Die Barriere
Verfasst: Sonntag 17. April 2005, 13:38
Lange Zeit stand er einfach nur da, die Augen geschlossen, die Sinne geschärft und befühlte mit seinem Geiste die komplexe Struktur der Barriere. Mal von der inneren, mal von der äußeren Seite. Er versuchte zu verstehen und die Klänge des Liedes nachzuvollziehen, er lauschte tief in sich hinein. Manchmal schien es ihm, als hätte die Ganzheit, das Vollkommene, was diesen mächtigen Zauber ausmachte, sich ihm für einen Bruchteil einer Sekunde offenbart, nur um dann wieder den Fängen seines Verstandes zu entschlüpfen.
Das sollte also die Lösung sein....... und auch wenn er sie allzu oft misstrauisch beäugt hatte, war er doch auf einmal froh, dass die Wächter vor den Toren noch immer ihren Dienst taten.
So stark und widerstandsfähig die Barriere auch wirken mochte, wusste er inzwischen doch ob der Anfälligkeit des Liedes. Die Noten und Klänge waren so leicht zu manipulieren......... das stellte er selber oft genug fest.
Doch seine Gedanken führten ihn weiter und Aldred versuchte, wie er es sooft tat, sich in den Gegenüber hineinzuversetzen. In diesem Fall den Gegenüber der Akademie. Mehr als diese zwei kümmerlichen und doch zugleich entblößenden Anschläge waren geplant, da war er sicher. Was also würde er anstelle des Feindes tun? Dieses neue Hindernis aushebeln musste dessen erstes Ziel sein...........und so ließ er seine Gedanken schweifen, seiner Phantasie freien Lauf und die Wellen des Misstrauens brandeten gegen all die schroffen Felsen der Küste, die bisher den fruchtbaren, grünen Auen der Akademie ihren Schutz geboten hatten.
Das sollte also die Lösung sein....... und auch wenn er sie allzu oft misstrauisch beäugt hatte, war er doch auf einmal froh, dass die Wächter vor den Toren noch immer ihren Dienst taten.
So stark und widerstandsfähig die Barriere auch wirken mochte, wusste er inzwischen doch ob der Anfälligkeit des Liedes. Die Noten und Klänge waren so leicht zu manipulieren......... das stellte er selber oft genug fest.
Doch seine Gedanken führten ihn weiter und Aldred versuchte, wie er es sooft tat, sich in den Gegenüber hineinzuversetzen. In diesem Fall den Gegenüber der Akademie. Mehr als diese zwei kümmerlichen und doch zugleich entblößenden Anschläge waren geplant, da war er sicher. Was also würde er anstelle des Feindes tun? Dieses neue Hindernis aushebeln musste dessen erstes Ziel sein...........und so ließ er seine Gedanken schweifen, seiner Phantasie freien Lauf und die Wellen des Misstrauens brandeten gegen all die schroffen Felsen der Küste, die bisher den fruchtbaren, grünen Auen der Akademie ihren Schutz geboten hatten.