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Sigmund und Amarths Wege

Verfasst: Dienstag 19. September 2006, 17:53
von Sigmund Amarth
Eines Tages zur Spaeten Abendsstunde Schrieb Sigmund mit Tarrak einen Brief an die Bajader Buergerwehr und an der Buergermeisterin der Stadt Bajad.

Worin stehen mag das sie den Hauptmann der Bajader Buergerwehr sowie die Buergermeisterin von Bajad gerne in der Feste Amarth einladen wuerden fuer ein Gespraech worum es um der Feste vor Bajad sowie um die Buergerschaft und Bajader Buergerwehr geht....

Als Sigmund und Tarrak mit den Brief fertig waren versiegelten sie ihn mit den Zeichen der Familie [A] und Sigmund brachte ihn am gleichen abend noch nach Bajard und warf in bei Leanne auf den Bauernhof sowie am Haupthaus der Buergerwehr ein.
Wo Sigmund den Brief in den Postkasten warf nickte er leicht und hoft auf eine schnelle und freudige Antwort.

Sigmund lief dann nach einer kurzen rundgang durch Bajad wieder zur Feste zurueck und redete noch ein wenig mit Tarrak das wir uns auf ein Treffen vorbeireiten muessen.

Einige Tage spaeter kamm ein schreiben von einen boten an der Feste der Amarth und Sigmund nahm in am fruehen morgen entgegen und oeffnete ihn sogleich als er das wort des Hauptmannes daruf lass.
Sigmund nickte leicht und legte den Brief auf den Tisch der Taverne nieder und legte sich ein paar stunden wieder hin um Tarrak es spaeter zu erzaehlen.

Als Sigmund wieder aufgewacht war, war es schon recht spaet und doch sah er noch Tarrak im Hofe rumlaufen und erklaerte Tarrak die Nachricht von Cynric den Hauptmann der Buergerwehr von Bajad das Leanne erkrankt sei und ausser lande und das er sich gerne mit uns Treffen wuerde um ein Gespraech der Buergerwehr.

Bei Tarrak war ein leichtes nicken zu sehn und setzte sich am Feuer nieder um sich zu waermen Sigmund nickte darauf ebenso leicht und setzte sich bei Tarrak am Feuer und reichte ihn ein Bier zum wohle der guten erfolge der letzten Zeit.

Tarrak legte sich dann einige Stunden und nach einigen Biere wieder ins Bett.
Sigmund machte wie am jeden abend einen Rundlauf durch Bajad um Neues aufzuschnappen.
Nach den rundgang und einen kleinen gespraech sowie ein, zwei Biere mit den Mann der Taverne lief selbst Sigmund zur Feste und legte sich wieder schlafen fuer den naechsten Morgen um dann wieder fit zu sein.

Verfasst: Dienstag 19. September 2006, 21:19
von Sigmund Amarth
Sigmund rannte die Treppe seines Haus herunter durch die Taverne zum Hofe der Feste um Tarrak dort zu Treffen um mit ihn nach Bajad zu gehn um mit Cynric wie verabredet zu reden.

Als Sigmund und Tarrak Cynric in der Stadt traffen liefen sie zusammen zum Wachhaus der Buergerwehr um dort alles zu bereden.

Sigmund schilderte Gruende fuer seinen vorfall warum er vor kurzen gegen das Gsetz verstass und erklaerte er ihn das er gerne in der Buergerwehr seinen Dienst beitreten wuerde um sich genauers mit den Gesetzen zu verbringen sowie die Buergerwehr aushelfen....

Als ein Buergerwehrler in den Wachhaus kamm und einen vorfall am Tor schilderte und er bat Cynric mitzukommen gab Cynric nach eine langen gespraech Sigmund sowie Tarrak die Wappenrocke mit den Zeichen der Bajader Buergerwehr und schickte sie sofot mit um den Vorfall zu beachten und wie sie spaeter einmals vorgehen sollten.

Sigmund meldete sich bei Cynric ab um ueber den Harten Tag zu schlafen um am naechstrigen Morgen fit fuer den Dienst sei.

Verfasst: Dienstag 19. September 2006, 21:22
von Sigmund Amarth
Am Morgigen Tage den 18. Searum 249 ging Sigmund Morgens aus der Feste in Bajader uniform um seinen Dienst fuer die Stadt Bajad anzutreten und als er einige Stunden am Tor von Bajad seine wach hielt kamm ihn Thrillom entgegen ebenso in Uniform der Buergerwehr Bajads und wir einigten uns darauf das wir uns vor der Bank wachen sollten.

