Futterkrippen um Kronwalden
Verfasst: Donnerstag 22. Januar 2026, 21:52
Der Winter war kalt und still, doch in dieser Nacht lag etwas Neues in der Luft. Zwischen den Bäumen um den Kronwaldener See und in der Nähe des Hortes standen frische Futterkrippen, aus Holz gebaut, noch mit Spuren von Menschenhänden. Am Abend hatten sie Nüsse, Heu und Karotten dagelassen und waren wieder verschwunden. Auch hingen einige neue Meisenknödel an den Bäumen im Wald
Zögernd kamen die Tiere näher. Rehe und Hirsche senkten die Köpfe zum Heu, Wildschweine schmatzten zufrieden, und Vögel flatterten auf die Äste, um Samen zu picken. Auch der Fuchs fand seinen Platz am Rand und wurde satt.
Als die Morgen hereinbrach, leerten sich die Krippen langsam. Mit vollen Mägen zogen sich die Tiere in ihre Bauten, Nester und Dickungen zurück.
Die nächsten Woche würden diese Futtergrippen immer wieder befüllt werden damit den Tieren die Nahrung auch in dieser kalten Jahreszeit nicht ausgehen möge.
Zögernd kamen die Tiere näher. Rehe und Hirsche senkten die Köpfe zum Heu, Wildschweine schmatzten zufrieden, und Vögel flatterten auf die Äste, um Samen zu picken. Auch der Fuchs fand seinen Platz am Rand und wurde satt.
Als die Morgen hereinbrach, leerten sich die Krippen langsam. Mit vollen Mägen zogen sich die Tiere in ihre Bauten, Nester und Dickungen zurück.
Die nächsten Woche würden diese Futtergrippen immer wieder befüllt werden damit den Tieren die Nahrung auch in dieser kalten Jahreszeit nicht ausgehen möge.