Erinnerungen....
Verfasst: Montag 18. September 2006, 13:11
Erinnerungen...
Die Erinnerungen Halus an seine Vergangenheit
In seinem dritten Lebensjahr wurde er von seiner Mutter und den drei Geschwistern getrennt.
An seinem fünftem Geburtstag versprach sein Vater ihm die Kunst des Schwertkämpfens bei zu bringen, er übte tag für tag nur für den Traum ein großer Krieger zu werden.
Er übte heimlich auch wenn sein Vater es ihm verbat.
Sein Vater nahm ihn nie mit in die Katakomben und als er ihn fragte warum er das nicht tat erwiderte der er nur „du bist nicht bereit dazu ,noch nicht“ Er nahm es immer wieder hin und trainierte Tag zu Tag so viel dass er schon fast vergas zu essen.
So ging sein Leben 3 weitere Jahre weiter bis der Vater erst meinte“ so jetzt bist du bereit für einen kleinen Rundgang in den Katakomben“ er strahlte dann erfreut auf und nahm die Eisenrüstung die ihm sein Vater gab und schaffte es mit müh und Not (sein Vater musste ihm auch helfen), in die Rüstung zu kommen.
Sie marschierten los scheinbar sehr gut bewaffnet und so vergingen stunden in den Katakomben ehe sie wieder hinaus ans freie kamen, Plötzlich sah er ein Feuer und rannte direkt darauf zu seinem Vater hinterher.
Er fing an zu weinen als er merkte dass sein Dorf angegriffen wurde, er sah zu seinem Vater und wollte tröstende Worte hören als dieser Plötzlich ein Schwert in den Hals bekam. Er betrachtete wie sein Vater zu boden fiel und wie als würde er träumen hörte er eine Stimme die ihm ins Ohr rief “renn Halungar renn die Rahaler werden dich nicht kriegen wenn du schnell zu deinem Onkel in der nächsten Stadt rennst“ wie vom einem Blitz getroffen stand er auf und rannte Richtung norden wo die Stadt seines Onkels sein müsste. Er wich jedem Gardisten aus bis er ausversehen einer der Gardisten rammte und zu boden fiel. Der Gardist reagierte schnell und packte ihn an den armen und zog ihn hinauf. Er ging dann nach einer weile mit ihm aus der Stadt hinaus fesselte ihn und auf ein Pferd legte ehe er selber aufstieg.
Mit dem Pferd erreichten sie eine Riesige Stadt innerhalb von Stunden wie ihm vorkam und er wurde einem Mann vor die Füße geworfen er wimmerte ängstlich als der Mann auf ihn zuging.
Dennoch schien dieser Mann freundlich zu sein und nahm ihn die Fesseln ab rufte einen Heiler und lies ihn pflegen. Als Halungar erschöpft in den Schlaf fiel wurde er getragen er merkte es war dennoch zu müde sich zu rühren.
Er wachte am morgen im Bett dieses Mannes auf der ihn von seinem Stuhl aus betrachtet, der Mann fragte nach seinen Namen und als Halungar ihn nannte lachte er nur laut auf und ging hinaus. Halungar erhebte sich hastig und rammte die Türe doch scheinbar war sie abgeschlossen und er ging traurig in eine Ecke des Hauses so dass er die Türe im Auge hatte.
Nicht viel Später geht die Türe auf und der Mann kam wieder hinein und meinte nur “nenne mich einfach Mikral und wenn du deine Ausbildung abschließen möchtest habt ich eine Lehrstelle für dich“
Halungar schüttelte nur den kopf und rannte hinaus wo er wieder von einem Gardisten gefangen genommen wurde aber dieses mal kam er in eine Kammer tief unter dem Gefängnis wo ein Tisch stand wo man die Arme und Beine festgekettet hat.
Er wurde auf den Rücken gelegt und seine Füße und Arme Gefesselt wurden.