Sigmund lieft mit Thrillom zur Bank von Bajad um dort zu Wachen.
Als einige zeit verstrichen war und wir uns grad in die Taverne zu Bajad setzten wollten kamm uns ein Manne der leicht Maskiert war vorbei und sagte nachdem er uns fragte was wir fuer einen Beruf ausueben das er Schmied sei.
Als Thrillom ihn bat die Maske aus seinen gesicht zu entfernen als er sie hoeher schob sagte er das er sie Traegt weill er von Zwei Maennern gesucht sei die ihn eins verpruegelten und ihn nun aufsuchen um ihn weiteres antuhn weill er damals einen Buergerwehrler dazu zog und er die beiden Maenner in den Kerker von Bajad steckte wegen bewustschlagen des Schmiedes......

Dann nach einer geraumen zeit kammen vom Hafen zwei leicht maskierte Menschen die das Wappen der BEW trugen und sich mit Alatars Gruss ausgaben zu uns zur Bank und fiellen uns ins wort.

Der Hauptmann der BEW sowie es der andere BEW`ler sagte stand nur da und schaute sich das geschehen an.
Der BEW`ler forderte Sigmund zu einen Duell heraus und da er neu in der Buergerwehr war leittete er es an Thrillom weiter.....
Spaeter wollten die BEW`lern die Stadt durch den Nord ausgang verlassen und somit durch die Stadt spazieren was wir nich zuliessen und forderten die Stadt am Hafen wieder zu verlasen wo sie herkammen um weiteres fehlverhalten zu vermeiden in der Stadt......

Sigmund setzte nach den vorfall einen Bericht auf und legte ihn in den Buergerwehr Haus auf den Tisch nieder damit Cynric ihn lesen koennte und ueber den vorfall bescheid bekamm.

Sigmund ging darauf wieder zur Feste um sich zum Schlafen zu legen da es ein anstrengender Tag war.

Verfasst: Mittwoch 20. September 2006, 21:21
von Sigmund Amarth
Sigmund und Marvin unterhielten sich am mittag im Hofe der Feste Amarth.
Sigmund bat Marvin einige Flaesche abzufuellen aus einen Fass und nicht so viel bis garnix daneben schuetten, Sigmund gab Marvin also die Flaschen und er ging die Treppe in der Taverne hinauf und fuellte Sigmund ein paar traenke aus den Fass ab, Sigmund schaute ihn genaust auf die Finger und sah das Marvin nix verschuettet und ein haendchen dafuer haben mag.

Als Marvin die Taverne dann verliss und im Garten hopsend die Obst Baeumeerntete war Sigmund doch leicht erschreckt wie gut es es schon kann und ebenso so den Honig von den Bienen klaut ohne sich gross artig stechen zu lassen.

Als eine nachricht in Sigmunds postkasten war worauf es um ein Pferde verkauf geht bat er Marvin doch mal mit zukommen und den Handel zu beobachten.
Marvin nickt leicht und ging mit Sigmund und den Pferd zum Tore Bajads und sich dort mit der Frau zu Treffen.

Sigmund und Marvin sowie das Pferd standen einige zeit vor den Tor und warteten dort auf der Frau.
Als eine Frau von Norden aus der richtung der Kutsche kamm nickte Sigmund ihr erst leicht bevor sie fragte Seit ihr Herr Amarth und Sigmund leicht nickte
sowie Marvin nickt der Dame zu.

Sigmund ueberreichte ihr sogleich das Pferd und Sie Fragte Sigmund nach den Preis des Pferdes als Sigmund sagte gebt die 1500 Muenzen den Marvin,
woraufhin Marvin den kopf schuettelt und mit freundlicher und netter stimmte sagt das die Dame das Gold Sigmund geben sollte und Marvin einen umarmung haben will.

Darauf hin schaute die Dame erst leicht schraeg gegen Marvin und nickte dann doch dazu und umarmte Marvin der schon laenger mit offenden Armen sowie einen liebevollen und netten blick im gesicht.
Nach der umarmung dankte Marvin der Dame und die Dame gab Sigmund das Gold fuer das Pferd und bedankte sich bei beiden.

Sigmund sagte zu Marvin das, dass ein Handel sei und Marvin darauf hin sagte das seins ein Handel war und kein geschaeme....

Sigmund und Marvin gingen nach den handel wieder zur feste zurueck und warteten auf Tarrak bis er aufwachte und in den Hof kommt.

Verfasst: Donnerstag 21. September 2006, 12:52
von Sigmund Amarth
Nach einiger Zeit hatte Marvin keine lust mehr zu warten und wollte sich nochmals umschauen und aus der Feste gehn.

