gefangen hatte, wonach er sich dann auch direkt verabschiedete, da er noch einige Sachen zu erledigen hätte. Dies sollte jedoch nicht das letzte aufeinandertreffen bleiben...
Nun stand er vor dem Tempel und blickte hinauf zu diesem imposanten Gebilde, ehe er langsam die Stufen hinaufstieg und die Tür zu den Heiligen Hallen öffnete. Als er den ersten Schritt über die Türschwelle setzte, senkte er sein Haupt und setzte vorsichtig einen Fuss vor den anderen. Zwei Schritte vor dem Altar blieb er dann stehen und sank langsam auf seine Knie um sein Gebet zu sprechen und um die Kraft zu bitten, aufdass er heute wieder volle Leistung erbringen könne und somit einen Guten Eindruck bei seinem Ausbilder hinterlassen zu können und somit in ferner Zukunft seine Ziele zu erreichen vermag. Langsam erhob er sich, sah auf zur Decke dieses Tempel und ging einige Schritte rückwärts ehe er sich umdrehte und wieder mit gesenkten Blick den Tempel verließ und sich auf den Rückweg zur Barrakte machte um seine Rüstung zu holen, damit er seinen heutigen Rundgang machen konnte. Langsam ging er vorran, sein Blick wanderte abgelenkt durch die Strassen die am heutigen Morgen noch sehr Leblos wirkten. Nur Soldaten wanderten durch die Stadt, doch kein gewöhnlicher Bürger war zu sehen. Langsam schob Xenaphel die Tore zur Garnision auf, setzte langsam einen Fuss hinein und ging zu seinem Schrank, indem er seine Rüstung lagerte. Er öffnete die Schranktür und es strahlte ihn seine Schwarzschimmernde Rüste entgegen, die er - wie jeden Abend vor der Nachtruhe - Säuberte. Er griff nach den Teilen und legte sie sorgfälltig an - denn ihm war bewusst, das es ihm das Leben kosten könnte, wenn sie nur flüchtig angebracht wäre. Jeder Gegner der ein wenig vom Kampfe versteht, würde diese Schwachstellen schnell bemerken und sie gnadenlos ausnutzen. Zu guter letzt griff er dann nach der Bardike, ehe er wieder die Türe seines Schrankes verschloss und sich wieder auf den Weg zum Tempel begab, diesmal jedoch nicht um hineinzu gehen. Er blieb vor dem Tempel stehen, sank abermals langsam auf die Knie und senkte sein Haupt voller Demut und murmelte leise einige Worte vor sich hin.
Er erhob sich langsam wieder, drehte sich auf einem Bein um und Marschierte los durch die Heilige Stadt. Er überprüfte alle öffentlichen Gebäube: Taverne, Bank, Gästehaus, Stallungen - doch wie in den letzten Tage gab es keine Vorkommnisse. Als dann die Sonne Mittig am Himmel stand und ihre volle Wirkung über Rahal entfaltete, marschierte Xenaphel zurück zum Tempel um seine Patroullie für heute, mit der selben Geste wie immer, zu beenden - so blieb er wieder vor dem Tempel stehen, kniete nieder und senkte Demütig sein Haupt, während er wieder einige unverständliche Worte vor sich her murmelte - ehe er sich wieder erhob um Zielstrebig seinen Weg zum Trainingplatz zu suchen, wo er noch einige Übungen durchführen wollte, ehe er sich auf das Gezücht in der Höhle konzentieren wolle.
Auf dem Weg zum Trainingsplatz, machte er noch einen kleinen Abstecher zur Bank, inder er eine Tasche lagerte, worin er seine Lederrüstung aufbewahrte. Als er schlussendlich auf dem Platz ankam, stand dort bereits ein Mann, der sich an den Trainingspuppen auslies und wild auf sie einschlug. Xenaphel ging langsam auf den Trainingsplatz - noch in Voller Rüstung - war es kein Grosses Wunder, das sich der Mann umdrehte und etwas eingeschüchtert Grüsste. Xenaphel erwiederte diesen Gruss und wanderte langsam an ihm vorbei um sich am Tisch breit zu machen und sich von seiner Vollen Plattenrüstung zu entledigen und sich mit seiner Trainingsrüstung einzukleiden. Doch war ihm heute nicht danach auf ein Lebloses Ziel zu schlagen und so unterbreitete er, dem Fremden, den Vorschlag einen kleinen Faustkampf abzuhalten um ihre Beinarbeit und Geschicklichkeit im Kampfe etwas zu Trainieren. Der Neuling war von dieser Idee äußerst angetan und ebenso Siegessicher. So betraten sie den Ring. Nachdem die beiden sich versichert hatten, ob ihr Gegner bereit ist, sollte der Kampf auch schon losgehen. Übereilig sprang der Frischling aus seiner Ecke hervor, eilte auf Xenaphel hinzu und versuchte ihm direkt zu Beginn des Kampfes einen schweren Schlag zu verpassen, doch Xenaphel konnte - wenn auch nur knapp - dem Schlag entgehen und setzte umgehend zu seinem Konter an, welcher sein Ziel auch erreichte. Der Schlag war derart Kraftvoll, das der Neuling seine Orientierung verlor und direkt noch ein paar Schläge mehr einstecken musste. Desorientiert paddelte er mit den Armen in der Luft herrum, doch konnte er keinen Treffer landen. Xenaphel hingegen landete einen Schlag nach dem anderen und ließ von seinem Gegner ab, als er merkte das er kurz vor der Bewusstlosigkeit stand. Der Fremde wankte etwas hin und her und fiel dann langsam nach hinten gegen die Ringwand, an der er erschöpft liegen blieb. Es dauerte eine Weile, bis er sich gefangen hatte, wonach er sich dann auch direkt verabschiedete, da er noch einige Sachen zu erledigen hätte. Dies sollte jedoch nicht das letzte aufeinandertreffen bleiben...