Er bekam einen Peitschen schlag ins Gesicht, er bekam eine sehr große Wunde die von seinem rechten Auge bis zu seiner Wange auf der Linken Seite verlief.
Als der Gardist ein weiteres mal ausholen wollte wurde er von hinten von Mikral erstochen.
Mikral band ihn los und nahm ihn auf die arme, er meinte danach „Halungar wie geht es dir?“ als Halungar nichts erwiderte ging er mit ihm zum Heiler der seine Wunde zuband.
Dieser heiler schleppte ihn aus der Stadt und kaufte sich ein Wald in sicherer Entfernung von Rahal entfernt Mikral ziehte mit ein und brachte Halungar bei wie man mit Nahkampfwaffen umgehen muss anderst gesagt er bildete ihn aus. Er ging bis zu seinem 20ten Lebensjahr bei ihm in die Lehre als sowohl der Heiler als auch Mikral an einer seltenen krankheit starben.
Halungar begrab sie alleine im Wald und sprach viele Gebete auf dass sie ewig ruhen möchten und so etwas. Er zog alleine los, mit was? Mit einer Eisenrüstung die sehr verbeult war und genug Proviant er nahm auch etwas Geld mit und suchte einen Schmied der ihm die Rüstung Reparieren konnte. Bald fand er auch einen der so freundlich war es ihm kostenlos zu Reparieren als er die Geschichte Halungars hörte.
Er schwor sich von diesem Tage an sein Leben zu genießen und keinem Rahaler mehr Gnade oder Respekt entgegen bringen wird.
Er rief laut nach oben in Richtung Himmel „Mögt ihr Guten Götter mich Beschützen, so soll es sein, doch Nicht Alatar“
Ein weitere mal rief er kurz danach „Ich Beginne ab hier mein Leben zu genießen“ mit diesen Worten wendete er sich ab und hielt sich immer bereit auf die Abenteurer die noch auf ihn warteten.
So hatte er es in Erinnerungen, doch wusste er auch das einiges gefehlt hatte, wie viele Lücken die nicht gefüllt worden sind
Die Erinnerungen Halus an seine Vergangenheit
In seinem dritten Lebensjahr wurde er von seiner Mutter und den drei Geschwistern getrennt.
An seinem fünftem Geburtstag versprach sein Vater ihm die Kunst des Schwertkämpfens bei zu bringen, er übte tag für tag nur für den Traum ein großer Krieger zu werden.
Er übte heimlich auch wenn sein Vater es ihm verbat.
Sein Vater nahm ihn nie mit in die Katakomben und als er ihn fragte warum er das nicht tat erwiderte der er nur „du bist nicht bereit dazu ,noch nicht“ Er nahm es immer wieder hin und trainierte Tag zu Tag so viel dass er schon fast vergas zu essen.
So ging sein Leben 3 weitere Jahre weiter bis der Vater erst meinte“ so jetzt bist du bereit für einen kleinen Rundgang in den Katakomben“ er strahlte dann erfreut auf und nahm die Eisenrüstung die ihm sein Vater gab und schaffte es mit müh und Not (sein Vater musste ihm auch helfen), in die Rüstung zu kommen.
Sie marschierten los scheinbar sehr gut bewaffnet und so vergingen stunden in den Katakomben ehe sie wieder hinaus ans freie kamen, Plötzlich sah er ein Feuer und rannte direkt darauf zu seinem Vater hinterher.
Er fing an zu weinen als er merkte dass sein Dorf angegriffen wurde, er sah zu seinem Vater und wollte tröstende Worte hören als dieser Plötzlich ein Schwert in den Hals bekam. Er betrachtete wie sein Vater zu boden fiel und wie als würde er träumen hörte er eine Stimme die ihm ins Ohr rief “renn Halungar renn die Rahaler werden dich nicht kriegen wenn du schnell zu deinem Onkel in der nächsten Stadt rennst“ wie vom einem Blitz getroffen stand er auf und rannte Richtung norden wo die Stadt seines Onkels sein müsste. Er wich jedem Gardisten aus bis er ausversehen einer der Gardisten rammte und zu boden fiel. Der Gardist reagierte schnell und packte ihn an den armen und zog ihn hinauf. Er ging dann nach einer weile mit ihm aus der Stadt hinaus fesselte ihn und auf ein Pferd legte ehe er selber aufstieg.