Dann nach einer kurzen zeit spaeter wo Sigmund noch im Hof beim Feuer sass und ein poltern entgegen nahm sah er Tarrak um die Ecke kommen er wollte nach Bajad zum Dienste der Buergerwehr antretten und Sigmund folgte ihn solgleich mit seiner Unifom hinterher ohne grosse worte.

Sigmund und Tarrak liefen dann in Uniform von der Feste nach Bajad wo sie kurz nach der kutsche Marvin mit einen Elfen sahen wie er ihn grad verabschiedet.

Sigmund und Tarrak gingen zu Marvin und unterhielten sich kurz mit ihn als der Elf weg war.
Aber als Sie eine Frau vorbei laufen sahen und Sigmund zu Marvin leise sagte das da eine Frau sei die dir wieder liebe zeigen koennte und Marvin faengt an zu lachen und sagte nur los.
Sigmund und Tarrak stellten sich hinter die beiden und schauten nur grad zu wie Marvin sich wieder mit der Frau unterhielt.
Marvin fragte der Frau wiedrmals mit einen lieben und netten gesichtsausdruck ob er eine Umarmung bekommen wuerde von der Frau und das Marvin seine Mutter verloren haette und er sich nach ihre umarmung sehnt.
Da die Frau es gut verstehen konnte wie Marvin sich fuellte entschloss sie sich Marvin zu umarmen.
Mavin bedankte sich sehr bei der Frau und hopste leicht herum und verschwand zur Feste zurueck mit einen leichten abschied bei der Frau sowie bei Sigmund und Tarrak

Sigmund und Tarrrak schauten sich kurz in Bajad um und als sie bemerkten das die Stadt ruhig war und keinerlei gesetzebrecher dort wahren gingen sie ebenso zur Feste um sich dort ueber den Tag zu unterhalten sowie auch ueber den Dienst der Familie und ebenso den Dienst der Buergerwehr.

Verfasst: Dienstag 26. September 2006, 18:37
von Sigmund Amarth
Als Sigmund wiedermals einen Rundgang durch die Schoene Stadt Bajad machte sah er am Nord Tor Zwei Maenner Stehen die einen Manne vom Pferd hollten der ein Eisenruestung trug und sie batten den Manne diese Ruestung auszuziehn da es so das Gesetzt in Bajad war. Als sich der Mann direckt dort umziehn wollte gab der Mann mit der Dunckelblauen Robe mit Kaputze ueber den Kopf, wo das Wappen der Burg Eisenwart zu erkennenwar den Kopf einige Sachen zum umziehn. Wo der Mann sich umgezogen hatte nickte er nochmals leicht entschuldigend und Gruesste Sigmund kurz bevor er auf seinen Pferd aufstieg und weiter seinen Weg vortsetzte.

Sigmund stand gegenueber den Beiden Maennern und fragte Sie was sie doch woll hier treiben.
Der Mann in der Dunckelblauen Robe mit der Kaputze ueber den Kopf sagte das der Mann neben stehs in Weiss Grau gekleidet ein Buergerwehrler von Bajad sei.
Sigmund musterte den Manne kurz und bat den Burgler die Kaputze von Kopf zu nehmen worauf der Buergerwehrler sagte das es nicht verboten sei eine Maske sowie eine Kaputze zu tragen.
Sigmund nickte nur leicht zustimmend darauf und sagte mir leicht angehobender Stimme das er ein Buergerwehrler der Stadt Bajads sei, wenn ein Buergerwehrler der Stadt einen darum bittet die Kaputze sowie die Maske herunterzu nehmen.Darauf bat er den Burglern bitte die Kaputze von seinen Kopf zu nehmen umso sein Gesicht zu erkennen.

Sigmund nickte darauf kraeftig als er sah das der Burgler die Kaputze vom Kopf nahm und sein Gesicht preis gab.
Nach einer kurzen seit des mustern des Burglern ging er zu den anderen Manne in Weiss, Grau gekleidet und fragte ihn wo man den das Wappen der Stadt Bajad bei ihn zu erkennen war.
Der Burgler sagte ebenso das er kein anzeichen von der Buergerwehr bei ihn sieht worauf der Mann aufeinmal seinen weg durch das Nordtor setzten wollte und sagte das er gerufen wird.

Sigmund schrie laut HALT! und sah darauf Tarrak von Norden kommend stehs gekleidet in der Dienst Uniform und bat ihn zur Hilfe.
Tarrak gruesste Sigmund kurz und sagte darauf hin Klar helfe ich dir mein Bruder.....

Sigmund setzte seinen blick stehs auf den Manne und erzaehlte Tarrak im kurzen was vorgefallen sei.
Tarrak daruaf hin einigte sich mit Sigmund auf eine Festnahme und dann den Hauptmann der Buergerwehr vorzustellen.

Sigmund sagte darauf hin zu den Manne das er festgenommen sei und er Sigmund und Tarrak begleiten sollte zum Wachhaus.
Tarrak lief voraus damit er sehn konnte wohin es geht und Sigmund lief ihn hinterher damit er nicht nochmals seinen weg in die Flucht ergreift.

Am Wachhaus angekommen sahen sie keine Spur von Cynric den Hauptmann der Buergerwehr.
So entschloss Sigmund und Tarrak den Manne einzusperren im Knast und einen Zettel Cynric oben auf den Tisch zu hinterlegen worauf kutz und knapp der vorfall geschildert ist.

Als Herr Silberklinge, Tarrak um einen gefallen bat da er schon geschwaecht war wie man es ihn ansehen konnte bat er Tarrak um ein kleines Kuehles Bier.
Tarrak rief zu Sigmund kaufen mal eben schnell ein Bier sowie Wasser und Brot.
Sigmund wartete nicht lange und setzte seinen Weg zur Taverne hin wo er Zwei Bier, Vier Wasser und Vier Brote kaufte die er den Gefanenden gab.

Tarrak und Sigmund gingen hinauf uns setzten sich an den Wachbericht fuer Cynric...

Verfasst: Mittwoch 27. September 2006, 20:57
von Sigmund Amarth
...als Marvin zu Sigmund nach Bajard kamm verwunderte sich Sigmund erst und wo Marvin sagte das sich niemmand mehr um ihn kuemmerte und um seine wunden die er von den Imkern der Bienen bekamm begleitete er Marvin zur feste ihn und wollte ihn seine wunden mit kuehlen fuechten Bandagen kuehlen was er sich gefiellen lies.
Sigmund sagte zu Marvin das es ein wenig kuehl sein koennte und leicht brennen.
Als Sigmund die Aermel von Marvins Pullover hochkraempelt schauter er leicht traurig auf den boden und legte sogleich eine Bandage auf den Arm von Marvin uns sah das er nichtmal eine Mine verzog
Sigmund schaemte sich das es Marvin so schlecht ging und er nicht mehr viel in den Armen spuert wegen den ganzen Bienenstichen.....

Bei Sigmund war eine Traene auf der Wange zu erkennen obwohl er ehher ein boesen blick draufhatte weill sich niemmand um ihn kuemmerte.

Sigmund erklaerte Marvin das er nicht mehr also viel zeit fuer ihn haette weill er ja befoerdert wurde zum 2.Familienoberhaupt der Familie und sich ebenso um die Familien staende kuemmer musste.
Marvin nickt gegen Sigmund und sagte das er es nicht wusste das die Familie so fleisig beschaeftigt sei.

Sigmund drueckte weiter leicht mit der feuchten Bandage auf den Arm von Marvin damit ein wenig wasser auch ueber die Wunden laeuft...

...Spaeter gab Sigmund Marvin den Kuebel mit Wasser worin Marvin sich waschen sollte.
Marvin setzte sich in den kuebel ohne die Schuhe oder anderen Sachen auszuziehn und wusch sich die Haende sowie die Arme.
Marvin rannte dann zum heuboden des Stalles hinauf und legte seine Nassen sachen auf den boden verstreut zum trocknen hinne und legte sich schoen in der Decke eingekuschelt ins Bett hinein.

Sigmund brachte ihn noch leise ein handtuch, legt es auf den Tisch und ging ohne was zu sagen wieder von ihn weg damit er nicht wach wird.

Verfasst: Donnerstag 28. September 2006, 18:56
von Sigmund Amarth
Den Daraufigen Tage als Sigmund seinen Postkasten wieder erneut Nachschaute sah er das eine Nachricht auf seinen Anhang in seinen Postkasten lag den er entnahm und sich zur hand lass.

Nickt dann darauf und ging los nach Bajard um mit den Schiff nach Lameriast zu fahren als er sah das, dass Schiff schon unterwegs war stellte er sich am Steg hin und wartete bis das Schiff wieder eintreffen wuerde woraufhin Marvin ihn entgegen kamm und Sigmund fragte wohin er dein gehen mag.
Sigmund sagte das er einen Brief aus seinen Anhang bekamm und nach Lameriast seine Ware abzuhollen worauf Marvin ihn unterbricht und er Sigmund fragte ob er ihn begleiten duerfte worauf Sigmund nur kurz nickte.

Weitere zeitlang warteten Sigmund und Marvin am Steg von Bajard und sahen dann einen grosen Mann vollgeruestet auf seinen Pferd auf uns Gallopieren.
Der grosse Mann bat um Platz damit er auf das Schiff gehen konnte.