Mit dem Pferd erreichten sie eine Riesige Stadt innerhalb von Stunden wie ihm vorkam und er wurde einem Mann vor die Füße geworfen er wimmerte ängstlich als der Mann auf ihn zuging.
Dennoch schien dieser Mann freundlich zu sein und nahm ihn die Fesseln ab rufte einen Heiler und lies ihn pflegen. Als Halungar erschöpft in den Schlaf fiel wurde er getragen er merkte es war dennoch zu müde sich zu rühren.
Er wachte am morgen im Bett dieses Mannes auf der ihn von seinem Stuhl aus betrachtet, der Mann fragte nach seinen Namen und als Halungar ihn nannte lachte er nur laut auf und ging hinaus. Halungar erhebte sich hastig und rammte die Türe doch scheinbar war sie abgeschlossen und er ging traurig in eine Ecke des Hauses so dass er die Türe im Auge hatte.
Nicht viel Später geht die Türe auf und der Mann kam wieder hinein und meinte nur “nenne mich einfach Mikral und wenn du deine Ausbildung abschließen möchtest habt ich eine Lehrstelle für dich“
Halungar schüttelte nur den kopf und rannte hinaus wo er wieder von einem Gardisten gefangen genommen wurde aber dieses mal kam er in eine Kammer tief unter dem Gefängnis wo ein Tisch stand wo man die Arme und Beine festgekettet hat.
Er wurde auf den Rücken gelegt und seine Füße und Arme Gefesselt wurden.
Er bekam einen Peitschen schlag ins Gesicht, er bekam eine sehr große Wunde die von seinem rechten Auge bis zu seiner Wange auf der Linken Seite verlief.
Als der Gardist ein weiteres mal ausholen wollte wurde er von hinten von Mikral erstochen.
Mikral band ihn los und nahm ihn auf die arme, er meinte danach „Halungar wie geht es dir?“ als Halungar nichts erwiderte ging er mit ihm zum Heiler der seine Wunde zuband.
Dieser heiler schleppte ihn aus der Stadt und kaufte sich ein Wald in sicherer Entfernung von Rahal entfernt Mikral ziehte mit ein und brachte Halungar bei wie man mit Nahkampfwaffen umgehen muss anderst gesagt er bildete ihn aus. Er ging bis zu seinem 20ten Lebensjahr bei ihm in die Lehre als sowohl der Heiler als auch Mikral an einer seltenen krankheit starben.
Halungar begrab sie alleine im Wald und sprach viele Gebete auf dass sie ewig ruhen möchten und so etwas. Er zog alleine los, mit was? Mit einer Eisenrüstung die sehr verbeult war und genug Proviant er nahm auch etwas Geld mit und suchte einen Schmied der ihm die Rüstung Reparieren konnte. Bald fand er auch einen der so freundlich war es ihm kostenlos zu Reparieren als er die Geschichte Halungars hörte.
Er schwor sich von diesem Tage an sein Leben zu genießen und keinem Rahaler mehr Gnade oder Respekt entgegen bringen wird.
Er rief laut nach oben in Richtung Himmel „Mögt ihr Guten Götter mich Beschützen, so soll es sein, doch Nicht Alatar“
Ein weitere mal rief er kurz danach „Ich Beginne ab hier mein Leben zu genießen“ mit diesen Worten wendete er sich ab und hielt sich immer bereit auf die Abenteurer die noch auf ihn warteten.
So hatte er es in Erinnerungen, doch wusste er auch das einiges gefehlt hatte, wie viele Lücken die nicht gefüllt worden sind