Sigmund stand hinter Marvin und schuettelten nur den Kopf wir warten schon laenger hier.
Marvin darauf hin sagte zu Sigmund das man doch nach den Gesetzt die Stadt nicht vollgeruestet begehen darf.
Sigmund nickte erneut auf den worten von Marvin und deutete den grossen Manne der das Wappen der Hinrahs auf seiner Brustplatte trug darauf hin.
Worauf hin der grosse Mann auf den Pferd mit lauten ton gegen Sigmund sagte was es ihn angehen wuerde!
Marvin darauf hin schaute hinauf zu den Manne und sagte das Sigmund in der Buergerwehr sei.
Sigmund erwaehnte erneut ein Wort gegen den Manne ob er mit ihn das Wachhaus besuchen wollte und mit den Hauptmann zu reden.
Jedoch zieht er sein Schwert was eine ungefaehre laenge von 1,60m hat und hielt es Marvin vor.
Worauf Sigmund sah das der Grosse Mann das Schwert auf Marvin deutete zeigte Marvin erst keine angst trozdessen drueckte er Marvin nach hinten und ging vor somit das Schwert vor Sigmund sei und er darauf seinen Speer von ruecken zog und ihn ans Visir seines Helmes hielt...

...Als Cynric zum Steg kamm sah er Sigmund sowie den grossen Mann in der Vollen ruestung mit den Wappen der Hinrahs.
Erst fragte Cynric Sigmund ob seine Ware auf den Schiff sei worauf Sigmund ihn sagte das er erst noch los muesste mit Marvin und die Ware zu hollen.
Sigmund sagte dann gegen Cynric das dieser Grosse Mann auf den Pferd ihn aufhielt durch sein wiederstand mit den Schiff nach Lameriast zu fahren um von dort die Ladung zu hollen.
Cynric uebernahm den fall gern und schickte Sigmund los sein Ware zu hollen.

Marvin ging ins Schiff hinein und Sigmund hinterher nachdem er den Kaepten sagte das er sie nach Lameriast bringen sollte.

Als Sigmund und Marvin dort ankammen sahen sie schon das der Mann das Schiff direckt belaed und genau von Cynrics ware bescheid wusste.

Sigmund und Marvin setzten dann nach der beladung des Schiffes seinen Weg wieder zurueck nach Bajard.
In Bajard angekommen war der Grosse Mann mit den Gezogenden Schwert immer noch dort und stellte sich gegen Cynric und wollte ihn nach den aushollen schlafen was Cynric mit seinen Schwert parrierte.
Sigmund stellte sich erneut hinter den Manne mit gezogenden Speer und versperrte ihn den Weg.
Worauf Cynric nach einer Zeit auf den grossen Manne zurannte und ihn versuchen wollte zu verwunden.
Sigmund schaute sich genauers den Kampf an und sah nur Cynric den Hauptmann zu bodenfallen worauf der Mann die Stadt verlassen wollte durchs Schiff und Sigmund ihn mit den Speer den Weg versperte.
Der grosse Mann sagte nur mit lauten ton das er ihn vorbei lassen sollte und Sigmund weiterhin den Weg versperte.

Dann kamm Tarrak in der Stadt und erbittet um Meldung worauf Sigmund ihn kurz sagte was vorgefallen sei.....

......Weitere fremde Leute kammen naeher um zu sehen was vorgefallen sei bei den krach und gebruelle.

Darauf hin stosste er Sigmund an der Seite und rannte voll geruesstet davon, schwung sich auf den Pferd und faehrt mit den Schiff davon.

Cynric ruft noch laut zum Kaepten das, dass Schiff nicht losfahen sollte was er aber nicht mehr hoerte wegen den Schlag der Wellen an den Ufer sowie das durcheinander der anderen Leuten.

Nachdem Cynric sich dan wegen den Verletzungen sich zur ruhe legte wachten Sigmund, Tarrak und Talic den Steg vor den Schiff noch weiter.
Talic zog sich zur Feste zurueck und Tarrak ging mit Sigmund zum Wachhaus als sie eine grossen Manne sahen den Sigmund nach den genaueren Mustern wiedererkannte und ihn nochmals mit Tarrak bittet seine Ruestung abzulegen worauf hin er sagte das er Keine kleidung mithatte.
Tarrak gab ihn daraufhin eine Robe und er kleidete sich in der Zelle um.
Sigmund und Tarrak bewachten ihn solang Cynric wieder kommen mag.

Sigmund legte erneut ein Schreiben bei Cynric auf den Tisch.